Schulverweigerung

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 







-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 23. Oktober 2018 07:06
An: ...
Betreff: Termin

Sehr geehrter Herr Thiel,

Ich bin im Internet auf Ihre Seite gestoßen und diese hat mich dazu bewogen, mich bei Ihnen zu melden.

Ich bin alleinerziehende Mutter eines knapp 15-jährigen Sohnes. Er ist wiederholt sehr aggressiv und gewalttätig mir gegenüber. Die Schule verweigert er auch schon seit langer Zeit. Er war diesbezüglich auch schon stationär untergebracht. Meines Erachtens hat dies aber nichts gebracht. Während des Aufenthalts hat er angefangen sich zu Ritzen. Therapien nach Klinikaufenthalt kamen nicht zustande, da er nicht hingeht. Medikamente bekommt er nicht. Kontakt zum Vater besteht nicht. Dies wünscht mein Sohn auch nicht, da er von ihm auch oft geschlagen wurde.

Was gibt es für weitere Möglichkeiten ihm zu helfen? Denn ich halte das auch nicht mehr lange aus, wenn sich immer wieder alles wiederholt.

Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

... 

 

 

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 23. März 2018 20:24
An: ...
Betreff: Familienhilfe . Behindertenrechte , Kinderechte

Hallo mein Sohn, Autist -GDB 50- Merkzeichen H, 11 Jahre alt und seine Mutter sollen einen Jugendhilfeantrag (bis 29.3.2018 ) stellen (wenn nicht soll Familiengericht eingeschaltet werden) worauf ein Hilfeplangespräch stattfinden soll ,da wir aber absolut kein Vertrauen zu der zuständigen Fachkraft ... haben und wir schon mehrfach um Wechsel gebeten haben, diesem Wunsch aber nicht entsprochen wird, benötigen wir Hilfe im Umgang mit der zuständigen Fachkraft bei Gesprächen, die das Kindeswohl betreffen !

Wir würden es begrüßen wenn Hilfe möglich wäre, um die Behindertenrechte, Kinderechte mit Ihnen beim Jugendamt zu stärken und schützen da mein Sohn auch kein Kontakt mit der Fachkraft haben will! Dass einem Wechsel nicht entsprochen wird und wir gezwungen werden mit der Fachkraft zusammenzuarbeiten, werte ich als schwere Diskriminierung! Das Kind ist Schulabstinez .

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 24. Januar 2018 08:31
An: ...
Betreff: Familientherapie ?

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir möchten kurz unsere Situation schildern und Sie fragen, ob Sie für uns Zeit haben, um uns in unserer Situation zu helfen.

Akut ist folgende Problematik unsere Familie beherrschend:

Seit gut einem Jahr hat unser Sohn ... (13 J., 8. Klasse, Gemeinschaftsschule) zunehmend Probleme mit dem Schulbesuch, im Januar/ Februar 2017 sowie im Juni 2017 gab es mehrere Wochen, in denen er den Schulbesuch komplett verweigerte, seit Mitte November 2017 bis heute geht er erneut nicht zur Schule.

Eine erste Diagnostik im Sommer 2017 ergab bisher lediglich die Diagnose "depressive Episode". Therapeutische Hilfe lehnte Stefan im vergangenen Jahr vehement ab, seit Ende Dezember ist er in einer ambulanten psychotherapeutischen Therapie.

... wird von den Lehrern als eher unauffällig beschrieben, sie beobachten keine nennenswerten Probleme, weder mit dem Schulstoff noch mit Mitschülern. ... selbst gibt an, Probleme in Gruppen zu haben und in der Schule, so wie er sie erlebt, keinen Sinn zu sehen. Die Problematik mit Gruppen beobachten wir seit Kindergartentagen.

Er hat eine hohe Sensibilität, ein Intelligenztest ergab eine hohe Begabung.

Zuhause gibt es immer häufiger Streit und Diskussionen, da wir um die Schulpflicht wie auch die Wichtigkeit der Schule für sein weiteres Leben wissen und daher macht uns dieses Thema allmählich auch seelisch schwer zu schaffen.

Die ganze Familie (w, 50, m, 52, ...) leidet darunter und wir wissen inzwischen nicht mehr, wie wir in der Familie gut mit dem Thema und gut mit ... umgehen können, um ihm in seiner Besonderheit und seinen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Wir würden uns sehr über eine Rückmeldung freuen und hoffen auf ein erstes Gespräch mit Ihnen

...


 

 

 

home