Schlaganfall

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern. 

 

 






-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 6. April 2023 06:47
An: ...
Betreff: Familie

Guten Morgen,

uch weiß gar nicht wo/wie ich anfangen soll.

Wir brauchen dringend Hilfe kommen aber mit dem Jugendamt nicht weiter.

Bin alleinerziehend mit 2 Töchtern 16 und 14 Jahre, mein Mann hat einen schweren Schlaganfall erlitten pflegestufe 5 im Pflegeheim.

Meine 16 jährige Tochter war in der Jugendhilfe/ Einrichtung ist wurde durch das Jugendamt beendet (obdachlos)...

Brauch Unterstützung bin etwas überfordert mit der Gesamtsituation und meine kleine Tochter auch.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 29. Juni 2022 20:05
An: ...
Betreff: Paartherapie

Hallo Herr Thiel,

Mein und ich sind seit über 20 Jahren zusammen, 8 Jahre davon verheiratet. Wir haben zwei Kinder, 6 und 14 Jahre alt.

Mein Mann hatte im letzten Jahr einen schweren Schlaganfall. Er hat sich gut erholt, aber einige Probleme sind geblieben oder haben sich verschärft.

Wir streiten uns häufig und finden gemeinsam keine Lösung.

Wir benötigen Hilfe um unsere Ehe/Familie zu retten.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 15. März 2022 09:22
An: ...
Betreff: Hilfe!

Hallo Herr Thiel,

ich habe Sie gerade im Netz gefunden und mich angesprochen gefühlt

…meine Ehe fliegt langsam, aber sicher aus der Kurve; die Fronten sind verhärtet, und wir können nicht mehr miteinander reden. Ich habe das Gefühl, dass mein Mann, der seit Jahren gesundheitliche Probleme hat (z.B.Herzrhythmusstörungen, leichter Schlaganfall vor 2 Jahren), seine Angst, seinen Frust bei mir ablädt. Dies äußert sich leider unverträglich mit meiner Selbsteinschätzung.

Schon immer waren wir vom Typ her sehr unterschiedlich, er eher Kopf, Selbstdisziplin, Planer; ich : eher Bauch, spontan, bereit, auch provisorische Lösungen gut zu finden. Als wir uns noch als Team begriffen haben, konnten wir (also zumindest ich) diese Unterschiedlichkeit als überwiegend positiv und uns gegenseitig ergänzend wahrnehmen. Dieses Grundverständnis und der gegenseitige Respekt ist über die – nicht immer einfachen- Jahre (16) hinweg geschrumpft, jede Krise hat tiefere Spuren hinterlassen und seit zwei Jahren etwa sind wir beide im Dauerstress.

Im Streit reagiert mein Mann mit Vorwürfen (Immer, nie, du, etc.), dies auch oft erst, wenn er sich bereits über längere Zeit innerlich geärgert hat und sich von mir rücksichtslos behandelt fühlt…in letzter Zeit waren auch mich sehr verletzende Kommentare darunter…

In der anderen Ecke also ich, spontan, leicht chaotisch (unordentlich?), eigensinnig, sensibel. Ich kann im Streit die Vorlage auf der Argumentationsebene nicht halten, ich reagiere auf der Gefühlsebene, und das meist mit sehr viel Tränen und dem Gefühl, dass ich trotz meiner Bemühungen „nicht gut genug“ bin.

Eine Trennung stand vor ein paar Wochen schonmal im Raum und stank. Ich bin auch innerlich noch nicht so weit- ich liebe meinen Mann immer noch (sonst würde ich mich auch nicht so verletzt fühlen), und im „Außen“ sind da auch unsere Tochter (10) und das noch nicht abbezahlte Haus…

Jedenfalls sind wir ziemlich am Ende und kommen da allein nicht raus/weiter/zum Ende.

