Wutausbruch

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 14. August 2021 09:52
An: ...
Betreff: Schrei nach Hilfe

Sehr geehrter Herr Thiel,

mein Name ist ... . Ich bin 40 Jahre alt und wohne mit meinem Ehemann und unseren drei Töchtern in ... . Unsere Töchter heißen Marlene (Name geändert), 12 Jahre alt, ..., 7 Jahre alt, und ..., 11 Monate jung.
 
Mein Mann und ich arbeiten beide Vollzeit ... .

Marlene wechselte gerade auf das ... Gymnasium. Ich denke, dass wir alle ein schönes Leben haben. Wir bemühen uns sehr unsere Kinder zu fördern, auch zu fordern und erfüllen ihnen sämtliche Wünsche, soweit wir es können.

Und dennoch bin ich so sehr verzweifelt, auch mein Mann, der Fels in der Brandung, weiß nicht mehr weiter.

Wir haben solche starken Konflikte mit Marlene, so dass ich wiederholt vor Wut auf sie losgegangen bin. Sie beschimpft uns, wir beleidigen uns gegenseitig, es wird immer schlimmer. Vor kurzem ging sie sogar auf meinen Mann los.

Garantiert bin ich die Schuldige durch meine Unfähigkeit ihr Stand zu halten. Aber diese Erkenntnis bringt mich nicht weiter. Es wird von Ausbruch zu Ausbruch immer schlimmer. Ich habe Angst davor, was noch irgendwann kommt.

Wir brauchen dringend Hilfe. Ich möchte niemanden so schlimm behandeln und will mein Kind schützen.

Ich bitte Sie dringend um Hilfe, eine Anregung, was auch immer.

Für eine Rückmeldung Ihrerseits bin ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
 
...

 

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 3. Juni 2021 23:28
An: ...
Betreff: Anfrage zur Familientherapie wegen Depression

Sehr geehrter Herr Thiel,

Ihre Adresse bzw. Praxis wurde mir von unserer Hebamme genannt.

Ich bin ..., verheiratet, wohnhaft mit Familie in ... .

Meine Frau hat vor 10 Wochen unser zweites Kind (Tochter) zur Welt gebracht.

Weiter gibt es noch einen 3-jährigen Sohn.

Ich ersuche Sie nach Hilfe /Ratschlag / Einzel- oder Familientherapie da sich unsere Familie seit geraumer Zeit in einer schweren Krise befindet.

Vor allem die auch jetzt noch nach der Geburt unserer Tochter  anhaltende (Schwangerschafts-) Depression (psych. med. bestätigt) meiner Frau ist ein Hauptgrund für unsere Probleme. Vor allem ich, aber auch die Kinder und eigene Mutter sind meist der Auslöser/Grund und natürlich auch die Leidtragenden.

Meine Frau neigt zu explosionsartigen Wut- und Zornausbrüchen, Selbstverletzung, Zerstörung von Gegenständen, Zusammenbrüche mit stundenlangem Weinkrampf, bis hin zu Suizidandrohung und körperlicher Gewalt gegen sich selbst.

Sie hat sich vor kurzem CD große Blutergüsse an Armen und Beinen durch "Selbstbestrafung" zugefügt.

Ich mache mir große Sorgen um Sie und die Kinder. Ich weis selbst manchmal nicht mehr ein noch aus.

Manchmal geht es mehrere Tage lang gut, dann eskaliert die Situation wegen Kleinigkeiten wieder völlig.

Sie leidet meiner Einschätzung nach an schweren Selbstzweifeln, mangelndem Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein, emmotionaler Erpressung in der Kindheit, (Kontroll-) Verlustängsten, Versagensänsten, selbst auferlegter aber unerreichbarer Perfektion und kann sehr schlecht mit Konflikten umgehen.

Sie ist selbst ein Scheidungskind mit unaufgearbeiteten Kindheitstraumata. Psychische Probleme traten bereits bei Vorfahren in der Familie auf.

