Trennungsfamilie

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 17. Februar 2024 11:06
An: ...
Betreff: Informationen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Expartner und ich befinden uns in Trennung und haben einen gemeinsamen 2 Jährigen Sohn.

Derzeit befinden wir uns in einem Sorgerechtsverfahren.

Ich persönlich würde das Verhältnis zwischen uns (Expartnern) sehr gerne verbessern und stabilisieren, damit wir troz Trennung, gemeinsam gut für unseren Sohn da sein können und unsere Kommunikation funktioniert. Ich halte hierfür eine Familientherapie für geeignet, um es wenigstens zu versuchen.

Ich würde dies gerne bei der Sorgerechtsverhandlung am ... vorschlagen und suche hierzu derzeit geeignete Therapeuten, die uns dabei helfen könnten, sollte dies auch im Sinne meines Expartners sein.

Hierzu müsste ich im Vorfeld wissen ob Kapazitäten vorhanden sind, ab März und würde im Idealfall schon gerne ein Informationsgespräch vereinbaren, um mich über die Möglichkeiten beraten zu lassen, sowie mir Empfehlungen von Fachleuten anzuhören, die ich dann im Gerichtstermin auch so vorschlagen könnte.

Es wäre schön, wenn Sie sich bei mir zurückmelden.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 






-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 12. Februar 2024 16:38
An: ...
Betreff: 2 Anfragen

Guten Tag,

Ich habe 2 Anfragen:

1. Ich bin geschieden und habe 3 Kinder aus erster Ehe (13-18 Jahre), wovon die 13-jährige mit mir lebt. Die anderen wohnen bei der Mutter in ....

Nun bin ich ein 2. Mal verheiratet und die beiden Kinder meiner Frau leben auch mit bei uns (17-20 Jahre).

Ich habe einen Schmerz, meine leiblichen Kinder nicht nah bei mir zu haben und meine Frau findet es schädlich. Darüber würde ich nach Möglichkeit gerne mal sprechen.

2. meine Tochter zeigt Auffälligkeiten, sie verletzte sich in der Vergangenheit und ich meiner Meinung nach sehr zerrissen in ihrer Identität. Sie würde auch gerne mit jemandem sprechen.

Ist das bei Ihnen möglich?
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 






-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 5. Februar 2024 15:17
An: ...
Betreff: DRINGEND!!! zu Händen Hr. Thiel !!!

Sehr geehrter Herr Thiel,

mein 10jähriger Sohn ... hat gerade eben schon wieder die Schule gewechselt (das vierte Mal!).

Momentan wird er kinderpsychiatrisch untersucht. Er ist seit Schulbeginn auffällig im Sozialverhalten, hat keine Freunde etc. Ich hoffe, dass ich bis Anfang März bzw. Anfang April die genaue Diagnose weiß.

Die Kinderpsychiaterin empfahl mir, mich jetzt schon um einen Therapieplatz für .. zu kümmern.

Im Raum steht die Diagnose ADS. Die Mutter behauptet seit Jahren er wäre hochbegabt und daher kämen die Probleme.

Auf Empfehlung der Psychiaterin nimmt ... bereits jetzt an einem Attentioner Training in ... teil.

Beim Jugendamt sind wir auch gemeldet, dort ist die Problematik mit ... bekannt.

Auch wurde schon eine Familienhilfe für uns beantragt, die wir noch nicht bekommen haben. Es gibt nicht nur mit ... und seinem Bruder Probleme, sondern auch Probleme mit der Kindesmutter. Im Haushalt der Mutter ist bereits ein Familienhelfer integriert (nach der letzten Gerichtsverhandlung). Es gab in den letzten 6 Monaten schon 2 Verfahren vor dem Familiengericht, die beide Mal gut für mich ausgegangen sind. Beim ersten Verfahren habe ich um das gemeinsame Sorgerecht gekämpft, was ich zuvor nicht hatte, obwohl die Betreuung 50/50 war.

Verfahrensbeiständin war jedes mal Frau ..., falls sie sie kennen.

Ich bräuchte also in erster Linie für ... Hilfe (Verhaltenstherapie/Gesprächstherapie) und auch Hilfe innerhalb der Familie. Die Mutter instrumentalisierte die Kinder in der Vergangenheit gegen mich und wird das wahrscheinlich auch weiterhin tun, weil sie nicht damit leben kann, das ich jetzt Mitspracherecht habe. Insbesondere sind die Kinder von den Manipulationen der Mutter - meiner persönlichen Einschätzung nach - traumatisiert.

Sie lieben mich und möchten nicht auf mich verzichten. Ich möchte endlich in Frieden leben und brauche dabei Unterstützung.

Auch bräuchte ich im häuslichen Umgang mit ... Unterstützung.

... hat noch einen jüngeren Bruder (9) der neuerdings bei seiner Mutter und ... nur noch bei mir lebt. Die Kinder kommen alle 2 Wochenenden zum anderen Elternteil.
Vorher hatten wir die 50/50 Regelung. Eine Woche waren die Kinder bei mir, eine Woche bei der Kindesmutter.

Sind sie der Richtige für o. g. Probleme?

Inwieweit werden die Kosten vom Jugendamt getragen?

Wie lang ist ihre Wartliste?

vielen Dank für eine kurze Rückmeldung gerne auch telefonisch

Mit freundlichen Grüßen

...



 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 19. Januar 2024 12:36
An: ...
Betreff: Anfrage für eine Beratung

Sehr geehrte Herr Thiel,

nach Rücksprache mit meiner 17-jährigen Tochter Klara - Name geändert, nehme ich Kontakt zu Ihnen auf.

Sie bittet um Hilfe, da sie Angst vor der Schule hat, sich unwohl fühlt wenn sie drangenommen wird. Ihr kommen schnell die Tränen und sie setzt sich selbst dort stark unter Druck.

Sie fühlt sich energielos und hat im Moment keinen Antrieb für das tägliche Leben.

Zu unserem Hintergrund:

Mein Ex Mann und ich haben uns im Januar 2022 getrennt.

Es folgte der Umzug im Sommer 2022.

August 2022 ist Nina für 10 Monate nach ... gegangen und fängt dementsprechend jetzt erst an in ... Fuß zu fassen.

Sie wohnt jetzt auch in einer eigenen Wohnung zwei Straßen von mir entfernt.

Zum Vater besteht von Klaras Seite kein Kontakt.

Er hat starke narzistische Züge. Die Kinder häufig unter Druck gesetzt, vor anderen lächerlich gemacht, sehr willkürlich, viel geschrien.

Wir hatten sehr viel Streit, der auch immer mehr eskalierte. Gerade auch zwischen Klara und ihm.

Der absolute Höhepunkt und auch letztendlich der Tropfen der der sofortige Trennungsgrund war: er ist Klara gegenüber handgreiflich geworden.

Klara ist im Moment im Wechselbad der Gefühle.

Sie möchte am liebsten nach ... zurück zu ihrer lieben Gastfamilie. Hier ist alles neu und sie kennt keinen....

Trotz vieler Bemühungen hier eine neue Freundesgruppe aufzubauen, hat sie leider noch keinen Erfolg gehabt.

Ihre Freunde in ... fehlen ihr sehr. Die beiden besten Freundinnen sind als Ansprechpartner nicht mehr greifbar.

Was mir aufgefallen ist, dass sie extrem reagiert, wenn ihre Trigger angesprochen werden.

Sie macht sich verrückt, dass sie ihr Leben nicht schafft. Sie ist häufig erschöpft.

Ich würde sie gern unterstützen, habe auch immer ein offenes Ohr und Ratschläge, aber ich glaube sie braucht vielleicht jemand neutralen um zu sprechen bzw. vielleicht ist es auch möglich ihre Ängste in den Griff zu bekommen.

Über eine Rückmeldung würden wir uns sehr freuen.

Herzliche Grüße

...

 

 

 

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 6. Januar 2024 21:50
An: ...
Betreff: Termin Mediation

Guten Abend Herr Thiel,

auf der Suche nach einer systemisch orientierten Unterstützung bin ich online auf Ihre Internetseite gestoßen.

Ich benötige eine gemeinsame Mediation mit meinem Ex-Mann und dem Vater meiner Söhne (5&8) zur Aufklärung unseres "jüngsten Konfliktes" bis hin zur Lösung und Reflektion der Tragik unserer Trennung (10/21).

Ich würde mit dem Vater meiner Kinder sehr gerne eine kooperative Elternbeziehung führen,ein gemeinsames "Wir" trotz Trennung.

Jedoch stehen uns alte Kränkungen, Verletzungen und neue Vertrauensbrüche und Enttäuschungen im Weg...ungeklärte Sachverhalte und totgeschwiegene Vorwürfe und Schuldzuweisungen.

Ich hoffe Sie haben zeitnah Kapazitäten frei um meinen Ex-Mann und mich zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen,

...


 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 3. Januar 2024 11:32
An: ...
Betreff: Beratungsanfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich wende mich heute mit einem dringendem Anliegen an Sie.

Ich bin Mutter eines Sohnes, 28 Jahre, der sich in einer sehr schlimmen Ausnahmesituation befindet und ich dringend Unterstützungsbedarf sehe.

Mein Sohn war bis August 2020 in Australien aufgrund eines Auslandssemesters. Dort kam es im April 2020 zu einer psychischen Krise, was dort zu einem stationären Aufenthalt in einer Mental health Clinic führte. Dort erhielt er eine Zwangsmedikation auf einer geschützten Station. Rechtlich wäre dies in Deutschland so nicht denkbar gewesen. Nur sind die Gesetze in Australien anders gelagert.

Im August 2020 ist er nach langem Zuspruch meinerseits endlich zurückgeflogen. Ich konnte leider wegen Corona in Australien nicht einreisen.

Seit dieser Zeit lebt mein Sohn in meiner Wohnung in ... und hat sein Studium abgebrochen, lebt völlig isoliert und verwahrlost.

Ich selbst habe die Wohnung im Januar 2022 verlassen, da ein Zusammenleben für mich nicht mehr möglich war. Mein Sohn hat keinerlei Hilfe angenommen und hat mir als Mutter die Schuld für seine Situation gegeben, was zu unguten Situationen geführt hat. Ich wollte meinen Sohn nicht aus der Wohnung verweisen, aus Angst, dass er mir somit komplett abrutschen würde.

Die Wohnung ist mittlerweile komplett vermüllt. Ich hatte mehrfachst Kontakt mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst, die mir mitteilten, dass sie solange keine freiwillige Annahme der Unterstützung erfolgt, sie nichts machen könnten. Jedoch sind die Sozialarbeiter nicht in die Wohnung gegangen, sondern haben ihre Visitenkarte vor die Türe gelegt.

Ich bin völlig ratlos, hilflos und ohnmächtig. So gerne würde ich meinem Sohn helfen.

Leider hat sich die Situation mittlerweile so entwickelt, dass ich mich nicht mehr traue, alleine zu ihm in die Wohnung zu gehen. Der Anblick dieser schrecklichen Situation löst bei mir maximale Ängste aus.

Ich habe versucht ,Ihnen in einem kurzen Abriss, diese schwierige Situation zu erläutern, in der sich mein Sohn ... befindet. Ich bin im Internet auf Ihre Website gestoßen und erhoffe mir eine lösungsorientierte Beratung, wie für ... und unsere Familie eine gute Lösung gefunden werden kann.

Ich wäre Ihnen für eine Rückmeldung sehr dankbar.

Herzlichen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

...

 





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 3. Januar 2024 16:38
An: ...
Betreff: AW: Beratungsanfrage

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Wovon lebt Ihr Sohn, wer bezahlt die Miete?

Wie ist es um den Kontakt zwischen Vater und Sohn bestellt?


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 3. Januar 2024 18:42
An: ...
Betreff: Re: Beratungsanfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

sein Vater lebt in ... und mein Sohn möchte auch zu seinem Vater keinerlei Kontakt mehr haben.

Der Vater hat seit einem Jahr jegliche finanziellen Zuschüsse eingestellt. Auch hier besteht keinerlei Kontakt.

Auch möchte er keinen Kontakt zu seiner Schwester, die 2 Jahre älter ist.

Da es meine Wohnung ist, bezahle ich die Wohnung und er lebt von meiner finanziellen Unterstützung.

Er bezieht keinerlei finanzielle Bezüge von einem Amt etc.. Er verlässt die Wohnung nach meinem Wissensstand nicht.

Ich habe schon so viel versucht, um ihm zu helfen. Leider komme ich nicht mehr an ihn heran.

Mit besten Grüßen

...

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 3. Januar 2024 21:35
An: ...
Betreff: AW: Beratungsanfrage

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für die Information.

So lange Sie Ihren Sohn finanziell über Wasser halten, wird er sein Leben vermutlich nicht verändern.

Wenn Sie die Zahlungen reduzieren, bzw. einstellen, wird ihr Sohn aus seinem Versteck auftauchen.

Dss wäre dann die richtige Zeit, ihn an einen Träger für Betreutes Wohnen zu vermitteln.

z.B. hier

Sozialtherapeut. Beratungsstelle ...


Gerne können wir Sie bei den folgenden Schritten unterstützen.

...

Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 3. Januar 2024 22:00
An: ...
Betreff: Re: Beratungsanfrage

Guten Abend Herr Thiel,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Die finanzielle Unterstützung einzustellen, wurde mir auch schon mehrmalig angeraten. Jedoch habe ich vor einer Eskalation Angst.

Ich kann nicht abschätzen, was dies auslösen würde.

Ich fühle mich mit dieser Situation komplett alleine gelassen. Leider hat sich das komplette Umfeld auch von dieser Situation zurückgezogen.

Wenn nur jemand an ihn herankommen würde und mit ihm sprechen könnte.

Wäre ein Beratungsgespräch bei Ihnen möglich? Gerne online.

Vielen Dank.

Mit besten Grüßen

...




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 4. Januar 2024 11:21
An: '...
Betreff: AW: Beratungsanfrage

Sehr geehrte Frau ...,

seit wann besteht zwischen Vater und Sohn kein Kontakt mehr? Wer hat den Kontakt abgebrochen?


Mein Vorschlag wie es weitergehen könnte:

Mein Kollege am Standort ... übernimmt in Ihrem Auftrag eine wöchentliche Auszahlung des finanziellen Lebensbedarfes an Ihren Sohn.

Das hat den Vorteil, dass sich ihr Sohn einmal in der Woche aus dem Haus zu meinem Kollegen bewegen muss, um das Geld gegen Quittung abzuholen.

Nützlicher Nebeneffekt, mein Kollege und Ihr Sohn lernen sich auf diese Weise kennen, möglicherweise entsteht daraus eine Art Vertrauensverhältnis, so dass sich Ihr Sohn dann letztlich auch zu einer Veränderung seiner misslichen Lebenssituation entschließen kann.


Ein vorbereitendes einstündiges Kennenlerngespräch zwischen Ihnen und meinem Kollegen würde 80,00 € kosten.

Für etwaigen nachfolgenden Zeitaufwand "wöchentliche Auszahlung eines Geldbetrages an Ihren Sohn" würde dann je Auszahltermin von Ihnen direkt an meinen Kollegen bezahlt werden.

Flankierende Gespräche mit Ihnen sind außerdem möglich, auch das kostet die Stunde 80,00 €.

Bei Interesse würde ich meinen Kollegen bitten, zwecks Vereinbarung eines Gesprächstermins mit Ihnen Kontakt aufzunehmen.


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 4. Januar 2024 13:34
An: ...
Betreff: Re: Beratungsanfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Der Kontakt mit seinem Vater besteht nun seit ca. 1,5 Jahren nicht mehr.

Ich habe meine Kinder alleine großgezogen und der Kontakt bestand in der Kindheit von ... und seiner Schwester nicht zum Vater.

Erst im Erwachsenenalter, als ... mit 19 Jahren die erste depressive Phase hatte, habe ich den Kontakt zum Vater wieder angebahnt. Ab dieser Zeit war der Kontakt immer mal wieder vorhanden, jedoch nie intensiv.

Vor 1,5 Jahren wollte der Vater ... in der Wohnung in ... besuchen. Ich hatte ihm den Schlüssel der Wohnung gegeben. ... hat seinen Vater der Wohnung verwiesen und gesagt, er solle sich "verpissen" und nie wieder hier erscheinen. Seitdem besteht keinerlei Kontakt. Der Vater hat ihm über SMS geschrieben und die Geldzahlungen eingestellt.

Bezüglich Ihres Vorschlages möchte ich Ihnen gerne antworten:

Ob diese Vorgehensweise die richtige ist, kann ich aktuell nicht entscheiden. Ich habe so unendliche Angst, dass ich etwas falsch entscheide und dann was Schreckliches passiert.

Ich möchte eine Eskalation unbedingt vermeiden. Aktuell kann ich mir schwer vorstelllen, dass mein Sohn zu jemanden hinfährt. Er liest nicht einmal mehr meine Nachrichten und geht auch nicht an das Telefon.

Bevor mein Sohn den Kontakt zu mir völlig abgebrochen hat, hat er mir schreckliche Hassnachrichten geschrieben.

Aber Sie sollen wissen, dass ich immer eine sehr enge Bindung zu meinem Sohn hatte. Es ist unfassbar, wie es soweit kommen konnte. Ich kann es nicht begreifen. Ich quäle mich mit den Gedanken, wie nur eine Lösung gefunden werden könnte. Primär zum Wohl für ... .

Er hat soviel Potential und lebt völlig unter seiner Würde.

Ein gemeinsames Gespräch für eine Beratung würde ich sehr begrüßen.

Ich lebe aktuell nicht mehr vorort in .... Ein Gespräch in virtueller Form wäre gut möglich oder ich würde auch nach ... zu einem gemeinsamen Gespräch fahren.

Mit besten Grüßen

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 4. Januar 2024 15:58
An: ...
Betreff: AW: Beratungsanfrage

Sehr geehrte Frau ...,

danke für die Erläuterung.

Wenn Sie nichts machen, wird es auf alle Fälle noch schlimmer, wenn Sie etwas machen besteht deutlich mehr Hoffnung auf eine gute Entwicklung.

Wer bringt ihrem Sohn Lebensmittel in die Wohnung?


Wo wohnen Sie?



Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 4. Januar 2024 16:15
An: ...
Betreff: Re: Beratungsanfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich glaube mein Sohn bestellt sich Essen und lässt sich dieses liefern. Inwiefern eine Suchtproblematik vorliegt, bin ich mir nicht sicher.

Ich wohne mittlerweile in ... .

"...wenn Sie etwas machen besteht deutlich mehr Hoffnung auf eine gute Entwicklung."

Ich würde ja zu meinem Sohn selbst gerne in die Wohnung gehen. Jedoch habe ich das Gefühl das nicht alleine zu schaffen.

Mit besten Grüßen

...

 

 



 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 10. Dezember 2023 12:54
An: ...
Betreff: Anfrage Paartherapie

Guten Tag,

ich würde mich gerne bezüglich einer Paarberatung informieren.

Da unsere Situation etwas kompliziert ist, eine kurze Info über uns:

Michael - Name geändert und ich waren ungefähr ein halbes Jahr ein Paar, als ich letztes Jahr im Juni ungeplant schwanger wurde.

Wir hatten unterschiedliche Vorstellungen und deshalb ging unsere Beziehung auseinander.

Unser Sohn Liam - Name geändert ist inzwischen 10 Monate alt und ich lebe mit ihm wieder bei meinen Eltern.

Michael und Liam sehen sich hin und wieder mal, jedoch eher selten.

Seit unserem letzten Besuch geht es nun Michael sehr schlecht und ich habe nach wie vor starke Gefühle für ihn.

Wir denken, eine von außen geleitete Therapie könnte uns helfen, einen guten Weg in die Zukunft zu finden.

Wie sind denn Ihre Sprechstunden und die Kosten?

Über eine Antwort freue ich mich sehr!

Herzliche Grüße

...

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 2. Dezember 2023 13:32
An: ...
Betreff: Bitte um Gespräch

Hallo Herr Thiel,

ich bitte Sie um einen Termin für ein Gespräch.

Kurz vorab worum es grob geht:

Meine (noch) Frau und ich haben uns Anfang des Jahres getrennt. Wir haben eine gemeinsame Tochter mit 6 Jahren, der Umgang ist 50/50 aufgeteilt.

Ich mache mir hauptsächlich Sorgen um unsere Tochter, da sie recht sensibel ist und im Normalfall immer zurücksteckt.

Es sind jetzt viele neue Eindrücke auf einmal, Mama wohnt in einer anderen Wohnung, Schule, beide Eltern haben neue Partner und die Eingewöhnung im eigenen Bett zu schlafen.

Ich würde mich freuen wenn Sie Zeit für mich hätten.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 27. November 2023 11:55
An: ...
Betreff: Anfrage

Guten Tag,

ich habe folgende Frage. Ich habe mich vor 2 Jahren von meiner Frau getrennt.

Unser Sohn (18 Jahre, macht grade Abi) kann damit vordergründig zwar gut umgehen. Ich kann mit ihm auch darüber reden. Aber es fällt ihm sehr schwer Zugang zu seinen Gefühlen zu bekommen um die Sache aufzuarbeiten.

Auf der rationalen Ebene ist für ihn alles gut und er ist mit der Trennung im Reinen. Aber emotional...?

Wäre es möglich das er sich mal zu einigen Gesprächen bei Ihnen trifft, damit er da einen besseren Zugang findet?

Mit freundlichen Grüssen

...

 

 

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 14. November 2023 13:39
An: ...
Betreff: Dringend

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

ich bin ein Vater eines 15 jährigen Sohns im Scheidungsprozess und suche nach erfahrenem Rat.

Mein Sohn lebte bis Ostern im Wechselmodell bei mir, seitdem Residenzmodell bei seiner Mutter.

Es kommt immer wieder zu Störungen, die von der Mutter ausgehen oder von ihr unterstützt werden. Ich habe oft das Gefühl, zwischen Falsch und Falsch entscheiden zu müssen.

