Schuld

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern. 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 23. Januar 2024 07:04
An: ...
Betreff: Termin für Familien-/Eheberatung bei möglicher Trennung mit Kind

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich habe Ihre Daten aus einer Suchanfrage im Internet.

Ich habe im letzten Jahr bei meiner Frau viele Verletzungen gesetzt und Anfang des Jahres kam es zu einem Gespräch, wo wir das Thema Trennung angesprochen haben.

Wir sind 14 Jahre verheiratet und haben einen 6jährigen Sohn.

Aktuell sind wir Beide bereit eine Aufarbeitung der Situation zu versuchen, wobei die Entscheidung über uns bis Sommer fallen soll, da unser Sohn dann eingeschult wird.

Haben Sie Termine für uns frei oder eine Empfehlung?

Bitte geben Sie mir eine schriftliche Rückmeldung.

Vielen Dank für Ihre Mühe im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

...


 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 15. August 2023 08:19
An: ...
Betreff: Kontaktaufnahme

Lieber Herr Thiel (und Mitarbeiter) -

ich wohne mit meiner erwachsenen Tochter zusammen und suche eine verstehende Person, die uns hilft.

Meine Tochter hat große Probleme mit sich und ihrem Leben.

Sie ist 23 und wohnt mit mir in einem Haus in einer eigenen Wohnung.

Ich bin als Mutter in ihren Augen verantwortlich für ihren großen Kummer und ihre noch größere Wut.

Ich glaube, dass es uns gut täte, wenn wir jemand hätten, der uns mit den Verantwortlichkeiten coacht und mit dem wir Strategien entwickeln können, wie es ihr insgesamt besser gehen könnte.

Sie hatte vor drei Jahren eine Verhaltenstherapie begonnen, die sich m.E. eher an der Oberfläche aufhielt und die ihr daher nichts gebracht hat, daher hatte sie diese abgebrochen.

Ich habe die ganze Zeit das Gefühl, als dürfe ich sie nicht allein lassen, bzw. sie formuliert dies auch so.

In Konflikten droht sie oft mit Suizid.

Ich hatte dann gestern nach einem der Konflikte den psychosozialen Notdienst angerufen wegen einer Krisenintervention. Die hatten mir gesagt, ich müsse zusammen mit ihr ins Krankenhaus gehen. Das möchte ich nicht.

Die Mutter ist wie ein großes Brot an dem man sein Leben lang nagt. Wir alle hatten Mütter. Ich würde mich freuen, wenn ich jemanden fände, der uns helfen kann.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 




 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 8. März 2023 11:35
An: ...
Betreff: Paarberatung

Sehr geehrter Herr Peter Thiel,

ich würde gerne mit meinem Mann eine Paartherapie machen.
 
Ich würde mir aber zuerst ein Einzelgespräch wünschen, da momentan einfach kein Vertrauen da ist.
 
Mein Mann sucht oft bei mir die Schuld und manchmal habe ich das Gefühl dass er Tatsachen verdreht.
 
Wir haben 2 kleine Kinder 2 und 5, die leider auch unsere Streitigkeiten mitbekommen….

 

Mit freundlichen Grüßen

 

...
 

 

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 24. Januar 2023 09:59
An: ...
Betreff: Baldiger Termin?

Sehr geehrter Herr Thiel,

unser 20jähriger Sohn ist leider seit vier Jahren psychiatrisch erkrankt.

 

Immer wieder macht er uns für seine Erkrankung verantwortlich.

 

Wir haben als Eltern bisher sehr gute Erfahrungen mit SFT gemacht und  überlegen, ob jetzt gemeinsame Termine mit unserem Sohn sinnvoll wären.

Wie sehen Sie das - und wann wäre bei Ihnen etwas möglich?

...

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 24. Januar 2023 14:08
An: ...
Betreff: AW: Baldiger Termin?


„Der Lösung ist es egal, wie das Problem entstanden ist.“

Insoo Kim Berg



Sehr geehrter Herr ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Gerne können wir hier tätig werden, ich vermute aber, dass Ihr Sohn nicht motiviert ist, denn in der Opferrolle muss er keine Verantwortung für sein Leben übernehmen. Warum sollte er das ändern.

Aber, die Hoffnung stirbt zuletzt.


Ab 06.02.2023 hätte mein Kollege freie Termine.

...


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel


 

 

 


 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 3. Januar 2023 07:29
An: ...
Betreff: Anfrage für Familientherapie

Guten Morgen,

ich, 52 seit meinem 18. Lebensjahr Panikpatientin in den letzten Jahren auch mit depressiven Episoden, suche Hilfe für die Familie.

