Paritätmodell - Wechselmodell

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 29. Mai 2019 13:45
An: ...


Betreff: Beratungstermin

Hallo Herr Thiel,

nach einer plötzlichen Trennung und der darauffolgenden Scheidung ist es meiner Ex-Partnerin und mir nicht möglich offen zu kommunizieren, dies ist für unsere beiden Söhne (14 und 15J) sehr belastend da wir uns die Betreuung teilen (Wechselmodel).

Nach nun mehr 2 Jahren würden wir dies nun gerne begleitend versuchen und würden sie gerne für eine erste Kontaktaufnahme kennenlernen. Nach ihrer Webseite haben sie in diesem Bereich Erfahrung und können uns hoffentlich unterstützen.

Können sie uns bitte einen Terminvorschlag unterbreiten.

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 20. Mai 2019 16:30
An: ...
Betreff: Beratungstermin.

Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich war letztes Jahr schon mal bei Ihnen und bräuchte jetzt nochmal Ihre Hilfe.
Ich erzähle Ihnen kurz um was es geht.

Ich bin seit ca. 3 Jahren alleinerziehende Mama eines 5 jährigen Jungen. Mein Ex Partner und ich haben das gemeinsame Sorgerecht. Wir haben seit ca. 2 Jahren das Wechselmodell, d. h. eine Woche ist er bei mir und die andere Woche bei seinem Papa.
Mir und seiner Erzieherin im Kindergarten ist in letzter Zeit aufgefallen, er ist in seinem Verhalten anderen Kinder gegenüber sehr auffällig geworden (hauen). Die Erzieherin und ich sind uns einig das mein Sohn unter der Woche EIN Zuhause braucht.
Leider sieht das sein Vater überhaupt nicht ein.
Der kleine Mann wird nur hin und hergerissen.
Des Weiteren hat sein Vater unter der Woche gar nicht so die Zeit sich um Ihn zu kümmern. (er wird bald ...) Also selbst und ständig.
Wie soll das nächstes Jahr werden wenn der kleine in die Schule kommt?

Wie Sie vielleicht schon hören ist es gerade nicht so einfach für mich.
Ich würde mich sehr freuen, bald von Ihnen zu hören.

...

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 20. Mai 2019 18:21
An: ...
Betreff: AW: Beratungstermin.


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

 

Was ich noch nicht ganz verstehe, wie können Sie alleinerziehende Mama sein und gleichzeitig ihren Sohn gemeinsam mit dem Vater paritätisch im Wechselmodell betreuen?

Das erinnert mich an die SPD, der es leider an logischem Denken sehr mangelt, was sie mit dem Verteilen von Steuergeldern zum Zweck des Einkaufs von Wählerstimmen zu kaschieren sucht. Kein Wunder, wenn diese Partei keinen Steuerzahler, der bei Verstand ist, als wählbar erscheint.

 
Ansonsten auch meine Frage, was wir hier für Sie konkret tun könnten? Wollen Sie gemeinsam mit dem Vater einen Termin bei uns wahrnehmen?


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 


 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 15. März 2019 10:33
An: ...
Betreff: Beratungstermin

Sehr geehrter Herr Thiel,

meine Name ist ..., ich lebe mit meiner Partnerin in einer Patchwork-Familienkonstellation.

Jeder von uns beiden hat ein Kind mit in die Beziehung gebracht, wobei meine Tochter Luisa - Name geändert (8 Jahre) dauerhaft bei uns lebt. Der Sohn meiner Partner ... (5 Jahre) lebt in eine wöchentlichen Wechselmodell bei uns und seinem Vater.

Wie sie sicher wissen ist diese Situation an sich schon nicht ganz einfach, hierzu kommt jedoch noch der Hauptgrund meiner Anfrage.

In letzter Zeit häufen sich Auffälligkeiten in Luisas Verhalten. Sie benimmt sich teilweise zu sehr wie ein Erwachsene, sie hat immer das letzte Wort und stellt sehr oft die, von Erwachsenen getätigten Aussagen in Frage. Hauptsächlich bei meiner Partnerin sowie in der Schule.

Hinzu kommen bei ihr Schlafstörungen (sie wandelt spät Abends noch mal durchs Haus um zu schauen ob wir noch da sind) dabei ist sie jedoch nicht wirklich her ihrer Sinne. Am nächsten Morgen weis sie nichts mehr davon.