Einerseits möchte ich Übergriffigen verhalten Grenzen setzen, andererseits möchte ich nicht damit meinen Sohn noch mehr belasten oder das Vater/Sohn Verhältnis riskieren. Könnten Sie mir kurzfristig Beratung anbieten?

Beste Grüße

...

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 13. November 2023 13:39
An: ...
Betreff: Erstkontakt

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir möchten uns gerne für unser gemeinsames Kind von einer Fachperson beraten lasse.

Situation:

Meine mittlerweile Exfreundin (33) und ich (34) haben einen gemeinsamen Sohn (2 1/2). Wir sind beide .... und seid 1/2018 bis 10/2023 ein paar gewesen.

Bei der Trennung stellte sich heraus, dass das Feuer in unserer Beziehung eigentlich schon lange erloschen war und wir nur noch aus Gewohnheit, wegen dem Kind, oder weil wir einfach nie drüber gesprochen haben noch "zusammen" waren.

Wir sind damals beide aus Beruflichen gründen aus unserem gewohnten Umfeld, in die für uns beide fremde Stadt ... gezogen.

Ich bin in der Zwischenzeit wieder .... worden, sodass meine ex nach der Geburt unseres Kindes von Anfang an unter der Woche allein erziehend war (abgesehen der 2 Monate Elternzeit).

Seit 10/23 Lebt meine ex mit unserem Kind nun wieder in ihrer Heimat ... .

Unser Kind scheint die Masse von neuen Eindrücken nicht spurlos zu verarbeiten.

Im Schlaf wälzt er sich seit dem Umzug herum und sagt mehrmals hintereinander "nein,nein,nein". Neben dem neuen zuhause, bekommt er jetzt auch mit, dass Mama und Papa sich nicht mehr umarmen oder einen Kuss geben, wenn Papa am Wochenende nachhause kommt.

Er hat extreme Probleme sich an neue Situationen anzupassen, sodass er im Kindergarten bei der Eingewöhnung mehrere Monate stundenlang nur am Weinen ist, bis er abgeholt wird. Für meine ex sieht die erhoffte Entlastung im Umfeld ihrer Familie eher bescheiden aus.

Wir 3 benötigen ihre Hilfe.

Termine, an denen ich Anwesend sein muss, können nur am Wochenende oder Online stattfinden.

Gruß

...

 

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 10. November 2023 14:17
An: ...
Betreff: Termin vereinbaren

Sehr geehrte Damen und Herren,

online bin ich auf Ihre Seite gestoßen, als ich nach einer Familienberatung gesucht habe.

Mein Mann und ich befinden uns in Trennung, wir haben 4 gemeinsame Kinder.

Wir benötigen Rat und Unterstützung, da ich mit den Kindern ausziehen möchte und mein Mann sich immer mit mir vor den Kindern streitet und die Situation in keinster Weise akzeptiert.

Wäre ein Termin kurzfristig frei?

Über eine Rückmeldung freue ich mich.

Mit freundlichen Grüßen

...


 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 8. November 2023 10:27
An: ...
Betreff: Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich möchte Sie fragen, ob Sie kurzfristig für eine Familientherapie zur Verfügung ständen.

Meine Tochter leidet sehr unter den Konflikt von uns Eltern.

Seit rund 2 Jahren befinden wir Eltern uns vor Familiengericht.

Vorgestern war wieder eine Anhörung, welche am 20.11. fortgesetzt wird.

Bei der gestrigen Anhörung ist (wieder) gesagt worden, dass die Eltern bei „Null“ anfangen sollen. Der Konflikt sei beizulegen, Kommunikation soll wieder stattfinden und Vertrauen zueinander aufgebaut werden.

Der Gutachter empfahl bei Gericht, dass wir Eltern uns in Familientherapie begeben und die Gerichtsverfahren zu beenden seien.

Die angespannte Situation zwischen uns Eltern ist absolut toxisch für meine Tochter.

Aufgrund der psychischen Vorbelastung der Mutter sehe ich nur eine Change in einer Familienberatung, wenn diese „professionell“ und engmaschig durchgeführt werden kann.

Ich möchte dem Gericht sowie auch der Mutter einen Vorschlag zu einer Familientherapie unterbreiten können, damit wir zeitnah mit der Aufbereitung des Konfliktes beginnen können.

Würden Sie uns zur Familientherapie zur Verfügung stehen?

Wenn nein, können Sie mir Familientherapeuten/innen empfehlen?


Viele Grüße

...

 

 

 

 


 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 9. November 2023 09:41
An: ...
Betreff: Aw: Re: Mediation

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich habe das Schreiben vom Kindsvater zur Kenntniss genommen.

Herr ... argumentiert das die Kinder bei ihm Leben sollen lediglich mit seiner Erwerbslosigkeit.

Ich arbeite 30 Stunden bei völlig flexibler Zeiteinteilung. Das ermöglicht mir jederzeit, auch kurzfristig die Kinderbetreuung an oberste Stelle zu stellen und zu realisieren (bei Krankheit etc.)

Ich bin in der Schule im Elternbeirat, als Lesemutter tätig und werde beim Basteltag unterstützend in der Schule tätig sein. Herr ... verweigert alle diese Themen aus Desinteresse.

Unser Sohn ... hat eine ...erkrankung und ist in Dauertherapie. Herr ... hat noch nie einen Arzttermin begleitet.

Das Haus in dem Herr ... lebt ist mit Überwachungskameras ausgesattet und einer Alarmanlage das Signale auf sein Handy sendet sobald eine Tür geöffnet/geschlossen wird.

Die Kinder fühlen sich unter diesen Umständen nicht wohl und kommunizieren das mir gegenüber und in der Schule. Andere Mütter haben mich bereits darauf angesprochen und gesagt, das sie ihre Kinder nicht mehr zu ... und ... zum spielen kommen lassen da sie nicht möchten das Aufnahmen ihrer Kinder gemacht werden - was für mich absolut nachvollziehbar ist.

Daher ist es den Kindern nicht zuzumuten bei Ihm Dauerhaft zu Leben.

Herr ... ist mit der Trennung nicht einverstanden und zeigt ein sehr aggresives Verhalten mir gegenüber und schreibt mir immer wieder Drohungen das es harte Konsquenzen haben wird wenn ich seinen Forderungen nicht nachkomme. Er schreit mich auf der Strasse an und beschimpft mich vor den Kindern.

Zunächst kam es zu einer Auseinandersetzung im geimeinsamen Haus nachdem ich die von ihm installierten Überwachungskameras gefunden und entfernt hatte. Daraufhin habe ich ihn nach dem Gewaltschutzgesetz angezeigt. Er hat in Anwesenheit der Kinder die Herausgabe der Kameras gefordert, mich körperlich bedroht und als ich seiner Forderung nicht nachkam mir mit Mord gedroht.

Er hat mich vor den Kindern als Arschlochmutter, Fotze und Drecksau bezeichnet.

Letzten Montag habe ich einen AirTag an meinem PKW gefunden der eindeutig ihm zuzuordnen ist.

Er ist nur darauf fixiert mir zu schaden und scheut sich nicht davor dafür die Kinder zu benutzen.

Das sind nur kleine Auzüge seines Verhaltens. Das gesamte Paket seiner Verhaltensweisen lassen sehr darauf schließen, das er gänzlich ungeeignet ist sich um die Kinder zu kümmern. Er hat sich nie für die Kinder interessiert und will einfach keinen Barunterhalt an mich zahlen. Ich denke eine außergerichtliche Einigung ist ist mit ihm unmöglich.

Ich bin natürlich Gesprächsbereit um im Interesse der Kinder eine optimale Lösung zu finden und verbleibe

mit freundlichen Grüßen,

...

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 4. November 2023 12:05
An: ...
Betreff: systemisches Beratungsgespräch mit meinem Ex-Mann

Sehr geehrter Herr Thiel,

mein Ex-Mann und ich benötigen eine Beratung in Bezug auf unsere Kommunikation.

Wir haben 2 gemeinsame Kinder, ...die ältere wohnt derzeit beim Vater, die jüngere ... lebt bei mir. Das zum Status quo.

Ich denke mehr Informationen machen die Angelegenheit nur komplizierter.

Ziel ist es die Kommunikation leichter und einfacher zu gestalten.

Können Sie mir hierzu Terminvorschläge idealerweise auf einem Montag zusenden, wenn ihrerseits Interesse besteht uns zu
unterstützen und wieviel eine Stunde bei ihnen kostet.

Ich denke das wir ein Stundenkontingent von 3 Std. benötigen, um grundlegende Kommunikationswege und der gegenseitige Respekt wieder hergestellt werden kann.

Herr ... signalisierte kürzlich den Wunsch und somit sollte eine Basis für ein Gespräch geschaffen sein.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 


 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 26. Oktober 2023 15:53
An: ...
Betreff: Anfrage zur Beratung
Wichtigkeit: Hoch

Lieber Herr Thiel,

ich schreibe Sie und Ihr Team an, weil ich nach Klarheit suche.

Es wurde mir nun von vielen Freundinnen empfohlen, da die "Schleife" mit dem Ex-Partner und Vater meiner Töchter nicht zu enden scheint.

Meine große Tochter (13 Jahre alt) ist am Sa, 16.9. (Papa-Wochenende) völlig verzweifelt zu mir zurück gekommen nachdem sie mich angerufen hatte und ich das ganze "Eklat" mitbekommen hatte und Angst um sie hatte.

Seit dem Vorfall hat sie den Kontakt komplett mit ihm abgebrochen und ist bei mir.

Da ich gerne lösungsorientiert bin, habe ich mir ihr gesprochen und ihr gesagt, dass sie das "Ganze" mit einer neutralen Person und ihrem Papa anschauen solle - egal, welches Ergebnis dabei heraus käme.

Auch mit dem Vater habe ich darüber gesprochen, da er der Meinung sei, sie solle kommen, wenn sie 15 sei.

Er würde - wenn auch widerwillig - bei der Sitzung dabei sein wollen, jedoch sich nicht an den Kosten beteiligen und erwartet, dass die
Tochter sich bei ihm entschuldige...

An Absprachen hält er sich nicht und macht es so für mich und die Kinder sehr beschwerlich.

Nun will ich Sie aber hier nicht so sehr belästigen und freue mich auf Ihre Rückmeldung.

Herzlichst,
...

 

 

 

 


 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 4. Oktober 2023 08:46
An: ...
Betreff: Mediation

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich wollte fragen,ob es möglich ist,bei Ihnen eine Mediation durchzuführen.

Anhängig ist ein Gerichtsverfahren,es geht um meine Tochter. Diese ist 11 Jahre alt,Autistin,leichte geistige Behinderung, entwicklungsverzögert.

Letztes Jahr machte der Kindesvater ein Gerichtsverfahren anhängig,da er einem Schulwechsel nicht zustimmen wollte.Dadurch wurde jetzt einiges los getreten,ein Ergänzungspfleger für Teilbereich Schule/Umgang (es fand keiner statt seit 6 Jahren) bestellt und eine Gutachterin.

Eine Kommunikation/Kontakt zwischen dem Kindesvater und mir fand seit ca.9 Jahren nicht wirklich statt.

Mit freundlichen Grüßen

...


 

 


 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 23. September 2023 00:26
An: ...
Betreff: Anfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich wende mich an Sie mit einem familiären Problem: Ende letzten Jahres kam es zur Trennung von dem Vater meiner beiden Kinder.

Anfang letzten Jahres wurde bei unseren Sohn (11 Jahre) eine Angststörung diagnostiziert. Unser Sohn hat Angst vorm krank werden.

Er war deswegen bereits in psychologischer Behandlung, welche nach einem halben Jahr beendet wurde, weil unser Sohn sich nicht öffnen wollte.

Der Kindsvater ist November letzten Jahres ausgezogen.

Es herrscht keine gute Kommunikation zwischen dem Kindsvater und mir, ich persönlich habe auch sehr große Probleme mit ihm, da einfach zu viel vorgefallen ist und in meinen Augen er auch leider der Grund mit für die Angststörung unseres Sohnes ist.

Die Beziehung zwischen Vater und Sohn ist auch sehr angespannt.

Mit dem Auszug des Kindsvater ging es unseren Sohn langsam besser und wir hatten eine wirklich schöne Zeit.

Nun seit dem letzten Umgangswochenende hat unser Sohn wieder eine ausgeprägte Symptomatik seiner Angst (Übelkeit, aber kein Erbrechen, er isst dann nichts mehr, nimmt ab, ist weinerlich und sehr traurig).

Es herrscht erweiterter Umgang (aller zwei Wochen von Freitag bis Dienstag).

Im August habe ich versucht reduzierten Umgang einzuklagen, da unser Sohn vor den Umgangs Wochenenden des Vaters sehr verhaltensauffällig wurde und leider immer noch ist. Das Gericht empfand den Umgang so wie bisher weiterzuführen, auch weil es der Wunsch der Kinder war.

Nun habe ich mich um einen neuen Psychologen für unseren Sohn bemühen wollen, hatte bereits auch einen Telefontermin bei diesem Psychologen, aber der Kindsvater war der Meinung sich da wieder mit einzuklinken (mit einer gemeinsamen Telefonkonferenz) und somit nehme ich von diesem Telefontermin wieder Abstand, weil ich meinen ehemaligen Partner sehr gut kenne und jetzt schon weiß wie das Telefonat ablaufen wird: er wird mich klein reden, das was ich sagen werde, alles abstreiten usw… Ich möchte einfach nur meinen Kind helfen.

Vielleicht können Sie mir helfen?

Ich freue mich sehr auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

...

 


 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 13. September 2023 12:59
An: ...
Betreff: Terminanfrage zur Konfliktlösung

Lieber Herr Thiel,

Ich habe einen dreijährigen Sohn und lebe vom Vater getrennt.

Wir haben seit einem Jahr das Wechselmodell, das bisher sehr gut und partnerschaftlich geklappt hat.

Leider kam es nun durch die neue Partnerin des Kindsvaters zu einem schwerwiegenden Konflikt, bei dessen Klärung wir dringend Unterstützung benötigen.

Ich würde mich dazu sehr auf Ihren Rückruf unter ... freuen.

Vielen Dank und beste Grüße

...

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 6. September 2023 21:29
An: ...
Betreff: Anfrage Moderation

Hallo Herr Thiel,

wir suchen Unterstützung, um bei geteilten Sorgerecht einen guten Umgang zwischen allen Parteien zu erreichen.

Folgend ein paar Eckdaten:

Elternpaar, er 40, sie 32, Tochter 4 Jahre

Seit 2,5 Jahren getrennt, 7 Jahre zusammen

Nah beieinander wohnend, geteiltes sorgerecht, echtes Wechselmodell

Neue Partner, seit 2 Jahren bei ihr und 1,5 Jahren bei ihm (ich bin die Neue ;) ). Die neuen Partner kennen sich nicht untereinander und nicht den jeweiligen Ex Partner

Die Kommunikation wird leider immer angespannter, auch schon bei Kleinigkeiten und daher würden wir hierfür gern Unterstützung annehmen, bevor es eskaliert und es auf dem Rücken des kindes ausgetragen wird.

Könnten Sie sich vorstellen unseren "Fall" zu begleiten? Und wie würde ihre Empfehlung zum Vorgehen, z.B. zunächst Einzelgespräche oder ähnliches aussehen? Hätten sie zeitnahe Termine zur Verfügung?

Herzliche Grüße

...

 

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 4. September 2023 13:50
An: ...
Betreff: Patchworkfamilie

Guten Tag,

wir sind eine Patchworkfamilie mit zwei Töchtern (10 und 12 Jahre) und bekommen im Großen und Ganzen seit knapp 8 Jahren alles gut hin.

Leider besteht von Beginn an ein sehr schlechtes Verhältnis zur Mutter des Kindes meines Mannes, es passieren u.a. starke Manipulationen seitens der Mutter, so dass es vermehrt zu Problemen kommt.

Mein Mann und auch meine Tochter und ich leiden zunehmend darunter, so dass mein Mann und ich uns gerne hinsichtlich im Umgang mit der jetzigen Situation von Ihnen beraten lassen würden.

Über eine Antwort würden wir uns freuen,

mit freundlichen Grüßen,

...

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 16. August 2023 13:00
An: ...
Betreff: Bedarf an Beratung -- Problemstellung / Terminmöglichkeiten? -- Mutter - Sohn - Vater --- "klassische Trennungs-konfliktsituation" - und mehr .....?

Moin Herr Thiel,

ich wollte fragen ….

Problemstellung:

Mein Sohn Julian - Name geändert – 16J (wohnt eigentlich in ... bei der Mutter)

* Hat nicht (gemeinsam) aufzulösende Konflikte mit seiner Mutter ….
* Ist mit Start der Ferien „unerlaubt“ zu mir gereist …
* Hadert schon lange mit der Aushaltbarkeit im heimischen Umfeld – und hat nun die „Reissleine gezogen“


(Mutter ist z.T. überfordert, psych. Probleme, zweites Kind (12), arbeitslos, teils in Betreuung …

Als Julian 10 war, gab es eine Empfehlung einer Soz.Pädagogin, dass wir „aufpassen sollen, weil Julian (mein Sohn) ggf. überfordert ist …“

*

Ich (wohne im Landkreis ...) – habe mir aktuell beim psychosozialen Dienst Rat geholt – - die Sozialpädagogen mit ihm telefonsich verknüpft – und danach Meldung und Rat bekommen, das er sehr leidet, und dringend geraten wird in aus der Situation zu lösen ….

*

Ein Schulwechsel ist von mir vorbereitet, die Wohnung umgestellt – die Mutter nichteinverstanden …


Haltung Mutter: Noch ein Jahr weiter erziehen, das er sein Verhalten ändern lernt ….

Haltung Vater: Er braucht zumindest eine Zeit Distanz, um sich zu „gründen“ und zu entspannen – in dem Spannungsfeld leidet er ….


Mein Ziel: Die Situation zu analysieren und die beste (einvernehmliche) Lösung zu finden …

Mutter – Vater – Julian – sollten einbezogen werden.


(Julian ist „sprachlos und emotional aufgelöst, wenn ich mit ihm versuche, die Situation zu erörtern. Er / bzw. ich - kommt da „gar nicht ran“

*

Ich bin unsicher, welche Einschätzung richtig ist – und brauche ein Coaching mit Sohn // eine Mediation mit der Mutter ….


Analysen:

1. Was ist bei Julian los … -
2. Hat die Mutter ggf. „recht“
3. Gibt es einen Lösungsweg, dem alle zustimmen ….

*

TERMIN – klar – kurzfristigst ….. – zumindest für´s Erstgespräch …..


Möglich wäre:

* Nur die Mutter (im Grunde braucht sie auch Coaching, um ihre allgemeine Situation mal zu sortieren und klarzukriegen)
* Julian alleine
* Alle drei?


Wie schnell könnten Sie agieren? (Tage / Wochen / Monate?)

Persönlich – Videokonferenz - ??


Herzliche Grüße,

...

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 20. Juli 2023 11:32
An: ...
Betreff: Beratung Familie ...

Sehr geehrter Herr Thiel,

meine Familie benötigt Beratung in mehreren Bereichen. Daher haben wir Interesse Ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Ich möchte Ihnen kurz die Situation schildern:

Vor ca. 4 Jahren haben mein Ex-Mann und ich uns getrennt, seit einem Jahr sind wir geschieden.

Das Sorgerecht für die drei gemeinsamen Kinder (Janina - Name geändert - 17 Jahre, Max - Name geändert - 12 Jahre, Louisa - Name geändert - 9 Jahre) teilen wir uns, wir wenden das Wechselmodell an, wobei die Kinder zur Hälfte der Zeit bei mir, zur Hälfte der Zeit bei ihrem Vater leben.

Wir wenden uns an Sie:

1.) da Janina, die sich bereits in Psychotherapie befindet, um beaufsichtigte Gespräche mit Mutter und Vater bittet

2.) da mein Ex-Mann und ich eine sehr schwierige Beziehung haben und das sich auf die Kinder auswirkt, so dass wir Hilfe benötigen

3.) da Louisa große Probleme in der Schule hat und wir nach Lösungen suchen

Ich bitte Sie um Rückmeldung, ob dies in Ihren Aufgabenbereich fällt, und wenn ja, wann ein Gespräch möglich wäre.

Mit freundlichen Grüßen,

...

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 27. Juni 2023 13:44
An: ...
Betreff:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich als besorgter Vater an Sie und möchte meine Bedenken bezüglich meiner Töchter ... und ... Wohnhaft in : ... zum Ausdruck bringen.

Mein Name ist ...und ich lebe in ... .

Nach der Trennung von meiner Frau ...im September 2022 lebe ich wieder bei meinen Eltern, die ich pflege.beide pg5

Mein Hauptanliegen betrifft insbesondere meine 12-jährige Tochter ..., die geistig und körperlich eingeschränkt ist und die Schule ... in ...besucht.

Seit der Trennung sind einige Vorfälle aufgetreten, über die ich dringend mit Ihnen sprechen muss.

Ich mache mir große Sorgen um das Wohl meiner Töchter, da mir meine 12-jährige Tochter häufig davon berichtet hat, dass sie von ihrer Mutter geschlagen wird.

Des Weiteren wird mir jeglicher Kontakt zu meinem Baby ..., geboren am ... .2022, verwehrt.

Die Mutter hat erklärt, dass sie mit der häuslichen Situation komplett überfordert sei.

Zusätzlich werde ich massiv von ihrer Familie bedroht, was eine Kommunikation zwischen uns nahezu unmöglich macht.

Meine Anrufe werden ständig blockiert und ich kann nicht mit ihnen sprechen.

Ich bitte Sie daher dringend, sich mit mir in Verbindung zu setzen.

Ich möchte nur das Beste für meine Töchter und habe das Gefühl, dass derzeit einiges schief läuft in ... .

