Schulabstinenz

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 26. Dezember 2021 14:29
An: ...
Betreff: Probleme mit Zehnjährigen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir benötigen eine Beratung in Bezug auf unseren Sohn.

Er will fast nicht mehr in die Schule, spielt sehr viel Tablet, Switch usw.

Seit einiger Zeit isst er extrem viel Süßes und wird uns gegenüber sofort laut und respektlos, wenn wir ihm sein Verhalten spiegeln bzw. ihn auffordern das Nutzen der elektronischen Geräte einzuschränken oder weniger Zucker zu sich zu nehmen.

Er ist grundsätzlich, sehr Ich – Bezogen, nimmt wenig Rücksicht auf die anderen Hausbewohner. Getroffene Absprachen hält er nur selten ein, Regeln und sich daraus ergebende Konsequenzen empfindet er als gemein und unverschämt.

Bisher war er immer ein guter Schüler, er ist sprachbegabt und hat ein großes technisches Verständnis. Einige dieser Veränderungen beobachten wir seit Beginn der Corona Pandemie und einiges noch verstärkter seit dem Schulwechsel im Sommer. Derzeit lehnt er jegliche Hilfsangebote ab.

Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen .

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 21. Dezember 2021 16:03
An: ...
Betreff: Familienberatung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Name ist ... (49). Ich habe mich im April diesen Jahres ,nach 24 jähriger Beziehung ,davon 20 Jahre verheiratet, von meinem ,, Nochmann “ getrennt. Da es mir im Moment aus finanzieller Sicht noch nicht möglich ist, mich selbstständig zu unterhalten, vollziehe ich das Trennungsjahr in der ehelichen Haushälfte. Was sich so gestaltet, dass ich von Montag bis Freitag für meinen Sohn Max - Name geändert (15) in ... bin und an den Wochenenden bei meinem neuen Lebensgefährten in ... . Nachdem ich bereits über einen Scheidungsanwalt monatliche Unterhaltszahlungen für mich erwirken konnte, hat sich das Zusammenleben mit der Familie zusätzlich zum Nachteil entwickelt. Vergangene Woche wäre es ohne mein dazwischengehen und unter Androhung die Polizei zu rufen, fast in einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen meinem Sohn und seinem Vater , eskaliert.

Zudem stellt sich mir mein Sohn, vor allem seelisch als auch physisch in einer äußerst beunruhigenden Weise dar. Er hat schon seit einiger Zeit, wöchentlich einen Tag an dem er aus Migräne ähnlichen Gründen wie Übel-, Lichtempfindlichkeit, Erbrechen und / oder starken Kopfschmerzen , vom Schulunterricht fern bleibt. Sein seelischer Zustand ist nicht wie zu Anfang von mir vermutet, einfach nur pupertär, sondern besorgniserregend depressiv. Er äußert sich dazu in Gesprächen mit mir , dass er nur wenig bis gar keinen Sinn in jeglicher Hinsicht des täglichen Lebens sieht.

Max hat entgegen seiner Art, mittlerweile mit diesem Schuljahr abgeschlossen es auch nur im entferntesten zu schaffen. Just im Moment habe ich einen Anruf seines Lehrers bekommen, dass er in der ...nachprüfung ohne ein Wort der Erklärung das Klassenzimmer verlassen hat. In Anbetracht dessen, dass sich diese nun schon seit einiger Zeit andauernden und sich in keinerlei Hinsicht bessernden häuslichen, sowie schulischen Gesamtsituation und ich mich schlichtweg nicht in der Lage fühle diese schwierige Lebenslage zu bewältigen , wende ich mich heute Hilfesuchend an Sie.

Mir ist selbstverständlich bewusst, dass ihre Dienste ziemlich sicher, auch zu dieser eigentlich schönen Jahreszeit sehr beansprucht werden, würde mich jedoch sehr darüber freuen bald von Ihnen zu hören.

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 28. Mai 2021 15:16
An: ...
Betreff: Kontaktanfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir sind als Familie auf der Suche nach Unterstützung. Unser Sohn ... (14 Jahre) geht seit nunmehr November 2019 nicht mehr zur Schule.

 

Es wurde eine phobische Störung im Kindes- und Jugendalter diagnostiziert. Eine stationäre oder teilstationäre Behandlung lehnt er ab.

 

Wir als Eltern sind auf der Suche nach Unterstützung bzgl. unseres eigenen Verhaltens im Umgang mit der Situation. Das Familienleben wird hierdurch teils stark belastet.

Vielleicht könnten wir einmal telefonieren und erörtern, ob eine systemische Familientherapie hier helfen/unterstützen kann.


Vielen Dank im Voraus.

 

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 13. März 2021 10:08
An: ...
Betreff: Familientherapie

 

Guten Tag Herr Thiel,

 

wir sind in einer Sackgasse angelangt.

