Sexualität

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 23. Februar 2021 16:07
An: ...
Betreff: Paartherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

meine Frau und ich benötigen Beratung. Wir haben eine akute Krise mit bei mir liegendem Ausgangspunkt Sexualität, Untreue.

Wir sind verheiratet, 34 bzw. 39 Jahre alt, haben zwei Kinder (2 Jahre und 11 Monate alt) und leben in ... .

Wie kann es weitergehen? Wann könnten wir Sie und Ihr Angebot in Anspruch nehmen?

Auf Ihre Rückmeldung freue ich mich.

...

 

 

 


 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 20. Februar 2020 00:28
An: ...
Betreff: Sexprobleme

Sehr geehrter Herr Thiel,

mir wurde von der Frauenärztin gesagt, rede doch mal mit der Familienberatungsstelle.

Mein Problem ist, das ich keine Freude am Sex habe bzw. nicht darüber reden kann. Außerdem tut es mir jedes Mal weh. Meine Frauenärztin konnte aber Körperlich nichts feststellen. Inzwischen ist es so, das ich gar kein Bedürfnis mehr habe, mit meinem Mann was zum Machen. Und deshalb ist mein Mann ganz deprimiert. Ich muss aber leider sagen, ich vermisse es auch nicht, da ich richtig guten Sex anscheinend nie kennengelernt habe.

Können Sie uns helfen, da das Familienverhältniss sehr darunter leidet.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 26. Januar 2020 10:51
An: ...
Betreff: Anfrage Paar-/Sexualtherapie als Einzeltermin(e)

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich würde gerne wissen, ob sie mir bei meinem Problem helfen können und aus ihrer Sicht ein Therapie / Coaching bei ihnen sinnvoll wäre...

Hintergrund:

Meine Frau und ich sind mittlerweile seit 15 Jahren zusammen und seit 10 Jahren verheiratet. Keine Kinder.

Ich liebe meine Frau und sie liebt mich - noch.

Vorgeschichte:
Ich glaube, dass mein Verhältnis zu Sex noch nie das einfachste war.
Auch konnte ich lange Zeit weder über Bedürfnisse, noch über das Thema im allgemeinen sprechen. Es fällt mir auch heute noch schwer. Auch benötige ich wohl weniger Sex als meine Frau, was in unserer Beziehung schon oft und auch früh zu Problemen und Konflikten führte. Unser Sexualleben ist somit seit langem ein ständiges Auf und Ab und ich habe zu lange versucht die Sache mit mir alleine auszumachen / hinzubiegen, weshalb meine Frau mittlerweile bei Problemen in diesem Bereich (verständlicher Weise) sehr gekränkt und verletzt ist. Ich selbst hatte auch Errektionsprobleme (nicht komplett) und nehme seit einigen Jahren Cialis als "Hilfsmittel" zur Sicherheit, um aus dem Kreislauf von Kopfkino und Blockade auszubrechen. Dies gelingt auch, da mittlerweile auch zeitweise ohne "Pille" eine Erektion vorhanden ist.

Jetziger Auslöser:
Meine Frau und ich wollten beide Sex, was sie mir wohl nicht mehr glauben kann aufgrund der ganzen Vorfälle, jedoch kam es nicht dazu, da keiner von uns den ersten Schritt gemacht hat (nicht das erste Mal).
Dies hat zur Folge, dass meine Frau gekränkt und frustriert ist und ich mich als Versager fühle, weil ich das Problem nicht in Griff bekomme.
Wertfrei an die Sache rangehen kann ich nur noch selten. Meine Frau hat mir bei einem der letzten Male bereits mitgeteilt, dass für sie der Druck so hoch ist, dass dies zu einer echten Gefährdung für unsere Beziehung geworden ist und sie das so nicht mehr lange mitmachen kann.

Ich erhoffe mir,
dass wir mal diesen ganzen Sachverhalt besprechen können, dass ich einen Ausweg aus dieser Schleife finden kann, dass die Blockade und das zu viele Denken in meinem Kopf aufhört und ich wieder neu an das Thema Sex herangehen kann, dass wir meine Frau und ich wieder Sex haben und nicht alles auf der Kippe steht.