Ehe- und Kommunikation-Probleme spielen dann natürlich auch eine Rolle.

Der 3 jährige Sohn bekommt natürlich alles voll mit und übernimmt Verhaltensmuster.

Eine psychiatrische Behandlung war bisher noch nicht sonderlich erfolgreich. (bisher ohne Medikamente)


Wie könnten Sie uns hier helfen ??

Was kann ich tun und wie muss ich mich (richtig) verhalten ? Wann und Wo wäre ein erster Termin möglich ? Halten Sie Einzel-, Paar-, oder Familien-Sitzungen für angebracht ?

Sind zu Zeiten von Corona Online-Gespräche möglich, und überhaupt sinnvoll ??

Mit welchen Kosten ist zu rechnen ?


Viele herzliche Grüße,

...

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 1. Mai 2021 23:07
An: ...
Betreff: Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

Mein Mann und ich haben einen 6 jährigen Sohn, der derzeit immer häufiger seine Wutausbrüche auslebt.

Mein Mann (ab dem 10.04 einen Job nach einer 2 jährigen Umschulung, weil er aus gesundheitlichen Gründen- MS- seinen alten Job im ... Bereich nicht mehr ausüben konnte) ist schnell sehr gereizt und lässt sich sehr gut auch von Ihm provozieren.

Dem Familienfrieden zuliebe, habe ich sehr oft versucht, meine Nerven bei den Wutausbrüchen zu kontrollieren und meine schlechte Laune "wegzuatmen" damit nicht plötzlich alle 3 schreien. Immer gelingt mir dies leider nicht.

Mittlerweile bin ich wirklich nervlich sehr am Ende.

Mein Sohn und ich allein sind relativ gut kompatibel. Mein Mann und mein Sohn allein klappen auch, wenn es drauf ankommt.

Mein Mann und ich allein sind auch kein Problem, aber zu dritt harmonieren wir gar nicht. Zumindest kommt es mir so vor.

Und vielleicht ist es auch durch Corona alles nochmal etwas intensiver, weil man keinen externen Ausgleich (einfach mal in die Sauna gehen) nachgehen kann.

Es wäre sehr nett, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen könnten, ob ich alles etwas zu eng sehe oder ob vielleicht tatsächlich ein wenig Handlungsbedarf gegeben wäre.

Ich denke, dass vielleicht alle 3 (bzw vielleicht auch hauptsächlich mein Mann und ich) einiges an Arbeit auf sich nehmen müssen, um die Wogen zu glätten.

Liebe Grüße

...

 

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 15. März 2021 14:31
An: ...
Betreff: Wunsch auf Beratung

Hallo Herr Thiel,

Wir sind auf der Suche nach einer System-Therapeutischen Beratung. Es geht um unsere 4 jährige Tochter, A .

Wir haben mit regelmäßige und sehr heftigen Wutausbrüchen (Meltdowns) ihrerseits zu kämpfen. Es fällt uns zur Zeit sehr schwer sie dabei angemessen zu begleiten und es zehrt an unseren und auch an ihren Kräften. Kurz zu uns: Wir sind ... und ... und haben zwei Kinder, A 4 und B 2.

Wir sind beide berufstätig und vor einem knappen Jahr von ... nach ... gezogen. Die heftigen Wutanfälle begleiten uns seit ca. 2,5 Jahren. Sie sind mal mehr und mal weniger heftig und auch die Abstände schwanken. In den letzten Wochen treten sie fast täglich auf und haben auch in ihrer Intensität zugenommen. Auslöser dieser Wutausbrüche sind meist sind meist Situationen in denen Dinge nicht nach ihrer Vorstellungen oder „nach Plan” laufen. Es hat also viel mit Grenzen und das Akzeptieren eben dieser zu tun. Dies umreißt unser Problem und meine Einschätzung dessen nur grob; es gibt auch weitere Schwierigkeiten, die mit Kommunikation zusammenhängen. Aber ich hoffe, dies hilft ihnen zunächst einzuschätzen, ob Sie der richtige Ansprechpartner sind, bzw. ob Sie uns in unserer Situation Hefen könnten.

