Wutanfall

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 




 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 19. August 2021 09:39
An: ...
Betreff: Beratung/Therapie / Zusammenbruch

Sehr geehrte Herr Thiel,

Ich wende mich an Sie mit einem Anlegen und Bitte wegen meiner Tochter / Mutter Zusammenbruch .

Mein Leben ist völlig außer Kontrolle geraten, ich weiß nicht mehr weiter, da meine Tochter völlig mit Wutanfälle, Beschimpfen, aggressiv und respektlos Tendenz steigend das Familienleben und mein Leben zum tiefen Punkt geführt hat, wo ich nicht mehr weiter kann.

Dies seit sechs Jahren, nach dem ich mich von meinem Mann getrennt habe, mit neuem Partner und beiden meinen Kindern Tochter 17 J & Sohn 13J ein Neues Leben begann, spitzte sich die Situation zunehmend zum einem völlig absurden Zustand. Ich befinde mich völlig verloren, hilflos, komm nicht mehr weiter , bin zusammengebrochen.
Ich brauche eine professionelle Hilfe.

Können Sie mir bitte behilflich werden?

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 4. November 2020 16:41
An: ...
Betreff: Therapie/Beratungsanfrage

Guten Tag Herr Thiel,

wir suchen eine Beratung / Therapie für unseren 11-jährigen Sohn und uns.

Unser Sohn bekommt Wutanfälle, in denen er versucht seinen Willen zu erpressen. Dabei ist er sehr hartnäckig und ausdauernd, hört also nicht auf, bis wir nicht mehr können. Gerne hätte ich vorab ein Erstgespräch allein, da wir schon einen Beratungsversuch in einer psychologischen Praxis gestartet haben. Bei diesem hat unser Sohn nicht geredet und ich habe vor ihm meine Einschätzung und meine Probleme erzählt. Das war für ihn nicht vertrauensbildend.

Mit freundlichen Grüßen

Martina Müller (Name geändert)

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 17. September 2020 20:35
An: ..
Betreff: Anfrage Familienberatung

Guten Abend Herr Thiel,

wir sind eine 4-köpfige Familie aus ... . Unser Sohn A... wird im Oktober 5 Jahre alt und unsere Tochter ... ist 3 Jahre alt.

Aktuell haben wir eine schwierige Zeit und wir wissen nach einigen Hilfegesuchen beim Kinderarzt oder einer Beratungsstelle nicht mehr weiter. Wenn wir zusammen sind, gibt es nahezu immer Streit - insbesondere zwischen A... und uns. Jeden Tag eskaliert die Situation an Kleinigkeiten oder kleinen Anforderungen an ihn und ein Wutanfall ist die Folge. Diese Wutanfälle sind in den letzten Wochen immer aggressiver geworden.

Auch eine Rücksprache mit dem Kindergarten hat keine Erkenntnisse gebracht. Dort, wie auch beim Spielen bei anderen Kindern, klappt es ohne Probleme. Zuhause die Tür rein und nach ein paar Minuten wird geschrien und gewütet. Wir wissen nicht mehr weiter und erhoffen uns ernst genommen zu werden und Unterstützung zu bekommen. So kann es nicht weiter gehen.

Wie würde eine Familientherapie bei ihnen ablaufen und haben sie derzeit Kapazitäten für uns in ... frei?

Viele Grüße

...

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 22. Mai 2020 11:28
An: ...
Betreff: Anfrage Familientherapie

Sehr geehrtes Beratungsteam,

wir sind eine 5köpfige Familie mit 3 Kindern – Julia (11), Tom (9) und Maria (4).

Unsere Älteste bereitet uns erhebliche Sorgen. Sie bekommt immer wieder bei Kleinigkeiten Wutanfälle, die sie sowohl an uns als auch an ihren Geschwistern auslässt. In solchen Momenten ist Schreien und Dinge zerstören angesagt. Wenn wir eingreifen oder sie zur Rede stellen, rennt sie weg und versteckt sich.

