Posttraumatische Belastungsstörung

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 27. Juli 2020 14:31
An: ...
Betreff: Anfrage Paartherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,


mein Name ist ... und meine Freundin heißt ... . Wir befinden uns in einer Krise ich habe sie belogen und ihr Vertrauen missbraucht. Jetzt denke ich das sie eine posttraumatische Belastungsstörung hat da sie davon immer träumt und es in ihrem Kopf rattert. Ich hoffe das sie uns helfen können.

Vielen Dank.


Mfg ...


 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 13. Februar 2020 13:13
An: ...
Betreff: Familientherapie

Guten Tag Herr Thiel..

Es ist sehr viel vorgefallen, ich weiß nicht wie ich das alles in einer Mail zusammen fassen soll aber versuche es trotzdem mal. Meine Eltern haben durchaus vieles richtig gemacht, trotzdem war meine Kindheit geprägt von Gewalt physischer wie psychischer Art. Wenn ich nicht so funktionierte wie insbesondere mein Vater es haben wollte wurde ich geschlagen und aggressiv eingeschüchtert.

Seit dem Grundschulalter hatte ich große Angst vor meinem Vater und kein Vertrauen in meine Mutter da von ihr kein Schutz zu erwarten war, ich erinnere mich an 1x, dass sie ihm sogar geholfen hat. Nach außen musste immer alles perfekt sein, ich hatte gefälligst dankbar zu sein und durfte nicht ich selbst sein, sonst war ich ein Störfaktor. Es gab keine authentische Beziehung. Als ich im Alter zwischen 12 und 13 anfing mich gegen ihn verbal wie physisch zu wehren und von Zuhause abhaute, wurde ich für 10 Monate als verhaltensauffällig in die Psychiatrie eingewiesen und dort mit Risperdal ruhig gestellt. Es folgte ein Heimaufenthalt der nicht minder traumatisierend war. Letztlich hat keiner der Fachkräfte mich gehört und ernst genommen wenn ich sagte was Zuhause geschieht, was mein Vertrauen in Menschen bis heute sehr stört. Es ist noch weit mehr passiert aber das würde nun hier glaube ich den Rahmen sprengen.

Seit iniger Zeit befinde ich mich in Psychotherapie mit Depression, Borderline und komplexer PTBS, ich bin 32 Jahre alt und erwerbsunfähig.

Mein Vater hat selber Depressionen wobei ich persönlich nicht glaube, dass dies sein einziges Problem ist. Er ist unfähig, Empathie zu empfinden wenn er sich dafür eingestehen müsste Dinge getan zu haben, die ihn in irgendeiner Weise nicht gut dastehen lassen. Da hat es bisher noch immer aufgehört. Er redet sich selbst ein, immer nur das beste für mich gewollt zu haben. Sein Ansehen hat oberste Priorität, das war ihm immer wichtiger als einen echten Kontakt aufzubauen und ich bezweifele, dass er dies zumindest im stillen für sich selbst reflektiert.

Trotzdem möchte er Kontakt zu mir haben. Ich hätte es die letzten Jahre nicht ertragen, mich nochmal der Situation auszusetzen, dass er alles leugnet und verharmlost wie er es auch vor seiner Lebensgefährtin tut, die mir nicht glaubt was passiert ist, die meint, dass alles nur in meiner Fantasie passiert wäre und mich versucht über Schuldgefühle zu manipulieren.

Mittlerweile erwarte ich von diesen Menschen nichts mehr und gebe mich keiner Illusion mehr hin. Gern würde ich aber in einem geschütztem Rahmen versuchen auszusprechen, was all das mit mir gemacht hat und meinem Vater begreiflich zu machen, dass keine Beziehung möglich ist wenn er sich nicht damit auseinandersetzen möchte. Wenn er dies dann doch tut, steht von meiner Seite einem Kontakt nichts im Wege, mein Wunsch ist es aber vor allem endlich einen Abschluss finden zu können weil ich realistisch betrachtet nicht davon ausgehe.

Wäre es für Sie möglich, mich hierbei zu unterstützen? Mein Vater hat zugesichert, die Kosten zu übernehmen.

Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.


Lieben Gruß

...

 

 

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 13. Dezember 2019 12:43
An: ...
Betreff: Therapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

Ich bin alleinerziehende Mutter eines 11 jährigen Sohn.

Mein Sohn hat eine komplexe Posttraumatische Belastungsstörung und bin auf der Suche nach Hilfe. Vielleicht könnten Sie mich kontaktieren.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 18. August 2019 18:04
An: ...
Betreff: Beratung/Therapie

Hallo,

ich bin durch die Schlagwortsuche Eheberatung, im Internet, auf ihre Seite gestoßen.

Ich bin ..., Mutter von 2 Kindern (11 und 7) und berufstätig.