 

Unser Mittlerer, Thomas 14J., hat sich seit 6 Wochen völlig zurückgezogen. Er nimmt nicht mehr am Familienleben und auch nicht am homeschooling teil und verbringt seine Zeit mit Handy und netflix in seinem Zimmer. Gespräche und Hilfsangebote verweigert er. Ihm geht es schlecht und uns als Familie (der Große ist 18; die Kleine 9) auch - jeder leidet auf seine Weise.

 

Durch eine Familientherapie erhoffen wir uns einen Ausweg aus der Sackgasse. Möglicherweise ist Thomas nicht bereit teilzunehmen, dann würden wir zu viert kommen.

 

Sie wurden uns empfohlen.

 

Ist dies bei Ihnen möglich? Wie wäre das weitere Vorgehen? Brauchen Sie weitere Infos?

 

Für mich wäre es hilfreich, wenn wir vorab telefonieren könnten.

 
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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 16. Dezember 2019 13:08
An: ...
Betreff: Suche dringend Hilfe für meinen 10jährigen Sohn

Guten Tag Herr Thiel,

ich bin Mutter eines 10jährigen Jungen, der seit einigen Wochen unter Bauchschmerzen leidet. Die Bauchschmerzen haben in letzter Woche so zugenommen, dass er es nicht schafft, in die Schule zu gehen.

Alle Untersuchungen beim Arzt haben keinerlei körperliche Ursachen aufgezeigt. Ich vermute, die Ursachen liegen in der Psyche; an der veränderter Situation seit dem Sommer diesen Jahres. Ich spreche mit meinem Sohn darüber, aber ich komme nicht weiter. Er war bereits seit 2 Wochen nicht in der Schule und ich schaffe es nicht, ihn dazu zu bewegen, dass er wieder hingeht. Er sagt, seine Bauchschmerzen seien zu stark, aber es liege nicht an der Schule. Deshalb wende ich mich an Sie, mit der Hoffnung, dass Sie ihm/uns helfen können.

Mit freundlichen Grüßen,

...

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:

gesendet: Donnerstag, 19. Dezember 2019 11:05
An: '
Betreff: AW: Suche dringend Hilfe für meinen 10jährigen Sohn


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

In aller Regel liegen solchen - vermutlich psychosomatischen - Symptomen ungeklärte Probleme und Konflikte in den Systemen zugrunde, in denen das Kind lebt, das kann die Familie sein oder auch die Schule, das wäre dann sicher abklärbar und damit auch veränderbar.

Zudem wäre zu fragen, warum Sie es nicht schaffen, das Kind zum Schulbesuch zu veranlassen. Möglicherweise fehlt hier ein Stück weit eine gesunde elterliche Autorität und Führungsstärke.

Darf ich fragen, welchen Platz der Vater in dem System hat?


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel


 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 18. Februar 2019 09:07
An: ...
Betreff: Bitte um Rückruf - dringend

Guten Morgen,

leider kann ich Sie telefonisch nicht erreichen, deshalb versuche ich es nun auf diesem Wege:

Unser (Stief-) Sohn geht nun seit 6 Wochen nicht mehr zur Schule wg. vermeintlicher "Migräne": starke Kopfschmerzen, Übelkeit, manchmal Erbrechen. Dazu starke Stimmungsschwankungen und depressive Anteile.

Dieses Muster ist seit der Grundschule bei ihm bekannt, und es gab in der Vergangenheit einige traumatische Erlebnisse, die uns vermuten lassen, dass die Beschwerden nicht organischen Ursprungs sind...

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich anrufen könnten - es ist, wie gesagt, dringend, denn wir sind alle sehr verzweifelt (das Kind inbegriffen) und wissen nicht mehr so recht, was wir nun tun können.

Ich bin mobil unter ... zu erreichen und kann Ihnen dann gern weitere Hintergrund-Infos geben.

Es wäre toll, wenn Sie sich in irgendeiner Form bald bei mir melden könnten!

Viele Grüße

...


 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 11. Januar 2019 10:55
An: ...
Betreff: Familienberatung, -therapie

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um einen Termin zur Familienberatung.

Unsere jüngste Tochter X (15) leidet seit mehreren Jahren an Depressionen und war selbstmordgefährdet. Unsere Tochter Y (17) hat seit einiger Zeit ebenfalls Probleme und zeigt depressive Züge. X besucht seit ca. 1 Jahr nicht mehr die Schule und hat keine sozialen Kontakte mehr. Y leidet unter Essstörungen, Schlafstörungen und hat oft Kopfschmerzen. Die momentane Situation ist für uns alle sehr belastend.

Wir sind sowohl per E-Mail als auch telefonisch zu erreichen

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

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