Autoritäten erkennt sie nicht an. Sie hat Probleme den Anweisungen ihres Sporttrainers zu folgen, in der Schule sind (auf gut deutsch) alle Lehrer bescheuert, doof und dumm und haben keine Ahnung. Sie geht aufs Gymnasium in die 5. Klasse. Hat gute Noten und geht gern zur Schule.

Bisher war mein Mann immer derjenige der sich schwer zurückhalten konnte wenn es ums Schimpfen ging oder bestrafen (Handy oder Computer wegnehmen; Hochbett abbauen usw. – keine Schläge oder dergleichen). Ich habe immer versucht Verständnis zu haben. Die Pubertät beginnt langsam, die Corona-Zeit ist für alle eine Herausforderung und ihre Vorwürfe, sie würde im Vergleich zu ihren Geschwistern benachteiligt werden, konnte/kann ich teilweise verstehen.

Ich habe intensiv die letzten Wochen mit ihr Gespräche geführt, aber es scheint nichts anzukommen. Wenn sie mit einer Situation unzufrieden ist, wird sie sofort laut und kann sich nicht beruhigen. Ich versuche immer ruhig zu bleiben um die Situation nicht eskalieren zu lassen, aber sie hört einfach nicht auf und macht immer weiter bis mir irgendwann der Kragen platzt und ich zurückschreie. Solch ein Vorfall endet dann damit, dass sie auf ihr Zimmer muss, dort stundenlang weint, sich im Schrank versteckt. Ich habe dann stets ein schlechtes Gewissen und Wut über mich selber. Meist suche ich dann das Gespräch mit ihr, entschuldige mich und wir reden wieder stundenlang.

Doch nun bin auch im am Ende meiner Kräfte…Dieses Schauspiel wiederholt sich mittlerweile mehrmals täglich. Mein Mann hat schon gesagt, dass er dies nicht mehr lange aushält. Entweder sie geht auf ein Internat (was für mich keine Lösung ist und ich auch nicht will) oder er geht (was ich auch nicht will), aber er geht ebenso wie ich daran kaputt.

Dies alles bekommen auch die anderen Kinder mit und sind entsprechend verunsichert und traurig.

So kann es einfach nicht weitergehen. Wir brauchen dringend Hilfe…


Mit freundlichen grüßen

...

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 5. März 2020 10:11
An: ...
Betreff: Terminanfrage bzw. Sind wir bei Ihnen an der richtigen Stelle?

Lieber Herr Thiel, liebes Team der Familienberatung,

ich möchte gerne eine Terminanfrage an Sie schicken. Ich konnte Sie telefonisch leider nicht erreichen. Ich bin mir gar nicht sicher, ob wir bei Ihnen richtig sind. Aber ich versuche es einfach mal. Im Groben:

Es geht um unseren Sohn ... . Er ist 3 Jahre alt und besucht seit Dezember den Kindergarten.

Er hat im letzten Jahr viel Veränderung durchgemacht (u.a. eine kleine Schwester bekommen 1 Jahr) und scheint momentan sehr mit sich, der Welt und seinen Emotionen zu kämpfen. Er ist die meiste Zeit gut gelaunt, äußerst aufgeweckt und sehr aktiv.

Dann gibt es aber auch Momente des totalen Einbruchs. Er hat schlimme Wutanfälle. Bisher überwiegend nachts bzw. wenn er müde war. Jetzt aber auch zwischendurch am Tag (außer Kindergarten) oder morgens. Er schreit uns Eltern an, weint, ist richtig wütend, will nicht angefasst werden und haut/beißt/ wehrt sich, wenn wir versuchen beruhigend auf ihn einzuwirken. Das dauert sehr lange und hört erst auf, wenn er erschöpft ist. Zudem kaut er in letzter Zeit verstärkt an seinen Fingernägeln und das Toilettentraining macht deutliche Rückschritte. Das macht uns als Eltern sehr traurig und wir fühlen uns hilflos.

Es hat mittlerweile einen Stand erreicht, an dem es die ganze Familie belastet, uns Sorgen macht, und das merkt ... natürlich auch. Er hat seit einigen Monaten Sprachprobleme und stottert manchmal sehr stark. Wir waren jetzt auch beim Logopäden und sind an der Sache dran. Bei uns wachsen Bedenken, ob das alles zusammenhängt und ob es Leonard gut geht.