Wir würden uns sehr über ein Beratungsangebot bzw. ein Erstgespräch freuen.

Unsere Verfügbarkeit ist von Wochentag zu Wochentag unterschiedlich, da ich als Lehrerin zu unterschiedlichen Zeiten in der Schule bzw. im Distanzlehren bin.

Mit freundlichen Grüßen,

...

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 22. März 2021 21:53
An: ...

Betreff: Re: Wunsch auf Beratung

Sehr geehrter Herr Thiel,
Ich bin gerade auf ihren Blog gestoßen in dem Sie die derzeitige Covid-19-Pandemie leugnen und Verschwörungsideologien verbreiten. Leider kann ich mit jemanden der Fakten ignoriert und wissenschaftliche Tatsachen nicht anerkennt nicht zusammenarbeiten, geschweige denn meiner Familie für Beratung anvertrauen.
Was sie da tun ist gefährlich, egoistisch und Menschenverachtend! Mit ihrem verschwörunsideologischem Irrsinn solidarisieren sich mit Holocaustleugner*innen und Nazis. Aber das wissen Sie ja hoffentlich selbst.
Schade!

Mit freundlichen Grüßen

...

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 23. März 2021 19:46
An: ...
Betreff: AW: Wunsch auf Beratung

Sehr geehrte Frau ...,

Was ist denn das für ein Unsinn, den Sie mir hier unterstellen.

Aber das wissen Sie ja hoffentlich selbst.

Wenn Sie mit Ihrer Tochter genau so umspringen wie mit mir, dann brauchen Sie sich nicht wundern, wenn diese - völlig zu recht - Wutausbrüche hat und sich dies mit der Zeit  verstärken wird, bis die Sache zum Kinderschutzfall wird. Sie sollten sich also mal ernsthaft fragen, was Sie als Bürgerin und Mutter falsch machen und nicht mit nackten Fingern auf andere Leute zeigen.


Peter Thiel

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 24. November 2020 18:29
An: ...
Betreff: Anfrage systemische Beratung einer Familie

Guten Abend, mein Name ist Marion Müller (Name geändert).

Zur Zeit befinde ich mich mit meinem Sohn Maik 9 Jahre alt in einer Kinderrehabilitation.

Im Einzelgespräch wurde der von der Therapeutin hier vor Ort vorgeschlagen den Fokus auf eine systemische Familientherapie zu legen.

Unsere Problematiken liegen unter anderem im Bereich von Wutausbrüchen unseres Sohnes (auch mit Gewalt gegenüber uns)und der Umgang damit. wir als Eltern möchten gerne wieder ein harmonisches miteinander erleben und erhoffen uns dies mit Unterstützung erarbeiten zu können.

Daher meine Frage ob Sie Kapazität haben?


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 23. September 2020 16:07
An: ...
Betreff: Termin

Hallo Herr Thiel,

noch ein paar Informationen zu unserer jetzigen Situation.Unsere Familie ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten.

Unsere Tochter hat aktuell Wutausbrüche und Weinattacken.Sie befindet sich zur Zeit in einer Reha mit meinem Mann.

Dort hat man uns geraten eine Familientherapie zu machen.

Finja ist 8 Jahre und besucht die 3.Klasse.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 2. Juli 2020 13:13
An: ...
Betreff: Hilfestellung bei Umgang

Hallo guten Tag,

Ich brauche Unterstützung im Umgang mit meinem Kind.

Ich bin Mutter von 3 Kindern

12 jährig

6 jährige Zwillinge Mädchen/Junge

Habe mich vor 2 Jahren vom Vater der Zwillinge getrennt. Wir haben uns für das paritätische Wechselmodell entschieden.

