Psychosomatisch

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 






-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 8. Juli 2020 11:41
An: ...
Betreff: Gespräch?


Sehr geehrter Herr Thiel, hallo!

Ich habe ihre sympatische Internetseite besucht und möchte Sie fragen, ob Sie und Ihre Beratungsstelle mir ev. helfen können.

Ich (63) habe im letzten Jahr völlig unerwartet meinen Mann verloren. Eigentlich dachte ich, ich hätte sein Nicht-mehr-vorhanden-Sein inzwischen verarbeitet.
Allerdings treten seit März dieses Jahres psychosomatische Symptome bei mir auf, die kontinuierlich schlimmer werden. Es handelt sich im Wesentlichen um Taubheitsgefühle der Haut am ganzen Körper und Steifigkeit der Hände, Gewichtsverlust, Stress.

Meine Freundinnen und Geschwister (und inzwischen auch ich?) sind der Meinung, dass ich den Tod meines Mannes und das Leben allein bisher nicht verkraftet habe.

Könnten Sie mir weiterhelfen? Ich wüsste auch nicht an wen ich mich überhaupt wenden sollte, abgesehen von der klassischen Schiene Neurologe-Psychotherapie-..
Vielen Dank

...

 

 

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 6. März 2020 11:50
An: ...
Betreff: Anfrage Familienberatung/Coaching

Sehr geehrter Herr Thiel,

seit einiger Zeit geht es mir nicht sonderlich gut, das heißt ich leide unter körperlichen Schmerzen (Kopf, Rücken, Fuß, irgendwas tut immer weh) und alle Untersuchungen ergaben bislang keinen Befund. 2 Ärzte haben mir unabhängig voneinander eine Kur empfohlen, aber ich möchte zunächst versuchen mir hier vor Ort Hilfe zu holen. Das heißt, ich suche jemanden der sich mit mir auf die Suche nach Gründen macht und der mir konkret hilft, mich aus Gedankenmuster und Verhaltensmuster zu lösen.

Alle Allarmglocken gingen bei mir nun an, als ich feststellen musste, dass mein Sohn, der sehr sensibel ist, mir einen Spiegel vorhält und ganz offensichtlich unter seiner unzufriedenen und ungeduldigen Mutter leidet. Die Schmerzen zehren an meinen Nerven, meine Geduld gegenüber meiner Familie ist sehr endlich geworden und inzwischen habe ich das Gefühl, dass ich außer Schmerz und Frust und Wut (worüber?) nichts mehr fühle. Ich stecke in einem Raum fest und finde die Tür nicht.

Besteht die Möglichkeit für ein erstes Beratungsgespräch? Im Moment schwimme ich ziemlich und weiß nicht so recht an wen ich mich wenden soll. Nachdem mein Neurologe ein Coaching ins Gespräch gebracht hat, bin ich in Kombination mit Familienberatung über Ihre Seite gestolpert. Falls Sie nicht die richtige Anlaufstelle sind oder keine Termine frei haben, wäre es sehr hilfreich, wenn Sie mir eine andere Stelle nennen könnten, an die ich mich wenden kann. Herzlichen Dank dafür.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 




 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 5. März 2020 22:29
An: ...
Betreff: Anfrage Sprechstunde


Sehr geehrter Herr Thiel,

gerne würde ich bei Ihnen eine Sprechstunde vereinbaren. Folgendes ist mein Problem:

Das Verhältnis zwischen mir und meiner Tochter (2) wird immer schlimmer. Ich fühle mich meinen Aufgaben (2 Kinder- 2 Jahre, 6 Monate) nicht mehr gewachsen.

Ich hatte eine Sturzgeburt dannach hatte mein Sohn mit 4 Wochen Meningitis, ich habe seit dieser Zeit am ganzen Körper Nesselsucht, die psychosomatisch zu sein scheint und meine Tochter hat seit Monaten hysterische Anfälle, für die ich durch meine laute genervte Art zum größten Teil verantwortlich bin.

Denken Sie es besteht die Möglichkeit es über die Krankenkasse als Förderung der Gesundheit abzurechnen?

Viele Grüße

...