 

Die Töchter (22 und 25) wohnen wg. Studium noch Zuhause und wir verstehen uns gar nicht, mein Mann denkt, wenn man sich aus allem heraus hält, gibt es weniger Streit.

 

So klappt das aber gar nicht. Entweder wird hier hässlich und verletzend gestritten oder ich werde ignoriert, nicht angesehen und es wird nicht mit mir gesprochen.

 

Es belastet mich, ich schwanke zwischen Kummer und Wut.

 

Mir fehlt so die Energie für meine eigene Heilungsarbeit, ich leide nun auch an Schlafstörungen.

 

Meine Psychotherapie ist ggf. zu Ende (ist gerade in Klärung).

 

Fakt ist, dass die Töchter mir die Schuld für all ihre Probleme geben und eine Kommunikation untereinander nicht möglich ist.

 

Wenn ich auf die Kinder zugehe, wird geblockt oder beleidigt.

 

Nun habe ich aufgegeben auf sie zuzugehen, leide aber sehr darunter.

 

Ich denke, jemand Neutrales könnte den emotionalen Schiefstand in der Familie sicher besser einordnen und uns die Chance geben, wertschätzender miteinander umzugehen.

Ich hoffe auf Ihre Rückmeldung.

Viele Grüße

 

...

 

 

 


 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 10. Mai 2021 18:14
An: ...
Betreff: Freie Termine?

Guten Tag Herr Thiel,

ich befürchte Sie sind aufgrund der schwierigen häuslichen Situtation, die Familien zurzeit wegen Corona haben sehr gut gebucht. Daher meine Frage vorweg, ob Sie noch freie Termine haben?

Mein Sohn, Niclas (Name geändert) und ich suchen Unterstützung für unser Miteinander.

Kurz zum Hintergrund: Wir haben vor 8 Jahren Niclas Mutter, meine Frau bei einem Autounfall (den ich verursacht habe) verloren. Niclas war damals 13, seine Schwester 16. Ich habe seit 7 Jahren eine neue Partnerin, was für die Kinder nicht leicht war. Warum das so war, das gilt es mitunter aufzuarbeiten.

Niclas hat inzwischen Abitur gemacht und beendet gerade seinen Bachelor in ... . Wie es dann weiter geht und wie meine Rolle dabei als Berater oder Ursache von Druck ist, ist ein weiteres Thema in unserer Beziehung.

Das mal ganz vereinfacht aus meiner Sicht zusammengefasst.

Vielleicht können Sie uns hier helfen die Themen gemeinsam tiefer zu legen.

Für eine Rückmeldung, wie man einen Termin vereinbaren kann wäre ich sehr dankbar.

Viele Grüße

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 15. Februar 2021 07:00
An: ..
Betreff: Anfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin mir nicht sicher ob Ihre Beratungsstelle die richtige Anlaufstelle für mich ist - deshalb die vorherige Kontaktaufnahme.

Mein Ex-Partner und ich sind seit einem Jahr getrennt. Die Trennung ging von mir aus. Wir haben einen gemeinsamen 3-jährigen Sohn. Die Kommunikation zwischen dem Kindsvater und mir gestaltet sich sehr sehr schwierig. Zudem plagen mich enorme Schuldgefühle gegenüber meinem Sohn und auch meinem Ex-Partner. Gefühlt ist sein Leben seitdem „aus der Bahn geraten“.

Ich möchte endlich wieder nach vorne schauen können und für mich einen Weg finden mit dieser Situation umgehen zu können. Ich möchte einem Weg finden für unseren Sohn, dass er trotz dieser Situation liebevoll und geborgen mit beiden Elternteilen aufwächst.

Mit freundlichen Grüßen

...


 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 11. Dezember 2020 09:12
An: ...
Betreff: Frage nach Einzeln oder Paartherapie (dringend)

Sehr geehrter Herr Thiel,

auf der Suche nach eine Paartherapie bin ich auf Ihre Webseite gestoßen.

Nach 7 Jahre Ehe unter Bewältigung einer schwereren Krankheit unserer Tochter und dafür zwei Jahre in Eheberatung, befinde ich mich in einem Punkt, wo ich selber und eventuell meinem Mann eine andere Therapie brauchen.