Luisa ist aktives Mitglied in einem Sport Verein, ihr macht das Training sehr viel Freude. Wenn es jedoch um die Teilnahme an Wettbewerben geht, dann fehlt ihr der Glaube an die eigenen Fähigkeiten. Da ist unserseits immer sehr viel Überredungs- und Motivationsarbeit nötig.

Da wir derzeit nicht so recht wissen wie wir Luisa und uns aus dieser allgemein angespannten Lage heraus holen können, würden wir gern Hilfe in Anspruch nehmen.

Daher hätten wir gern einen Beratungstermin bei ihnen.



Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 17. März 2019 15:51
An: ...
Betreff: AW: Beratungstermin



Sehr geehrter Herr ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Schlafwandeln, so würde ich meinen, ist keine Schlafstörung, sondern eine Verhaltensweise. Anscheinend gibt es ein dringendes Bedürfnis Ihrer Tochter spät abends noch einmal durch das Haus zu laufen, " um zu schauen ob wir noch da sind", möglicherweise hat sie Verlustängste. Aber auch Verlustängste würde ich nicht als Störung bezeichnen, so wie ich überhaupt menschliches Leben nicht als Störung bezeichnen würde, nur weil es Ängste und andere Phänomene gibt.

Wie Träume, die uns in aller Regel nach dem Aufwachen auch nicht mehr bewusst sind, so auch das Schlafwandeln, es ist ein "halbbewusster" Zustand. Bewusst deshalb, weil der Schlafwandler sich realistisch orientiert, sonst würde er ständig gegen Wände oder verschlossene Türen stoßen oder über Möbel stolpern, gleichzeitig ist das Schlafwandeln halber Traum, wird also nach dem Aufwachen nicht erinnert.

...


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 


 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 15. März 2019 17:42
An: ...
Betreff: Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

mein Name ist ... und ich wohne in ... . Ich habe einen 7-jährigen Sohn. Seit 2017 bin ich geschieden, jedoch sind mein Exmann und ich in einem freundschaftlichen Verhältnis schon allein wegen unserem Sohn. Seit letztem Sommer haben wir uns für das Wechselmodell entschieden, damit unser Sohn bei beiden Elternteilen zu gleichen Teilen ist. Es war auch der Wunsch von unserem Sohn.

Jedoch stellt sich immer wieder heraus, dass es zwischen Papa und Sohn zu heftigen Eskalationen kommt im Sinne von Streit, Trotzen und Bocken. Fast immer kontaktiert mich dann mein Exmann und bittet mich, mit dem Junior zu sprechen, um ihn wieder zu beruhigen.

Da das für mich und auch die beiden kein Zustand ist und der Sohn mittlerweile immer häufiger über Bauchweh klagt, habe ich vorgeschlagen einen Psychologen zu kontaktieren und um Hilfe zu bitten.

Aus diesem Grund wende ich mich an Sie. Bin auf der Suche nach einem Psychologen auf Ihre Seite gestoßen.

Über eine Antwort oder einen Terminvorschlag würde ich mich sehr freuen.

Bitte kontaktieren Sie mich per Mail oder per Handy unter ...

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 5. März 2019 18:10
An: ...
Betreff: Beratung

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin im Internet über Sie "gestolpert" bei der Recherche zu verschiedenen Lebensmodellen für Familien.

Leider schreibe ich Ihnen aus München, würde ich noch in Berlin wohnen, hätte ich bereits einen Termin ausgemacht

Meine Tochter, Ihre Mutter und ich sind in einer sehr anstrengenden und verzwickten Situation gefangen in der wir Probleme haben den passenden Ausweg zu finden.
All meine Veruche die Situation zum Besseren zu wenden gingen bis Dato schief. Auch fällt es mir schwer hier im Raum München wirklich Hilfe zu finden.
Das hört sich sicher etwas seltsam an, aber glauben Sie mir, ich habe bereits einiges versucht.

Ich bin mit der Caritas und dem Jugendamt in Kontakt und, da eventuell auch psychische Probleme unsere Situation beeinflussen, ebenso mit dem örtlichen Sozialpsychiatrischen Dienst. Außerdem mit dem Kinderschutzzentrum.

Auf sie gestoßen bin ich über einen Artikel auf t-online.de in dem Sie zum Thema Wechselmodell interviewt werden.

