Schulden

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 




 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 26. Februar 2020 23:14
An: ...
Betreff: Der letzte Versuch


Hallo!

Eines gleich vorweg, bitte nicht wundern, wenn diese Mail konfus oder chaotisch klingt. Ich bin eigentlich am Ende und diese Mail, mit der Bitte um einen Termin, ist praktisch der letzte Strohhalm, bevor ich das Scheitern dann endgültig akzeptieren muss und die Schritte der Trennung einleiten werde.

Ich versuche jetzt aber - halbwegs zumindest - chronologisch vorgehen.

Kennengelernt habe ich meinen Mann ... im März im ... . Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden und da wir ca. 200 km entfernt von einander gewohnt haben, haben wir uns Briefe geschrieben. Im ... 1994 hatte ich bei ihm zu Hause angerufen und seine Mutter teilte mir mit, dass er bei seiner Freundin sei. Er hatte mich die ganze Zeit belogen. Da ich kurz darauf schwer krank wurde und dann 2 Jahre ausschließlich im Krankenhaus war, hat sich der Kontakt verflüchtigt. Wir trafen uns 96 im Stadion wo er meinte, seine Lügen hätten ihm leid getan.

Danach lebte jeder sein Leben.

Er heiratete, wurde Vater, ließ sich scheiden, heiratete 2013 wieder, trennte sich im Dezember 2015, weil er eine neue Frau an seiner Seite hatte, brach sich das Bein, trennte sich von ihr und erinnerte sich an unsere Briefe.

Ich war von ... bis 2011 in einer Beziehung, nach einer heftigen Trennung glaubte ich den verständnisvollen Worten einer Internetbekanntschaft, wurde schwanger, brachte 2012 meinen Sohn zur Welt und stand vor dem Nichts. 2007 hatte ich die erste Krebsdiagnose, 2008 kam eine MS hinzu und 2010 eine erneute Krebserkrankung.
2014 trat der Krebs wieder auf, gleiches galt für 2014.

2016 hatte ich im Mai eine ...operation, als ich nach der Krankenhauszeit von meiner Nachbarin einen Zettel mit einer Telefonnummer erhielt. Sie erzählte, dass sie ein Mann angerufen hätte, ihr was von ...bekanntschaft und lange her erzählte und dass er mich suchen würde.

Ich wusste sofort wer das war, aber da ich zu diesem Zeitpunkt stimmlos war, schrieb ich ihm.

Er unternahm Ende September 2016 einen Selbstmordversuch, weil seine Exfreundin sich einem anderen zuwandte.

Wir verstanden uns auf anhieb wieder, allerdings war er erneut nicht ehrlich, vor allem als er von jetzt auf gleich den Kontakt wieder abbrach. Dann meldete er sich nach einigen Wochen wieder, als die Beziehung zu ihr wieder zerbrach. Wir vereinbarten einen Besuch, den er 2 Tage vor Beginn mit einer recht heftigen Lüge wieder cancelte. Nach weiteren 6 Wochen meldete er sich erneut (Beziehung war wieder zu Ende) und diesmal schien das aus endgültig. Im November 2016 besuchten mein Sohn und ich ihn in ... und nach diesem Wochenende waren wir ein Paar. Ich lebte allerdings weiterhin in ... und er in ... . Wir besuchten uns gegenseitig, wobei ich die Fahrtkosten übernahm, weil er aufgrund einer noch andauernden Privatinsolvenz nicht liquide war.

Am ... .2017 stand plötzlich sein Sohn vor unserer Tür, mit dem er seit Februar 2016 keinerlei Kontakt mehr hatte. Dieser teilte uns mit, dass er fortan bei uns leben wollte. drei Tage später brach sich ... 4 Rippen und beschleunigte meinen Umzug nach ... .

Als im September 2017 seine 2. Scheidung endlich durch war, wurde ich gefragt, ob wir nicht heiraten wollten. Auf der einen Seite freute ich mich, auf der anderen Seite machte mir sein zunehmend heftiger werdender Alkoholkonsum Sorgen. Ich sollte erwähnen, dass er 2016 in der Psychiatrie einen Entzug machen musste, da er ein ziemlich heftiges Alkoholproblem hat(te).