Vielen Dank für ihre Rückmeldung.

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 14. März 2020 13:48
An: ..
Betreff: AW: E-Mail vom 20.02.2020


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Nun, wie ich merke, können Sie doch darüber reden. Vielleicht aber nicht mit Ihrem Mann, das muss aber auch nicht sein, denn häufig wird es davon auch nicht besser.


"Richtig guter Sex", den findet man recht selten.

Das ist wie mit einem Tanzpartner, auch da muss man schon richtig Glück haben, dass es zwischen beiden richtig gut läuft.

Vielleicht ist Ihr Mann einfach nicht der richtige Sexpartner für Sie. Dann kann man natürlich lange darauf warten, dass es besser wird.

Und dass es weh tut, ist dann auch kein Wunder, weil Sie sich verspannen.


Gleich wohl kann es sinnvoll sein, sich beraterische Hilfe zu holen. Mir scheint da ein Einzelgespräch erst einmal sinnvoller als eine Paarberatung.

...



Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 14. Februar 2019 09:25
An: ...
Betreff: Welche Art von Therapie kann helfen

Hallo,

ich weiß gar nicht genau ob ich bei ihnen richtig bin und welche Art an Therapie helfen kann.

Kurz zu meiner Person: Mein Name ist ..., ich bin 31 jahre alt, 3 jahre verheiratet, 9 Jahre mit meinem Mann zusammen und wir sind vor knapp zwei Jahren in unser Haus eingezogen.

Vor 9 Jahren habe ich eine Angststörung mit schweren Depressionen bekommen. Ich wurde damals mit Tabletten eingestellt und habe auch eine Verhaltstherapie gemacht. Die Medikamte (Paroxat 20mg) nehme ich nach wie vor täglich.

Ich habe sehr große Probleme mit der Sexualität mit meinem Mann. Ich fühle mich überhaupt nicht angezogen von ihm und wenn ich mit ihm schlafen muss ist das einfach nur schrecklich. Ich hatte mich damit abgefunden, dass ich keinerlei sexuelles Interesse empfinde. Vor zwei Jahren habe ich mich in einen Kollegen verliebt. Damals habe ich kennengelernt wie wundervoll Sexualität sein kann. Mit ihm hatte ich keinerlei Probleme. Er hat sich dann für seine Frau entschieden und ich habe mich wieder um meine Ehe gekümmert. Der Sex zu Hause ist aber immer noch nicht existent, obwohl ich gelernt habe das es an meinem Körper nicht liegt. Ich kann es nach wie vor nicht haben von meinem Mann nackt angefasst zu werden. Selbst Kommentare, die in den sexuellen Bereicht gehen stören mich.

Ich habe das Gefühl ich könnte mit jedem Mann schlafen den ich nett und attraktiv finde nur nicht mit meinem Mann zu Hause. Er weiß von all diesen Dingen nichts und es belastet mich mitlerweile jeden Tag mehr.

Vielleicht habe Sie ja eine Therapiemöglichkeit für mich oder können mir auch andere Art und Weise helfen.

...

 

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 6. März 2019 06:51
An: ...
Betreff: Anfrage Paarberatung

Guten Tag,

ich habe Ihre Mailadresse aus dem Internet, da ich mich erkundigt habe, welche Möglichkeiten der Paarberatung es gibt.

Mein Name ist ..., mein Partner heißt ... und wir sind seit acht Jahren ein Paar. Durch berufliche Veränderungen etc. haben sich bei uns einige Probleme aufgestaut und Verhaltensweisen entwickelt, die wir zu zweit nicht mehr in den Griff bekommen.

Wir stehen kurz vor einer Trennung und die Frage ist, ob wir unsere Probleme in den Griff bekommen.

Die da wären: mangelnde Aufmerksamkeit, sexuelle online-Aktivität des Partners und eine ganz schlechte Streitkultur, in der ich sehr aggressiv werde.