Da auch am Wechselmodell interessiert bin, würde mich ihre Meinung zu unserer Situation sehr interessieren.

Vor allem im Bezug auf die Probleme die wir haben.

Gibt es die Möglichkeit einer (Fern-)Beratung bei Ihnen, eventuell telefonisch?


Mit freundlichen Grüßen,

...

 

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 12. Februar 2019 22:22
An: ...
Betreff: Mediationsanfrage



Guten Abend Herr Thiel

ich suche nach einer passenden Mediatorin bezüglich einer Trennung mit Kindern. Mein Mann möchte mir das Wechselmodell aufzwingen und weigert sich aus der Wohnung auszuziehen und die Situation droht zu eskalieren.

Es besteht dringender Klärungsbedarf, die Kinder leiden unter den täglichen Provokationen.

Vielleicht können Sie uns/ mir weiterhelfen.

Ich bin tagsüber unter der Rufnummer...

...

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 15. Februar 2019 10:22
An: '...
Betreff: AW: Mediationsanfrage



Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Eskalieren muss hier nichts. Sollte keine Einigung zwischen beiden Eltern auf privater Ebene möglich sein, regelt auf Antrag das Familiengericht die Betreuungssituation und trifft hierfür einen Beschluss, der dem Wohl des Kindes / der Kinder am besten dient.

Freilich ist der familiengerichtliche Weg in der Regel ein recht aufwändiger Weg, nicht zuletzt auch finanziell, so dass sich eine einvernehmliche Einigung auf privaten Weg durchaus empfiehlt. Gerne können wir Sie dabei unterstützen.

...


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 12. Februar 2019 21:52
An: ...
Betreff: Anfrage Familientherapie


Sehr geehrter Herr Thiel,

nach endlosen Versuchen meine Frau von einer Familientherapie nach unserer Trennung zu überzeugen, ist es nun der Lehrerin meine jüngsten Tochter A... gelungen ihr dies nahe zulegen. Meine Frau hat sich nach 13 Jahren Ehe letzten Sommer getrennt und sofort bzw noch während meiner Versuche sie zurück zu bekommen eine neue Beziehung begonnen. Dieser wurde auch sofort meinen Kindern vorgestellt und meine Frau nahm weder auf unsere beiden 10 und 13 jahre alten Töchter rücksicht, noch auf meine Gefühle. Vielmehr unternahm sie alles um unser gemeinsames Haus zu bekommen und setzte auch alles daran mich einfach zu ersetzen. Meine Frau gab weder mir, noch meinen Töchtern die Möglichkeit sich mit dieser ganzen problematik auseinanderzusetzen, sie schwieg und liess nur noch Ihre Anwältin sprechen. Ich hatte zu beiden Töchtern ein sehr inniges Verhältnis, meine Tochter L... spricht jedoch seit dem Sommer kein Wort mehr mit mir, lehnt es auch ab Zeit mit mir zu verbringen. Meine Tochter A... hingegen, wollte umbedingt im Wechselmodell zu mir.

Laut der Lehrerin von A... sei sie in der Schule stark abgesackt, sie sei agressiv und unkooperativ. Ich möchte die Familientherapie gerne durchführen lassen um meinen Kindern wieder die Eltern sein zu können, die sie brauchen um gesund aufzuwachsen. Dabei geht es hier keinesfalls um eine Versöhnung mit meiner Frau, diese ist nach all den Vorfällen für mich völlig ausgeschlossen.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 







-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 22. Januar 2019 12:18
An: ...
Betreff: ...

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir brauchen jegliche Unterstützung zu unsere Situation. Ich schreibe im namen von uns (1 Vater 48, Sohn 14, Tochter, 10, Sohn 8) seit 2013 leben wir in einer 50/50 Umgangsregelung haupt wohnort der Kinder bei der Mutter. Die Mutter hat diagnose MS (Multiple Sklerosis) und befindet sich nicht in Psychotherapeutischer Unterstützung, es gibt von Ihrer seite aus bei stress überlastungen physische gewalt, ebenso emotionale erpressung.