Von September bis Mai 2018 wurde regelmäßig wegen seines Alkoholismus gestritten, während ich ihn angestritten habe, soff er noch mehr, flüchtete sich noch extremer in Handlungen und Aussagen wie "... ist das wichtigste in meinem Leben".

Mehrfach drohte ich damit, die Hochzeit platzen zu lassen, wenn er nicht gegen sein Alkoholproblem vorgehen würde. Die Versprechungen waren vielfältig, intensiv und leer.
Wir heirateten am ....2018, auf der Hochzeitreise (mit den Kindern) brüllte er mich am 2. Tag an, als ich Nähe und Zärtlichkeiten wollte, er hätte sich in der Hochzeitsnacht überwinden müssen und es würde ja wohl jetzt für eine ganze Weile mit dem Sex reichen.

Wir schliefen erst im März 2019 wieder miteinander. Am ... .19 wurde mir erneut erklärt, dass er sein Soll ja wohl für dieses Jahr erfüllt hätte. Seither gab es keinerlei Nähe und Zärtlichkeiten mehr zwischen uns.

Im Juni 2018 wurde bei mir erneut ein ... festgestellt. Im August hatte ich die OP. Ich sollte noch erwähnen, dass er ab August tgl. zwischen 10 und 15 Bier trank. Als ich aus ... (dort war ich zur OP) zurückkehrte (ich sollte noch erwähnen, dass er mich nicht unterstützte und meinte, ihn würde die Vorstellung an Krebs krankmachen und er möchte darüber nicht reden), erklärte er mir am nächsten Tag, er würde nicht mehr zur Arbeit gehen. Alle seien gegen ihn, seine Arbeit würde nicht anerkannt und er hielte das nicht mehr aus. Er trinke jetzt erstmal.

Darauf habe ich seinen Arzt konsultiert, der ihn ab ... in den Entzug nach ... steckte. Nach der Entgiftung kam er für 4 Wochen nach Hause, ehe er dann bis ... .19 wegen Depressionen in der Klink behandelt wurde. Kein einziges Mal fragte man dort nach der Familie, wie es die Kinder aufnehmen, dass der Vater so extrem trinkt, wie es mir geht, dass kurz nach der Hochzeit ausser Alk nichts mehr wichtig war, auch wurde ich nie dazugeholt, um zu erfahren, was die Gründe oder Auslöser waren und was wir als Familie tun können, dass es nicht mehr passiert. Da wir komplett außen vor waren, waren sowohl sein Sohn als auch ich nicht bereit, alles unter den Teppich zu kehren und zu sagen, ok, wir fangen neu an. Da wir ja nicht wußten, was denn nun die Gründe waren.

Er war enttäuscht, machte weder die empfohlene Therapie weiter noch hielt er sich an die Vorgaben aus dem Entzug. Tgl ein halber Kasten Alkoholfrei waren Minimum. Ab ... 2019 wurde wieder zum Bier gegriffen, da man Fussball angeblich nur mit Bier anschauen kann. Diese Aussagen plus die Tatsache, dass ... wichtiger als ich seien, führten dazu, dass ich derzeit kein Fussballspiel mehr mit anschaue.

Aktuell trinkt mein an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung leidender Ehemann unter der Wochen 8 und von Freitag bis Sonntag 10-16 Flaschen Bier.
Mein Kampf gegen den Alkohol artet jedesmal in Schreien und Wut aus. Er hört nicht gern zu und wenn, nur das, was er hören mag, was er dann zerpflückt und einem um die Ohren haut. Aktuell eskaliert es täglich. Mein Sohn bittet jeden Tag, dass wir zum Streiten aufhören sollen. Aber derzeit sind soviel Wut und Frustration (wir haben beide Schulden, seine sind jedoch so, dass er erneut in die Privatinsolvenz gehen muss. allerdings gibt er mir die Schuld dafür)so hoch, dass wir es allein nicht mehr schaffen.
wenn wir unsere Ehe noch retten wollen, geht das nur mit Hilfe von außen. Diese Hilfe brauchen wir bald. Lieber heute als morgen.