Es ist mir ein Anliegen, dass die Sicherheit und das Wohlergehen meiner Kinder gewährleistet sind.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und hoffe auf eine zeitnahe Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 23. Juni 2023 20:34
An: ...
Betreff: Terminanfrage

Guten Tag,

ich würde gerne einen Termin vereinbaren, wenn möglich vormittags in einer geraden Kalenderwoche.

Warum suche ich Sie auf?

Wir leben seit zwei Jahren getrennt und haben einen 5-jährigen Sohn, der im Wechselmodell wochenweise bei mir und seinem Vater lebt.

Wie so häufig gibt es aber doch ein paar "Probleme" wo wir/ich Unterstützung benötigen.

Grds. ist auch mein Exmann offen, dass wir sie gemeinsam aufsuchen. Ist es sinnvoll einen Ersttermin alleine zu vereinbaren oder sollen wir direkt gemeinsam kommen?

Freundliche Grüße

...

 

 

 


 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ....
Gesendet: Montag, 19. Juni 2023 21:10
An: ...
Betreff: Familienberatung

Guten Abend Herr Thiel

Ich kontaktiere sie da ich auf der Suche bin nach einer Familienberatung für meine Tochter

Tanja - Name geändert ist 13 Jahre alt und hat sich mit ihrer Mutter komplett zerstritten was meine geschiedene Ex Frau ist

Und nach Absprache mit dem Jugendamt (Frau ...) ist es nur über Abstand Zeit und eine Familienberatung wieder Möglich das die beiden sich wieder annähern

Wir praktizieren seit der Trennung vor 10 Jahren das Wechselmodell seit letzter Woche wohnt Tanja auf Ihren Wunsch hin bei uns in ... da sie sich dort wohl fühlt in Gegensatz zum Haushalt in ... bei ihrer Mutter

Tanja geht in die 7. Klasse der ... Schule.

Können sie mir bitte eine kurze Rückmeldu7ng geben wie so eine Beratung ablaufen könnte in Bezug auf Regelmäßigkeiten Vorabgespräch Kostenübernahme durch Krankenkasse und ggf >Wartezeiten

Vielen Dank

Ihn ein Schön Abend

...

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 27. April 2023 18:08
An: ...
Betreff: Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

bei meiner Recherche zur Familien/ Paartherapie habe ich Sie im Internet ausfindig gemacht.

Mein Ex-Mann und ich suchen einen sogenannten Mediator der sich unsere gemeinsame Geschichte anhört und uns hilft einen neuen Weg zu finden.

Wir sind nach 16 Jahren Beziehung getrennt/geschieden.

Wir haben zwei gemeinsame Kinder.

Einen Sohn 5Jahre alt und eine Tochter 9Jahre alt.

Innerhalb unserer Beziehung ist viel passiert so dass wir es nicht mehr gemeinsam geschafft haben und uns letztlich vor 2 Jahren getrennt haben.

Aber wir wollen unsere Beziehung und die Trennung aufarbeiten.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

...


 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 26. April 2023 17:17
An: ...
Betreff: Anfrage Familienberatung/-therapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

meine Expartnerin und ich sind im Rahmen eines Sorgerechtsstreits auf der Suche nach einer Familienberatung/-therapie.

Aus unserer sehr Konfliktbehafteten Beziehung die bis März 2021 andauerte, ist ungewollt eine wunderbare Tochter hervorgegangen.

Nun befinden wir uns seit Februar wegen Umgang und Sorgerecht vor Gericht, da die Konflikte kein Ende fanden.

Aus einer Verhandlung vor dem Familiengericht im März diesen Jahres wurde beschlossen, dass wir bezüglich des von mir beantragten Mitsorgerechts aufgrund der weiterhin andauernden Konflikte eine Familienberatung aufsuchen sollen um diese Auseinandersetzungen als Grundlage auch zum Wohle unserer Tochter möglichst beizulegen.

Seitdem bin ich auf der Suche nach geeigneten Therapeuten die uns hier unterstützen können.

Ich würde mich freuen wenn Sie mir eine Rückmeldung geben könnten, ob sie überhaupt Kapazitäten frei haben und wenn ja wie sich eine Therapie bestmöglich bei Ihnen gestalten könnte.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 6. April 2023 15:36
An: ...
Betreff: Terminanfrage

Hallo,

Ich befinde mich aktuell in einer Ausnahmesituation und brauche daher dringend ein Beratungsgespräch.

Ich habe mich vor einem halben Jahr von meinem Lebenspartner getrennt, mit dem ich auch ein 4 jähriges Kind habe.

Leider spitzt sich die Situation immer weiter zu und wir finden kaum noch einen Weg normal zu kommunizieren.

Ich wäre sehr an einem Einzelgespräch interessiert und wenn Sie danach eine Erfolgsaussicht sehen auch gerne mit meinem Expartner.

Wäre das möglich?

Vlt sogar zeitnah ?

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 4. April 2023 08:46
An: ...
Betreff: Sorgerechtsstreit

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich mich seid vielen Jahren im immer wiederkehrenden Sorgerechtsstreit mit dem Kindesvater unserer gemeinsamen Tochter befinde und das gemeinsame Sorgerecht ehr zur Qual statt zur Lösung führt und immer mehr das Hochkonfliktpotenzial wächst, würde ich gerne um eine Beratung bitten.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 


 

 





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 2. April 2023 18:21
An: ...
Betreff: Einbennenung

Hallo Herr Thiel,

Wie hoch sehen Sie die Erfolgschancen bzgl einer Einbennenung einer Kinder nach Scheidung? Haben Sie Erfahrungswerte auf die Sie zurückgreifen können?

Sachverhalt:

Gewaltehe, Härtefallscheidung, Gerichtsprozess bezgl des Kindsnamen, Prozess da Kindsvater Reisedokumemte verweigert, Prozess in dem mit die meisten Anteile des Sorgerechts zugeschrieben wurden

Trennung vom KV im 3 SSW Monat, erneute Ehe 9 Monate nach Geburt mit meinem Ehemann, dieser war bei Geburt dabei, mein Sohn kennt nur ihn als Vater starke Bindung (Papakind), kaum Umgänge von Seiten des KVs, seit ca 1 Jahr Umgang 1 Std im Monat auf dem Spielplatz begleitet durch meinen Mann, Geburt unserer Tochter von 6 Monaten

Mein Mann hat meinen Mädchennamen als Doppelnamen gewählt, weiter ist mein Mädchenname der meinige Nachname und der unserer Tochter.

Unser Sohn trägt den Namen meines Ex Mannes, dieser verweigert eine Einbenennung.

Unser Sohn, nun 5 Jahre möchte gerne so heißen wie wir.

Ich hoffe die Situation wurde klar geschildert.

Ich hoffe Sie können evtl eine Einschätzung geben in wie weit ein Antrag bei Gericht ihrer Erfahrung nach Erfolg hat.

Mit freundlichen Grüßen

...


 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 31. März 2023 09:27
An: ...
Betreff: Anfrage Paartherapie

Lieber Herr Thiel,

mein Mann und ich sind seit 20 Jahren verheiratet, leben seit 1 Jahr getrennt und wünschen uns - trotz großer Unterschiede unserer Lebensmodelle - wieder zusammen zu finden.

Wir haben 2 Söhne (... 12 Jahre und ... 10 Jahre), die im wöchentlichen Wechsel bei meinem Mann und mir leben.

Unsere Knackpunkte sind u.a. die hitzigen Debatten, die mein Mann gern führt (Corona, Finanzkrise …) und mein Wunsch nach Harmonie und den leichten Dingen im Leben.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns kurzfristig ein Gesprächsangebot geben könnten.

Liebe Grüße

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 30. März 2023 21:03
An: ...
Betreff: Schwierige Trennungssituation

Sehr geehrter Herr Thiel!

Leider befinden meine Noch-Ehefrau, unsere Kinder und ich in einer schweren Trennungssituation.

Da die Kinder zusehen darunter leiden, möchte ich gerne den Schritt einer Mediation einschlagen und hoffe das sie mir dabei weiterhelfen können.

Sie können mich gerne entweder unter .... oder unter der Rufnummer ... erreichen.


Mit freundlichen Gruß

...




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 31. März 2023 21:31
An: ...
Betreff: AW: Schwierige Trennungssituation

Sehr geehrter Herr ...,

was soll in einer Mediation besprochen/ geklärt werden?

Will Ihre Frau auch teilnehmen?


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 31. März 2023 22:28
An: ...
Betreff: Re: Schwierige Trennungssituation

Sehr geehrter Herr Thiel!

Meine Noch-Ehefrau redet kein Wort mehr mit mir.

Es macht mir der Eindruck das mir der pure Hass entgegen kommt.

Wir haben jedoch zwei Kinder die sehr darunter leiden.

Diese gehen leider schon auf dem Zahnfleisch und bis jetzt konnte ich nichts übers Jugendamt erreichen.

Ich möchte nichts unversucht lassen das wir wenigstens im Bezug der Kinder wieder vernünftig reden können.

Auch wie die Trennung in einer einvernehmlicheren Art vollzogen werden kann.

Vorschläge meinerseits einen Mediator in Anspruch zu nehmen wurden bis jetzt Stillschweigend ignoriert

Mit freundlichen Gruß

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 6. April 2023 18:47
An: ..
Betreff: AW: Schwierige Trennungssituation

Das Jugendamt ist verpflichtet in geeigneter Weise tätig zu werden, wenn aus dem Verhalten der Mutter eine Kindeswohlgefährdung resultiert.

Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 30. März 2023 14:03
An: ...
Betreff: Anfrage Familienmediation

Sehr geehrter Herr Thiel,

nach einer Scheidung mit Kindern verpflichteten sich meine Exfrau und ich zur Teilnahme an einer Familienmediation beim Kinderschutzbund bzw. einer Familienberatungsstelle.

Da meine Exfrau in ... wohnt wäre eine Onlinesprechstunde optimal.

Bieten Sie so etwas an, bzw. falls nicht, können Sie hierfür jemanden empfehlen?

Mit freundlichen Grüßen

...



 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 29. März 2023 13:22
An: ...
Betreff: Anfrage gerichtliche Umgangspflegschaft

Hallo Herr Thiel,

in einem laufenden Gerichtsverfahren soll eine Umgangspflegschaft, um die problematischen Übergaben zwischen Kindesmutter und mir zu unterstützen, angeordnet werden.

Das Amtsgericht ... kennt aber selbst nur wenige Umgangspfleger.

Hier wurde der Vorschlag gemacht, dass ich auch selbst einen solchen vorschlagen kann.

Bei meiner Recherche bin ich auf sie gestoßen.

Es ist angedacht, die Übergaben für ein Wechselmodell wöchentlich, z.B. immer sonntags nachmittags (alternativ aber auch Freitags) durchzuführen. Ort wäre ... .

Die Problematik besteht darin, dass die Kindesmutter die Übergaben nicht fördert und boykottiert, meine Tochter sich in einem starken Loyalitätskonflikt befindet und somit die Übergabe nicht immer einfach ist.

Stünden sie dafür inhaltlich und zeitlich zur Verfügung?

Viele Grüße

...

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 29. März 2023 21:19
An: ...
Betreff: AW: Anfrage gerichtliche Umgangspflegschaft

Sehr geehrter Herr ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Das Problem geeignete Umgangspfleger zu finden, ist ein finanzielles, denn für die niedrigen Stundensätze die die Justizkasse bezahlt, machen die infrage kommenden Fachkräfte lieber andere Jobs, wo sie das doppelte bezahlt bekommen.

Falls Sie eine gute Idee haben, wie man diesem Problem beikommen könnte, wäre es denkbar, dass eine Kollegin von mir tätig werden könnte.

Welches Gericht ist zuständig, welcher Richter?

Wo wohnen die Eltern, wo sollen die Übergaben stattfinden?


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 


 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 17. März 2023 12:48
An: ...
Betreff: Anfrage

Hallo,

Ich bin seit 1,5 Jahren in einer etwas komplizierten Beziehung.

Mein Partner hat mit seiner Exfrau einen drei jährigen Sohn.

Da seine Exfrau nicht möchte, dass ich den Sohn kennenlerne und er sich nicht traut sich ihr gegenüber zu behaupten, fährt er zwei mal die Woche dort hin und verbringt Zeit mit seinem Sohn und der Exfrau.

Ich wünsche mir das natürlich anders.

Ich würde gerne eine Beratung in Anspruch nehmen, zum einen ob diese Konstellation so wirklich das beste für das Kind ist und falls dem so ist, möchte ich einfach lernen, da besser mit umzugehen.

Vielen Dank im voraus

...



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 17. März 2023 20:23
An: ...'
Betreff: AW: Anfrage

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Viel zu erklären gibt es da meiner Meinung nicht.

Die Exfrau Ihres Partners hat vermutlich den Wunsch, dass Ihr Ex-Mann wieder zurückkommt.

Und ihr neuer Freund bedient diesen Wunsch seiner Ex-Noch-Frau.

Oder sie hat Angst, dass sie den Sohn an den Vater und seine neue Freundin "verliert".

Oder ihr Freund will sich noch eine Tür zu seiner Ex-Frau aufhalten, falls es mit Ihnen nicht klappen sollte.

Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel


 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 28. Februar 2023 19:45
An: ...
Betreff: Umgangsrecht für gemeinsamen Sohn

Hallo Herr Thiel,

Anfang des Jahres habe ich mich von meiner Frau getrennt, nachdem wir 18 Jahre zusammen waren.

Wir haben einen gemeinsamen Sohn, der mittlerweile 6 Jahre alt ist.

Nur wenige Wochen nach der Trennung hat mich meine Frau aus unserem gemeinsamen Haus geschmissen. Was zur Folge hat, dass ich unseren Sohn nur noch selten sehe.

Zur Zeit darf ich ihn 7 Uhr morgens zuhause abholen und zur Kita bringen. Darüber hinaus hole ich ihn Dienstags Nachmittag ab und verbringe Zeit mit ihm bis ca. 19 Uhr und Donnerstags bringe ich ihn zum Fußball.

Die Wochenenden darf ich ihn so gut wie nicht besuchen.

Letztes Wochenende habe ich ihn Samstag früh zum Friseur gebracht und wieder heim und am Sonntag haben wir 1 Stunde Schneeballschlacht gemacht.

Die beiden vorherigen Wochenenden habe ich ihn gar nicht gesehen.

Ich würde gerne mehr Zeit mit meinem Sohn verbringen, wenn möglich jedes zweites Wochenende und dann mit klarer, verlässlicher Regelung für alle.

Zur Zeit verbietet meine Frau mir diese Zeit.

Welche Möglichkeiten habe ich?

Wer kann mir hier helfen?

Meine Frau redet gar nicht mehr mit mir.

Wenn überhaupt schreit sie und macht mir Vorwürfe.

Jetzt habe ich erfahren, dass sie sich in ... eine eigene Wohnung sucht und dass sie unseren Sohn mitnehmen will, dann habe ich gar nichts mehr von ihm.

Ich habe Bedenken, dass sie den Kontakt dann gänzlich beendet.

Ich bin ratlos.

Was kann ich tun?

Alle Gespräche, die ich versuche zu begingen, gehen sofort in Vorwürfen und Streit über.

Miteinander Reden klappt momentan überhaupt nicht.

Für ein Gespräch und Tipps Ihrerseits wäre ich sehr dankbar.

Herzliche Grüße

...

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 27. Februar 2023 11:40
An: ...
Betreff: Beratung Rahmen Nachfrage Elternberatung

Hallo Herr Thiel,

Habe im Internet über ihren Auftritt von ihnen erfahren .

Bei einer gemeinsamen Beratung im MVZ für Kinder in ... wurde uns vom dortigen Psychologen empfohlen eine Elternberatung aufzusuchen .

Wir sind seit 3 Jahren getrennt und seit 1,5 Jahren geschieden und haben einen fast 10. Jahre alten Sohn .

Wir haben ordentlich den Rahmen für Umgang und Finanzen geklärt und sind da im Austausch . Auch über regelmäßige Termine usw .

Die Mutter meines Sohnes ist ... im Job und ich ... und Beruf .

Unser Anliegen ist es entspannter im Kontakt zu sein und Missverständnisse zu minimieren und weniger Stress für unseren Sohn zu produzieren .

Unsere Anspannung merkt er im Kontakt . Ich hätte gerne einen anderen Austausch .

Bin grad seit ca . Einem halben Jahr in Patchwork mit anderen Kindern unterwegs . Das klappt mit meinen Sohn gut .

Die Mama hatte auch schon mal Partner ohne Kind . Da war ich fein damit und es war stimmig . Jetzt scheint es mehr Spannungen zu geben.

Können sie ein infogespräch anbieten und wenn ja wo ?

Gehen Termine in ... und wieviel kostet es ?

Zu welchen Zeiten sind Kontakte möglich ?

Ab wann sind Termine möglich ?

Ich stelle mir 2- 5 Impulstermine vor damit wir dann als Eltern weiter konstruktiv arbeiten können .

Gerne eine Rückmeldung bis Ende dieser Woche .
...

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 3. Februar 2023 17:44
An:
Betreff: Termin Familienberatung getrennt lebender Partner mit Kind.

Sehr geehrter Herr Thiel,

mit Freude und auch ein bisschen Verzweiflung, bin ich auf Ihre Seite im Internet gestoßen.

Wir, mein Expartner, mein Sohn und ich, benötigen glaube ich dringend Hilfe.

Vor knapp einem Jahr habe ich mich getrennt und lebe mit unserem gemeinsamen Sohn in der ehemaligen Wohnung.

Es ist alles so unglaublich zäh und wir können keine normale, produktive Kommunikation aufbauen.

Er will es nicht akzeptieren und jede Kommunikation ist unmöglich und kräftezehrend...schlimmer noch, unser Sohn bekommt leider viel zu viel mit...und das mit seinen 6 Jahren.

Nach fast einem Jahr anstrengender Trennungszeit merke ich es körperlich und psychisch.

Gerne würde ich jede Hilfe annehmen, die uns hilft ein normales und organisiertes Leben als getrenntes Paar zu führen.

Ich hoffe, Sie können uns weiterhelfen.

Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören.

Liebe Grüße

...


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Freitag, 3. Februar 2023 18:39
An:
Betreff: AW: Termin Familienberatung getrennt lebender Partner mit Kind.

Sehr geehrte Frau ..,

Danke für Ihre Anfrage.

Ihre Formulierung "getrenntes Paar" lässt vermuten, dass die Option bestünde, dass sie zur Zeit nur getrennt wohnen aber als Paar wieder in die Gänge kommen wollen.

Vielleicht ist es aber auch ganz anders gemeint.


So oder so können wir Ihnen gerne unsere Hilfe anbieten.


Zur Zeit hätte meine Kollegin in ... freie Termine.


Möglich wären auch Termine via Internettelefonie (JitsiMeet, Skype oder Zoom) oder Telefon.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zoom_Video_Communications


Ich habe meine Kollegin gebeten, sich mit Ihnen wegen einer möglichen Terminvereinbarung in Verbindung zu setzen.

...


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 28. Januar 2023 15:49
An: ...
Betreff: Beratungstermin bei Trennung

Guten Tag,

Ich lebe seit einem guten halben Jahr in Trennung.

Leider nicht im Frieden und alles kompliziert.

Ich möchte mich gerne beraten lassen, wie ich (wir) und am besten Verhalten im Sinne der Kinder.

Gerne können Sie mich unter ... erreichen.

Viele Grüße

Sabine Schuster - Name geändert

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 28. Januar 2023 17:48
An: ...
Betreff: AW: Beratungstermin bei Trennung

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.


Wo liegen hier die konkreten Probleme?

Man könnte meinen, beide Eltern einigen sich auf ein Betreuungsmodell und dann erfüllt jeder Elternteil in der Zeit, wo dieser die Kinder betreut seine Pflichten und der andere Elternteil in der anderen Zeit.

Wie alt sind die Kinder?

Leben Sie und der Vater beide in ...?


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 19. Januar 2023 14:47
An: ...
Betreff: Eilt! Familientherapieanfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

Ich schreibe Ihnen, weil ich das Verhältnis zwischen meiner Mutter und mir verbessern möchte.

Das Verhältnis in unserer Familie ist sehr kompliziert. Meine Eltern haben sich getrennt als ich drei Jahre alt war und meine Mutter ist seit ich 4 bin mit meinem Stiefvater zusammen.

Im Großen und Ganzen hat die gesamte Familie und das gesamte Familienumfeld durchgehend Streit.

Das hat meine Kindheit sehr kompliziert gemacht und schließlich dazu geführt das ich 2019 eine Therapie begonnen habe, die es mir ermöglichte mit vielem abzuschließen.

Allerdings hat das Verhältnis zu meiner Mutter darunter gelitten.

Inzwischen sind wir an einem Punkt angekommen wo es nicht mehr weiter gehen kann und wir haben uns darauf geeinigt das wir uns bei Ihnen melden.

Mit freundlichen Grüßen,

....

 

 

Gesendet: Montag, 23. Januar 2023 um 22:27 Uhr
Von:...
An: ...
Betreff: AW: AW: Eilt! Familientherapieanfrage

Sehr geehrter Herr ...,

Präsenztermine wären bei meinem Kollegen in ... möglich.

Wie ist das Verhältnis zu Ihrem leiblichen Vater?


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 24. Januar 2023 11:08
An: ...
Betreff: Aw: AW: AW: Eilt! Familientherapieanfrage

Hallo Herr Thiel,

Präsenztermine in ... wären auch kein Problem.

Das Verhältnis zu meinem leiblichen Vater ist gut aber auch nicht gerade innig. In meiner Kindheit und Jugend war ich alle 2 Wochenenden bei ihm.

Meine Mutter war auf ihn meist nicht gut zu sprechen und hat ihn aus meiner Perspektive als Idioten dargestellt.

Ironischer Weise hab ich deshalb in den Jahren seit Beginn meiner Therapie ein entspannteres Verhältnis zu ihm entwickelt als zu meiner Mutter.