Daher sind mein Mann und ich auf der Suche nach professioneller Hilfe, die uns Lösungsansätze bietet, damit wir unserem Sohn, aber ehrlich gesagt auch uns als Familie, helfen können. Oder auch erstmal verstehen, was da passiert ohne es zu stark zu dramatisieren, aber trotzdem helfen zu können.

Ich würde mich über eine kurze Rückmeldung freuen, ob wir bei Ihnen an der richtigen Stelle sind und wir einen Termin vereinbaren könnten. Das würde uns sehr helfen.
Am besten bin ich telefonisch erreichbar unter ... aber auch per E-Mail.

Herzlichen Dank schon vorab!

Freundliche Grüße

...


 

 


 

 

----- Weitergeleitete Nachricht -----
Von: ...
An: ...
Gesendet: ‎Donnerstag‎, ‎5‎. ‎September‎ ‎2019‎ ‎16‎:‎55‎:‎34‎ ‎CEST
Betreff: Hilfe

Hallo Herr Thiel,

ich wende mich an Sie, weil Sie mein letzter Strohhalm sind unsere Familie noch zu retten. (Meine Frau, ich und unsere 10monatige Tochter)

Seit der Geburt unserer Tochter wird die eskaliert die Lage bei uns immer mehr.

Meine Frau ist psychisch Krank.

Sie klammert sich immer mehr an unsere Tochter.

Egal was, ich mach alles falsch.

Ich bin ein fauler Hund kümmer mich überhaupt nicht um unsere Tochter

bin an allem Schuld

Ich bin schlicht weg ihr auserkorenes Feindbild

Mindestens einmal am Tag hat sie einen Wutausbruch wo sie mir alles Mögliche vorwirft. Will dann die Trennung. "Du zahlst für mich und meine Tochter und siehst sie nie mehr".

Einen halben Tag später herrscht wieder Sonnenschein und sie beteuert mir ihre Liebe.

Inzwischen bin ich wirklich am Ende meiner Kräfte. Ich möchte so gerne unser Familie erhalten und in Ruhe und Frieden leben. Ich weiß nicht mehr wie.

Können Sie uns bitte helfen.


Gruß

...

 

 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 19. November 2018 09:51
An: ...
Betreff: Anfrage auf eine systemische Familientherapie und Elterncoaching

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind eine lebhafte Familie und suchen Unterstützung den familiären und schulischen Alltag zu meistern.

Ein kurzer Abriss zu unserer Familie:

Meine Frau und ich sind seit 11 Jahren glücklich verheiratet und wir haben drei wundervolle und einzigartige Kinder.

Unsere ältester ist 9 Jahre alt und besucht die vierte Klasse ... .

Bei ihm wurde vor einem halben Jahr ADHS mit einer knappen Hochbegabung festgestellt.

Er befindet sich seit einem Jahr in psychotherapeutischen Betreuung.

Leider kommt es immer noch zu Wutanfällen im Unterricht, deshalb findet im Dezember die erste Schulhilfekonferenz statt.

Unsere Tochter ist 7 Jahre alt und besucht die zweite Klasse an der gleichen Schule.

Sie hat vor kurzem auch die Diagnose ADHS erhalten und steht auf der Warteliste der Tagesklinik ... .

Sie befindet sich seit einem guten Jahr in psychotherapeutischen Behandlung.

Desweiteren haben wir noch einen 4 Jahre alten Sohn. Er ist in seinem Verhalten noch relativ unauffällig.

Unsere Kinder treiben regelmäßig Sport ... .

Wir versuchen unseren Kinder mithilfe eines Belohnungs- und Wochenplans einen relativ geregelten Familienalltag zu gewährleisten.

Trotzdem stoßen wir manchmal an unsere Grenzen und sind mit unserem pädagogischen Latein am Ende.

Deshalb möchten wir einerseits an einer Familientherapie teilnehmen ( im besten Fall aufsuchend) und ein Elterncoaching Angebot wahrnehmen.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

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