Ich würde diese Ehe gerne endlich so leben, dass man sich auf den anderen verlassen kann, dass man Unterstützung (zumindest in moralischer Form) erhält, dass man den anderen wieder in den Arm nimmt, dass es Nähe und Vertrauen gibt.

Mein Mann verspricht sich von der Beratung nicht viel, ist jedoch bereit, sich darauf einzulassen, weil auch ihm klar ist, dass das die einzige Chance ist, die wir haben.

Es wäre toll, wenn Sie baldmöglichst einen Termin für uns finden würden.

...

Mit sehr herzlichen Grüßen

...

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 27. Februar 2019 17:17
An: ...
Betreff: Anfrage zur Paartherapie

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Ehefrau und ich wünschen uns Termine für eine Eheberatung.

Kurze Info zu unserer Situation:

Wir sind seit 4 Jahren ein Paar. Seid bald 2 Jahren sind wir verheiratet und haben 1 Kind zusammen welches ein gutes Jahr alt ist. Unsere Beziehung lief von vorne rein nicht einfach. Zum größten Teil lag es an meinem damals übermäßigem Alkoholkonsum und Ihrer explosiven Art.

Seit ca. 1 Jahr habe ich so gut wie keinen Alkohol mehr getrunken.

Ich bin selbstständig als ... und musste jedoch im letzten Jahr sehr viel arbeiten um entstandene Steuerschulden aus dem Anfang meiner Selbstständigkeit zu begleichen, welche jetzt mittlerweile so gut wie komplett getilgt sind. Meine Ehefrau warf mir immer wieder vor in dieser Zeit nie für sie und unsere gemeinsame Tochter da zu sein. Ich verstehe ihre Argumente, schließlich war sie nicht schuld für die angehäuften Schulden. Jedoch fühle ich mich in meiner Rolle als Mann zuständig für das Wohl der Familie zu sorgen und aus meiner Sicht sind Schulden auch sehr belastend, sowie man keine Grundlage für ein glückliches Leben auf Schulden bauen kann.

Jüngster Vorfall war, dass ich leicht angetrunken nach Hause kam weil mir alles zu viel wurde hatte ich einen kleinen Ausrutscher. Sie beschimpfte mich und sagte sie würde jetzt Ihre Sachen packen und gehen. Darauf sagte ich, ok pack deine Sachen und gehe. Sie ging dann zu ihrer Mutter, die eine Tür weiter neben uns wohnt.

Wir beide haben über die ganze Situation gesprochen und sind beide der Meinung, dass Gefühle noch da sind, sowie dass es sich lohnt für die Familie zu kämpfen und eine professionelle Beratung in Anbetracht zu ziehen bevor wir alles hinschmeißen.

Aus diesen Gründen frage ich bei Ihnen nach einer Therapie an. Damit wir möglicherweise eine Lösung für die Probleme finden.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 10. Februar 2019 19:14
An: ...
Betreff: Beratung

Sehr geehrter Herr Thiel!

Wir sind ... und ..., 39 und 38 Jahre alt und wir haben einen 21 jährigen Sohn.

Wir kommen in einer derzeit aktuellen Situation nicht weiter und daher habe ich meiner Lebensgefährtin vorgeschlagen, dass wir uns dazu eine professionelle Meinung einholen sollten.

Unser Sohn lebt nicht mehr in unserem Haushalt und macht in ... eine Ausbildung. In diesem Zeitraum hat er leider Schulden gemacht und wir stehen in unseren gemeinsamen gesprächen als Paar, für zwei verschiedene Lösungen.

Das ist leider nicht das erste mal, dass wir in angelegenheiten mit unserem Sohn, verschiedener Meinung sind, was ich allerdings auch als normal empfinde.

