Schulabstinenz

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 22. Oktober 2022 14:39
An: ...
Betreff: Beratung Schulabschluss/Depression

Liebes Familienberatungsteam,

mein Sohn ist gerade 18 Jahre alt geworden und ist in der 13. Klasse.

Es ist schon länger so, dass er sich sehr schwer zu Dingen motivieren kann, aber jetzt steht er morgens nicht mehr auf und geht nicht mehr in die Schule.

Er hat sich auch schon selbst verletzt, kann keine Energie aufbringen für seine Zukunftspläne einzustehen und sagt von sich selbst, dass er unglücklich ist.

Ich habe Ihr Angebot kurz überflogen und bin mir nicht sicher, ob Beratung in solchen Fällen dazu gehört?

Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Mit freundlichem Gruß

...

 
  

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 22. Oktober 2022 21:14
An: ...
Betreff: AW: Beratung Schulabschluss/Depression

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Welche Bemühungen unternimmt der Vater, dass der Sohn auf eine gute Spur kommt?

Mit freundlichen Grüßen

Peter Thiel






-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 23. Oktober 2022 08:08
An: ...
Betreff: Re: Beratung Schulabschluss/Depression

Guten Morgen Herr Thiel,

vielen Dank für Ihre schnelle Antwort!
 
Sein Vater und ich haben uns schon sehr früh getrennt (weil wir sehr früh Eltern geworden sind und es nicht gepasst hat). Er war immer Teil seines Lebens und hat sich immer gekümmert. Er ist vor ein paar Jahren mit seiner Frau nach ... gezogen und seitdem wird der Kontakt immer weniger. Allerdings von Seiten unseres Sohnes. Sein Vater schreibt ihm immer wieder und fragt ob sie sich mal wieder sehen wollen, aber mein Sohn hat kein Interesse. Erst recht nicht mehr, seitdem sein Vater mit seiner Frau ein Baby bekommen hat.
 
Zwingen kann er ihn natürlich nicht und wir sind ratlos wie wir es schaffen können, dass Max - Name geändert (Sohn) in wieder „rein lässt“.

Mit freundlichem Gruß

...
 
 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 23. Oktober 2022 17:38
An: '...
Betreff: AW: Beratung Schulabschluss/Depression

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für die Erläuterung.

Ich empfehle Kontaktaufnahme mit dem Jugendamt und Unterbringung des Sohnes im betreuten Wohnen.


Grundlage dafür ist § 41 SGB 8


Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe - (Artikel 1 des Gesetzes v. 26. Juni 1990, BGBl. I S. 1163)
§ 41 Hilfe für junge Volljährige
(1) Junge Volljährige erhalten geeignete und notwendige Hilfe nach diesem Abschnitt, wenn und solange ihre Persönlichkeitsentwicklung eine selbstbestimmte, eigenverantwortliche und selbständige Lebensführung nicht gewährleistet. Die Hilfe wird in der Regel nur bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres gewährt; in begründeten Einzelfällen soll sie für einen begrenzten Zeitraum darüber hinaus fortgesetzt werden. Eine Beendigung der Hilfe schließt die erneute Gewährung oder Fortsetzung einer Hilfe nach Maßgabe der Sätze 1 und 2 nicht aus.
(2) Für die Ausgestaltung der Hilfe gelten § 27 Absatz 3 und 4 sowie die §§ 28 bis 30, 33 bis 36, 39 und 40 entsprechend mit der Maßgabe, dass an die Stelle des Personensorgeberechtigten oder des Kindes oder des Jugendlichen der junge Volljährige tritt.
(3) Soll eine Hilfe nach dieser Vorschrift nicht fortgesetzt oder beendet werden, prüft der Träger der öffentlichen Jugendhilfe ab einem Jahr vor dem hierfür im Hilfeplan vorgesehenen Zeitpunkt, ob im Hinblick auf den Bedarf des jungen Menschen ein Zuständigkeitsübergang auf andere Sozialleistungsträger in Betracht kommt; § 36b gilt entsprechend.

https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/__41.html



In einem solchen Kontext wird er unterstützt, sich eine eigene Lebensperspektive aufzubauen, nicht aber wie aktuell in eine chronifizierte Depression abzugleiten.


Keinesfalls sollten Sie nach meiner Meinung "Hotel Mama" anbieten, das endet meines Erachtens nur in einer Katastrophe.