 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:...
Gesendet: Mittwoch, 6. November 2019 16:03
An: ...
Betreff: Paarberatung dringend benötigt


Sehr geehrter Herr Thiel,

aufgrund schwerer Erkrankungen (Blasenkarzinom, Morbus Crohn, Fibromyalgie, Depressionen und Essstörungen) habe ich vor, aber auch während der Ehe massiv abgebaut und das Gleichgewicht in der Ehe ist verloren gegangen.

Mein Mann ist durch die ganzen Probleme verhärtet, ist mich leid und achtet mich nicht mehr. Mit seiner abweisenden und schroffen Art komme ich nicht mehr klar und würde lieber heute als morgen diese Situation des nebeneinander Herlebens verlassen.

Mein Mann ist bereit, eine Paartherapie durchzuführen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns so bald wie möglich einen Gesprächstermin anbieten könnten.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 1. November 2019 12:28
An: ...
Betreff: Familientherapie
Wichtigkeit: Hoch

Hallo, lieber Herr Thiel,

wir hatten schon mal im Sommer Kontakt, da hatte ich zurückgezogen und dachte wir kriegen das selber wieder hin (also mein Mann und ich), aber das haut irgendwie nicht mehr hin. Wir haben uns so weit voneinander entfernt, dass wir eine Familientherapie möchten bzw. eine Familienaufstellung, da wir wissen, was wir falsch machen.
Es ist so, dass man gar nicht mehr zusammen sprechen kann, es wir gleich “angezogen” und einer versteht den anderen nicht mehr; dass das so nicht mehr ist uns beiden mittlerweile klar, selbst der Hund beginnt an zu bellen, wenn wir uns ankeifen, und ich finde es auch nicht besonders förderlich immer nur in Hass und Wut da zu sitzen.

Mittlerweile habe ich extreme Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und kann mir vieles sehr schlecht merken, was vermutlich von der Überbelastung der Nerven kommt, da wir ja in diesem Jahr 2-mal umgezogen sind, 1 x mal Schimmel in der Wohnung, das zweite Mal wg. des weiten Weges nach ... rein (mein Mann hat COPD und ist an der Hüfte operiert werden), ich habe keinen Führerschein. Hier in ... fühlen wir uns ganz wohl, richtig angekommen sind wir jedoch immer noch nicht – weil mein Mann nichts machen kann, wg. der COPD. Wegen eines Loches zu bohren muss mein Sohn aus ... kommen, das ist alles sehr sehr aufwendig geworden, was er kann ist Auto fahren, gut, dass ist schon mal was, ansonsten sieht es schon ziemlich duster aus – er geht mit dem Hund, ja, ist aber völlig kaputt, wenn er wieder heimkommt. Und ich denke, das kann er schlecht verarbeiten, lässt aber keinen an sich ran. Er greift mich an, ich greife ihn an – das ist alles Mist Herr Thiel – nach 45 Ehejahren ist das alles Schrott was wir hier fabrizieren. Wir brauchen irgendjemanden, der uns klare Kante zeigt, ansonsten setzen wir das Ding im Alter noch in den Sand.

Sie hatten mir damals, so denke ich jedenfalls, eine Dame empfohlen, die für Sie mitarbeitet, da habe ich mir aber leider nicht die Mail-Adresse aufgeschrieben – es würde sich jetzt so verhalten – ich würde mich gern mit meinem Mann zusammen anmelden, das haut echt nicht mehr hin – wenn es dieses Jahr nicht mehr klappt, dann eben nächstes Jahr, aber wir sind jedenfalls schon mal auf der Warteliste. Wäre das eine Option? Vielleicht haben Sie auch selbst Zeit, das wäre natürlich auch toll – aber es ist einfach egal – durch die vielen Umzüge und alles drum herum, mein Mann hat auch kein Vertrauen mehr zu mir, was mich persönlich sehr schmerzt, da ich ihm ja nach den OP’s und der COPD nun auch nicht im Regen stehen lasse – aber das hat er schon wieder vergessen – und ich, ja ich habe selbst KHK und leichte Depressionen – ist ja klar, bei diesem Familienbild – also irgendwie muss da was passieren – wenn’s in die Hose geht, dann wissen wir wenigstens woran es gelegen hat.

Wäre super, wenn Sie mir kurz antworten würden, wie verfahren werden kann.


Liebe Grüße und schönes Wochenende

...