Die physische gewalt hat primär sich an meinem 14 jährigen sohn gerichtet obwohl er möglicherweise nur der ist der seine Rechte auf äusserung kennt und nutzt.Er ist seit dem 08.01. 2019 für diesem Monat bei mir. Seine Ansage ist er möchte bei mir leben, was von mir aus begrüßt wird allerdings im Moment sehr schwierig ist da ich in einer Einzimmer not Wohnung lebe die vom Sozialemwohnungsamt gestellt wurde in betracht auf dieser Situation und meiner Wohnungslosigkeit, die suche für geeignetem Wohnraum ist sehr schwierig, mine Leistungbezug von Hartz 4 hilft hiermit auch nicht. Desweiteren hat die Mutter der Kinder ein neues Kind inm Septemberg geboren von einem neuem Partner

Das Jugendamt hat schon am begin unseren Gerichtlichen außernadersetzungen nur gesagt "Nehmen Sie der Mutter die Kinder weg" was für mich ebenso bedeutet nehmen Sie denn Kindern die Mutter weg, was eine wohl bedachte und gut betreute situation bedeutet. Das acute Problem ist Wohnraum für ! Vater und Sohn 14 jahre und weitere Unterstüzung zur allgemeinem schutz der beiden anderen jüngeren Kinder ohne die Mutter in ausweichbaren Schaden zu bringen.

Lösungen, Unterstützung, Info, Tip's sind sehr von Nöten.


Mit freundlichen Grüßen,

...

 


 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 29. Januar 2019 11:15
An: ...
Betreff: Guten Tag

Guten Tag,

in einer etwas schwierigen Situation bin ich auf Ihre Internetseite gestoßen.

Kurz zu mir: Ich lebe mit meinem Sohn ..., Sieben Jahre alt, und meinem neuen Partner in ... . Seit 4 Jahren lebe ich von .... Papa getrennt und seitdem leben wir nach dem Wechselmodell. Das hat einige Zeit gut geklappt aber nun fängt Lasse an sich über diese Situation zu beschweren und sagt er sein „nicht glücklich“ .

Er hat außerdem große Schwierigkeiten unsere Trennung zu akzeptieren!

Er wird Alltag oft wütend, laut und ist schnell am weinen.

Ich würde gerne für ... und auch für uns als Eltern Hilfe in dieser Situation haben.

Ich freue mich sehr von Ihnen zu hören,

...

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 5. November 2018 10:19
An: ...
Betreff: Beratungsanfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir, das heißt die Mutter meiner Kinder und ich, sind auf der Suche nach einer Beratung.

Kurz:
Wir haben uns vor 5 Jahren getrennt, die Kinder sind seitdem immer Mittwochs und am Wochenende bei mir. Wir verstehen uns gut bis sehr gut.
Nun möchten wir, auf meinen Wunsch hin, das 50/50 Modell realisieren und wünschen uns eine Beratung, um den Kindern sicher vermitteln zu können, das dies gut ist für alle Beteiligten.

Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich freuen.

Freundliche Grüße,

...

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 5. November 2018 11:01
An: ...
Betreff: AW: Beratungsanfrage


Sehr geehrter Herr ...,

Danke für Ihre Anfrage.


Wenn ich Sie recht verstehe, wollen die Kinder zur Zeit keine Betreuung im 50/50 Modell und der Zweck der Beratung wäre, die Kinder von diesem Modell zu überzeugen.

Hierfür wäre es gut zu wissen, warum die Kinder ein solches Modell zur Zeit nicht wollen.

Wie alt sind die Kinder und welches konkrete 50:50 Modell wollen beide Eltern einführen?



Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel




 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 4. November 2018 14:08
An: ...
Betreff: Anfrage für Familienberatung

Sehr geehrter Herr Thiel,

vor knapp 5 Monaten sind mein Ex-Mann und ich in getrennte Wohnungen gezogen. Unsere gemeinsame 12jährige Tochter Luisa (Name geändert) lebt seit dem nach dem Wochenwechselmodell sowohl bei ihrem Vater als auch bei mir.

Leider funktioniert dieses Modell auf Grund von permanenten Differenzen zwischen uns Eltern für Lusia nicht gut, sie leidet unter den ständigen Wechseln. Sie weint sehr viel und hat das Gefühl, dass sie der Grund für die Probleme sei. Alle Gespräche und jeder Versuch sie aufzubauen, helfen ihr jedoch nicht weiter.

Ich bin inzwischen in tiefer Sorge um das Wohl meiner Tochter, dringe aber mit dem Thema zu ihrem Vater nicht durch. Gemeinsame Gespräche sind nur sehr selten möglich und sehr schwer zu führen.