Mein Unterbewusstsein scheint wohl zu denken: "Einem Idioten kann man nicht böse dafür sein, das er idiotische Dinge macht".

Das führt noch heute dazu, das ich Vorschläge von ihm nicht sonderlich ernst nehmen kann.

In meiner Kindheit hat mein Vater allerdings auch viel Mist gebaut.

Zum Beispiel hat er uns, wenn wir am Wochenende mit ihm spazieren waren, von klein auf in endlosen Monologen immer alles erzählt, was in seinem Leben gerade schlecht läuft.

Wenn meine Schwester und ich dann Vorschläge gemacht haben kamen primär Antworten warum das nicht klappen würde. Ich frage mich bis heute was er erwartet hat, wenn er 8- und 10-jährigen von seinen Problemen erzählt.

Gruß,

...

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 17. Januar 2023 13:35
An: ...
Betreff: Beratungsanfrage

Sehr geehrter Herr Thiel!

Mein Partner und ich trennen sich nach 11 gemeinsamen Jahren gerade.

Wir haben einen achtjährigen Sohn. Wir möchten das Gespräch mit ihm über die neue Situation gut vorbereiten und uns im Vorfeld abstimmen, was wir ihm wie am besten erklären können.

Dafür würden wir gern professionelle Hilfe in Form eines Beratungstermins in Anspruch nehmen.

Wir gehen davon aus, das jemand mit langjähriger Erfahrung uns dabei unterstützen kann, überlegt und kindgerecht zu kommunizieren und offene Fragen unsererseits zu beantworten.

Ich freue mich, wenn Sie Kontakt aufnehmen und eine Terminabsprache möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 13. Januar 2023 11:33
An: ..
Betreff: Anfrage Familienhilfe

Hallo Herr Thiel,

aufgrund einer hochkonflikthaften Elternbeziehung mit dem Vater unserer zwei Kinder (Matthias, 3 und Julia, 6 - Namen geändert) wende ich mich an Sie.

Der Vater ist Engländer und spricht nur Englisch und Spanisch.

Wir sind seit August getrennt.

Die Sorge liegt nach einem Sorgerechtsverfahren nur bei mir, der Vater hat alle zwei Wochen von Freitag nach der Kita bis Dienstag zur Kita Umgang mit den Kindern. Aktuell und seit ich mich getrennt habe, spricht der Vater nicht mit mir und schreibt mich mit "Ms Müller - Name geändert" an.

Probleme entstehen, wenn der Vater die Kinder (im Moment aufgrund des Alters vor allem Julia) zu Aktivitäten bringen muss, das ist mittlerweile gerichtlich festgelegt, dass er dazu verpflichtet ist, weil er sie in seiner Umgangszeit kategorisch weder zu Kindergeburtstagen noch zum Schwimmkurs gebracht hat.

Die Problematik ergibt sich daraus, dass Julia relativ ängstlich ist.

Deswegen ist er der Meinung, er möchte sie vor Aktivitäten schützen und beispielsweise vom Turnen in der Kita befreien, da sei eine (von mir verursachte) Angststörung habe. Bei Gericht und im Gespräch mit dem Jugendamt äußert er immer wieder den Vorwurf ich würde die Kinder missbrauchen. Der Missbrauch bestehe darin, dass ich sie zu Aktivitäten zwinge.

Mit Bestärkung und Ermutigung schafft Julia aber einiges: sie hat vor Weihnachten einen Kletterschein gemacht.

Da war sie anfangs auch sehr schüchtern und hat in der Kennenlernrunde vor Angst sogar geweint. Wir sind dann aus der Runde raus, sie hat sich beruhigt. Und nachdem der Trainer und ich ihr aber den Druck genommen und gesagt haben, dass es auch voll ok ist, einfach zuzuschauen und sie gar nichts machen braucht was sie nicht möchte, alles was sie hier macht soll Spaß machen, ist sie am Ende die Wand bis ganz nach oben geklettert und einen Kopf größer aus dem Kurs gegangen.

Sie wartet jetzt vorfreudig auf einen Platz im Kinderkletterclub.

Mit dem Schwimmkurs war es ähnlich, da musste ich anfangs immer mit ins Becken und sie hat sich vor Angst an mich geklammert. Nach ein paar Malen hat sie das überwunden und hatte einen Riesenspaß. Mittlerweile hat sie ihr Seepferdchen bestanden. Von einem Wochenende auf dem Ponyhof ...n hat sie das Credos mitgenommen: "es ist OK Angst zu haben" und "Sich zu überwinden war die beste Entscheidung".

Ich würde mir sehr wünschen, dass der Vater diesen Umgang mit ihrem Wesen mitträgt.

Matthias zeigt in den Tagen nach dem Umgang zunächst in der Regel Ablehnung mir gegenüber. Ich habe dann den Eindruck, dass er Daddy gegenüber ein schlechtes Gewissen hat, wenn er mich lieb hat und eng mit mir ist. Das ist aber nur meine Interpretation. Die Ablehnung legt sich dann nach und nach und dann sind wir kuschelig und reden viel und blödeln rum und so weiter.

Für die Kinder wäre es generell sehr wünschenswert, wenn das Verhältnis zwischen dem Vater im mir sich verbessern könnte und sie das Gefühl haben dürften dass es absolut in Ordnung ist beide Eltern zu lieben. So wie die Situation jetzt ist, stellt sie ein Entwicklungsrisiko für die Kinder dar.

Eine Mediation bei ... hat der Vater leider nach einer Sitzung im Juni 2022 abgebrochen. Deswegen ist dieser Weg eine neue Annäherung, denn ich möchte die Hoffnung nicht aufgeben.

Ich würde mich freuen, wenn wir kurz telefonieren könnten, um die Möglichkeiten auszuloten.

Danke und viele Grüße

...


 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 2. Januar 2023 18:12
An: ...
Betreff: Therapieplatz für eine Familientherapie

Sehr geehrte Damen und Herren.

Meine Ex-Partnerin und Mutter unserer gemeinsamen Kinder (10 und 13 Jahre jung) und ich leben seit November 2016 getrennt.

Beide haben wir neue Beziehungspartner und -partnerinnen. U

nsere Kinder leben im wöchentlichen Wechsel zu 50% bei mir und zu 50% bei ihrer Mutter.

Seit Dezember 2021 handeln wir strittige Fragen bei einer Familienberatung aus.

Es scheint aber wiederkehrende Muster zu geben, die die Familienberaterin auch nicht auflösen kann.

Auf Empfehlung unserer Familienberaterin, bin ich auf der Suche nach einem Therapieplatz für Frau Müller - Name geändert, mich und unsere gemeinsamen Kinder. Gibt es dazu bei Ihnen Möglichkeiten?

Mit freundlichen Grüßen,

...

 

 

 


 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 23. November 2022 10:52
An: ...
Betreff: Termin zwecks klarer festgelegter Terminabsprachen für gemeinsamen Sohn

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich würde gerne einen Termin mit meiner Ex-Frau bei Ihnen vereinbaren.

Es soll darum gehen, für alle Seiten eindeutig festgelegte bzw. klar vereinbarte Terminabsprachen festzuhalten, so dass sich keiner benachteiligt fühlt.

Alles soll im Sinne von unserem Sohn eindeutig geregelt sein (klare Absprachen/Festlegungen wann ist er bei meiner Exfrau, wann bei mir in den Ferien, etc.).

In der Hoffnung auf eine rasche Antwort

verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

...


 

 


 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 11. November 2022 11:30
An: ...
Betreff: Unterstützung

Hallo Herr Peter Thiel,

Mein Mann und ich haben uns getrennt. Nun sind wir auf der Suche nach einem für uns begehbaren Weg, wir haben zwei Kinder im Grundschulalter.

Zur Zeit verlieren wir die Orientierung und bräuchten unbedingt Hilfe, um lösungsorientiert und einigermaßen gesund aus diesem Schlamassel zu kommen. Haben Sie Kapazität? Wir leben in ... .

Vielen Dank und beste Grüße

...

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 27. Oktober 2022 17:42
An: ...
Betreff: Ex Mann, der nur Steine in den Weg legt

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich weiss leider nicht mehr weiter.

Mein Ex Mann verweigert Unterschriften und kümmert sich auch sonst nicht viel ums Kind ausser jedes zweite Wochenende- dann aber zusammen mit seinen Eltern.

Ich hatte ihn gestern gebeten, mir das Formular V0800 gegenzuzeichnen - dies lehnt er ab, man könne hierzu in 40 Jahren nochmal sprechen.

Ähnliches Szenario gab es beim Bürgeramt zur Beantragung eines Reisepasses für unsere Tochter.

Die Mitarbeiterin musste ihn zwei Mal auffordern zu unterschreiben und ihm war vorher bewusst, dass es ohne seine Unterschrift nicht geht.

Ich würde gerne wissen, wie ich um seine Unterschrift bei Erziehungsdingen wie Schule und auch Gesundheit rumkomme.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

MfG

...


 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 21. September 2022 12:55
An: ...
Betreff: Anfrage zu Familienberatung inklusive familienferichtlichem Kontext

Sehr geehrter Herr Thiel,

Ich würde gerne bei Ihnen anfragen, ob Sie Zeit haben für eine Beratung von meiner Familie und mir, insbesondere für meine beiden Kinder.

Zum Hintergrundgeschehen:

Ich bin seit August 2018 mit meiner Frau verheiratet, getrennt seit 01.05. diesen Jahres, wohne jetzt alleine in ..., vorher im Haus meiner Frau in ...). Wir haben gemeinsam 2 Kinder (Moritz - Name geändert, 6 Jahre und ... 5 Jahre) die beide momentan 60% bei meiner Frau wohnen und auch weiterhin dort in den Kindergarten gehen. Rotierend sind beide jede 2te Woche von Donnerstag bis Montag bei mir.

Ich bin voll berufstätig als ... in ... bei der Firma ... , meine Frau war bis letzten Sommer in Elternzeit und wollte dann wieder voll einsteigen (als ... im ... Bereich, zusätzlich im ... als ..., dazu noch 3ttes Standbein geplant und durchgezogen als .... …) Dazu kamen noch ein „paar“ andere Projekte wie Haus fertig ausbauen, Kinder permanent betüddeln und und und. Wir hatten so viele Projekte, dass wir beide im Juli 21 ausgefallen sind. Ich 2 Wochen mit Magenkrämpfen, meine Frau danach mit Blackout auf der Autobahn in .... mit den Kindern beim Kauf eines Ferienhäuschens.

Wir haben uns dann weiter so durchgeschleppt bis zum November. Da haben wir uns selbst (bzw mein Bruder hat das geregelt) in eine Vater Mutter Kind Klinik im ... eingewiesen, wobei ich die Kinder nahm im Eltern Kind Bereich und Sie alleine in der gleichen Einrichtung einen Ort weiter war. Ich kam zur Ruhe, Sie nicht. Ich bin Neujahr dann mit den Kindern alleine nach Hause gefahren, Sie kam erst Ende Januar hinterher, da sie es alleine nicht mehr ausgehalten hat. Im Laufe des Klinikaufenthaltes habe ich gemerkt, dass ich alleine besser klarkomme und habe mich schlussendlich im April von meiner Frau getrennt. Seit Mai nun bin ich alleine in ... . Dazu kommt, dass ich eine neue Freundin in der Klinik kennengelernt habe, die mich ein bisschen im Trennungsprozess unterstützt hat, zusätzlich zu meiner eigenen Familie, die voll hinter mir steht.

Ich benötige im Moment jemanden, im besten Fall Sie natürlich, mit dem ich besprechen kann, wie man mit der Trennung den Kindern gegenüber umgeht (Moritz mag eigentlich schon gar nicht mehr zu mir, findet es aber wunderschön bei mir, wenn er erstmal da ist), wie ich mit meiner Frau umgehen kann, welche die Trennung nicht wahrhaben mag und immer noch hofft, dass ich zurückkomme und alles gleich wird wie vorher. Und mich unbedingt zurückhaben WILL.

Wie ich damit umgehen kann, dass die Erziehungsziele und -Ideen von mir jederzeit torpediert werden und so weiter.

Ich brauche auch ein bisschen Unterstützung wie ich mich dem Thema Unterhalt und Gerichtsstreitereien nähern soll.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:...
Gesendet: Montag, 19. September 2022 16:21
An: ...
Betreff: Anfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin im Internet auf sie aufmerksam geworden und würde gerne einen Beratungstermin vereinbaren.

Mein Mann und ich haben uns vor drei Monaten getrennt und wir möchten nun mit und für die Kinder die bestmögliche Lösung für unsere familiäre Situation finden.

Viele Grüße,

...

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 19. September 2022 08:40
An: ...
Betreff: Bitte um Hilfe/Beratung im Umgang mit Kindsvater

Sehr geehrter Herr Thiel,

Ich wende mich an Sie bzw. Die Familienberatungsstelle, weil ich nicht mehr weiß, wie ich noch mit dem Vater meiner Tochter kommunizieren soll. Herr ... regt sich sobald ich etwas anspreche auf und wird übergriffig. Wir kommunizieren eigentlich seit Jahren gar nicht mehr oder nur noch per Mail, bis er seit einem Jahr Tina - Name geändert -nicht mehr, wie vor Gericht beschlossen, Freitags holt, sondern mal so, mal so und mir das immer bis Montag mitteilen soll. Das hat einige Zeit relativ „gut" geklappt, doch nun respektiert er wieder keine Grenzen, erwartet von mir Dinge, die nicht das Kind betreffen und schreibt Beleidigungen und Drohungen im Minutentakt, wenn er ein „nein“ als Antwort bekommt oder auch, wenn ich gar nichts dazu sage. Mit dem Jugendamt ist die Situation nur noch schlimmer geworden und immer alles über den Anwalt laufen zu lassen ist für mich auch keine Dauerlösung und gerade bei „spontanen“ Dingen sehr umständlich. Ich glaube nicht mehr, dass es irgendetwas mit meiner Reaktion zu tun hat, da ich Nachrichten nur noch von mehreren guten Freunden gefiltert verschicke, aus denen wirklich jede Emotionalität entfernt ist und auch nur noch auf Dinge eingegangen wird, die meine Tochter betreffen. Ich denke, die letzten drei Jahre verlief es so „ruhig“, weil ich mir einfach alles habe gefallen lassen und auch meiner Tochter Dinge zugemutet habe, die eigentlich Kindeswohl gefährdend sind, wenn ich sie zu ihrem Vater geschickt habe, weil sie ja hin musste und das Gericht sehr großen Druck auf mich ausgeübt hat.

Um einige Beispiele zu nennen: er ist an einem Wochenende mit meiner Tochter nach ... gefahren, hat sich dort Drogen beschafft und ihr erzählt, das seien gesunde Kräuter, die dabei helfen, zu entspannen und wenn man nichts essen kann, einem übel ist oder man krank ist, einem helfen. Außerdem war sie in den Pfingstferien zwei Wochen bei ihm, in der Zeit hat er weiter gearbeitet und die 7-jährige Tina in der Zeit alleine gelassen und ihr gesagt, wenn sie früh aufsteht, soll sie sich ihren Kaba in der Mikrowelle heiß machen (wir besitzen keine Mikrowelle, ich weiß also nicht mal, ob ihr klar ist, dass da bestimmte Dinge nicht rein dürfen, ich kenne 20-jährige, die das nicht wissen). Außerdem setzt er sie „nur vor die Glotze“ (wie meine Tochter das ausdrückt), wo sie mehrere Serien, die jeweils mehrere Staffeln haben teilweise mehrfach durchschaut, wenn sie dort am Wochenende oder in den Ferien ist. Der Fernseher läuft auch im Schlafzimmer zum einschlafen etc. etc. Manchmal kommt er zu Umgangsterminen gar nicht, sagt auch nicht ab und reagiert auch nicht, wenn ich nachfrage, wo er bleibt. Manchmal kommt er, obwohl er keinen Umgang hat, steht dann mehrere Stunden vor der Tür und klingelt Sturm (ja, wirklich, mehrere Stunden!!!) und ruft die Polizei an und erzählt denen Lügen, was meine Tochter alles mitbekommt und ihr inzwischen große Angst vor der Polizei vermittelt hat.

Insgesamt habe ich den Wunsch, da ich merke, dass mir dieses Verhalten wieder sehr zu schaffen macht, dass die Kommunikation mit Tinas Vater nur noch über Dritte läuft und ich keine unangemessenen WhatsApp Nachrichten mehr lesen oder beantworten muss. Ich brauche das als Schutz, da ich nicht mehr schlafen kann und ja letztendlich diejenige bin, bei der Tina den größten Teil ihres Lebens verbringt, der für sie sorgt und da sein muss, wenn etwas ist. Da ich auch noch arbeite und gerade mitten in meinem Staatsexamen stecke, habe ich weder Zeit noch Nerven, mich wieder und wieder mit den selben Schikanen, Manipulationen und Aggressionen von diesem Mann auseinanderzusetzen und bin auch absolut nicht bereit dazu.

Daher wäre ich Ihnen sehr, sehr dankbar für Ihre Hilfe. Ich hätte mich schon eher gemeldet, wenn es irgendwie abzusehen gewesen wäre, dass es in so kurzer Zeit wieder so schlimm eskaliert.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

...


 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 6. September 2022 16:03
An: ...
Betreff: Anfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin auf der Suche nach Hilfe mit meinem Sohn (8 Jahre alt).

Er gerät in der Schule seitdem er eingeschult wurde immer wieder mit anderen Kindern zusammen und auch zu Hause schlägt er immer öfter seine Schwester.

Nun ging es sogar so weit, dass ein Elternpaar an seiner Schule ohne Kontakt mit mir aufzunehmen Anzeige erstattet hat.

Mein Mann und ich sind gerade frisch getrennt und das macht ihm sehr zu schaffen. Ich weiß mir leider keinen Rat mehr und suche Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen

...

 


 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 3. September 2022 21:04
An: ...
Betreff: Familienberatung

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir wenden uns an Sie, weil wir Unterstützung in einer Trennungssituation benötigen.

Meine Exfrau und ich leben seit Anfang 2020 getrennt und sind seit Oktober 2021 geschieden. Wir haben 3 Kinder (ein 11-jähriger Junge und ein 8-jähriges Zwillingspaar).

Wir praktizieren das Wechselmodell grundsätzlich sehr erfolgreich und sind auch sonst sehr wertschätzend und freundlich im Umgang miteinander. Unsere Tochter hat momentan allerdings Probleme mit dem Wechsel. Sie tut sich auch sehr schwer mit dem Einschlafen.

Wir haben unterschiedliche Ansichten und sind uns nicht einig, wie wir die Situation im Interesse unserer Tochter gut auflösen können und möchten herausfinden, wie wir sie begleiten können.

Wir freuen uns auf eine Rückmeldung und verbleiben mit freundlichen Grüßen.

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 4. September 2022 11:08
An: ...
Betreff: 1. Termin für Familienberatung

Liebes Praxis Team,

mein Name ist ... und ich möchte einen Ersttermin für die Familienberatung vereinbaren. Es handelt sich um eine Beratung (und hoffentlich) Begleitung von mir und meinen Kindern nach der schweren Trennung zwischen mir und meiner Expartnerin.

Meine Tochter ist 9 und mein Sohn 11 Jahre alt. Mein Sohn hat diagnostiziertes Asperger Syndrom und wird medikamentös ohne weitere Psychotherapie behandelt. Die Geschichte der Beziehung und Trennung ist sehr lang, daher behalte ich die Details für das Erstgespräch.

Die Sitzung müsste auf ... erfolgen, da meine Sprachkompetenz auf Deutsch nicht ausreicht um über komplexe Themen zu sprechen. Beide Kinder sprechen deutsch.

Bisher wurden wir von der Beratungsstelle ... begleitet, leider ohne einen großen Erfolg. Die Sprache war nur eine der Barrieren. Ich habe mich sehr gefreut zu lesen, dass ich endlich jemanden gefunden habe, der die Sitzungen auf ... führen kann und in der Nähe ist.

Ich freue mich auf eine Rückmeldung von Ihnen. Ich bin zeitlich flexibel und werde mir es einrichten zu dem vorgeschlagenen Termin zu kommen unabhängig davon wann er ist. Falls Sie Wochenendtermine mit einem Preisaufschlag anbieten und diese schneller möglich sind bin ich dafür offen.

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die neue Woche und freue mich von Ihnen zu hören .

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 1. Juli 2022 13:28
An:...
Betreff: Termin zur Familienberatung

Guten Tag,

Ich benötige beratende Unterstützung von Dritten und frage daher für einen Termin zur Familienberatung an.

Zu unserer Situation:
Mein Mann und ich leben seit April getrennt. Ich wohne mit meinen vier Kindern, davon drei gemeinsame, weiterhin im Haus. Die Kinder sind 17, 14 , 13 und 11 Jahre alt.

Wir haben noch keinen guten und freudvollen Alltag miteinander schaffen können. Diesen wünsche ich mir sehr für mich und meine Kinder. Manchmal eskalieren Situationen stark und führen zu heftigen Wutausbrüchen.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung. Vielleicht schon mit einem Terminvorschlag.

Mit freundlichen Grüßen,

...

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2022 19:16
An: ...
Betreff: Verändertes Verhalten Kind 3 J. Nach Trennung der Eltern

Guten Abend Herr Thiel,

ich bin gerade über Ihre Homepage gestolpert, als ich im Netz nach Hilfe/ Unterstützungsmöglichkeiten wg o. g. Sache, gesucht habe.

Konkret (kurz zusammen gefasst) haben mein Mann und ich uns im Januar d. J. räumlich getrennt. Vorausgegangen waren endlose Streitigkeiten aufgrund psychischer Verfassung meines Mannes. Letztlich machte dies ein Zusammenleben unmöglich.

Unsere 3 jährige Tochter hat das am Anfang ganz gut "weg gesteckt". Ich dachte noch, dass es ihr scheinbar auch gut tut, da sie viel offener geworden ist und im ganzen ruhiger - nicht mehr so oft aufgebracht.