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 3. Juni 2022 14:53
An: ...
Betreff: Gesprächsvermittlung zwischen Eltern und Jugendlichem

Lieber Herr Thiel,

wir sind auf Ihre Seite gestoßen, als wir nach einer unabhängigen Person gesucht haben, die uns bei einem familiären Problem weiterhilft:

Seit einiger Zeit fällt es uns - meinem Mann und mir - sehr schwer, mit unserem fast 16-jährigen Sohn ein zielführendes Gespräch zum Thema Tagesstruktur und Medienkonsum zu führen. Wir haben bisher eine nach unserem Verständnis sehr freie Linie verfolgt, sind inzwischen nicht mehr zufrieden damit, weil wir negative Auswirkungen bei unserem Sohn zu erkennen glauben. Hier gibt es im Wesentlichen 3 Punkte, die uns nachdenklich machen:

* Unserem Sohn fällt es sichtlich schwer, morgens täglich pünktlich aus dem Haus zu kommen. An mindestens 10 Tagen fehlte er seit Februar sogar
ganz oder teilweise wegen Krankheit (meist Kopfschmerzen oder Übelkeit).

* Aufgaben innerhalb der Familie / Haushalt werden nicht zuverlässig erledigt.

* Er geht aus unserer Sicht zu wenig aus dem Haus, sei es, um sich sportlich zu betätigen oder sich mit Gleichaltrigen zu treffen. Seine Interaktionen außerhalb der Schule beschränken sich auf das Internet (Gaming, Streaming, Chat).

Ein Gespräch zu führen ist äußerst schwierig: Das Gespräch verwandelt sich immer wieder in eine sehr lange und wortreiche Diskussion, bei der ich nach einer Weile das Gefühl habe, dass wir das Ziel aus den Augen verlieren und aus dem wir im schlimmsten Fall im Streit auseinander gehen. Wir suchen daher jemanden, den auch unser Sohn als Gesprächspartner akzeptiert, und der uns dabei anleitet, ein ergebnisorientiertes Gespräch zu führen. Meine Idee wäre eine Dreier-Konstellation, also Sie als Vermittler zwischen unserem Sohn und einem Elternteil (idealerweise der Vater?). Mein Mann findet die Idee gut und unser Sohn ist zumindest zu einem ersten Gespräch bereit, obwohl
er nicht glaubt, dass "es etwas bringt".

Bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie uns in der Beziehung weiterhelfen können oder ob Sie gegebenenfalls zunächst mehr Informationen brauchen.


Herzlichen Dank und viele Grüße,

...

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 5. Juni 2022 12:13
An: ...
Betreff: AW: Gesprächsvermittlung zwischen Eltern und Jugendlichem

Sehr geehrte Frau Walter,

Danke für Ihre Anfrage.

Ich vermute, ein gemeinsames Gespräch mit Ihrem Sohn würde ausgehen, wie das Hornberger Schießen, also viel Getöse und keine Ergebnisse, da Ihr Sohn einfach keine Motivation hat, warum

Die Schule bietet offenbar nur wenig, was es wert wäre, früh morgens aufzustehen und pünktlich dort zu sein. Zu Hause hat man dagegen eine überschaubare Welt, oft einen gefüllten Kühlschrank und wenn es einem langweilig wird, was zwangsläufig der Fall ist, wenn man den ganzen Tag in den eigenen vier Wänden hockt, dann daddelt man im Internet herum, wo sich gleichgesinnte schulabstinente Jugendliche aufhalten oder man in dem einen oder anderen Ballerspiel Erfolgserlebnisse haben kann, die einem anderswo versagt bleiben.

Ich denke, ein Teil des Problemes ließe sich leicht lösen, wenn man das Internet so einstellt, dass es nur eine Stunde am Tag funktioniert. Dann muss ihr Sohn immerhin überlegen, wie er sich die Langeweile vertreibt.

Die Frage einer verlässlichen Teilnahme am Schulunterricht scheint mir schon schwieriger zu sein, da bräuchte man wohl einen Antreiber, der den Sohn früh morgen aus dem Bett klingelt und zur Schule treibt.

In der Regel hält das Jugendamt geeignete Fachkräfte vor, die das bewerkstelligen.


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 


 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 26. Dezember 2021 14:29
An: ...
Betreff: Probleme mit Zehnjährigen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir benötigen eine Beratung in Bezug auf unseren Sohn.

Er will fast nicht mehr in die Schule, spielt sehr viel Tablet, Switch usw.

Seit einiger Zeit isst er extrem viel Süßes und wird uns gegenüber sofort laut und respektlos, wenn wir ihm sein Verhalten spiegeln bzw. ihn auffordern das Nutzen der elektronischen Geräte einzuschränken oder weniger Zucker zu sich zu nehmen.