Seit einiger Zeit möchte mein Sohn nicht mehr beim Papa übernachten. Hinzu kommen extreme Wutausbrüche , die auch bereits seit sehr langer Zeit vorhanden sind. Ich fühle mich da gerade sehr hilflos weil es unser Familienleben sehr beeinflusst. Bin ich bei Ihnen mit meinem Thema an der richtigen Stelle?

Beste Grüße

...

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 8. April 2020 14:52
An: ...
Betreff: systemische Familientherapie

Sehr geehrter Hr. Thiel,

Wegen unserer schwierigen und herausfordernden Familiensituation, die durch die jetzigen Schulschließungen noch weiter verschärft wurde, ist mir/uns zu einer systemische Familientherapie geraten worden.

Wir nehmen zwar auch sozialpädagogische Familienhilfe durch einen Mediator/Sozialpädagogen, der vom Jugendamt beauftragt wurde, in Anspruch, aber dieser meint, daß in unserer Situation nur eine systemische Familientherapie wirkliche und dauerhafte Veränderung bringen kann.

Nun kurz zu unserer sehr speziellen Familiensituation:

Ich lebe mit meinen beiden Jungs, 11 und 13 Jahre alt, und meiner pflegebedürftigen Mutter hier in ... . Von meinem Mann, der seit 16 Monaten arbeitslos sein will, bin ich seit letztem Jahr getrennt.

Mein kleiner Sohn ist voller Energie (hyperaktiv) und provoziert in der Schule und zu Hause extrem viel seinen großen Bruder. Er geht jetzt auf die ...schule und bemüht sich dort sehr mit einem sehr guten Sozialverhalten. Daheim bekommt er aber oft Wutausbrüche und wehrt sich mit Händen und Füßen (hoher Konfliktbereitschaft) gegen jede Art der von ihm empfundenen "Bevormundung". Durch die besondere Situation aufgrund der Schulschließungen hatten wir andauernde Eskalationen, weil er kaum die Arbeitsaufträge der Lehrer ausführen wollte und wenn überhaupt, dann nur sehr schlampig. Lieber störte und ärgerte er ständig seinen Bruder und verursachte nur Konflikte.
Darum würde ich gerne eine Familientherapie anfangen, da wir diese Situation nicht auf Dauer aushalten können.

Ich bitte deshalb um einen baldmöglichsten Beratungstermin bei Ihnen!

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 28. Oktober 2019 10:33
An: ...
Betreff: Wir bitten um Unterstützung

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin 33 Jahre alt und lebe mit meinem Lebensgefährten und meiner Tochter, ... 13 Jahre, zusammen. Der Vater meiner Tochter und ich sind seit 10 Jahren getrennt und haben ein gutes Verhältnis, mit den Schwierigkeiten, die diese Situation manchmal mit sich bringt.

Seit einem Jahr leben wir mit meinem Lebensgefährten zusammen.

Seit einigen Jahren stellen wir nun schon fest, dass ... in sich unglücklich ist, in vielen Situationen wurde deutlich, dass sie Schwierigkeiten hat ihre Gefühle zu regulieren. Dies äußert sich in Wutausbrüchen und vielen anderen Situationen, die weit reichen.

Wir haben uns deswegen entschlossen eine Psychiaterin aufzusuchen. In mehreren Testungen wurde letztendlich festgestellt, dass sie unter einer emotionalen Störung leidet. Die Empfehlung wurde für eine stationäre Aufnahme gegeben mit anschließender Therapie. Leider weigert sich ... und ich versuche irgendeine Lösung auf diesem Weg zu erreichen.

Ich bin wirklich verzweifelt, meine Erziehung ist stets von Wertschätzung und Respekt geprägt, aber ich komme mit nichts mehr weiter.