 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 23. Mai 2019 12:44
An: ...
Betreff: Bitte um eine Familienberatung

Hallo Herr Thiel

Meine Tochter ist 20 Jahre alt und ist immer wieder sehr krank seid ihrem 6. Lebensjahr.

Seid 3 Jahren hat sie auch schlimmste Migräne sowie eine chronische blasenentzündung.

Nachts knirscht sie mit den Zähnen so dass sie innerhalb von 2 Monaten ihre aufbissschiene durchgerieben hat.

Ich geh inzwischen davon aus das alle ihre Beschwerden psychosomatisch sind und diese viel mit mir als Mutter zu tun haben.

Können Sie uns helfen.

Mit freundlichen grüßen

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 23. Mai 2019 16:38
An: ...
Betreff: AW: Bitte um eine Familienberatung


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Leider haben wir zur Zeit keine freien Termine.

Eventuell könnte ich eine Kollegin aus dem örtlichen Umfeld hinzuziehen, falls das in Frage käme.

Wohnen Sie und Ihre Tochter direkt in ... ?

Wo wohnt der Vater Ihrer Tochter?


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel




 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 23. Mai 2019 20:50
An: ...
Betreff: Aw: AW: Bitte um eine Familienberatung

Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.

Werden die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen?

Ab wann ist man ein Problemfall beim Jugendamt? Ich werde dann dort mal anrufen.

Wir wohnen in ... . Zu dem Kindesvater besteht seit 11 Jahren kein Kontakt mehr.

Ganz freundliche Grüsse

...

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 24. Mai 2019 11:26
An: ...
Betreff: AW: AW: Bitte um eine Familienberatung

Sehr geehrte Frau ...,

die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Psychotherapie, wenn diese erforderlich erscheint. Bitte wenden Sie sich dazu direkt an einen niedergelassenen Psychotherapeuten.


Für die Jugendhilfe gilt:
 


Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe - (Artikel 1 des Gesetzes v. 26. Juni 1990, BGBl. I S. 1163)
§ 41 Hilfe für junge Volljährige, Nachbetreuung
(1) Einem jungen Volljährigen soll Hilfe für die Persönlichkeitsentwicklung und zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung gewährt werden, wenn und solange die Hilfe auf Grund der individuellen Situation des jungen Menschen notwendig ist. Die Hilfe wird in der Regel nur bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres gewährt; in begründeten Einzelfällen soll sie für einen begrenzten Zeitraum darüber hinaus fortgesetzt werden.
(2) Für die Ausgestaltung der Hilfe gelten § 27 Absatz 3 und 4 sowie die §§ 28 bis 30, 33 bis 36, 39 und 40 entsprechend mit der Maßgabe, dass an die Stelle des Personensorgeberechtigten oder des Kindes oder des Jugendlichen der junge Volljährige tritt.
(3) Der junge Volljährige soll auch nach Beendigung der Hilfe bei der Verselbständigung im notwendigen Umfang beraten und unterstützt werden.

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/__41.html

 


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 


 





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 26. Januar 2019 15:11
An: ...
Betreff: Suche nach Beratungs-, Therpieangebot bei Scheidung

Hallo Herr Thiel,

bei meiner Suche im Netz,bin ich auf Ihr Angebot gestoßen. Ich bin ..., 54J. und lebe in ....

Bis vor Kurzem seit 1996 mit wechselnden Wohnorten im Kreis ... mit Ehefrau. Unsere Kinder (Tochter 25J./Sohn 21J.) leben in und bei ..., machen Ausbildung,bzw. ...
Nach immer wiederkehrenden Streitereien mit körperlicher und psychischer Gewalt beiderseits, psychischen und psychosomatischen Erkrankungen habe ich mich entschlossen, meine Frau nun endgültig zu verlassen. Nach zig gescheiterten Versuchen möchte ich diesmal bei meiner Entscheidung bleiben und benötige dazu fachliche Unterstützung.


Nach einer 25-jährigen Beziehungszeit und den angedeuteten Hintergründen, bzw. noch bestehenden Verflechtungen fällt mir dieser Schritt nach wie vor nicht leicht.

Bisher habe ich die Berataung ... in Anspruch genommen, aber bisher ohne wesentlichen Erfolg.

 

Über eine baldige Antwort oder auch einen Anruf von Ihnen würde ich mich freuen.


Meine Telnr.: ...

Mit freundlichem Gruß

...


 

 

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