Jetzt ist leider zu beobachten, dass sie - sobald sie vom Papa kommt, entweder nach Übernachtung oder auch nur nach einigen Stunden, total unausgeglichen ist und mich am liebsten nicht um sich haben möchte. Sie beschimpft mich und schreit sich tw. richtig in rage. Ich komme in solchen Situationen überhaupt nicht an sie ran.

Da ich nun große Angst habe, dass sie total unter der Trennung leidet und wir es einfach übersehen haben, wende ich mich an Sie: können Sie uns hier unterstützen? Könnte ich gemeinsam mit meiner Tochter einen Termin bei Ihnen bekommen? Oder ggf sogar gemeinsam mit meinem Mann (was aufgrund der Spannungen zwischen uns wahrscheinlich schwierig wird).

Entschuldigung für den langen Text und vielen Dank vorab für Ihre Unterstützung!

Freundliche Grüße

...



 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 17. Mai 2022 17:35
An: ...
Betreff: Anfrage Jugend- bzw. Familientherapie

Hallo Herr Thiel,

ich kontaktiere Sie, weil wir auf der Suche nach Hilfe in einer schwierigen Situation sind.

Wir sind eine 4-köpfige Familie: Thomas - Name geändert (41), Maria - Name geändert (12), Julia - Name geändert (9) und ich (Heike, 39)

Martin und ich haben uns vor über 6 Jahren getrennt, haben dann lange in verschiedenen Wohnungen gelebt und hatten schon Beziehungen nach unserer gemeinsamen Beziehung/Ehe. Maria und Julia hatten uns zeitlich immer zu gleichen Teilen und ihren Lebensmittelpunkt durchweg in unserer alten Wohnung in .... Wir haben lange das Nestmodell gelebt.

Vor einem Jahr sind wir alle zusammen (als Familien-WG mit "platonischen" Eltern) in ein Einfamilienhaus zur Miete nach ... gezogen. Wir hatten alle 4 genug von Berlin und haben uns auf das Leben in einer kleineren Stadt gefreut.

Jedoch zwischen der Entscheidung für den Umzug bzw. der Unterzeichnung des Mietvertrags und dem tatsächlichen Umzug lagen 5 Monate, in denen bei Maria eine ganz schön krasse pubertäre Entwicklung eingesetzt hat. Ihr fiel der Umzug und das Ankommen in ... sehr schwer. Jetzt wohnen wir fast ein Jahr in ...und Marias anfängliche Probleme sind zu einer (nach elterlichen Diagnose) Depression geworden. Sie hat keine Freund*innen in ..., bewegt sich kaum aus dem Haus, mind. alle 2 Wochen gibt es einen Tag, an dem sie es nicht schafft, zur Schule zu gehen, sie hat Schlafstörungen, ritzt sich, kommt mit dem Schulstoff überhaupt nicht klar und zeigt starkes Smartphonesuchtverhalten. Julia ist nicht das komplette Gegenteil, jedoch geht es ihr seit Anfang an viel besser: sie hatte schon eine beste Freundin hier, bevor überhaupt das neue Schuljahr begonnen hatte, sie geht 2x pro Woche auf einen Reiterhof, ist zwar faul, kommt aber (noch) gut klar in der Schule...

Wir machen uns also um Maria große Sorgen und merken, dass wir es allein nicht schaffen. Sie war schonmal bei einer Psychotherapeutin, die aber nach der 2. Sitzung meinte, dass Maria nicht therapiebedürftig sei. Das kann ich überhaupt nicht verstehen.

Wäre es möglich, dass wir mal bei Ihnen einen Termin bekommen? Ich bin mir nicht sicher, in welcher Besetzung wir zu Ihnen kommen sollten. An manchen Tagen zeigt Maria sich bereit, professionelle Hilfe anzunehmen, an anderen Tagen, schließt sie jedes Gespräch mit "Externen" aus. Und sie kann vor Anderen m.E. ganz gut so tun, als wäre alles eigentlich ganz ok.

Jetzt haben Sie einen Roman bekommen...

Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören/lesen.

Vielen Dank und herzliche Grüße

...


 

 



 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 6. Mai 2022 10:37
An: ...
Betreff: Elterntherapie

Guten Tag Herr Thiel,

aufgrund einer Trennung mit 2 gemeinsamen Kindern, sind wir auf der Suche nach einer Elterntherapie, da sich die bisherige Kommunikation äußerst schwierig gestaltete.

Auf diesem Wege versuche ich mich nun zu informieren und wollte fragen, ob dies ebenfalls im Bereich Ihrer Tätigkeiten liegt und wie die Therapie aussieht. Können Sie mir darüber hinaus Informationen bzgl. der Wartezeit geben?

vielen Dank für die Informationen

Mit freundlichen Grüßen

...

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 8. Mai 2022 12:54
An: ...
Betreff: AW: Elterntherapie

Sehr geehrter Herr ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Wenn sie bereits in getrennten Haushalten leben, muss eigentlich nicht viel gemeinsam kommuniziert werden. Jeder Elternteil ist für seinen Lebensbereich allein zuständig.

Nur bei Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung, sollen die Eltern bei bestehenden gemeinsamen Sorgerecht eine gemeinsame Haltung herstellen.

Wo drückt hier also konkret der Schuh?


Wohnen beide Eltern in einer eigenen Wohnung in ...?

Wie alt sind die Kinder, wo gehen diese in den Kindergarten oder Schule?

War das Familiengericht in der Sache bereits tätig gewesen?


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 2. Mai 2022 20:19
An: ...
Betreff: Anfrage Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin auf der Suche nach einem Familientherapeuten für meine Schwester und mich auf Ihre Seite gestoßen.

Unsere Eltern haben sich 2013 scheiden lassen. Seit dieser Zeit haben meine Schwester und ich ein sehr schlechtes Verhältnis zueinander.

Der Scheidung vorausgegangen waren sehr schwierige Jahre, in denen meine Eltern sich gefühlt jeden Tag umentschieden haben, wie es für uns als Familie weitergeht. Diese Situation war für uns beide sehr traumatisch und hat bei mir am Ende dazu geführt, dass ich an einer Psychose erkrankt bin.
Zu diesem Zeitpunkt war ich 18 Jahre alt. Meine Schwester war 22 Jahre alt und gerade zum Studium nach ... gezogen.

In den darauffolgenden Jahren, in denen ich noch 2 mal an einer akuten Psychose erkrankt bin, habe ich ihr immer wieder zum Vorwurf gemacht, dass Sie mich im Stich gelassen habe.

Diese und noch weitere, zum Teil heftigen Anschuldigungen und der Umstand meiner wiederkehrenden Erkrankung sind an meiner Schwester nicht spurlos vorbeigegangen. Außerdem fühlt sich sich glaube ich auch von meiner Mutter, die sich in den ganzen Jahren immer mehr um mich gekümmert hat, ungerecht behandelt.

Heute leben wir in einem Umstand, in dem wir kaum mehr ein normales Wort miteinander sprechen.

Zwar habe ich vor kurzem auch ein Gespräch bei einer anderen Beratungsstelle angeleiert, doch habe ich die Befürchtung, dass diese Therapeutin möglicherweise nicht besonders neutral sein könnte, weil ich selbst schon etwas länger bei ihr in Beratung war.

Von daher fände ich es glaube ich nicht schlecht, wenn sich jemand unsere Situation noch einmal aus einer komplett neutralen Sicht anschauen würde.

Dafür würde ich gerne einen Termin mit Ihnen vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 5. April 2022 18:06
An:..
Betreff: Beratung

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin auf der Suche nach einer systemischen Beratung. Vor allem in Bezug auf den Umgang zu meinem Ex-Mann.

Außerdem habe ich zwei Söhne im Alter von 7 und 10 Jahren, die sehr unter der Trennung und insbesondere dem Verhalten ihres Vaters leiden.

Dies zeigt sich bei dem jüngsten vor allem, da er unter extremer Angst leidet.

Von unserem Kinderarzt habe ich deshalb auch eine Überweisung für einen Kindertherapeuten bekommen.

Ich bin viele Jahre ohne Hilfe ausgekommen und würde mich selbst als sehr widerstandsfähig bezeichnen, doch nach vielen Jahren und in letzter Zeit auch verstärkten Problemen mit dem Vater der Kinder, zehrt das ganze doch sehr an mir und ich fühle mich oft hilflos. Vor allem das Leid der Kinder zu sehen ist sehr schwer.

Ich würde mich sehr über eine Antwort Ihrerseits freuen.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 5. April 2022 11:44
An: ..
Betreff: PARTNERBERATUNG

Guten Morgen Herr Thiel

Wir suchen ein Vermittler, der uns hilft jeweils den anderen besser zu verstehen.

Zu uns:

Wir 46 und 48 Jahre alt, mit gemeinsamen 2 Kindern 9 und 11 Jahre alt haben uns nun getrennt, jedoch die Streitigkeiten hören nicht auf zu Lasten unserer Kinder.

Das muss endlich ein Ende haben.

Können Sie uns Hilfe anbieten, wenn ja, wie sind die Wartezeiten und Bedingungen.

Danke für eine Rückmeldung

Sonnige Grüße

...

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 3. Januar 2022 11:58
An: ...
...
Betreff: Hilfe

Guten Tag Herr Thiel,

Ich habe ihre Kontaktdaten aus dem Internet und wir würden gerne Ihre Hilfe beanspruchen.

Ich beschreibe kurz unsere Situation und dann schauen Sie bitte ob Sie der richtige Ansprechpartner für uns sind.

Ich bin der Vater von Saskia - Name geändert, die im Februar 15 Jahre alt wird. Saskia lebt in X bei meiner Exfrau A und ich wohne in Y.

Saskia unter Depresionen und einer Hypochondrie, die aber nicht mehr oft auftritt. Sie ist bereits in psyachtrischer Behandlung und da auch schon öfter ein Selbstmord angedroht wurde sind wir in Kontakt mit der Kinderklinik in Z. Hier wurde auch schon ein Termin zur stationären Behandlung im letzten Jahr angeboten, der aber von der Mutter abgesagt wurde, weil sich Saskia gebessert hätte.

Saskia ist im vergangenen Jahr von der ... auf eine Realschule in ... gewechselt und widerholt derzeit die achte Klasse. Das jetzt kommende Zeugnis wird mittelmässig.

Eines unserer Hauptprobleme ist das soziale Umfeld von Saskia, in dem sie auch körperliche Gewalt von ihrem 19jährigen Exfreund erlebt hat.

Saskia ist extrem auf ihr Handy fokussiert, hört nicht auf unsere Erziehungsmassnahmen und entwickelt keine Empathie. Seit ca. 2 jahren ist Saskia (endlich) wieder dem Sport zugeneigt und in einem ..., der ihr Spaß zumachen scheint.

In ihrem Zuhause mit der Mutter findet leider eine sehr abwertende Komunikation statt und es eskaliert, auch körperlich, mehr und mehr. Die Mutter meint es gut indem sie immer das tut (Fahrdienste auch spät in der Nacht), aber es hat genau den gegenteiligen Effekt.

Erzieherische Maßnahen wie Handy abnehmen gehen leider nicht, da es wieder zur körperlichen Gewalt kommen würde.

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir ein gemeinsames Gespräch führen können oder sie uns eine Alternative Organisation nennen können.

Herzliche Dank

...

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 22. November 2021 19:22
An: ...
Betreff: Beratung

Hallo , ich bin seit Anfang des Jahres alleinerziehend mit zwei Kindern mein Sohn ist 3 und meine Tochter 6.

Leider funktioniert die Elternebene zwischen meinem Ex und mir absolut gar nicht. Er redet sehr respektlos über mich oder mit mir.

Mittlerweile nimmt das Ausmaß leider meine Tochter in Beschlag und sie ist sehr zerstreut wütend und weiß nicht wohin mit ihren Gefühlen nach den Papa Wochenenden.
Ich bin leider machtlos und weiß gar nicht wie ich mit der Situation umgehen soll.

Fühle mich sehr hilflos.

Mein Ex hat sehr toxische Narzistische Züge und versucht meiner Tochter viele Dinge einzureden, sie ist dann ein ganz anderer Mensch wenn ich sie sonntags abhole - total durcheinander sehr wütend aufbrausend etc

Ich würde gerne mal mit ihr zu einer Beratungstermin kommen - ich glaube das ihr und mir das helfen kann und natürlich uns um mit der Sache vielleicht besser umgehen zu können.

Ich würde beim Jugendamt fragen ob sie die Kosten dafür übernehmen da ich leider nicht soviel Geld habe .

...

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 18. November 2021 22:01
An: ...
Betreff: Anfrage Gesprächstherapie

Guten Abend,

aktuell haben wir Konflikte in der Familie, die scheinbar schier unlösbar scheinen.

Mein Mann und ich haben uns dazu entschlossen, eine Familientherapie zu beginnen.

Gerne möchten wir anfragen, ob Sie Kapazität für uns haben. Unser Problem ist, dass wir eine Patchwork Familie haben und meine Kinder vergangenen Sonntag urplötzlich zum Vater gezogen sind, ohne Vorankündigung.

Es wäre schön, wenn Sie uns kontaktieren würden.

Vielen Dank!

Schöne Grüße

...

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 16. November 2021 15:01
An: ...
Betreff: Gespräch Terminanfrage

Guten Tag,

ich würde gerne einmal einen Termin zu einem Beratungsgespräch machen.

Es geht um meine zwei Kinder (9 und 7), die Schwierigkeiten haben mit der Trennung von meinem Mann und mir umzugehen. Diese ist nun 4 Jahre her, mein Mann hatte sich unvorhergesehen geoutet und wir leben seit 2018 getrennt.

Dazu kam jetzt noch der Tod meines Vaters im August, der Haupt Bezugsperson für die beiden war und ich habe Gefühl, dass beide sehr unter Verlustangst leiden, was vor allem meine Tochter sowieso schon sehr heftig tat seit der Trennung.

Unser Kinderarzt hat mir Ihre Stelle empfohlen.

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung.

Freundliche Grüße

...


 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 6. November 2021 04:51
An: ...
Betreff: Familientherapeutische Beratung

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich habe Sie zufällig "gegoogelt", als ich leider immer wieder feststellen musste, dass solchartige familientherapeutische Angebote, die von der Kinder- und Jugendhilfe pauschalisiert finanziert werden, kaum oder besser gesagt gar nicht gibt.

Ich habe mit meinem ehemaligen Lebensgefährten zwei gemeinsame Söhne, 15 und 9 Jahre alt. Die Geschichte hierzu ist unendlich lang. Unzählige Anträge und Auseinandersetzungen beim Familiengericht, Jugendamt sowie im Rahmen der Beratungsstelle ... . Die eigentliche Problematik - Elternkommunikation - wird kaum eingegangen, da diese in einem speziellen fachlichen Rahmen geschaut werden muss. So zumindest die Aussagen dieser Stellen.

Die Elternebene betrachte ich leider ausschließlich als toxisch. Die Kinder, insbesondere der 9-jährige Sohn leidet sehr darunter bzw. er ist der Opfer unserer Auseinandersetzungen auf der Elternebene. Natürlich fühle ich mich als Mutter zu ungerecht behandelt und an keiner Stelle gehört und verstanden. Der Vater wird mit Sicherheit das selbe kommunizieren.

Ich bin davon überzeugt, dass wir bei Ihnen genau richtig sind, Ihr typischer "Fall".

Erst gestern hatten wir den letzten familiengerichtlichen Erörterungstermin, in dem mich gezwungen gefühlt habe dem Aufenhalt beim Vater zuzustimmen. Das Familiengericht beachtet zwangsläufig - da es einfach so ist - lediglich die juristischen Aspekte. Die psychologische Perspektive wird kaum behandelt, trotz des vorliegenden familienpsyhologischen Gutachtens, der lediglich nur Kurzaufnahmen impliziert, ohne tiefer in die Prozesse/Perspektiven einzugehen (zu wollen). Sie merken, es ist bereits viel passiert und ich bin diejenige, die sich als unverstanden fühlt (wird Ihnen mehr als bekannt sein).

Bereits seit längerer Zeit äußere ich meinen Wusch gegenüber aller Beteiligten so ein therapeutischen Angebot in Anspruch zunehmen, wo alle Aspekte auf der Elternebene und des Kindes/der Kinder beschaut werden kann und im günstigen Fall die elterliche Kommunikation verbessert werden kann. Alle behördliche Beteiligten (Familiengericht, Sachverständige, Verfahrensbeistandin, Jugendamt, ...-Beratungsstelle) sehen und postulieren es genauso. Der Vater hat stetig abgelehnt, da er für sich die rechtliche Regelung des Sorgerechts haben wollte. Nun ist es vorerst geregelt, dass der Vater nun keine weiteren Ausreden mehr vorbringen kann. Ich merken - so glaube ich - dass die Freiwilligkeit eventuell fragwürdig ist. Meine haben Sie, sonst gehe ich zu Grunde und die gemeinsame Kinder bzw. der 9-jähriger Sohn zwangsläufig mit.

Ich habe ebenfalls gesehen und den Antragsmuster an das Jugendamt zur Übernahme der Kosten durchgelesen. Gestern im Rahmen des Erörterterungstermin wurde die Elternebene ausschließlich als toxisch betrachtet und bezeichnet. Alle teilnehmenden Institutionen haben nach einen entsprechenden familientherapeutischen Angebot im Umgebung gesucht. Ihr Angebot wurde seitens des Jugendamtes nicht erwähnt, da es angesichts des enormen Kostendruckes in der Kinder-und Jugendhilfe ausschließlich nach "allgemeinen" pauschalisierten Beratungsangeboten geschaut wird. Was ich mit meinen diesen Formulierungen verdeutlichen möchte, dass die Kostenübernahme Ihres Angebotes durch das Jugendamt übernommen werden müsste. Natürlich werden sie nicht erfreut sein und ich müsste gut begründen, am besten kurzfristig, sonst liegt die familiengerichtliche Anhörung zeitlich weiter weg und wird demnach nicht mehr "präsent" genug sein.

Als Verfahrensbeistandin wird bei uns stetig Frau ... bestellt, die ebenfalls als systemische Familientherapeutin tätig ist. Sie kommt also nicht infrage.

Beim Jugendhilfezentrum übernimmt teilweise Frau ... solchartige Aufträge. Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit hatte ich in der Vergangenheit sowohl Kontakte zu ihr als auch zu ihrer Tochter, so dass sie diese Aufgabe nicht übernehmen möchte, was auch nachvollziehbar ist, da die geforderte Neutralität bereits von Anfang an, nicht gegeben ist.

Sie kenne ich nicht, zumindest ist mir Igr Name mir nicht präsent. So gehe ich davon aus, dass Sie mich ebenfalls nicht kennen. Der Vater hatte mit Sicherheit keine Berührungspunkte mit Ihnen. So dürfte zunächst der objektive Rahmen der Auftragsaufnahme geklärt, hoffe ich zumindest.

Hinsichtlich der Kosten würde ich gern kurzfristig mit Hilfe Ihres Antragmusters einen entsprechenden Antrag zur Kostenübernahme gemäß SGB VIII stellen.

Ich hoffe sehr, dass Sie bereit sind mein Anliegen zu übernehmen bzw. für sich den Auftrag sowie fachlich als auch kostendeckend als geeignet einsehen.

Der Vater wohnt und arbeitet in .... Ich wohne in ... und gehe meiner beruflichen Tätigkeit in ... nach. So wären auch Ihre wohnnahe "Zuständigkeit" auch geklärt.

Über eine Rückmeldung Ihrerseits wäre ich Ihnen sehr dankbar und verbleibe bis dahin

Mit freundlichen Grüßen

...


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 23. Oktober 2021 10:37
An: ...
Betreff: Hilfe nach Trennung mit Kindern

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin mir unsicher ob ich bei Ihnen richtig bin und sie in meinem Fall der richtige Ansprechpartner sind aber ich Versuchs mal...

Ich bin Miriam, 33 Jahre, Alleinerziehende Mutter im Rollstuhl von 2 Kindern!

Es gibt ein sehr großes Problem mit meinem Exfreund und Vater meiner beiden Kinder! Hauptsächlich geht es hier um Kommunikationsschwierigkeiten die wir haben da wir einfach nicht miteinander sprechen können!

Wir sind jetzt seit knapp 2 Jahren getrennt, 4 Monate nach der Geburt unserer Tochter...

Er sagt ich gebe ihm die Kinder nicht, ich hätte gerne eine Aussprache die es seit seinem plötzlichen Auszug nie gegeben hat! Im Endeffekt hätte ich gerne jemanden der zwischen uns vermittelt und aus uns wieder eine harmonische Familie macht egal ob zusammen (was natürlich am schönsten für die Kinder wäre) aber auch als Patchworks!!

Ich hoffe ich konnte ihnen mein Problem kurz schildern und sie können uns helfen und freue mich auf ihre Antwort

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 21. Oktober 2021 18:43
An: ...
Betreff: Vermittlung bei Einigung auf Umgang

Guten Abend,

mein Mann und ich sind auf der Suche nach Mediation, weil wir uns nach der Trennung nicht auf den Umgang mit den Kindern einigen können.

Es sind zwei Söhne, 9 und 7. Der ältere will gar nicht zu mir, der jüngere gerne im Wechsel jeweils wochenweise.

Momentan sind beide bei meinem Mann. Jedes zweite Wochenende und mal ein Nachmittag unter der Woche Umgang mit unserem Jüngsten sind mir zu wenig.
So ist die aktuelle Situation.

...

Vielen Dank für eine Rückmeldung!

Mit freundlichen Grüßen

,,,

 

 

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 29. September 2021 09:41
An: ...
Betreff: Terminvereinbarung

Hallo Herr Thiel,

wir sind übers Internet auf Sie aufmerksam geworden und bitten um eine Terminvereinbarung sofern möglich.