Da Luisa und ich an einem Punkt angekommen sind, an dem wir sehr hilflos und unglücklich sind, nicht mehr wissen, was noch richtig oder falsch ist, keinen Ausweg aus dieser verfahrenen Situation sehen, wenden wir uns hier an Sie mit der Bitte um Ihre Unterstützung und Beratung.

Wir würden uns sehr über eine Rückmeldung von Ihnen freuen!

Mit den besten Grüßen

Luisa und Justine Maier (Namen geändert)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 17. Oktober 2018 12:45
An: ...
Betreff: Paaberatung: Anfrage

Hallo Peter,

meine Frau und ich sind gerade auf die Suche nach einer Paarberatung und sind auf ihre Internetseite gestossen. Auf dem ersten Blick, gefällt uns ihre Arbeitsweise. Auch das Auto passt, nachdem meine Frau vor kurzem einen Totalschaden verursacht hat (Auto, niemand verletzt)...

Ich komme ursprünglich aus ... und lebe schon relativ lange hier in Deurschland. Wir sind seit 1999 verheiratet. Anfang dieses Jahres hat meine Frau einen anderen Mann kennengelernt und sich sehr schnell entschieden, sich von mir zu trennen. Dabei verstehen uns noch relativ gut. Wir haben 2 Kinder (13,10). Meine Frau hat jetzt ihre eigene Wohnung. Bei den Kindern versuchen wir es erstmal mit einer 50:50 Regelung.

Der neue Mann war der Anlass der Trennung, aber natürlich nicht der einzige Grund. Ich war bereit mich um meine Frau zu kämpfen; sie hat aber klargemacht, dass sie bei der Entscheidung bleiben will. Damit habe ich mich einigermassen abgefunden und schaue selbst positiv nach vorner.

Obwohl wir weiterhin freundschaftlich miteinander umgehen, sind einige Verletzungen, Frustrationen, und Missverständnisse hängengeblieben. Dabei glauben wir beide, dass eine objektive Beratung, uns helfen könnte, diese etwas aus dem Weg zu räumen. Nicht zuletzt, weil wir wegen der Kinder weiterhin eng aneinender gebunden sind.

Ich würde mich freuen zu hören, ob sie uns beraten könnten...und auch wie eine Beratung (auch kosten- und zeitmässig) ablaufen würde.

Ich bedanke mich im Voraus.

...


 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 20. September 2018 14:41
An: ...
Betreff: Bitte um Beratung - Familie Kind Unterhalt, Wohnsitz

Hallo,

Ich bin geschieden und habe 2 Söhne. Gerichtlich haben wir ein "Wechselmodell" vereinbart, derart daß die Kinder je eine Woche bei mir sind und eine Woche beim Papa. Der Große (15) ist bei mir mit Hauptwohnsitz gemeldet. Der Kleine (13) beim Papa. Daher bekommt der Papa für den Kleinen und ich für den Großen Kindergeld.

Seit einem Jahr wohnen beide Kinder ausschließlich bei mir. Papa hat umgebaut und es war viel Arbeit und wohl auch alles etwas schwierig. Der Große hat Papa regelmäßig gesehen und auf der Baustelle geholfen. Der Kleine seit einem Jahr nicht. Er hat nur letztes Jahr Oktober noch bei ihm übernachtet, dann nicht mehr. Sehr wenig bis gar keinen Kontakt.

Ich finde es ungerecht, daß der Vater für den Kleinen das Kindergeld bekommt, und frage mich, ob es noch eine andere Möglichkeit gibt, den Umstand zu ändern, als das Gericht anzurufen ?

Natürlich gibt es auch noch parallel Umstände, die vielleicht auch zu berücksichtigen sind, z.B. daß ich wesentlich mehr verdiene als er, er jetzt wegen des ... Schulden gemacht hat und die Kinder bei ihm in der gesetzlichen Familienversicherung versichert sind und ich privat Krankenversichert bin.

Können Sie mich hierzu beraten ? Vielleicht in einem Telefonat oder persönlichem Treffen ?

Danke und Gruß

...

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 29. September 2018 22:58
An: '...
Betreff: AW: Bitte um Beratung - Familie Kind Unterhalt, Wohnsitz


Sehr geehrte Frau ...,

das Kindergeld wird von der Familienkasse gezahlt, Sie müssten sich bei einer etwaigen Änderung also dorthin wenden.