Mein Mann ist Soldat, seit einem Afghanistaneinsatz 2013 in einer Dauerkrise. PTBS wurde diagnostiziert, er ist immer wieder in Kliniken, und oft schwer umgänglich. Ihn begleiten Panikattacken, Schlafstörungen, veränderte Wahrnehmung usw.

Ich benötige mittlerweile auch Hilfe.

Es ist oft kaum auszuhalten, und ich denke, dass eine Eheberatung oder Familientherapie oder anderes uns helfen könnte, besser miteinander umzugehen. Die Kommunikation ist oft schlecht.

Als Paar und Familie haben wir gute Chancen, weil wir uns sehr lieben.

Aber die Kommunikation mit meinem Mann, seine Reaktionen usw ersticken uns und mich regelrecht. Auch ich reagiere mittlerweile oft nicht mehr gut, und weiß nicht mehr weiter.

Ich weiß nicht mehr, wie lange ich das noch mit tragen kann. Ich habe das Gefühl, irgendwann einfach nur zusammenzubrechen.
Auch für die Kinder ist das ganz schlecht.

Was könnte uns helfen?


Können Sie uns eine Unterstützung anbieten?


Lieben Gruß und Dank,

...

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 3. Januar 2019 13:13
An: ...
Betreff: Bitte dringend um Hilfe

Hallo Herr Thiel,

Ich wende mich an Sie, weil die Situation unserer Ehe in einem Sturm steht. Ich habe zu lange und zu oft die Zeichen nicht erkannt oder nicht sehen wollen. Ich habe mir etwas vorgemacht und gehofft, das der Schmerz den ich durch mein Handeln verursacht habe sich wieder legt. Meine Frau leidet sehr, aber ich habe mich hinter meiner Krankheit und den Medikamenten versteckt.

Kurz zu mir : ich leide unter Depressionen, emotionaler Instabilität und posttraumatischen Belastungsstörung aus der Kindheit. In den letzten 4 Jahren war ich 3 mal stationär in einer Klinik und einmal wegen suizit Gefahr in einer geschlossenen. Leider hat man mich immer wieder mit vielen Medikamenten ruhig gestellt die Behandlung blieb auf der Strecke. Heute gehe ich zu einer Psychatrischen Ambulanz und zusätzlich zu einer Psychiaterin.

In der ganzen Zeit hat meine Frau zu mir gestanden und mich unterstützt. Dabei ist Sie in vielerlei Hinsicht auf der Strecke geblieben. Vieles ist unausgesprochen und haben sich in ihrer Seele festgesetzt. Das schlimmste aber ist das ich meine Frau betrogen habe durch heimliche Pornographie. Mehrmals hat sie mich erwischt und immer wieder hat sie versucht mir neu zu vertrauen. Die körperliche Distanz wurde immer größer und wir haben seit langer Zeit kein Sex mehr. Dazu kommen all die unausgesprochenen Gedanken und Schmerzen die durch mein Treuloses Handeln auf ihrer Seele lasten.

Ich bin bereit ihr zuzuhören und ihr den Raum zu geben, um Dinge offen anzusprechen. Mit ihrer Hilfe und Begleitung können wir weitergehen.

Ich würde mich sehr freuen über die Möglichkeit eines ersten Termins.


Mit freundlichem Gruß

...

 

 

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 11. Dezember 2018 11:31
An: ...
Betreff: Frage

Hallo mein Name ist ...,

Ich suche eine Therapeutin meine Diagnosen sind:

mittelgradige Depression, Anorexie nervosa,bulimische Form, posttraumatische Belastungsstörung.

Ich war auch schon in in einer Therapie bei einer Kinder und jugendtherapeutin da ich jetzt leider 21 bin kann und darf sie mich nicht mehr behandeln deswegen muss ich mir jetzt eine neue Therapeuten suchen und bin auf Ihre Seite gestoßen.

Ich war auch vom 06.10 2018 bis zum 2.12 2018 in stationärer psychotherapeutischer Behandlung.

Deswegen wollte ich sie fragen ob sie noch Therapieplätze frei haben oder ob man sich bei ihnen auf die Warteliste stellen kann.



Mit freundlichen Grüßen

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 13. Dezember 2018 12:44
An: ...
Betreff: AW: Frage



Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Falls Sie eine Psychotherapie machen wollen, weil Sie meinen, Sie wären psychisch krank, wenden Sie sich bitte an einen Psychotherapeuten. In der Regel wird dieser über Krankenkasse bezahlt.

Gerne können wir Ihnen unsere Hilfe außerhalb von Psychotherapie anbieten, das würde bedeuten, dass wir Sie nicht als "krank" definieren, sondern als Mensch in einer vermutlich schwierigen Lebensituation.

Wartelisten gibt es im Sozialismus und im staatlich verkrusteten deutschen "Gesundheitssystem", desorganisiert von der SPD. Bei bei uns müssen Sie nicht warten, bei uns ist der Kunde / die Kundin König/in, wir leben in der Gegenwart.

Gerne können wir Ihnen einen Termin anbieten.

...



Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

 

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