Ich seh nur für mich, dass wir mit unserer Art und Weise, unserem Sohn nicht weiter helfen, weil wir beide unterschiedlich auf ihn einwirken.

... möchte ihm immer alles abnehmen um ihn zu beschützen und ich möchte, dass er zu uns kommt, bevor alles zu spät ist und wir offen und ehrlich, gemeinsam eine Lösung finden und er was für sich im Leben mitnimmt.

Ich bin mir nicht sicher, ob wir mit einer solchen Problematik, bei Ihnen richtig sind. Aber wenn ja, dann würden wir gerne einen Termin mit Ihnen ausmachen.

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen,


Jürgen Müller (Name geändert)

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 10. Februar 2019 20:20
An: '...
Betreff: AW: Beratung



Sehr geehrter Herr ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Zwei Lösungsideen, das ist ja schon mal ganz gut.

Meine Lösungsidee würde lauten, der Sohn geht zur Schuldnerberatung und lässt sich dort beraten, wie er aus den Schulen wieder rauskommt. Notfalls muss er Verbraucherinsolvenz (Privatinsolvenz) anmelden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Verbraucherinsolvenzverfahren



Das nenne ich das Prinzip Verantwortung.

Als Eltern kann man freundlicher Weise eine kleine Beihilfe leisten, sollte aber nicht dem Sohn die Verantwortung für sein Handeln abnehmen, im dem man ihn gönnerhaft auf die Schulter klopft und die Schulden aus der eigenen Tasche bezahlt. Wer diesen Weg wählt, braucht sich nicht wundern, wenn der Sohn nichts dazu lernt.


...

 


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 


 






Von: ...
Gesendet: Freitag, 18. Januar 2019 09:41
An: ...
Betreff:



Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist ... (47 Jahre) , bin verheiratet (seit 17 Jahren zusammen, seit 6 verheiratet) und haben gemeinsame 2 Kinder (9 und 11 Jahre).

Ich arbeite in Vollzeit als ... im Bereich ... in ... .

Seit Juli 2018 übe ich noch einen Nebenjob als Servicekraft auf 450 EUR Basis aus (...).

Im Schnitt arbeite ich 50-54 Std die Woche, Haushalt, Kinder, ...



Mein Mann ist 55 Jahre und seit 2011 erwerbsgemindert. Bis 2015 hat er noch nebenbei bei ... gearbeitet.

Seitdem arbeitet er nicht mehr und ist zu Hause!



2016 haben wir ein Haus in ... gekauft, leider mit ..., dass die Verkäufer uns verschwiegen haben. Gegen die Verkäufer haben wir einen Prozess wegen Schadensersatz laufen. Ich muss dazu sagen, dass wir das Haus auch etwas überstürzt gekauft haben, da wir ... . Diesen Prozess haben wir leider verloren (ohne Rechtschutz) und mussten insgesamt ca. 20000 EUR bezahlen.


Ich bin leider der alleinige Verdiener und schaffe es in keinster Weise alles zu stemmen. Zumal der Rest wie Haushalt, Kinder auch zu gut wie komplett an mir hängen bleibt, während mein Mann sich ausruht L Wir haben einfach ein komplett unterschiedliche Art der Sichtweise was das Arbeiten angeht. Ich bin eher der Schaffer und er derjenige, der versucht, mit NIXTUN an Geld zu kommen.

Meine Gefühle ihm gegenüber sind mittlerweile auf Null und ich würde mich am liebsten trennen. Da ich komplett für alle Unkosten aufkomme, kann ich leider nicht ausziehen, da ich mir eine weitere Miete nicht leisten kann. Und er wird niemals ausziehen.

Meine Bedenken sind auch, dass ich komplett auf den ganzen Schulden hängen bleibe (wäre mir fast egal, da es so auch nicht anders ist), aber dann noch für ihn womöglich Unterhalt zahlen und ihm von meiner Rente was abgeben zu müssen, NIEMALS.


Ich fühle mich komplett alleine gelassen, kontrolliert, eingesperrt und finanziell ruiniert.