Mein Ex-Partner und ich haben uns vor einigen Monaten getrennt und wir haben eine gemeinsame Tochter (3Jahre). Da es aufgrund einer neuen Partnerschaft meinerseits einige Reibungspunkte gibt, würden wir hier gerne Ihre Hilfe in Anspruch nehmen, da uns das Wohl unserer Tochter sehr am Herzen liegt.

Vielen Dank.

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 14. September 2021 17:08
An: ...
Betreff: Anfrage Familientherapie

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin ein alleinerziehender 50jähriger Vater von zwei Kids.

A (Sohn) ist 15, hochbegabt und hat eine Geschlechtsidentitätsstörung. Er lebt seit einem Jahr in der Woche in einem Internat in ... .

In ... ist er hinsichtlich der Geschlechtsidentitätsstörung mittlerweile auch therapeutisch angebunden.

B (Tochter)  ist 9 Jahre alt, wohnt bei mir und besucht derzeit die 4. Klasse der Grundschule in ... .

Meine Ex und ich haben uns vor 3 Jahren getrennt.

Im Anfangsbereich hatte der Kontakt noch relativ gut geklappt. Zu diesem Zeitpunkt hatte meine Ex sich noch eine Wohnung in ... genommen und die Kinder konnten entscheiden, ob sie bei Mama oder bei Papa schlafen wollen. Wenige Monate nach ihrem Auszug hatte sie mit ihrem damaligen Freund beschlossen, nach ... auszuwandern.

Das Geld, was sie nach der Scheidung bekommen hatte, investierte sie in ... in ein Lokal – dieses ging dann während Corona pleite und sie war mittellos.

Vormals war sie Abteilungsleiterin in einem ...., danach war sie Monate lang krank geschrieben, hat dann gekündigt und war danach arbeitslos. Aktuell (seit diesem Monat) arbeitet sie wieder, jetzt als Servicekraft in einem ... .

Unserer früher geschlossene Umgangsvereinbarung ist seit dem Wegzug meiner Ex-Frau aus ... hinfällig. Hier habe ich mich schon mit dem Jugendamt in ... in Verbindung gesetzt. Unsere Sachbearbeiterin wird versuchen, uns hier an einen Tisch zu bringen, um eine neue Umgangsvereinbarung auszuhandeln.

Aktuell ist meine Ex-Frau zusammen mit ihrem Freund nicht angemeldet auf einem Campingplatz in ... wohnhaft.

Gemeldet ist sie wohl noch in ... an der Anschrift der Eltern ihres Freundes.

B hatte mir vorgestern gesagt, dass sie nach den Sommerferien bei Mama wohnen möchte. Damit konfrontiert hat mit meine Ex-Frau gestern geschrieben, dass sie B zu sich nehmen möchte. Das kommende Schuljahr (5. Klasse) soll bei ihr starten.

B vermisst selbstverständlich sehr ihre Mutter und ist natürlich für diese Art Versprechen sehr zugänglich.

Auf Grund der häufigen Wohnort- und Partnerwechsel meiner Ex-Frau in den letzten Jahren halte ich es aber nicht wirklich für sinnvoll, wenn B zu ihrer Mutter zieht und das gewohnte Umfeld hier verlässt.

Im Übrigen weiß ich nicht, ob der Campingplatz überhaupt für die Kinder adäquat als ganzjähriger Wochenendaufenthalt oder auch als ständiger Wohnort geeignet ist.

Hinzu kommt, dass meine Ex-Frau derzeit als Service-Kraft arbeitet und hier Arbeitszeiten hat, wo sie deutlich vor 5 Uhr das Haus / den Wohnwagen verlassen muss.

Ich habe versucht, mit meiner Ex-Frau darüber zu reden, sie weigert sich sogar, mir Bilder von ihrer derzeitigen Behausung zukommen zu lassen mit der Begründung, dass es mich nichts angeht, so lange sich die Kinder wohl fühlen.

Auch will sie nicht unter 4 Augen mit mir sprechen.

Allerdings hat sie eine Familientherapie nicht ausgeschlossen.

Unsere Sachbearbeiterin vom Jugendamt ... hat sich heute bei mir zurückgemeldet. Sie schließt kategorisch aus, dass B zum derzeitigen Zeitpunkt zu ihrer Mutter ziehen kann.

Für mich ist in erster Linie wichtig, dass es B gut geht. Wenn sich herauskristallisiert, dass sowohl Jugendamt, wie auch ich als Vater gegen den Umzug sind, wird meine Ex wahrscheinlich nicht selbstreflektiert reagieren, sondern gegenüber von B mir die Schuld dafür geben.

Hier möchte ich, dass B durch eine neutrale dritte Person mit aufgefangen werden kann und neben ihren Bezugspersonen noch eine weitere neutrale Stelle existiert, wo sie die Möglichkeit hat, das aufzuarbeiten. Außerdem besteht auch die Gefahr, dass meine Ex sich vollständig rausnimmt, wenn sie erfährt, dass B nicht zu ihr kann und das würde es dann natürlich auch nicht leichter machen für B.

Ich biete B ein strukturell gesichertes Leben, komme jedoch selber mit der emotionalen Schiene nicht so gut klar. Ich habe Angst, dass ich weder zu meinen eigenen Gefühlen, noch zu B`s Gefühlen den entsprechenden Zugang bekomme, um sie emotional aufzufangen.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

...


 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 30. August 2021 13:25
An: ...
Betreff: Familientherapie

Hallo Herr Thiel,

wie eben besprochen, die Anfrage zur Familientherapie.

Ich lebe mit meiner Partnerin und meinen 3 Kindern in einem Haushalt. Wobei meine älteste Tochter (13Jahre) nicht von meiner Partnerin ist. Lebt aber seit 10 Jahren bei uns.

Die Mutter meiner Tochter wohnt in ... . Der Kontakt ist alle 2 Wochen am Wochenende.

Das Problem ist, dass meine Partnerin und ich immer zunehmend Probleme mit meiner Tochter haben. Das führte dazu, dass die Mutter meiner Tochter das Jugendamt aufsuchte, da meine Tochter zu ihr ziehen möchte. Das möchte meine Partnerin und ich natürlich nicht.

Um ein Ausweg für diese Situation zu finden und das Ruder noch rumzureisen, hat das Jugendamt uns eine Familientherapie empfohlen.

Es wäre sehr hilfreich wenn wir schnellstmöglich einen Termin zusammen finden können.

Vorzugsweise bei uns zu Haus in ..., da wir noch einen 6 jährigen und ein Baby haben.


Mit freundlichem Gruß

...

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 27. August 2021 12:22
An: ...
Betreff: Kommunikation

Hallo,ich komme gerade vom Kindertherapeuten.Meinem Sohn,und ich denke auch meiner Tochter,geht es psychisch nicht gut.Ich habe mich vor 5 Jahren getrennt,meine Kinder leben seitdem im Wechselmodell.Der Vater,Herr ...,redet nicht mit mir und zeigt den Kindern auch,dass er mich ,ja,ich glaube,hasst. Absprachen werden über die Kinder kommuniziert.Das muss aufhören.Da sind der Therapeut und ich uns einig.Dazu hätten wir heute einen gemeinsamen Termin beim Therapeuten.Der Vater sagte kurzfristig ab,sprach aber allein mit dem Therapeuten. Der Th.meinte,ich solle mich an sie wenden,sie würden uns weiterhelfen können.

Mein Wunsch ist es,dass mit Herrn ... eine sachliche Kommunikation stattfinden kann über alle Themen,die die Kinder betreffen,damit sie gut im Wechselmodell leben können. Mein Sohn möchte momentan keinen Kontakt zum Vater.

Freundliche Grüße

...

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 13. März 2021 16:02
An: ---
Betreff: Paarberatung bei schwieriger Lebenssituation?

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich wende mich an Sie, weil ich auf der Suche nach einem passenden Gesprächsangebot für mich und meinen Partner bin.

Wir haben ein 14 Monate altes Kind, leben erst seit meiner Schwangerschaft zusammen (und hatten einen eher ungewöhnlichen Start als Paar) und müssen nun feststellen, dass wir beide doch sehr unzufrieden sind. Ständige Kommunikationsprobleme, Stress, dazwischen die kleine ... .

Eigentlich mögen wir uns noch, aber wir streiten häufig und jeder für sich ist am Limit. Natürlich hat auch jeder seine eigenen Baustellen (ich selbst bin seit längerem in tiefenpsychologischer Gesprächstherapie).

Nun sind wir an dem Punkt, ersteinmal auseinander zu ziehen. Aber das allein ist nicht die Lösung, damit wir als Eltern funktionieren, egal ob Paar oder nicht.

Unsere Finanzen sind knapp, daher würde ich versuchen eine Unterstützung vom Jugendamt zu erhalten, falls wir bei Ihnen Beratung in Anspruch nehmen können.
Wie ist denn bei Ihnen derzeit die Lage? Welche Möglichkeiten gäbe es für uns?


Mit freundlichen Grüßen,

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 22. Februar 2021 22:15
An: ...
Betreff: Getrennt und 2 Kinder

Lieber Herr Thiel,

auf der Suche nach einer Familienberatung in ... bin ich auf Ihrer Seite gelandet und hatte, vielleicht weil die Seite so minimalistisch ist, irgendwie ein gutes Gefühl. :-)

Ich lebe seit 3 Jahren getrennt von der Mutter meiner 2 Kinder. Die Kinder sind 4 und 6 Jahre. Wir haben viele Herausforderungen in diesem Prozess bereits gut gemeistert. Es gibt dennoch immer wieder Konflikte und Situationen, die mir mit Blick auf die Entwicklung unserer Kinder große Sorgen bereiten.

Die Mutter hat sich grundsätzlich offen gezeigt, eine Familienberatung in Anspruch zu nehmen. Ich möchte hiermit den ersten Schritt gehen und freue mich über eine Antwort ihrerseits.

Sie erreichen mich per Mail oder telefonisch unter ...

Viele Grüße

...

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 9. März 2021 14:32
An: ....
Betreff: Beratungstermin erwünscht.

Guten Tag mein Name ist ... . In meiner Ehe kriselt es schon seit längeren. Jetzt ist es schon so weit gekommen, dass wir häuslich getrennt leben müssen, da jede Kommunikation zwischen uns nur aus Missverständnissen und Vorwürfen besteht.

Ich würde mich über einen Termin freuen. Könnten sie mir eine kleine Termin Auswahl zukommen lassen, wo ich mir den aussuche, der für uns wegen Betreuung der Kinder und unserer Arbeit am besten passt?

Die Schule findet zur Zeit ja nur im Wechsel statt, somit weiß ich gerade nicht wann wir am besten können. Darum bitte ich um eine Auswahl an Terminen, welche ich dann meiner Frau vorschlagen werde und wir uns den passendsten aussuchen.

Vielleicht schon mal kurz paar Informationen vorweg:

Mein Name ist ... (29jahre alt)

Ich wohne zusammen mit meiner Frau ... (27 Jahre alt), ihren Sohn und mein Stiefsohn ... (7 Jahre alt) sowie unseren gemeinsamen Sohn ... (2 Jahre alt).

Liebe grüße

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ....
Gesendet: Montag, 25. Januar 2021 20:16
An: ...
Betreff: Terminanfrage

Liebes Team,

ich bin in großer Sorge.... habe mich leider etwas unschön von meinem Mann nach 22 Jahren (14 Jahre verheiratet) getrennt.

Ich bin im Streit ausgezogen...habe einen neuen Lebenspartner, der auch mit meinem Mann befreundet war.

Wir haben zusammen drei Kinder (20, 19 und 15 Jahre) das Verhältnis mit meinen Kindern ist leider ein auf und ab, den besten Kontakt habe ich mit unserer Tocher X 19 Jahre. An die zwei jungs komme ich überhaupt nicht mehr ran, sowie auch an meinen Mann, wir haben zur Zeit keinen Kontakt.

Letzte Woche bin ich und mein neuer Lebenspartner leider unverhofft auf Y unseren 15 Jährigen Sohn getroffen, daraufhin habe ich von unserem großen Sohn Z eine ordentliche gepfefferte WhatsApp bekommen, dazu habe auch ich per Nachricht Stellung an Y und Z genommen. Mit dem Erfolg das ich eine ganz üble ( für mich eher total verzweifelte) Sprachnachricht von Y erhalten habe. Ich bin absolut geschockt!!!

Das hat mich dazu bewogen mit Ihnen Kontakt aufzunehmen und im besten Falle einen Termin mit der gesamten Familie hinzubekommen.

Wovon ich allerdings nicht ausgehe....

Ich wäre sehr dankbar wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen würden.


Bin tagsüber eher schlecht zu erreichen, mittwochs habe ich frei...gerne über ...

...

 

 

 


 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 21. Dezember 2020 16:11
An: ...
Betreff: Bitte um Termin Anfang 2021

Lieber Herr Thiel,

wie eben am Telefon besprochen melde ich mich zwecks Terminabsprache. Ganz kurz zu unserer Situation. Mein ehemaliger Partner und ich haben gemeinsam drei Kinder (20, 14 und 12 Jahre). Der Jüngste, A...., wohnt noch zuhause und beendet im Sommer die Grundschule.

Wir wohnen noch in der selben Wohnung wie früher zu fünft, die wir mit einer Tür im Flur und zweiten Wohnungstür geteilt haben.

Beiden Elternteilen ist das Leben mit A... ehr wichtig. Ich will perspektivisch aufs Land ziehen und würde A... gern fragen, ob er mit will.

Das will der Vater auf garkeinen Fall. Für mich wird die Wohnsituation jedoch zunehmend unerträglich, da er eine neue Partnerin hat und sie auch mitbringen will. Er ist einverstanden, dass wir uns Unterstützung durch kompetente Moderation holen.

Auch für unseren Sohn A... wünsche ich mir eine Unterstützung. Es hat keine Eile, sondern Ende januar 2021 reicht völlig, d.h. nach Ende des aktuellen Lockdowns…

Es wäre toll, wenn Sie uns weiterhelfen!

Beste Grüße

... 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 21. Dezember 2020 21:33
An: ...
Betreff: AW: Bitte um Termin Anfang 2021

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.


Sie sind ja optimistisch: "Ende des aktuellen Lockdowns Ende Januar 2021".

Ich glaub, der endet erst in 100 Jahren, wenn wir als Gesellschaft nicht klüger werden.
 

Aber, um mit Friedrich Hölderlin zu sprechen:

Trüb ists heut, es schlummern die Gäng' und die Gassen und fast will
Mir es scheinen, es sei, als in der bleiernen Zeit.
Dennoch gelinget der Wunsch, Rechtgläubige zweifeln an Einer
Stunde nicht und der Lust bleibe geweihet der Tag.


Von daher, budjet, budjet, wie die Russen sagen.

Zur Zeit hätte meine Kollegin freie Termine, falls das für sie in Frage käme.

Möglich wären auch Termine per Telefon oder via Internet.

...

Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 16. November 2020 18:33
An: ...
Betreff: Terminanfrage

Hallo Herr Thiel,

gerne würde ich bei Ihnen einen Termin zur Beratung in unserem Familienkonflikt machen.

Hintergrund: ich bin 41 Jahre alt und habe einen 12 jährigen Sohn, A. Seine Mutter (X) und ich leben seit seinem driten Lebensjahr getrennt und teilen uns die Betreuung ca 50/50 auf.

A ist normalerweise immer Montag und Dienstag bei mir, Mittwoch und Donnerstag bei seiner Mutter und die Wochenenden werden abgewechselt.

Iris hat seit 5 Jahren einen neuen Partner, mit dem Sie auch zusammen wohnt.

Ich habe seit ca 4 Jahren eine neue Partnerin (Y). Unsere Beziehung ist nicht einfach und wir sind uns oft uneinig und streiten uns. Seit Februar wohnt Y quasi bei uns (ihre eigene Wohnung hat sie aber noch) Wir erwarten Ende Dezenber ein Kind.

X und Y kommen nicht miteinander aus.

Es gibt Konflikte zwischen Y und A. Seit Y bei uns wohnt und es klar ist, das ein Baby unterwegs ist, haben diese sich weiter zugespitzt.

Das geht nun so weit, das A nicht mehr zu mir (uns) kommen möchte (wegen Y). Er bespricht diese Konflikte hauptsächlich mit seiner Mutter.

Ich bin ratlos, wie ich diesen Konflikt auflösen kann. Meiner Meinung nach zeigt Y wenig Empathie und Verständnis für A und reagiert gereizt und verständnislos auf Kritik an ihrem Verhalten. Deshalb scheue ich ein klärendes Gespräch zwischen A, Y und mir.

Meine Befürchtung ist, das die Probleme und Sorgen von A nicht gehört, sondern wegargumentiert werden.

Dies habe ich bei Y angesprochen, auch das ich Hilfe suchen möchte. Sie wäre bereit, mit mir zur Beratung zu kommen, aber nicht zu dritt (aktueller Stand).
Sie findet es aber Zeitverschwendung. Mir ist es aber auch wichtig, das A Gehör findet und ernst genommen wird, merke aber, das es mir alleine und ohne Hilfe nicht gut gelingt.

Ich hoffe das sie mir möglichst zeitnah einen Termin anbieten können. Und einen Ratschlag, ob dieser am besten zu dritt, zu zweit oder alleine stattfinden sollte.

Vielen Dank & viele Grüße

...

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 14. November 2020 13:57
An: ...
Betreff: Beratung

Guten Tag,

Ich bin auf Ihre Homepage aufmerksam geworden, da ich mich aktuell in einer Krise befinde und auf der Suche nach einer Familienberatung bin.

Ich bin 32 Jahre alt, Mutter eines Sohnes (2 Jahre) und im 7. Monat schwanger. Mein Lebensmittelpunkt ist eigentlich in ..., da ich mich jedoch im September von meinem Partner getrennt habe sind mein Sohn und ich zunächst bei meiner Familie in ... untergekommen.

Wie bereits bei meiner ersten Schwangerschaft verläuft die aktuelle Schwangerschaft mit vielen Komplikationen. Ich bin auf sehr viel Hilfe angewiesen, befinde mich seit September im Beschäftigungsverbot und soll viel Bettruhe halten. Leider konnte mein Partner mir die notwendige Unterstützung nicht erbringen, stattdessen waren die letzten Wochen des Zusammenlebens mit Streit und Unverständnis verbunden. Zu dieser Problematik reihen sich leider auch begründete Tatbestände, die es mir nicht möglich gemacht haben meinen Sohn beim Vater in guten Händen zu wissen.

Unser Auszug war erforderlich, um meinen Sohn und mich zu schützen und das ungeborene Kind nicht zu verlieren.

Das Jugendamt wurde meinerseits im September eingeschaltet, leider ist dort seit Wochen niemand zu erreichen.

Der Kindesvater kommt ca. alle 3 Wochen einen Tag zu Besuch. Ich weiß, dass ich aufgrund des gemeinsamen Sorgerechts nicht verbieten kann, dass er A auf bestimmte Zeit mit nach ... nimmt. Allerdings lässt mich der Gedanke nicht los, dass gerade solche Aktionen A schaden werden. Aufgrund der bisherigen Lebenssituation war ich immer die Hauptbezugsperson.

Der Vater ist ... und es treffen ziemliche Mentalitätsunterschiede aufeinander, hinzu kommt eine unerträglich kollerische Art des Vaters. Die Besuche hier vor Ort fanden ausschließlich unter Beisein der Mutter statt. Es ist nicht möglich, die Situation allein mit dem Kindesvater zu besprechen. Ich weiß, dass er A vermisst, auch wenn er seine Vaterrolle anders gelebt hat, als es erforderlich gewesen wäre. Mich lässt das Gefühl jedoch nicht los, dass es vielmehr um seine Mutter als um ihn geht. Eine volle Betreuung von A kann er aufgrund seines Jobs (... im Familienbetrieb) gar nicht realisieren.

Ich würde gerne eine objektive Meinung einholen, ob meine Gedanken und Ängste gerechtfertigt sind, bevor ich einen Anwalt einschalte, um das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu beantragen. Die Situation belastet mich sehr stark und ich weiß, dass ich mit meinem Wunsch nach fairer Behandlung nicht weit komme.

Da ich keine Vorstellungen habe, wie die Wartezeiten für Familientherapien sind möchte ich ganz höflich anfragen, ob eine kurzfristige Beratung in der kommenden Woche möglich ist.

Gerne können wir hierzu telefonieren. Meine Handynummer lautet: ...

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,

...

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 13. November 2020 15:26
An: ...
Betreff: 201113_Termin_Einzelberatung

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich weiß gar nicht wo ich beginnen soll.

Ich habe mich im letzten Jahr von meinem Ehemann getrennt.

Wir habe zwei Kinder. Und die Kommunikation ist unterirdisch.

Es gibt ständig Probleme. Auch hinsichtlich des Umgangs mit der großen Tochter. Weil der sich anders gestaltet bzw. gestalten muss als der unseres Sohnes.


Meine Situation besteht aus multiplen Problemen und die Lösungsfindung gestaltet sich leider schwierig.

Die Kinder leiden sehr unter der Situation und ich denke – aus meiner unqualifizierten Sichtweise heraus – benötigen wir eigentlich eine Familientherapie.


Gerne würde ich Ihnen die Situation bei einem Einzelgespräch näher bringen, damit Sie sich ein genaueres Bild machen könnten.

Ist es möglich, dass Sie mir einen Gesprächstermin vorschlagen könnten?

Bereits im Voraus vielen Dank und freundliche Grüße

...



 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 13. November 2020 09:56
An: ...
Betreff: Trennungsberatung

Guten Morgen Herr Thiel,

Bei uns gibt es eine komplexe Situation, bei der wir gern Unterstützung hätten.

Ich habe kürzlich die Beziehung zu meinem Ehemann beendet.

Wir sind seit 10 Jahren verheiratet, haben zwei Kinder (8 und 5 Jahre), wohnen in einem gemieteten Einfamilienhaus.