Der Alltag ist kaum noch zu ertragen, noch schlimmer ist es geworden. Nun ist sie frech und respektlos zu meinem Lebensgefährten und dies macht alles noch schwieriger. Ich bin langsam am Ende meiner Kräfte und weiß nicht mehr wie ich mich verhalten kann und vor allem sehe ich, dass ... tiefe Ängste hat und ich ihr einfach nicht helfen kann. Sie äußert nun auch sehr intensiv, dass sie zu ihrem Vater ziehen möchte. Ich würde sie gehen lassen, jedoch möchte das der Vater nicht. Wir haben uns für das Wechselmodell, ab übernächster Woche entschieden. Leider reicht ihr dies nicht. Sie äußert sich anfällig über mich und respektiert keine Grenzen. Ich wünsche mir nur, dass Lena endlich ihr Glück findet und wir gemeinsam leben können.

Ich bitte Sie um Unterstützung.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 30. Oktober 2019 18:21
An: ...
Betreff: AW: Wir bitten um Unterstützung

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Die Diagnose "emotionalen Störung" hilft leider auch nicht weiter. Ebenso könnte man auch ein Sieb als krank diagostizieren, weil man darin kein Wasser transportieren kann.

Wenn Psychiater nicht mehr zu bieten haben, als platte Feststellungen im Stil eines Fernsehkochs und Psychiatrisierung einer Heranwachsenden, dann sollte man denen nicht das schwer verdiente Geld der Beitragszahler von Staats wegen hinterherwerfen.

Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 13. Dezember 2019 14:12
An: ...
Betreff: Re: Wir bitten um Unterstützung

Sehr geehrter Herr Thiel,

mittlerweile geht es auch mehr darum, dass ... Probleme hat Freundschaften aufrechterhalten und sehr darunter leider überall anzuecken.

Die Situation zu Hause hat sich beruhigt, weil wir nun das Wechselmodell zur Hilfe genommen haben.

Wir waren bereits bei einer Psychotherapeutin. Eine Arbeit ist nicht möglich, weil ... nicht der Meinung ist, dass sie Unterstützung benötigt. Dies macht es schwer.

Danke für Ihre Nachricht.



Mit freundlichen Grüßen

...

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 13. Dezember 2019 15:01
An: ...
Betreff: AW: Wir bitten um Unterstützung

Sehr geehrte Frau ...,

das Gute am systemische Ansatz ist, dass man auch mit Teilsystemen arbeiten kann und es stellen sich Verbesserungen ein. Ihre Tochter muss also gar nicht mitwirken. Wenn man das bekannte Axiom von Watzlawick ernst nimmt, kann man erweitert sagen: Man kann nicht, nicht mitwirken.

Die traditionelle staatsnahe deutsche Schulpsychologie/psychotherapie steckt noch im 19. Jahrhundert und denkt, man müsse nur an dem "Symptomträger" rumdoktern und die Dinge würden sich bessern.

Das deutsche sogenannte "Gesundheitswesen" verschwendet jedes Jahr mehrere Hundert Millionen Euro an Geldern der Beitragszahler für solch einen Unsinn. Nun ja, was soll man bei "Gesundheitsminister" Jens Spahn (CDU) im Kabinett Merkel IV. auch schon anderes erwarten. Statt das Krankenkassenwesen radikal zu modernisieren und zu entbürokratisieren, agiert der in allgemeiner Impfhysterie. Ich finde, dem Mann sollte man jeden Tag eine Spritze gegen Masern verpassen, damit er von seiner Impfhysterie und anderen möglichen Verirrungen geheilt wird.


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 21. Februar 2019 13:48
An: ...
Betreff: Eheliche Probleme

Haben Eheliche Probleme mein man neigt zu Wutausbrüchen ich reagiere dann ebenfalls.......wirklich ein sehr sehr großes Problem sie können mich unter dieser Nummer finden auch über WhatsApp.....

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 26. November 2018 09:48
An: ...
Betreff: Terminanfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

aufgrund von Konflikten durch unterschiedliche Standpunkte in Erziehungsfragen sowie von meinem Mann heruntergespielte wiederkehrende Wutausbrüche, bin ich an einer Familienberatung interessiert.

Haben Sie aktuell Termine frei?

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

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