Suizidversuch

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF) 

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 

 







-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 12. November 2018 13:13
An: ...
Betreff: Familienberatung dringend


sehr Geehrte Damen und Herren,

wir brauchen dringen hilfe in form von gespräche, ich 54 jahre , ehemann 56 jahre tochter 14 jahre.
ich hatte mich 2017 von meinem mann getrennt mit tochter ausgezogen, mein mann hatte versucht siech das leben zu nehmen...ich hatte ihn gefunden, neuanfang anfang 2018 neues haus gekauft gemeinsam, leider endpuppt sich das als fehler meinerseits, alle probleme von vorher treten wieder auf,noch schlimmer wie zuvor.
Meine tochter leidet darunter erheblich, ich kann alleine mit meinem mann nicht reden...er ist sehr schwierig und hat immer das letzte wort.

mit freundlichen grüßen ...

 

 

 

 

 



 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 4. Oktober 2018 08:34
An: ...
Betreff: Dringend Familientherapie benötigt



Sehr geehrter Herr Thiel,

 

hiermit bitten wir um einen Termin zur Familientherapie nach Suizidversuch eines Kindes.



Vielen Dank und mit freundlichem Gruß

 

,,,

 

 

 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 21. März 2018 10:37
An: ...
Betreff: Paarberatung/Familienberatung

 

Guten Tag Herr Thiel,

 

auf der Suche nach einem Paartherapeuten, bin ich auf Ihrer Homepage hängen geblieben.

 

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Zuerst einmal wollen mein Mann und ich eine Paartherapie machen.

 

Leider hat unser Familienleben nicht ganz den Verlauf so angenommen, wie wir es uns gewünscht haben. Wir haben 2 Kinder (8 Jahre und 13 Jahre). Beide Kinder haben ADS. Unser jüngstes Kind leidet zusätzlich unter einer kombinierten Entwicklungsverzögerung. Unsere Tochter ... an ... (stellt aber keine Lebenseinschränkung dar). Zwischen diesen Diagnosen hatte mein Mann einen ..., was ihm nach 6 Monaten Krankheit, den Arbeitsplatz gekostet hat. Steht aber inzwischen wieder in einem sicheren Arbeitsverhältnis, welches ihn zeitlich sehr beansprucht (50 und 70-Stunden in der Woche). Das lies mich dann Ende 2017 zu Fall bringen -schwere depressive Episode. Eine stationäre Behandlung wurde nötig. Diesen stationären Aufenthalt beendete ich nach 7 Wochen auf eigenen Wunsch.

 

Aktuell gestaltet sich der Alltag wieder sehr holprig. Gestern hat mir dann der Familienhelfer (freiwillig beim Jugendamt beantragt) mitgeteilt, dass er das Gebiet, in dem sich unsere Familie befindet, ab Mai aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr betreuen wird. Er hatte eine einfache Anreise von 1 Std. Das bedauere ich sehr. Unser Familienhelfer hat dringend zu einer Paartherapie geraten und wir (mein Mann und ich) sehen es ebenso.

 

Fakt ist, dass sehr viel aufgearbeitet werden muss. Mein Mann und ich sind als Traumpaar gestartet und nun ist es so, dass die vielen veränderten Lebenslagen uns Beide sehr weit auseinander gebracht haben. Wir streiten auch nicht. So kommen Dinge auch nie an das Tageslicht. Es scheint so, dass wir nebeneinander her leben. Selbst fühle ich mich mit den Kindern allein gelassen. Ich funktioniere wie Alleinerziehend. Die Wertschätzung meines Mannes mir gegenüber ist wohl auch etwas aus der Bahn geraten. So kam kürzlich kein Kommentar, als er meine Narbe gesehen hat, die von einem in der Klinik versuchten Selbstmordversuch herrührt. Thema erledigt. Kein liebender Mann würde das so hinnehmen. Auch als wir es vom Thema Unterhalt für Kinder hatten (ging um eine Bekannte von uns), meinte er nur, dass wenn er je Unterhalt bezahlen müsste für seine Kinder, würde er nicht mehr arbeiten gehen. Und solche Verletzungen kommen von meinem Mann immer mehr. Und ich erkenne nicht mehr den Mann, den ich mal geheiratet habe. Den Kindern gegenüber ist er vor allem meinem jüngsten Kind, sehr verletzend unterwegs. Er merkt es nicht mal mehr. So kam es auch jetzt vor, dass der Jüngste mich fragte: „Mama kannst du den Herrn ... (Familienhelfer) fragen, warum alle Papas die ich kenne so nett zu mir sind, aber meiner mich nur anschreit?“ Ich weiß, dass ich nicht sehr einfach bin aber glaube, dass ich bei Weiten nicht so verletzend handle wie mein Mann.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich bei uns melden würden.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

...

 

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 26. November 2017 21:24
An: ...
Betreff: Ehepaartherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich möchte wissen ob Sie könnten uns helfen, mein Ehemann und ich, mit einer Ehepaartherapie.

Wir sind seit 10 Jahre verheiratet.

Ich habe eine tiefe Depression gehabt, und mache seit 2,5 Jahre eine Therapie mit Psychiater und Akupunktur. Ich nehme ein Antidepressivmittel.

Mein Mann ist auch sehr depressiv. Er nihmt eine Antidepressivemittel, aber ohne ärztliche Betreuung.

Er will keine Therapie machen.

Er war mehr als 20 Jahre Zeugen Jehova, hat versucht 2 mal Selbstmord zu machen.

Er wollte das noch mal machen letztes Jahr, und sagt er denkt oft an Selbstmord.

Wir konnen fast nicht mehr Liebe machen.

Seine Scheidung von der erste Frau war ein Krieg, wir haben davon Jahre lang gelitten.

Er hat 3 Kinder.

Im August hat das Amtgericht entschieden das der letzte Sohn bei seinem Vater wohnen muss.

Die 2 grossere Kinder wollen jetzt nicht mehr Kontakt zu ihrem Vater haben.

Wir leiden sehr viel zusammen, aber wir lieben uns noch.

Wir leben getrennt, ich bin in ..., mein Mann in ... und sind zusammen nur am Wochenende, aber so ist trotzdem sehr schwerig.

Könnten Sie uns helfen?

Ich danke Ihnen fur Ihr Antwort,

...

 

 

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