Gibt es die Möglichkeit bei Ihnen einen Termin zu bekommen oder regelmäßige Sitzungen? Was müssten wir dafür tun? Falls nicht, können Sie uns andere Adressen nennen? Ich glaube, dass es für meinen Partner sehr wichtig ist, dass ein Mann uns berät. Ich selbst habe schon Erfahrungen mit Therapie gemacht, er nicht und ist etwas kritisch.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir antworten würden.

mit herzlichen Grüßen

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 9. März 2019 10:54
An: ...
Betreff: AW: Anfrage Paarberatung



Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Eine Therapie erscheint mir nicht notwendig, wir bieten auch Beratung an, an der bei uns noch niemand gestorben ist. Ihr Partner muss also keine Angst haben, auch nicht vor eine weiblichen Beraterin, So wie Sie als Frau ja sicher auch keine Angst vor einem männlichen Berater hätten.

Grad als Mann ist Ihr Partner - wie Arnold Schwarzenegger - es sicher gewöhnt mit Löwen und Krokodilen zu kämpfen, womöglich war er auch schon Soldat bei der Bundeswehr und hat dort sogar das Schießen gelernt, da muss er vor einer Maus (Beratung) keine Angst haben, das wäre ja völlig irrational. Und wie wir wissen, gelten Männer doch im allgemeinen als rational, was soll da also die Angst vor einer Maus, das würde ja auf eine empfindliche "weibliche" Seite Ihres Partners hinweisen, was ehrlich gesagt, dann auch wieder ganz interessant wäre. Männer sind ja letztlich doch keine Terminatoren, sondern gefühlvolle Wesen. So bewegt sich denn unserer Arbeit mit Männern auch zwischen den beiden Polen Terminator und gefühlvolles Wesen.

Zur Zeit hätte meine Kollegin freie Termine, falls das für Sie in Frage käme.

Ich habe meine Kollegin gebeten, sich mit Ihnen wegen einer möglichen Terminvereinbarung in Verbindung zu setzen.


...


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel


 

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 13. Oktober 2018 23:41
An: ...
Betreff: Info Erstgespräch

Hallo Herr Thiel,

mein Name ist ..., ich bin 28 Jahre alt und lebe im Umkreis von ....

Ich schreibe Ihnen, um mich erst einmal darüber zu informieren, ob ich mit meinem Problem bei Ihnen richtig bin.

Mit meinem Freund bin ich zwei Jahre zusammen. Für mich ist er ein nahe zu perfekter Partner, doch währenddessen habe ich immer wieder gemerkt, dass er ein Problem mit meiner Familie hat, besonders mit meiner Schwester. Er ist grundsätzlich ein sehr lustiger und wenn er will auch kommunikativer Mensch, jedoch nicht wenn wir meine Familie in der Nähe von ... besuchen. Dort zeigt er sich von einer kalten Seite, ist abwesend, gelangweilt und anteilnahmslos. Dieses Problem würde ich gerne mit ihm zusammen und einer Hilfe bewältigen.

Zudem ist der sexuelle Teil in unserer Beziehung komplett eingeschlafen, was das zweite größere Problem in unserer Beziehung darstellt.

Würde ich denken dass ich mir keine Zukunft mit ihm vorstellen könnte, würde ich dies hier nicht versuchen. Zudem ich der Meinung bin, dass dies Probleme sind, die man bewältigen könnte.

Hier also meine Frage an Sie, ob ich damit bei Ihnen an der richtigen Stelle bin.

Über einen kurzen Austausch würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen
...

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 25. Januar 2018 22:39
An: ...
Betreff: Anfrage Sexualtherapie


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin 23 jahre und seit Ende 2015 in einer festen Partnerschaft. Die Sexualität hat sich leider immer mehr ins Negative entwickelt, inzwischen ekel ich mich einfach nur noch davor. Ich liebe meinen Partner aber. Die Abneigung gegen die körperliche Nähe hat mit meinem Gefühl zu meinem Lebensgefährten nichts zu tun. Das ist für ihn leider nicht immer nachvollziehbar. Unsere Beziehung belastet die Situation sehr. Ich hoffe, dass ich bei Ihnen Unterstützung bekomme. Ich habe bereits mit meiner Frauenärztin mehrfach darüber gesprochen. Leider kann sie mir auch nicht weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

...


 

 

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