Er ist grundsätzlich, sehr Ich – Bezogen, nimmt wenig Rücksicht auf die anderen Hausbewohner. Getroffene Absprachen hält er nur selten ein, Regeln und sich daraus ergebende Konsequenzen empfindet er als gemein und unverschämt.

Bisher war er immer ein guter Schüler, er ist sprachbegabt und hat ein großes technisches Verständnis. Einige dieser Veränderungen beobachten wir seit Beginn der Corona Pandemie und einiges noch verstärkter seit dem Schulwechsel im Sommer. Derzeit lehnt er jegliche Hilfsangebote ab.

Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen .

...


 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 21. Dezember 2021 16:03
An: ...
Betreff: Familienberatung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Name ist ... (49). Ich habe mich im April diesen Jahres ,nach 24 jähriger Beziehung ,davon 20 Jahre verheiratet, von meinem ,, Nochmann “ getrennt. Da es mir im Moment aus finanzieller Sicht noch nicht möglich ist, mich selbstständig zu unterhalten, vollziehe ich das Trennungsjahr in der ehelichen Haushälfte. Was sich so gestaltet, dass ich von Montag bis Freitag für meinen Sohn Max - Name geändert (15) in ... bin und an den Wochenenden bei meinem neuen Lebensgefährten in ... . Nachdem ich bereits über einen Scheidungsanwalt monatliche Unterhaltszahlungen für mich erwirken konnte, hat sich das Zusammenleben mit der Familie zusätzlich zum Nachteil entwickelt. Vergangene Woche wäre es ohne mein dazwischengehen und unter Androhung die Polizei zu rufen, fast in einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen meinem Sohn und seinem Vater , eskaliert.

Zudem stellt sich mir mein Sohn, vor allem seelisch als auch physisch in einer äußerst beunruhigenden Weise dar. Er hat schon seit einiger Zeit, wöchentlich einen Tag an dem er aus Migräne ähnlichen Gründen wie Übel-, Lichtempfindlichkeit, Erbrechen und / oder starken Kopfschmerzen , vom Schulunterricht fern bleibt. Sein seelischer Zustand ist nicht wie zu Anfang von mir vermutet, einfach nur pupertär, sondern besorgniserregend depressiv. Er äußert sich dazu in Gesprächen mit mir , dass er nur wenig bis gar keinen Sinn in jeglicher Hinsicht des täglichen Lebens sieht.

Max hat entgegen seiner Art, mittlerweile mit diesem Schuljahr abgeschlossen es auch nur im entferntesten zu schaffen. Just im Moment habe ich einen Anruf seines Lehrers bekommen, dass er in der ...nachprüfung ohne ein Wort der Erklärung das Klassenzimmer verlassen hat. In Anbetracht dessen, dass sich diese nun schon seit einiger Zeit andauernden und sich in keinerlei Hinsicht bessernden häuslichen, sowie schulischen Gesamtsituation und ich mich schlichtweg nicht in der Lage fühle diese schwierige Lebenslage zu bewältigen , wende ich mich heute Hilfesuchend an Sie.

Mir ist selbstverständlich bewusst, dass ihre Dienste ziemlich sicher, auch zu dieser eigentlich schönen Jahreszeit sehr beansprucht werden, würde mich jedoch sehr darüber freuen bald von Ihnen zu hören.

...

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 28. Mai 2021 15:16
An: ...
Betreff: Kontaktanfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir sind als Familie auf der Suche nach Unterstützung. Unser Sohn ... (14 Jahre) geht seit nunmehr November 2019 nicht mehr zur Schule.

 

Es wurde eine phobische Störung im Kindes- und Jugendalter diagnostiziert. Eine stationäre oder teilstationäre Behandlung lehnt er ab.

 

Wir als Eltern sind auf der Suche nach Unterstützung bzgl. unseres eigenen Verhaltens im Umgang mit der Situation. Das Familienleben wird hierdurch teils stark belastet.

Vielleicht könnten wir einmal telefonieren und erörtern, ob eine systemische Familientherapie hier helfen/unterstützen kann.


Vielen Dank im Voraus.

 

...


 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 13. März 2021 10:08
An: ...
Betreff: Familientherapie

 

Guten Tag Herr Thiel,

 

wir sind in einer Sackgasse angelangt.

