Soziale Phobie

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern. 

 

 

 

 





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 17. Dezember 2018 10:27
An: ...
Betreff: Schulbegleitung/Therapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin im Internet auf Ihre Seite gekommen.

Das was Sie da geschrieben haben,hörte sich sehr gut an. Allerdings weiss ich nicht, ob ich bei Ihnen richtig bin.


Unser Sohn ... ist neun Jahre alt und geht in die vierte Klasse.

Seid April hat er ganz starke Probleme zur Schule zu gehen und mag auch nicht mehr alleine schlafen.

Seid kurz nach den Sommerferien ist es so schlimm geworden das er nicht mehr zur Schule kann.



Jetzt ist er in Therapie in ... (Tagesklinik)

Leider kommen wir da auch nicht weiter, weil er da alleine nicht bleiben möchte.Die Therapeutin meint,das er da wohl fehl am Platz ist.

Die Kinderärztin ist der Meinung er müsste wieder in seine Schule, mit fachlicher Begleitung.

Können Sie uns da weiter helfen?

Wir haben heute noch Gespräche mit den Therapeuten in .... Die Lehrer wollen alles versuchen was sein muss.



Mit Freundlichen Grüßen

...
 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 28. November 2018 15:58
An: ...
Betreff: Bitte um eine Beratung/Terminabsprache

Sehr geehrter Herr Thiel,

Ich hoffe sehr, das Sie meiner Patnerin (54J) und mir (51J) bei unserer Sorge behilflich sein können.

Kurz zu unserer Situation. Ich wohne in ... und meine Partnerin in ..., zusammen mit ihrem 18 jährigen Sohn. Wir haben den Wunsch in näherer Zukunft eine gemeinsame Wohung zu suchen. Soweit ja noch nichts besonderes

Meine /unsereSorge gilt dabei ihrem Sohn, da er eine sehr starke soziale Phobie hat. Diese ist so stark, das bisher auch sämtliche Therpie Versuche mit ihm abgebrochen wurden bzw keinen Erfolg hatten.

Insbesondere ist es für mich schwer, wie ich nun auch damit umgehen soll.

Ich hoffe ich bin da bei Ihnen an der richtigen Stelle. Wenn Sie mich ansonsten anrufen würden, um evtl. Fragen Ihrerseits auch noch zu klären.

Telefonisch bin ich, am Besten Nachmittags oder Abends, unter der Nummer ... zu erreichen.

Vielen Dank


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 28. November 2018 21:32
An: ...
Betreff: AW: Bitte um eine Beratung/Terminabsprache


Sehr geehrter Herr ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Ich kann hier grad nicht so richtig das Problem entdecken. Der 18 jährige "hat" eine soziale Phobie. Das ist doch aber nicht Ihr Problem, sondern das Problem des jungen Mannes, wenn es denn überhaupt ein Problem ist, vielleicht ist es eher eine Lösung.

Womöglich hat der junge Mann noch in 20 Jahren eine "soziale Phobie" und wohnt dann gemeinsam mit seiner dann 74-jährigen Mutter im Seniorenheim?


Wenn der junge Mann mit Ihnen nicht zurecht kommt, dann kann er ins betreute Einzelwohnen wechseln, das Jugendamt kann hierzu unterstützend tätig werden.

Doch ich will der möglichen Lösung nicht vorgreifen, diese können Sie bei Interesse gerne gemeinsam mit meinem Kollegen erarbeiten.


Ich habe meinen Kollegen gebeten, sich mit Ihnen wegen einer möglichen Terminvereinbarung in Verbindung zu setzen.

...

 


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel



 

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