Wir möchten große Konflikte weitestgehend vermeiden, sind um das Wohl unserer Kinder besorgt, wissen aber nicht, wie wir uns getrennt kriegen.

Wie und in welchem Umfang könnten wir bei Ihnen Unterstützung bekommen?

Danke und freundliche Grüße

...

 



 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 4. November 2020 14:53
An: ...
Betreff: Terminanfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich würde mich gerne beraten lassen. Nach 15 Jahren Beziehung hat sich mein Mann vor 8 Monaten von mir getrennt. Wir haben zwei gemeinsame Kinder. Am Anfang lief es ganz gut, wir haben uns finanziell schnell geeinigt und auch die Betreuung der Kinder gut gelöst und ich hatte auch den Eindruck, dass sich alles ganz gut eingependelt hatte. Mittlerweile entwickelt es sich komplett gegenläufig. Es wird immer schwieriger und ich bin mit meinem Latein langsam am Ende und meine engsten Freunde und Familie auch.

Ich brauche einen neutralen Blick von außen.

Was schlagen Sie vor? Onlineberatung? Telefonberatung? Oder vor Ort? Ich bin für alles offen. Ein Termin vormittags wäre mir am liebsten.

Ich danke Ihnen bereits im Voraus.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 


 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 13. Oktober 2020 09:03
An: ...
Betreff: Umgang im echten Wechselmodell

Sehr geehrter Herr Thiel,

mein Ex Mann ( noch nicht geschieden) und ich haben gemeinsames Sorgerecht für unsere Zwillinge geboren ....17 seit September 19 sind wir getrennt, er bestimmte das echte Wechselmodell... lange Zeit habe ich es mir gefallen lassen und dem stattgegeben.

Im Mai 20 hatten wir uns kurzfristig wieder zusammen gefunden bis August 20 seitdem läuft alles aus dem Ruder. Er möchte mir ständig den Kontakt zu meinen Kindern in " seiner Woche " verwehren und lässt sich auch auf keinerlei Diskussionen ein. Ich weiß langsam nicht mehr weiter und hoffe so sehr auf Hilfe... ich habe Angst meine Kinder zu verlieren. Darf er mir den Umgang in seiner Woche ( wir wechseln Freitag/ Freitag) als Mutter verwehren. Ich bete so sehr um Antwort.

...

 

 

 


 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 11. Oktober 2020 19:58
An: ...
Betreff: Erstgespräch

Sehr geehrter Herr Thiel und Kolleg*innen,

ich wende mich an Sie da ich mich in einer etwas verfahrenen Situation befinde und keinen anderen Ausweg sehe, als eine neutrale Person mit einzubeziehen.

Die Situation ist folgende: Ich bin das älteste von drei Kindern und seit drei Jahren leben unsere Eltern getrennt. Meine Mutter lebt mit meinen jüngeren Geschwistern zusammen, mein Vater ist ausgezogen und ich wohne nun seit einem Jahr auch in einer eigenen Wohnung.

Mein Verhältnis hat sich seit dem sowohl zu meiner Mutter, als auch zu meinem Vater verbessert, ansonsten ist die Situation aber meiner Meinung nach untragbar.

Regelmäßig kommt es zu Eskalationen. Das Verhältnis zwischen meinen Geschwistern und meinem Vater ist festgefahren und es findet fast kein Austausch statt. Auch die Situation zwischen meinen Geschwistern und meiner Mutter ist oft sehr angespannt und endet häufig in extremen Streitsituationen. Geschweige denn findet ein respektvoller Austausch zwischen meinen Eltern statt.

Die drei Jahre haben glaube ich bei allen ziemlich tiefe Wunden gerissen und ich habe das Gefühl wir drehen uns seit dem im Kreis und kommen nicht von der Stelle. Mich belastet das sehr, weil ich häufig eine eher vermittelnde Position in der ganzen Sache einnehme, ich mir aber einfach eingestehen muss, dass mich diese oft überfordert, da ich zu nah am Geschehen bin und es auch nicht meine Aufgabe seien sollte.

Ich bin bisher mit meiner Idee, nochmal eine neutrale Person ins Geschehen mit einzubeziehen nicht bei allen auf Begeisterung gestoßen, da wir bereits einen ersten Versuch vor zwei Jahren unternommen haben und dieser eher gescheitert ist, es fällt mir aber auch schwer mich mit den momentanen Zuständen zufrieden zu geben.

Vielleicht können Sie mir in einem Erstgespräch Möglichkeiten aufzeigen, wie man eventuell an die Lösung der ganzen Sache heran gehen könnte.

Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen und freu mich auf eine Rückmeldung!

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 22. August 2020 12:07
An: ...
Betreff: Terminwunsch

Guten Tag, Herr Thiel,

ich wende mich an Sie, weil ich und meine Familie Unterstützung braucht.

Mein Name ist ... . Mein Ex-Mann A... und ich haben zwei Söhne (25 und 22 Jahre), wobei ich den ältesten Sohn aus einer früheren Beziehung mit in die Ehe gebracht habe.

Seit 2013 sind wir geschieden, A... hat eine neue Ehe und Kind mit einer ...-stämmigen Frau.

Unser jüngster Sohn X lebt seit zwei Jahren ausschließlich bei mir, zuvor ist er noch wochenweise zwischen Vater und mir hin-und hergependelt. Ich erwähne das, weil es gewisse Hinweise gibt, dass X sich in islamistischen Kreisen befindet und auch für einige Wochen in die Türkei gereist ist. Dieses Jahr hat er auch Ramadan eingehalten.

Bislang war X nie religiös oder politisch interessiert. Er studiert an der TH ... .

Dass X sich in diese Richtung entwickelt macht mir und uns große Sorge. Aber es ist auch recht schwer, in der neuen Familienkonstellation gemeinsam zu reden. Alte Konflikte und Wunden gehen (bei mir zumindest) wieder auf, dazu schmerzt es mich so sehr, dass mein Sohn offenbar große Probleme hat. Ich - und mein Ex-Mann ist da auch ganz dabei - möchten X helfen. Und auch ich brauche Unterstützung in diesem Prozess. Es bietet ja auch die Chance dass auf breiterer Ebene eine Heilung geschehen kann.

Dazu bräuchten wir eine Begleitung. Ihre Seite und Ihre Aussagen haben mich spontan angesprochen. Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen eine Rückmeldung zu bekommen, ob Sie Kapazität haben, mit uns zu sprechen. Sie erreichen mich mobil unter ..., oder per E-Mail: ... .

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 27. September 2020 19:20
An: ...
Betreff: Konflikte mit Kindesvater

Hallo guten Abend,

Mein Name ist ... und ich bin alleinerziehend Mutter einer 6 jährigen Tochter.

Eine Freundin hat mit empfohlen, mich an Sie zu wenden, da mir das Jugendamt nicht weiter helfen kann, ich mich aber auch nicht oder noch nicht an einen Anwalt wenden kann/möchte.

Ich lebe seit 4 Jahren vom Kindesvater getrennt.
Es kam meinerseits zur Trennung, da ich von dem Kindesvater belogen, beklaut und betrogen wurde, es war so schlimm, das ich mir Geld leihen musste um unseren Kind etwas zu essen kaufen zu könnte.
Er hat mich verbal so runter gemacht, das ich lange Zeit an mir selbst gezweifelt habe und das geglaubt habe was er sagt und es jetzt beizeiten immer noch tue, bzw mich runterziehen lasse.
Ich bin durch ihn hoch verschuldet und in der Insolvenz, ja ich trage Mitschuld, wenn es darum geht das ich zu gut gläubig und verliebt war.

Leider ist es nach der Trennung nicht besser geworden.
Er ist zwar nicht Anwesend vor Ort, da er in ... lebt, worüber ich für meine Person glücklich bin, allerdings leidet unsere Tochter sehr darunter.
Ich erwarte nicht viel von ihm, er soll sich regelmäßig um seine Tochter kümmern, was er nicht tut, oder wie er sagt nicht kann.
Aktuell hat er sie 6 mal gesehen in diesem Jahr, einmal für eine Woche, danach wollte sie aber nach Hause.
Er soll seinen Unterhalt regelmäßig zahlen.
Ich bin mittlerweile zum Glück unabhängig davon, da ich vollzeit arbeite und einen Nebenjob habe, aber jetzt grade durch Corona und Kurzarbeit sind meine Reserven auch langsam auf gebraucht.

Damit alleine komme ich eigentlich klar, womit ich nicht zurecht komme ist, dass er mich immer noch versucht verbal fertig zu machen.
Dies geschieht meistens über Nachricht oder Telefonate.
Es sind Nachrichten, die mich psychisch so fertig machen, dass ich mittlerweile schlafprobleme davon bekomme.
Er droht mir mit einem Anwalt und das er ...  zu sich holen will.
Ich weiß eigentlich dass das nicht so einfach geht, aber es macht mich trotzdem fertig.

Er schreit mich bei der letzten Kindes Übergabe über den gesamten Parkplatz an, das ich ein asozialer, abgrundtief böser Mensch bin.
Er schreibt, das er dafür sorgen wird, das alle wissen was für ein schlechter Mensch ich bin.
Ich habe die Nachrichten der letzten Jahre und die werden immer schlimmer.

Ich kann und möchte nicht sagen das er ein schlechter Vater ist.
Ich weiß das er seine Tochter liebt.

Aber ich kann so nicht mehr, zumal unsere Tochter es mittlerweile auch mitbekommst.
Ich habe in ihrer Gegenwart nie schlecht über ihn geredet, aber zur Zeit habe ich echt Problem etwas nettes zu sagen.

Ich kann es hier nicht wiedergeben wie schlimm es für mich ist, vielleicht Stelle ich mich auch einfach nur an, ich weiß es nicht.

Ich würde mich freuen,wenn ich irgendwie Unterstützung von Ihnen bekommen könnte.

Vielen lieben Dank

...

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 15. September 2020 09:28
An: ...
Betreff: Anfrage Beratungstermin

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind eine 4 koepfige Familie mit 2 Kindern (5 und 3 Jahre alt). Mein Partner und ich haben uns vor 4 Monaten zunaechst raeumlich getrennt, da die Spannungen in der Beziehung nicht mehr tragbar waren, v a fuer die Kinder. Ich bin mit den Kindern im gemeinsamen Haus geblieben und mein Partner ist ausgezogen.

Was ein temporaerer Zustand sein sollte, um die Wogen zu glaetten ist nun zu einer Art Dauerzustand geworden. Daher sind wir nun besorgt um unseren 5 jaehrigen Sohn, der die Situation natuerlich komplett mitbekommt und versteht, und auf der Suche nach Unterstuetzung in seiner Begleitung durch diese schwierige Zeit. Ich moechte ihm die richtigen Hilfestellungen geben, um die Situation angemessen zu verarbeiten und keine Warnsignale od aehnliches uebersehen. Natuerlich sorge ich mich auch um meine Tochter, welche in ihrem Alter jedoch die Situation noch nicht so ueberlicken und einschaetzen kann.

Koennen Sie hier helfen? Welche Angebote gibt es?

Ich war noch nie in einer solchen Situation, habe jedoch nachdem ich die Webseite studiert habe das Gefuehl, dass wir bei Ihnen den richtigen Ansprechpartner gefunden haben koennten. Ich waere Ihnen ueber eine Rueckmeldung sehr dankbar!

Mit freundlichen Gruessen,

...

 

 

 


 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 17. Juni 2020 20:11
An: ...
Betreff: Tochter, 12 Jahre alt

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Name ist ..., ich bin 59 Jahre alt und lebe normalerweise in Kuba. Z.Zt. bin ich hier in Deutschland, denn durch das verschärfte Embargo von Trump kann ich in Kuba kein Geld verdienen. Ich habe eine 12 - jährige Tochter, die ich sehr liebe und die auch mich liebt und extrem vermisst. sie würde alles geben, um zu mir nach Deutschland zu kommen. Sie ist in ... geboren und hat einen deutschen Pass.

Die ersten zwei Schuljahre hat sie hier in Deutschland verbracht .Nun bin ich schon 10 Monate von ihr getrennt und meine Frau in Kuba ist gewalttätig. Sie schlägt meine Tochter und empfindet keine Liebe, will sie aber auch nicht nach Deutschland lassen. Die Situation ist fast unerträglich für mich und meine Tochter und ich kann mich nicht richtig auf meine Arbeit konzentrieren.

Vielleicht haben Sie eine Idee, was ich tun soll !?

...

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 12. Mai 2020 19:05
An: ...
Betreff: dringend gesucht Mediator für häusliches Problem

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir brauchen dringend eine Unterstützung von außen. Mit wir sind gemeint mein Vater (73 kein Rentertypus nur derzeit in einer Depression sich befindend), seine jüngste Tochter (19 die meint es sei eine gute Idee aus der väterlichen Whg. eine Jugend-WG), ich, die große Tochter (50 die vom Vater gerufen wurde und mitten in festgefahrene Strukturen fällt), die Ehefrau (57 hat sich aus allem ausgeklinkt, nicht nur wohntechnisch, es ist fraglich ob sie dazu kommen würde).

Mein Vater wies sich im Februar in die Geschlossene Anstalt im Beisein seiner Familie, zu der ich aus ihrer Sicht nicht gehöre. Ehefrau wohnt allerdings seid einem Jahr in ... .

Zuvor war ich eine Woche bei meinem Vater, dann verbrachte er eine Woche bei mir. Ich leben in ... und auf dem Land in der Nähe von ... . Es ging ihm so schlecht, dass Frau und kleine Tochter nicht weiter wussten und hektisch ihn in eine Klinik drängten ohne wirklich sich um etwas zu kümmern. Man Vater lag apathisch da. Eine Ängste konnte ich ihm nehmen, ein Freund von ihm half auch dabei, wenn es Dinge ging die sich äußerlich regeln ließen. Dann verlagerte sich die Depression auf andere Themen. Ich musste wieder zurück in mein Leben und ließ ihn zurück. Als endlich mal seine Frau kam, die sich vehement weigerte zu kommen und ihm und ihrer Tochter beizustehen krachte es derart, dass er sich auf die Geschlossene Abteilung einwiesen ließ im Beisein seiner Frau und jüngeren Tochter. Der 4 Wochen währende Aufenthalt tat ihm nicht gut. Die Ärzte wollten ihn nicht haben, da sie erkannten, dass er dort falsch ist. Einen regulären Platz gäbe es nicht, Corona gab noch einen oben drauf...

Zu Ostern konnte ich meinen Vater aus der Geschlossenen Klinik in ... abholen. Es war nicht der richtige Ort. - Eine Tagesklinik kam nicht in Frage. Das Problem war sein zu Hause. Er hatte Angst nach Hause zu gehen. Es fühlt sich fremd an ist besetzt ...

Ich konnte beobachten, dass er mehr wie ein unbequemer Gast in seinem zu Hause ist. Seine jüngere Tochter lebt mit ihm zusammen, bzw. neben ihm her und dominiert die Atmosphäre, was sich in alltäglichen Dingen spiegelt. Meine Vater ist gespalten. Auf der einen Seite will er nicht alleine sein (obwohl ich ihn nur als jemanden erlebt habe, der gern für sich ist), auf der anderen Seite erträgt er den Lebensstil der jungen Tochter nicht und ihr ewiges an ihm rum genörgele. Ihr wurden weder Grenzen gesetzt noch blieben ihr Wünsche unerfüllt. Ich habe den Eindruck, dass mein Vater Angst vor seiner Tochter hat, Angst vor ihrem sich beleidigt zurück ziehet. Er scheut jede Art der offenen Kommunikation, unangenehmes wird bei ihr ausgelassen. Er spricht von sich als einen schwachen, willenlosen Menschen. Zu dem ist er in meinen Augen gemacht worden. Seine Ehefrau nahm ihn zu Hause auch nicht ernst. Da spielte es keine Rolle, dass er bis jetzt die Familie ernährt hat. (Die Ehefrau verdient zum ersten Mal Geld in ihrem Leben.)

Durch Zufall, ich rief regelmäßig in verschiedenen Kliniken an, erfuhr ich , dass in meiner Nähe, in ... ein Bett frei geworden war. Dort befindet sich mein Vater. Da Corona bedingt die Angebote ausgedünnt sind und er nichts tut hält er es dort nicht mehr aus. Nun steht die Frage im Raum, dass er entlassen wird und versucht sich seinem Leben in ... zu stellen. In ... meint hier insbesondere der Wohnsituation und um genau diese geht es. Seid Ostern ist er dort stationär aufgenommen. Nur leider fällt vieles aus, so dass er sich in der Untätigkeit schlecht fühlt.

Meine Rolle in der Familienkonstellation ist undankbar und unglücklich. Ich wurde weitgehend 19 Jahre aus der Familie ausgeschlossen. Mein Vater sucht nur dann meine Nähe, wenn es ihm schlecht geht. Ehefrau und Tochter nehmen mich eher als gegeben hin. Es gibt viele Momente, die eifersüchtiger und verdrängender Natur sind. Es konnte sich kein gesundes Gleichgewicht zwischen uns entwickeln. Leider pflegt mein Vater einen ungünstigen Kommunikationsstil, so dass dadurch sich immer Lager auftun, bewusst oder nicht.

Mein Eindruck ist, dass das Zusammenleben mit seiner jüngsten Tochter meinem Vater nicht bekommt. - Das habe ich auch offen ausgesprochen. Selbst der Mutter, die zu mir ein gespaltenes Verhältnis hat, konnte ich es darlegen. Es hielt noch nicht lange an, denn sie wechselte den Kurs nachdem sie mit ihrer Tochter gesprochen hatte. Mir scheint das beide Elternteile Angst vor ihr haben. Die Familienapp, die eine Halbschwester deshalb einrichtete, damit ich sie nicht mehr direkt kontaktiere, wurde nur einseitig von mir gepflegt und brach auseinander, als ich meinen Standpunkt verteidigte und vehement dagegen aussprach, dass ein WG aus der väterlichen Wohnung gemacht wird. Ich halte die WG für ungesund und auch, dass mein Vater weiter mit seiner 19 jährigen Tochter zusammen zu lebet, die sich doch schwer tat mit ihrem Vater zu leben, wie ich sehr gut beobachten konnte und unter ihm und seiner Krankheit litt.

Mit mir wurde und wird nicht kommuniziert. Mein Vater pflegt leider weiter das einseitige kommunizieren. Er bespricht mit ihr die Dinge, die die Wohnung betreffen, mit mir das seinen Zustand betreffend.

Mein Vater möchte sich Ende dieser Woche aus ... entlassen lassen. Nur durch Zufall erfuhr ich, dass seine jüngste Tochter gerade dabei ist die Wohnung zu renovieren und die Zimmer neu aufzuteilen. Sie renoviert sie mit jenem Kumpel (sie betont, dass sie keine Liebesbeziehung hat), der dort ein Zimmer bewohnen soll. Ich hatte ihr zu verstehen gegeben, dass sie ihren und meinen Vater damit aus der Wohnung verdrängt. Diese Wohnung ist ungeeignet für eine WG. Sie war schon zu klein, als die Mutter noch dort lebte. Das funktioniert nur, da mein Vater ins ... flüchtete, das nicht beheizbar ist. Zu Hauses zu ... wird ihm verboten. … Die Wohnung besteht aus 3 Zimmern wobei 2 eine gute Größe haben, das andere eher einem halben Zimmer entspricht. - Mein Vater erlebte ich in meiner Kindheit als empfindlichen Menschen was zB. fremde Gerüche betrifft und auch einen gewissen Grad an Ordnung. Die Küche in seiner jetzigen Wohnung fand ich bei meinen Aufenthalten als ungemütlich. Sie ist mehr das Gemeinschaftszimmer und es fühlt sich trist an, durch den Lebensstil einer jüngeren Tochter, die naturgemäß andere Bedürfnisse und Prioritäten hat.

Wenn ich meinen Vater diese WE nach ... bringe, kommen wir in eine Wohnung in der nichts mehr ist wie bisher. - Mein Wunsch war es sie für hin wieder mit ihm gemeinsam die Wohnung neu zu gestalten. Seine Tochter wollte letztes Jahr in eine WG ziehen, die Mutter hatte es nicht erlaubt. Finanzielle Gründe wurden vorgeschoben. Nun hat sich die Tochter die Idee in den Kopf gesetzt eben in der Wohnung eine WG zu gründen, in der sie aufgewachsen ist, die doch nun allerdings Lebensmittelpunkt meines Vater sein sollte. - Er weiß nicht wohin und ist hin und her gerissen uniweiß auch nicht wie er sein Leben in die Hand nehmen soll, wo ansetzen. - Mit meiner Halbschwester kann ich leider nicht kommunizieren, sie lehnt mich ab. Vor allem weil ich anderer Meinung bin und meinen Standpunkt verteidige. Es sieht so aus, als sei ich die Erste in ihrem Leben die sich erlaubt sich gegen irren Willen und Vorstellungen stellen. Das was ich an gemeinsamen Leben erlebte, fand ich eher schmerzlich. sie wirkte auf mich in ihrer Hilflosigkeit auch respektlos uns lieblos meinen Vater gegenüber.