 

Unser Mittlerer, Thomas 14J., hat sich seit 6 Wochen völlig zurückgezogen. Er nimmt nicht mehr am Familienleben und auch nicht am homeschooling teil und verbringt seine Zeit mit Handy und netflix in seinem Zimmer. Gespräche und Hilfsangebote verweigert er. Ihm geht es schlecht und uns als Familie (der Große ist 18; die Kleine 9) auch - jeder leidet auf seine Weise.

 

Durch eine Familientherapie erhoffen wir uns einen Ausweg aus der Sackgasse. Möglicherweise ist Thomas nicht bereit teilzunehmen, dann würden wir zu viert kommen.

 

Sie wurden uns empfohlen.

 

Ist dies bei Ihnen möglich? Wie wäre das weitere Vorgehen? Brauchen Sie weitere Infos?

 

Für mich wäre es hilfreich, wenn wir vorab telefonieren könnten.

 
...


 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 16. Dezember 2019 13:08
An: ...
Betreff: Suche dringend Hilfe für meinen 10jährigen Sohn

Guten Tag Herr Thiel,

ich bin Mutter eines 10jährigen Jungen, der seit einigen Wochen unter Bauchschmerzen leidet. Die Bauchschmerzen haben in letzter Woche so zugenommen, dass er es nicht schafft, in die Schule zu gehen.

Alle Untersuchungen beim Arzt haben keinerlei körperliche Ursachen aufgezeigt. Ich vermute, die Ursachen liegen in der Psyche; an der veränderter Situation seit dem Sommer diesen Jahres. Ich spreche mit meinem Sohn darüber, aber ich komme nicht weiter. Er war bereits seit 2 Wochen nicht in der Schule und ich schaffe es nicht, ihn dazu zu bewegen, dass er wieder hingeht. Er sagt, seine Bauchschmerzen seien zu stark, aber es liege nicht an der Schule. Deshalb wende ich mich an Sie, mit der Hoffnung, dass Sie ihm/uns helfen können.

Mit freundlichen Grüßen,

...

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:

gesendet: Donnerstag, 19. Dezember 2019 11:05
An: '
Betreff: AW: Suche dringend Hilfe für meinen 10jährigen Sohn


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

In aller Regel liegen solchen - vermutlich psychosomatischen - Symptomen ungeklärte Probleme und Konflikte in den Systemen zugrunde, in denen das Kind lebt, das kann die Familie sein oder auch die Schule, das wäre dann sicher abklärbar und damit auch veränderbar.

Zudem wäre zu fragen, warum Sie es nicht schaffen, das Kind zum Schulbesuch zu veranlassen. Möglicherweise fehlt hier ein Stück weit eine gesunde elterliche Autorität und Führungsstärke.

Darf ich fragen, welchen Platz der Vater in dem System hat?


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel


 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 18. Februar 2019 09:07
An: ...
Betreff: Bitte um Rückruf - dringend

Guten Morgen,

leider kann ich Sie telefonisch nicht erreichen, deshalb versuche ich es nun auf diesem Wege:

Unser (Stief-) Sohn geht nun seit 6 Wochen nicht mehr zur Schule wg. vermeintlicher "Migräne": starke Kopfschmerzen, Übelkeit, manchmal Erbrechen. Dazu starke Stimmungsschwankungen und depressive Anteile.

Dieses Muster ist seit der Grundschule bei ihm bekannt, und es gab in der Vergangenheit einige traumatische Erlebnisse, die uns vermuten lassen, dass die Beschwerden nicht organischen Ursprungs sind...

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich anrufen könnten - es ist, wie gesagt, dringend, denn wir sind alle sehr verzweifelt (das Kind inbegriffen) und wissen nicht mehr so recht, was wir nun tun können.

Ich bin mobil unter ... zu erreichen und kann Ihnen dann gern weitere Hintergrund-Infos geben.

Es wäre toll, wenn Sie sich in irgendeiner Form bald bei mir melden könnten!

Viele Grüße

...


 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 11. Januar 2019 10:55
An: ...
Betreff: Familienberatung, -therapie

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um einen Termin zur Familienberatung.

Unsere jüngste Tochter X (15) leidet seit mehreren Jahren an Depressionen und war selbstmordgefährdet. Unsere Tochter Y (17) hat seit einiger Zeit ebenfalls Probleme und zeigt depressive Züge. X besucht seit ca. 1 Jahr nicht mehr die Schule und hat keine sozialen Kontakte mehr. Y leidet unter Essstörungen, Schlafstörungen und hat oft Kopfschmerzen. Die momentane Situation ist für uns alle sehr belastend.

Wir sind sowohl per E-Mail als auch telefonisch zu erreichen

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

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