Vielleicht können Sie mir wieder ein wenig Licht in das Ganze geben.



Herzlichen Dank vorab.



Mit freundlichen Grüßen
 

...

 

 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:...
Gesendet: Mittwoch, 12. September 2018 09:45
An: ...
Betreff: Anfrage Beratung

Sehr geehrter Herr Thiel,

über Google bin ich an Ihre Kontaktdaten gekommen.

Ich lebe seit 6 Jahren mit meinem Freund zusammen, seit knapp zwei Jahren im eigenen Haus. In der Vergangenheit haben wir viel durchgemacht wegen alter Schulden und Umgang mit Geld meines Partners (Pfändungen Gehalt, Gerichtsvollzieherbesuche u.ä., es lief dann nachdem es einmal krachte sehr gut, haben Altlasten beglichen und abbezahlt. Wir entschlossen uns dann ein Eigenheim zu kaufen. Umgang mit Geld und das rechtzeitige bezahlen von Rechnungen liegt meinem Partner nach wie vor nicht aber wir haben uns arrangiert, ich bereits Kostenlisten auf die wir dann gemeinsam durchsprechen. Jetzt fängt es vermehrt wieder an dass er seinen Beitrag nicht zahlen kann und absolut nicht gewillt ist über das Thema Geld zu reden. Es landen wieder Zahlungsaufforderungen bei uns die er aber vor mir fernhält.

Da ein Gespräch zu zweit nicht mehr zielführend ist und immer in Streit endet und auch aus dem Umfeld niemand so recht von der Lage weiß, dachte ich daran ggf. von außerhalb Hilfe zu holen um wieder in Gesprächen auf einen Nenner zu kommen. Diese Idee stammt nun erstmal von mir und sie ist noch nicht besprochen, weil ich mir auch hier nicht sicher bin wie die Reaktion sein wird.


Die Beschreibung oben ist ein Kurzfassung die gerne detailliert besprochen werden kann.

Ich weiß nicht einmal ob ich bei Ihnen an der richtigen Stelle bin?


Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.



Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 



 

------Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 3. April 2018 15:45
An: ...
Betreff: kurzfristige Termine

Hallo Herr Thiel,

im Internet sind wir auf Sie aufmerksam geworden, da wir kurzfristig einen Therapheuten suchen.

Ich würde Ihnen in einigen kurzen Stichpunkten unser Problem in der Familie schildern:


- Person: ..., geb. ..., Eltern geschieden

- Es gibt dutzende Probleme, angefangen von Frauenfeindlichkeit, Respektlosigkeit, Cholerik

- 3 Ausbildungen angefangen, 1 nun zuende als ... hat allerdings 5 Ausbildungsbetriebe dafür benötigt


Unser größtes Problem besteht jedoch darin, das er hohe Geldbeträge (mittlerer 5stelliger Bereich) an Schulden innerhalb der Familie aufgebaut hat. Und alle dabei gegeneinander ausspielt, seiner Partnerin hat er von den Schulden nichts erzählt bzw. nur geringfügig.

Sie hat mittlerweile ebenfalls hohe Geldsummen an Schulden für ihn aufgenommen. Er hat um sich herum ein Lügenkonstrukt aufgebaut, welches alle gegeneinander ausspielt und anscheinend merkt er es selbst garnicht mehr und glaubt seine eigenen Lügen.



Wir haben uns mittlerweile alle schon untereinander unterhalten und haben beschlossen das wir in damit konfrontieren müssen,

das wir uns alle untereinander unterhalten haben. Und in diesem Gespräch möchten wir Ihm ebenfalls nahelegen sich in

Psychologische/Pychatrische Behandlung zu begeben.



Für dieses Gespräch suchen wir eine Art Mediator, welcher aber im Gespräch vielleicht gleichzeitig

ein paar weitere Informationen über meinen Bruder sammelt und eventuell sogar Tipps für eine weitere Behandlung aufzeigen kann.



Mit freundlichen Grüßen

 

...

 

 

 

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