Zwei Jahre lang spürte ich einen Hass meines Mannes mir gegenüber, spürte ich eine nicht normale Beziehung zwischen er und eine Kollegin, und dabei bekam ich immer wieder eine Entwertung bezogen auf fast alles, was ich tat. Vor zwei Monaten traute ich mich das Handy meines Mannes zu sehen und fand dabei, dass er doch eine sexuelle und sehr freundschaftliche Beziehung mit dieser Frau, als unsere Tochter krank war, begann.

Da ihm jetzt bewusst ist, was er mir damit antat und möchte er in unserer Beziehung arbeiten, waren wir schon ein Wochenende in einer Paartherapie und wissen mehr oder weniger die Gründe dafür.

Wegen meiner Tochter und meinen großen Wunsch eine Familie zu haben, die ich nie hatte, versuche ich in der Beziehung zu bleiben. Es fällt mir aber schwer. Ich habe so sehr gemischte Gefühle, sodass ich nicht weis, wie sollte es funktionieren.

Mir ist aber wichtig, nicht mit der gleichen Therapeutin zu bleiben.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie dafür uns Beraten könnten. Können Sie mir bitte auch Beschied sagen, ob das möglich wäre und wie wir das finanzieren könnten? Ich danke Ihnen sehr im Voraus.

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 10. November 2020 19:45
An: ...
Betreff: Anfrage Familien-/Kindertherapie

Guten Tag Herr Thiel,

ich wende mich an Sie, mit der Bitte um einen Ersttermin.

Im August habe ich die Vollzeitpflege meiner 13jährigen Nichte übernommen. Nun habe ich zwei Anliegen, die vermutlich bei unterschiedlichen Personen behandelt werden müssten.

Ich wäre dankbar für Ihren Rückmeldung dazu, ob sie sich einem der Themen annehmen und zum anderen vielleicht eine Empfehlung aussprechen können.

(1) Meine Nichte benötigt einen Rahmen und Raum, in dem sie die sehr konfliktreichen Umstände, unter denen sie zu mir gekommen ist, einordnen und sich einen Umgang mit ihnen erarbeiten lernt.

Sie hat sich vom Jugendamt in Obhut nehmen lassen, da ihre Wohnsituation bei ihrer (alleinerziehenden) Mutter (meine Schwester) nicht mehr ertragbar für sie waren.

 

Das sie hier lernt, zu verstehen, dass sie weder Schuld an dem Verhalten ihrer Mutter ist, noch verantwortlich für die Konflikte in denen diese sich befindet, ist mir eine sehr große Herzensangelegenheit.

(2) Vom Jugendamt wurde uns Unterstützung gewährt, als Familie eine Supervision zu machen. Die konfliktreichen Umstände in unserem Familiäremumkreis(u.a. wüste Beschimpfungen und Drohungen durch meine Schwester, die Mutter meiner Nichte) halten leider fortwährend an, wodurch wir akut und fortwährend sehr belastet werden.

Beste Grüße und vielen Dank im Voraus

 

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 25. April 2020 11:05
An: ...
Betreff: Information

Sehr geehrter Herr Thiel. Ich habe seit längerem eine Problematik mit meiner Mutter.

Ich bin 34 und sie 73 Jahre. Aus irgendeinem Grund versucht sie mir das Leben kaputt zu machen. Gestern war wieder ein Vorfall.

Das geht soweit das ich wegen ihr Tinnitus bekommen haben. Beruflich wenn ich einen job habe versucht sie es mir auf irgendeine Weise kaputt zu machen.

Ich bräuchte einen Rat oder wen der mal mit ihr redet das es so nicht weiter geht.

Bitte um Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 25. März 2020 19:51
An: ...
Betreff: Familienberatung

Sehr geehrter Herr Thiel,

meine Kinder (Sohn 35 Jahre alt, Tochter 29 Jahre alt) und ich (64 Jahre alt) würden gerne eine Familientherapie machen.

Das Problem:

wie es aussieht habe ich ein massives Kommunikationsproblem. Zudem habe ich nach Ansicht meines Sohnes ein Selbstwahrnehmungsproblem.

Der Auslöser, der zu der Entscheidung führte, eine Therapie zu machen:

ein Telefongespräch mit meinem Sohn vor 4 Wochen.

Der Vater meines Sohnes und ich sind seit 28 Jahren geschieden. Ich hatte für mich das Sorgerecht beantragt, der Vater daraufhin auch. Der Vater ist in der ehelichen Wohnung geblieben. Mein Sohn war zum Zeitpunkt der Scheidung 7. Er wurde vom Richter befragt, bei wem er leben will, er hat sich für seinen Vater entschieden. Da das Jugendamt keine Einwände hatte, wurde dem Vater das Sorgerecht zugesprochen.