Leider hat mein Vater diese Themen nicht mit den Ärzten der Klinik besprochen. Mein Mund ist schon fusselig vom auf ihn einreden. - Seine Tochter lässt er gewähren, weil sie sich freut. - Sie setzt ihren Willen durch. Ich hatte vorgeschlagen, dass gerade durch die corona bedingte freie Zeit sie diese nutzen kann sie sich eine Wohnung zu suchen, in der sie ihren Traum von einer WG umsetzen kann. Im Februar, als ich da war und wir uns einmal länger erlebten, wurde das Thema WG verschoben, da sie arbeitete. Sie hielt es mit meinem Vater, der krankheitsbedingt sehr eigen wurde, nicht aus und beklagte sich über ihn. - Aus diesen Erlebnissen formte sich bei mir die Erkenntnis, dass der Zeitpunkt überfällig ist die Wohnsituation zu korrigieren. Die Mutter zog ja schon aus, ihre Tochter bezog ihr Zimmer (das Größte) und ertrug die Anwesenheit des sich immer unwohler und hilflos fühlenden Vaters nicht. Ich fiel in diese Situation hinein, da mein Vater mich geholt hatte. - Es ist schwer. Ich klinge dominant, weil ich die Not sehe. - Über Jahre war ich nicht Teil dieser Gemeinschaft. Mein Vater suchte bei mir nach Hilfe. Es klingt als sei ich gegen meine Halbschwester eingestellt. Das bin ich nicht. Mein auf sie eingehen führte ins Leere und endete in Anlehnung als meine Ansicht nicht ihrer entsprach. Ich sehe meinen Vater und sehe auch sie und das es für beide eher ungesund ist zusammen zu leben. Das 3/4 Jahr, in dem sie beide allein lebten spricht dafür. In dieser Zeit hörte ich nur ab und an Klagen von meinem Vater, wie unordentlich immer alles sei etc. … das Zusammenleben letztlich gipfelte darin, dass mein Vater sich in Fantasie stürzte sich umzubringen. Die Hintergründe mögen woanders liegen, sie wurden jedoch durch einen Alltag befeuert, in dem er jeden Tag erlebte, dass er im Weg ist bzw. keine respektvolle Rolle spielt. Unordnung ist dabei auch ein Thema, Unordnung, die umcharmant ist. Auch ich bin keine Pedantin. Mein Vater muss sich zu Hause frei bewegen und verhalten können! Dazu gehört es auch am Morgen in Unterwäsche sich Müsli machen zu können. Für ein 19 Jährige ist das allerdings kein so passender Anblick. Wie soll das gehen, wenn dann noch eine fremde Person dort lebt?

Ich wünsche mir eine neutrale Person mit Kompetenz eben genau für solche schwierigen Situationen, um zu sortieren und reden zu reden zu können. - Ja, mein Vater kann selber entscheiden. Nein, er ist im Moment so ambivalent, dass er alles aus Schwäche zu lässt. Ich glaube an seine Stärke und innere Mitte, an seine Phönixnatur, die er oft bewiesen hat. Weiß aber auch, dass er sie in dieser Wohnsituation nicht finden wird. Seine kleine Tochter ist überzeugt davon, dass er allein nicht lebensfähig ist und plappert nach, was der Vater in seiner Depression von sich gibt. - Sie ist der Meinung er könne es ausprobieren in der neu renovierten Wohnung. und tut so als sei alles offen und könne er frei wählen. Das halte ich für ein Scheingewand. - Woher soll er die Kraft finden sich gegen eine ihm auferlegte Situation zu währen.

Entschuldigen Sie die vielen Zeilen. Haben Sie überhaupt Zeit?

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 12. Dezember 2019 22:40
An: ...
Betreff: Beratungstermin

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich möchte Ihnen auf diesem Wege kurz ein Problem umschreiben, welches mich seit einiger Zeit sehr belastet..... Ich teile mit meinem Ex-Ehemann sowohl Sorge- als auch Aufenthaltsbestimmungsrecht für unseren gemeinsamen Sohn (13). Er lebt laut Gerichtsbeschluss 12/2017 in meinem Haushalt, wie auch schon zuvor seit unserer Trennung.

Der Gerichtsbeschluss wurde seitens meines Ex-Ehemannes angestrebt, ursprünglich mit dem Ziel ein Wechselmodell durchzusetzen, gerichtlich beschlossen wurde aber nur ein verlängertes Wochenende (Do. bis Mo.). Seit ca. 1/2 Jahr hat unser Sohn sich nun angewöhnt sich bei jedem Konflikt mit mir von seinem Vater abholen zu lassen, bzw. gleich nach der Schule nicht nach hause zu kommen, sondern mit dem Bus zu seinem Vater zu fahren. Nachfolgend bekomme ich dann vom Vater lediglich die Information, unser Sohn sei nun bei ihm, das habe er selbst so entschieden, er habe keine Lust auf meine "schlechte Laune". Seit 14 Tagen ist er nun wieder bei meinem Exmann und auf Nachfragen meinerseits "muss er sich noch überlegen wann er zurück zu mir kommt". Ausziehen will er nicht, er wolle nur ein paar Tage seine Ruhe..
umgekehrt ruft er mich an wenn es bei seinem Vater mal nicht so läuft und will von dort von mir abgeholt werden.

Vielleicht sehe ich die Dinge falsch aber meiner Meinung nach ist es nicht der richtige Weg den mein Exmann unserem Sohn da ermöglicht, er ist der Meinung unser Sohn wolle bei ihm leben, mein Eindruck ist, dass er sich einfach nur je nach Belieben zur jeweils anderen Seite wendet um Konflikten auszuweichen und seinen Willen durchzusetzen. Ich könnte nun auf Einhaltung des Gerichtsurteils bestehen oder ein neues Verfahren anstreben, ich denke aber, dass unserem Sohn damit nicht nicht geholfen wäre.

Meine Idee wäre nun ein Gespräch gemeinsam mit meinem Ex-Ehemann, evtl. auch unseren Sohn einbeziehend (?) mit Ihnen als neutralem Berater, in der Hoffnung wieder im Interesse unseres Sohnes mit meinem Exmann kommunizieren zu können, was derzeit nicht mehr möglich ist.

Ich würde mich über Ihre Rückmeldung zwecks Terminvereinbarung freuen...

Viele Grüße

...

 

 

 



 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 24. Oktober 2019 16:29
An: ...

Hallo,

mein Freund steckt aktuell mitten in seiner Scheidung mit zwei Kindern. Der Große (11 Jahre) lebt bei ihm und verweigert mittlerweile komplett den Kontakt zur Mutter. Der Kleine (6Jahre) lebt eigentlich bei der Mutter, ist aber auch sehr oft beim Vater.

Die Kommunikation zwischen den Eltern ist mehr schlecht als recht.

 

Ich denke diese Familie braucht dringend Unterstützung, damit wieder die nötige Harmonie einkehrt, damit jeder wieder glücklich wird und die Kinder keine Defizite in zwischenmenschlichen Beziehungen aufbauen.

Ich habe den Kontakt zu Ihnen aufgenommen, um meinen Partner etwas zu entlasten.

Wie geht man in einer solch eingefahrenen Situation vor?

Über Feedback würde ich mich sehr freuen.

...

 

 

 



 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 11. Oktober 2019 13:43
An: ...
Betreff: Anfrage Beratung Lebensmodell mit Kindern nach Trennung

Hallo,

mein Mann und ich haben uns im Sommer getrennt und zunächst testweise ein selbst spezifiziertes Nestmodell zum Umgang mit unseren vier Kindern gelebt.

Bei den Gesprächen zur Abwägung von Alternativen zur Findung und Prägung eines Lebensmodells, dass längerfristig den Bedürfnissen aller gerecht wird, benötigen wir Unterstützung.

Bieten Sie Beratung und Mediation/Moderation in solchen Fällen an? Zu welchen Konditionen? Wie kann eine etwaige Terminabsprache erfolgen? Wie lang sind derzeit die Wartezeiten dazu?

Freundliche Grüße

...

 

 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 24. September 2019 20:25
An: ...
Betreff: Bei Ihnen vielleicht an der richtigen Stelle?

Guten Abend,

meine Eltern haben sich vor 20 Jahren getrennt, bisher war es aber immer möglich beide gemeinsam zu einem Fest einzuladen o.ä.

 

Vor 8 Monaten hatten die beiden nun einen Streit, aus dem sie allem Anschein nach im Moment nicht allein heraus kommen.

 

Meine Geschwister und ich finden das sehr schade und überlegen, ob es vielleicht ein Weg sein könnte, den beiden eine Mediation vorzuschlagen.

 

Könnten Sie so etwas ggf. machen, wenn die beiden einverstanden wären?

Viele Grüße

 

...

 

 


 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 31. Juli 2019 21:21
An: ...
Betreff: Wunsch nach einer Beratung

Sehr geehrtes Team der Familienberatung,

vor vier Monaten habe ich mich von meinem Mann getrennt und bin mit unserer vierjährigen Tochter in eine neue Wohnung gezogen. Unsere Tochter, für die wir beide das Sorgerecht haben, verbringt alle vierzehn Tage den Dienstag nachmittag und alle vierzehn Tage das Wochenende bei ihrem Vater (gemeinsam mit ihren beiden Halbgeschwistern, den Kindern meines Mannes aus einer anderen Beziehung).

Nun hat mein Mann eine neue Partnerin, die ebenfalls eine Tochter hat. Darüber, wie unsere gemeinsame Tochter an diese Situation gewöhnt werden soll, sind wir uns nicht einig. Ich selbst bin unsicher, wie sehr ich das thematisieren oder meine Tochter vielleicht auch nicht zu sehr darauf stoße.

Deshalb wünsche ich mir hier Hilfe. Wie helfe ich ihr, wie viel sollte ich mit ihr darüber sprechen oder nicht? Was ist so einem kleinen Wesen zumutbar und was nicht? Wie setze ich mich gegebenenfalls gegen ihren Vater durch, wenn er sich vielleicht weniger (zu wenige?) Gedanken darum macht?

Für Ihre entsprechende Unterstützung und die Möglichkeit einer Beratung wäre ich deshalb sehr dankbar.

Ich hoffe und freue mich auf Ihre Rückmeldung

 

...

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 23. April 2019 12:11
An: ...
Betreff: Anfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

mein Exmann und ich sind seit August 2018 getrennt. Die gemeinsamen Kinder (4 und 2 Jahre) leben bei meinem Exmann in ... .

Ich lebe und arbeite in ... (unser letzter gemeinsamer Wohnsitz).

Die Kommunikation bzw. die Organisation der 2-wöchentlichen Besuche gestalten sich als schwierig.

Ich habe zugegebenermaßen einen sehr beschwerlichen und langen Weg von ... nach ... (Bahn, Flugzeug, Bus, Bahn), der nicht selten aufgrund von Verspätungen bis zu 7 Std. andauert. In der Regel komme ich Freitag nachts an und fahre am Sonntag gegen 13 Uhr wieder.

In der sog. Scheidungsvereinbarung sind bis zu 3 Besuche/Monat geregelt, wovon ich aber aus beruflichen Gründen nur 2 Besuche/Monat wahrnehmen kann.

Während der Besuche wohne ich bei ihm im Haus, was ebenfalls sehr belastend ist, da ich wenig "Allein-Zeit" mit meinen Kindern habe. Ich fühle mich oft beobachtet bzw. mein Handlungs- und Gestaltungsspielraum ist sehr beschränkt.Ich bin sowohl aus wirtschaftlichen, als auch aus logistischen Gründen nicht in der Lage das Haus an dem Wochenende mit den Kinder zu verlassen. Ich wäre sehr gerne eine alleinige Betreuungsperson für die Kinder. Die Zeit der Besuche löst ein ambivalentes Gefühl aus: Zum Einen freue ich mich sehr, meine Kinder wieder zu sehen und zum Anderen empfinde ich die Zeit im Haus des Vaters und im ständigen Beisammen als äußerst belastend.

Zudem wohnen die Großeltern der Kinder mindestens die Hälfte der Woche im Haus des Vaters, um ihn zu unterstützen, da er einen Vollzeit Job hat. Während meiner Besuche sind sie nicht da. Das Verhältnis ist gestört, da wir seit mindestens 1 Jahr nicht miteinander gesprochen oder einander gesehen haben und dies auch nciht wünsche, da ich eine Konfrontation mit Ihnen meide.

Ich befürchte, unser Grundproblem liegt im Misstrauen und an einer fehlenden Wertschätzung. Diese sind uns offenbar im gesamten Trennungsverfahren verloren gegangen. Zudem glaube ich, dass mein Exmann die Trenung nicht ausreichend verarbeitet hat, da er mir gegenüber oft herrisch und destruktiv wirkt.

Ich habe ihm Gesprächsangebote gemacht, auf die er zwar eingeht, aber nicht lange aushält und das Gespräch entweder abrupt beendet (persönlich/telefonisch) oder den Vorwurf vorbringt, ich würde mich im Kreis drehen und das Thema sei für ihn beendet.

Sie sehen, es sind verschiedene Figuren im Spiel, viele unverarbeitete Emotionen, viel Kommunikation, die nicht gelingt.


Wäre eine Beratung/Mediation möglich?


Herzliche Grüße,

...

 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 23. Januar 2019 20:41
An: ...
Betreff: Familienberatung/Beratungsgespräch für Vater Dringend !!!

Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist ..., bin 23 Jahre alt absolviere zur Zeit eine Ausbildung, Studium, habe eine Nebenjob und kümmere mich 2-3 mal die Woche um meine 15 monatige Tochter.

Ich bin mit der Mutter fast ein Jahr getrennt. Es gibt sehr sehr viele Reibungspunkte zwischen uns. Da wir jeweils kurz vor unserem Examen stehen und die Zeit nur so davon rennt und es andauernd Stress gibt, habe ich beschlossen mir hilfe zu Suchen, da ich einfach mit der Situation nicht mehr fertig werde.

Ich verantwortungsbewusster Mensch, weis wann ich Hilfe brauche und es nicht mehr geht.

Ich hoffe ich erhalte eine schnelle Antwort, da ich nicht all meine/ unsere Probleme in eine E-mail schreiben kann und dringend ein Persönliches Gespräch benötige.

...

 

 

 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 2. Dezember 2018 20:38
An: ...
Betreff: Anfrage

Hallo Herr Thiel,

vorab vllt eine Kurzbeschreibung zu uns.

Ich bin seit März 2018 Alleinerziehende Mutter von drei Kindern. Mit meinem Ex-Partner habe hab zwei gemeinsame Kinder. Mein ältester Sohn ist aus einer anderen Beziehung.

Für alle drei habe ich das alleinige Sorgerecht.

Seit der Trennung ist kein Tag wie der andere.
Die Kinder sind bis jetzt jeden Mittwoch eine Stunde und jeden Sonntag beim Papa und kommen fast Jedes mal völlig verändert wieder.

Es fallen oft so Sätze vom Papa wie: "Es ist mir kack egal ob du meine Freundin kennen lernen möchtest oder nicht."
"Es ist mir völlig egal ob Du zu mir möchtest oder nicht. Denn ich habe auf dein Gebocke keine Lust." Oder "Ich kaufe keine Salatgurke für euch. Ich esse das ja nicht."

Mein Sohn, der nicht sein leibliches Kind ist, hat große Angst vor Ihm. Er wurde während Unserer Beziehung oft von Ihm geschlagen und angeschrien.

Jegliches ansprechen beim Jugendamt blieb erfolglos. Ich bekomme immer nur zu hören, da müssen die Kinder durch. Und die Kinder müssen sich selbst wehren.

Ich weiß einfach nicht mehr wie ich damit umgehen soll und wie ich mit den Kindern in solch Situationen umgehen soll.

Ich möchte wirklich das sie zu den Besuchszeiten zum Papa gehen. Aber ich möchte auch das Sie dort mit Freude hingehen und auch so wieder kommen.

Können Sie mir in irgend einer Form helfen oder bin ich bei Ihnen falsch??

Viele Grüße

...


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 3. Dezember 2018 14:25
An: ...
Betreff: AW: Anfrage


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Wenn die zuständigen Kollegen vom Jugendamt nichts unternehmen, können Sie Dienstaufsichtsbeschwerde beim Amtsleiter einreichen.

Ansonsten ist gegebenenfalls das Amtsgericht zuständig, bestimmte zwischen den Eltern strittige Fragen zum Wohle des Kindes zu regeln.


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 




 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 7. September 2018 08:15
An: ...
Betreff: Wir brauchen Hilfe

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir sind in einer sehr schwierigen Familiensituation und der negative Strudel scheint uns immer mehr nach unten zu reißen.

Ich habe 3 Kinder (7, 10, 12) und lebe seit 4 Jahren getrennt vom Vater der Kinder. Wir hatten einen mit Mediation erarbeiteten Eheauseinandersetzungsvertrag. Leider hält er sich an gar nichts. Im vergangenen Jahr hat er durch 2 Instanzen hinweg versucht, dass die Kinder zu ihm nach ... ziehen. Ohne Erfolg. Das Gericht hat die Manipulation der Kinder enttarnt und abgelehnt. Da er vor Gericht keinen Erfolg hatte, versucht der Vater das leider über die Kinder. Er zeigt ihnen Anwalts- und Polizeischreiben und installiert mich und meinen Partner, der seit 2 Jahren bei uns wohnt, als Feindbilder und erzählt Lügen über uns. Es scheint egal, was wir machen oder nicht machen, die Distanz zwischen den Kindern und mir und meinem Partner wird immer größer. Von dem allem scheinbar unberührt ist meine Tochter ..., nur die beiden Jungs sind ihm scheinbar hörig. Der Vater scheut auch nicht davor, die Kinder außerhalb seiner Umgangszeit mir oder den Großeltern zu entziehen. Erst vor 10 Tagen streckte er vor den Augen der Kinder seinen über 80-Jährigen Vater nieder, stieg mit den Kindern ins Auto und zeigte den alten Mann wegen Körperverletzung an (auf die er dann angeblich mit „Notwehr“ reagierte).

Mein Sohn ... (10) macht mir am meisten Sorgen. Seine innere Zerrissenheit spiegelt sich nach außen. Ein Tag kuschelt er sich in meinem Bett an mich, am nächsten Tag schreit er mich an, wenn ich ihm nur Gute Nacht sagen will. Er hat exzessive Gewaltfantasien, malt Gewalt und ist auch mir gegenüber schon körperlich geworden. Wenn man ihn um etwas bittet, wird man in der Regel ignoriert. Er beleidigt und lügt. Er hat auch schon mal gesagt, er würde sich prügeln und dann einfach behaupten, ich wäre es gewesen…

Wir wissen einfach nicht mehr, was wir tun sollen.

Können Sie helfen?

...

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 3. April 2018 01:58
An: ...
Betreff: Wartezeit auf einen Termin?

Wie lange würde es denn ca dauern, bis man einen Termin bekommt?

Wir machen uns gegenseitig das Leben schwer.

und meiner Meinung nach, zeigt unser Sohn mit zweieinhalb Jahren deutliche Auffälligkeiten, die unseren Streitereien zuzuschreiben sind.

Ich überlege, ob eine Trennung oder das Aufrechterhalten des gewohnten und geliebten Umfeldes unsere Sohnes die bessere Lösung ist.


Mfg

...


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 3. April 2018 18:05
An: ...
Betreff: AW: Wartezeit auf einen Termin?


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Die beste Lösung gibt es womöglich nicht, aber sicher eine Lösung mit der man selber leben kann.

Grundsätzlich sehe ich hier drei Alternativen:

- Verbesserung der familiären Situation ohne Trennung

- räumliche Trennung bei Aufrechterhaltung und Neugestaltung der Beziehung als Paar und Kleinfamilie

- räumliche Trennung und Trennung als Paar bei Neugestaltung der Elternfunktion, hier kommen verschiedene Betreuungsmodelle in Betracht, Stichwort Residenzmodell oder Paritätmodell (Wechselmodell)


Von der Version jahrelanger Rosenkrieg will ich hier nicht reden, da ich hoffe, dass sie als Mann und Frau, Mutter und Vater, das besser hinkriegen.

...

Mit freundlichen Grüßen

Peter Thiel

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 4. Januar 2018 14:26
An: ...
Betreff: Familientherapie

Guten Tag!

Ich habe folgendes Problem:
Ich lebe mit meinen Kindern, ... (18) und ... (15) seid 4 Jahren von deren Vater getrennt, seid ca. 2 Jahren sind wir geschieden. Trotz der räumlichen Trennung hat der Vater nie eine Emotionale Trennung, besonders von mir, zugelassen. Es gab immer wieder Streit deswegen, besonders wenn mal wieder eine neue Frau in seinem Leben Platz gefunden hatte. Er benahm sich, trotz neuer Partnerin immer so, als seien wir noch die Familie, die er herbeirufen kann, wenn er sie braucht und ausschließt, wenn sie nervt! Darunter haben natürlich besonders die Mädchen gelitten.
Nun hat er mal wieder eine neue Frau, die auch nach 2 Wochen Beziehung bei ihm eingezogen ist und im März soll geheiratet werden. Diese Dinge hat er immer beschlossen, ohne in irgendeiner Weise die Mädchen mit einzubeziehen. Die Kinder sind natürlich völlig durch den Wind und die Situation bei uns zu Hause ist kaum noch zu ertragen, da die Mädchen mehrmals am Tag ihre Meinung zum Thema Papa zu ändern scheinen. Mal werden er und seine Verlobte gehasst und im nächsten Moment ist er zwar immer noch doof, aber er hat ihnen ja Geld gegeben, also passt das! Für mich, die immer dazwischen steht, ist es nur schwer zu ertragen und ich streite ständig mit den Kindern, da sie auch nicht in der Lage sind, ihrem Vater ihre Gefühle ehrlich mitzuteilen. Deshalb frage ich, ob es im Rahmen der Familientherapie eine Möglichkeit der Aufarbeitung gibt, da hier wohl einiges im Argen zu liegen scheint.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Nach meiner Erfahrung gehören solche Fälle zu den besonders schwierigen, das soll Sie aber nicht entmutigen, hier nach brauchbaren Wegen zu suchen.

Ich könnte mir vorstellen, dass man hier erst einmal im Einzelgespräch mit Ihnen einen Blick hinter die Kulissen werden sollte, um die Beziehungsdynamik, vor, während und nach der Trennung einigermaßen zu verstehen. Vermutlich wird man erst dann darüber nachdenken können, welche Interventionen geeignet sind, eine Wende zu Guten herbeizuführen.

Allerdings müsste man zu gegebener Zeit dann sicher auch den Vater einbeziehen, wenn der ablehnt, auch aus emotionalen Gründen, wird es wohl schwierig.

...

Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

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