Ich wünsche mir, dass mein Mann mit in die Beratung kommt, weiß aber nicht, ob er dem zustimmt…wir hatten vor Jahren schonmal Beratung, die blieb eher an der Oberfläche (Ordnung im Haus) und hat nur kurzzeitig geholfen.

Ich hoffe, ich habe das einigermaßen neutral geschildert.

Bitte geben Sie mir/uns eine kurze Rückmeldung, ob Sie Zeit für mich/uns haben.

...

 

 



 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 11. Februar 2019 09:30
An: ...
Betreff: Bitte um einen Beratungstermin

Sehr geehrte Damen und Herren,

dies Art der Kontaktaufnahme mit Ihnen fällt mir sehr schwer, da ich nicht weiß, was von Relevanz ist und was nicht.

Mein Mann und ich haben uns entschlossen Hilfe in Anspruch zu nehmen. Allerdings befürchte ich aus unterschiedlichen Gründen. Ich möchte unsere Ehe retten und er will mir beweisen, dass es da nichts zu retten gibt.

Kurz zu uns: ich bin 44 Jahre alt und mein Mann ist ein Jahr jünger. Im Juni sind wir 20 Jahre verheiratet und haben zwei wundervolle Kinder. Unsere Tochter ist 20 Jahre und ist bereits ausgezogen, unser Sohn ist 15 Jahre alt und lebt bei uns. Beide wollen natürlich nicht, das wir uns trennen. Mein Mann und ich führten 15 Jahre eine Fernbeziehung, was die heutigen Probleme wahrscheinlich erklärt. Erschwerend hinzu kommt meine Krankengeschichte. Erst ein Hirntumor, dann eine Lungenembolie und zu guter letzt im August ein Schlaganfall. Mein Mann sagt, er kann damit nicht umgehen und es nervt ihn, das ich alles nur noch im Schneckentempo erledigen kann.
Ich hoffe, das reicht für einen ersten Eindruck. Ich möchte ja, das nicht nur ich wahr genommen werde sondern und besonders mein Mann.

Vielen Dank.

...

 

 





 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 24. Januar 2019 14:29
An: ...
Betreff: Gesprächsbegleitung ?

Sehr geehrter Herr Thiel,

Ich versuche mich kurz zu fassen aber muss dennoch etwas ausholen.

Meine Mutter lebt in ... . Meine Tochter (23 Jahre) in ....

Ich bin zum 01.12.18 von ... nach ... gezogen. Trotz der Entfernung hatten wir immer einen sehr intensiven Kontakt zu meiner Mutter. Mein Vater ist im Februar 2018 plötzlich verstorben.

Ich war, obwohl ich selbst kaum konnte, immer für meine Mutter da.

Ich habe zwei Schlaganfälle gehabt und war 2018 in einer psychosomatische Reha.

Auf Hälfte der Reha Zeit habe ich mir Raum für mich eingefordert und nicht mehr täglich, so wie sonst, mit meiner Mutter telefoniert. Sie war glaub ich beleidigt und wurde mehr und mehr sehr unfair. Auch meiner Tochter gegenüber. Sie war überzeugt ich wäre einer Sekte beigetreten und hat selbst meine beste Freundin in ... kontaktiert. Sie müssen zusammen halten, mir meine Schlüssel und Handy wegnehmen und mich retten. Am Telefon wurde ich nur angemotzt weswegen ich nicht mehr anrief.
Heute stimmt das alles nicht mehr.

Seit einiger Zeit versucht sie meiner Tochter und mir auf emotionaler Ebene ein schlechtes Gewissen zu machen.

Ich wünsche den Kontakt zu meiner Mutter sehr. Sie war aber immer schon sehr dominant und es zählte nur ihre Meinung. Von daher halte ich es für mehr als unsinnig das Gespräch mit ihr alleine zu suchen.

Ich bin in therapeutischer Behandlung. Mein Therapeut hat mir geraten einen Familienhelfer hinzu zu bitten.

So bin ich dann übers Internet auf sie aufmerksam geworden in der Hoffnung das sie uns helfen können.

Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

home