Der Vater hatte vor der Eheschließung ein Alkoholproblem. Während der Ehe war er „trocken“. Nach der Scheidung hat er wieder angefangen zu trinken. Ich habe das Jugendamt eingeschaltet, sie sind auch zu ihm gefahren, allerdings hat er bei der Dame vom Jugendamt immer einen guten Eindruck hinterlassen.

Lange Rede kurzer Sinn: ich habe es nicht geschafft, meinen Sohn da raus zu holen.

Das wirft er mir heute vor. Ich habe gesagt, ich hätte es versucht, allerdings hätte ich aufgrund zum Einen des richterlichen Beschlusses zum Anderen der Einstellung des Jugendamtes keine Chance gehabt.

Mein Sohn sagt, ich würde mich raus reden. Sein Vater hätte wenigstens zugegeben, daß er Sch.. gemacht hat, und daß es ihm leid tut.

Ich habe gesagt, ich hätte nicht gewußt, was ich noch hätte machen können. Ich könne ja nichts rückgängig machen und nur hoffen, daß er vergeben kann.

Da ich anfing zu weinen, habe ich gesagt, ich wolle mit ihm und seiner Schwester ( ihr Vater ist nicht der gleiche wie der meines Sohnes) nicht mehr darüber ( meine „Schuld“ in ihrer Kindheit) reden, und ich würde jetzt auflegen.

Ich hatte ihm dann, wie vorher schon vereinbart, ein paar Sachen ins Haus gelegt und war tags drauf mit ihm zu Einkaufen verabredet. Da er sich nicht mehr gemeldet hat, bin ich davon ausgegangen, daß er den Kontakt zu mir abgebrochen hat.

Er sagt, ich hätte mich wie ein kleines A...loch verhalten und keine Mutter würde ihre Kinder so behandeln, sich nicht melden und 3 wichtige Wochen des Lebens der Kinder nicht mit bekommen.

(Ich möchte hier erwähnen, daß meine Schwester ( 61 Jahre alt) vor 11 Jahren den Kontakt zur Familie abgebrochen hat. Sie hat mit niemandem über den Grund geredet. Mein Vater ist vor einem Jahr im Alter von 90 Jahren gestorben, meine Mutter ist 85 und wird von mir betreut.)

Beide Kinder finden „meine Art“ furchtbar. Ich wäre egoistisch und würde immer nur mich sehen.

Das ist so im Groben der Stand der Dinge.


Sehen Sie eine Möglichkeit für eine Familientherapie?


Freundliche Grüße

...

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 26. Januar 2020 13:35
An: ...
Betreff: Beratungsgespräch

Sehr geehrter Herr Thiel,

Ich erbitte sie um ein Gespräche da ich aktuell große seelsorgerliche Gefahr für unsere kleine Familie sehr. Ich bin 36 und 10 Jahren mit meiner Frau verheiratet. Wir haben zwei Kinder ... 7 und ... 10. Leider habe ich mich in unserer Ehe zu wenig weiterentwickelt und auf Grund meiner nicht wahrgenommener psychischer Probleme mit meinen Gefühlen ist die Liebe meiner Frau zu mir zerbrochen.

Am 07. 2019 hat mir meine Frau gesagt das sie nichts mehr für mich fühlt und ich habe erst jetzt wahrgenommen das ich krank bin und Hilfe brauche. Meine Frau ist schon seit einem Jahr in Therapie ich mache nur kurze akut Therapiestunden und warte auch eine Zusage von einem Krankenhaus zur stationären Unterbringung in ... . Bis jetzt lebten wir friedlich zusammen in einem Haus in ..., doch nach dem letzt Gespräch mit meiner Frau bei dem sie mir keine Chance auf ein Neubeginn gehen kann, verlassen mich die Kräfte und die meiner Frau.

Die Situation ist für unsere Familie sehr angespannt und ich befürchte ich und meine Frau sind damit überfordert. Wir haben eine große Verantwortung den Kindern gegenüber und möchte für sie sorgen und da sein. Doch das fällt mir zunehmends schwerer. Ich würde sie daher bitten uns oder nur mir kurzfristig ein Gesprächstermin zu vereinbaren um uns Möglichkeiten aus dieser schweren Zeit aufzuzeigen.

Da ich noch berufstätig bin würde mir eine Uhrzeit nachmittags entgegenkommen. In der Ferienwoche auch ganztags möglich.

Mit freundlichem Gruß

...

 

 

 

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