Möglicherweise macht es aber dennoch Sinn, dass sie und der Vater sich mal zusammensetzen, um hier eine einvernehmliche Vereinbarung zu treffen.

...




Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ---
Gesendet: Dienstag, 11. September 2018 08:30
An: ...
Betreff: Anfrage

Guten Morgen Herr Thiel,

ich bin auf Ihre Homepage gestoßen und ganz angetan von deren Aufmachung!

Mein Partner und ich interessieren uns für eine Beratung, da unsere Partnerschaft Einiges an (Konflikt-) Potenzial bereit hält - er ist seit kurzem geschieden, hat 2 Kinder aus dieser Ehe, die im Sinne des Wechsel-Modells betreut werden und ich bin kinderlos in diese Beziehung gegangen ... wir versuchen alles unter einen "Hut" zu bekommen, was sich schwierig gestaltet. Mein Partner und ich sind häufig belastet aufgrund der geschilderten Umstände.

Ich würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen!

 

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 9. September 2018 21:35
An: i...
Betreff: Beratungswunsch

Guten Abend,

als Vater eines 12-jährigen Sohnes möchte ich mich gerne mit dem Wunsch um Unterstützung und Beratung an Sie wenden. Seine Mutter und ich haben als Eltern bei unserer Trennung vor sieben Jahren eine Regelung getroffen, nach der unser Sohn ... in etwa 50/50 bei jedem von uns lebt. Ich habe vor drei Jahren wieder neu geheiratet und zwei weitere Söhne (3+5 Jahre alt).

Es gibt aus meiner Sicht immer mal wieder Auseinandersetzungen dazu, wie ..., wenn er bei uns ist, am Familienleben teilnimmt. Am Wochenende ist ein Streit zwischen ... und mir dazu eskaliert. ... ist darauf – innerhalb seiner Zeit bei mir – zu seiner Mutter gegangen, die ihn in seiner Position unterstützt und ihm erst einmal Abstand zu mir empfohlen hat.

Ich weiß nicht, wie ich mich in dieser Situation richtig verhalten soll und würde mich über eine Kontaktaufnahme bzw. einen Gesprächstermin freuen.

Sie erreichen mich unter ... .

Beste Grüße,

...

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 9. September 2018 22:42
An: ...
Betreff: AW: Beratungswunsch


Sehr geehrter Herr ... ,

Danke für Ihre Anfrage.

Grundsätzlich stehen wir einer paritätischen Betreuung von Kindern nach Trennung der Eltern aufgeschlossen entgegen, ... .

Es ist vorliegend sicher ganz nützlich zu schauen, warum ein Streit oder Konflikt, der ja immer mal entstehen kann, eskaliert. Da ist anscheinend einiger Zündstoff im Hintergrund gewesen, der sich entladen hat.

...


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 20. Juli 2018 22:30
An: ...
Betreff: Elternberatung

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin momentan auf der Suche nach einer Beratung, die mir helfen kann meine momentane "Zwickmühle" von außen zu betrachten, um eine objektivere Entscheidung zu treffen.

Mein momentanes Problem betrifft den zukünftigen Wohnort meines 4 jährigen Sohnes .... Zur Zeit teile ich und der Vater uns die Aufsicht in einem 50/50 Modell. Ich bin der Meinung, dass es für ... besser ist, wenn er spätestens in der Grundschule einen Lebensmittelpunkt hat, da er sich momentan in zwei komplett unterschiedlichen Welten befindet!

Mit dem Vater ist es leider schwer über das besagte Thema zu kommunizieren und ich bin langsam verzweifelt.

Auch wenn mein Gefühl mir sagt, dass ... am besten bei mir aufgehoben ist ( was der Vater sicherlich auch im Sinn hat), bräuchte ich eine dritte Person um viele Dinge aufzudröseln.


Sind Sie dort der richtige Ansprechpartner?

Liebe Grüße,

...

 

 

 


 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 12. Juli 2018 12:03
An: ...
Betreff: Terminanfrage

Hallo liebes Familienberatungsteam,

gewissermaßen als letzte Chance wende ich mich heute an Sie mit der Bitte um einen Beratungstermin: Nach 10 Jahren Beziehung und einer achtjährigen Ehe stehen mein Mann und ich vor der Trennung, ohne genau zu wissen, woran es liegt - abgesehen von alltäglichen Belastungen, die anstrengende Jobs, Haus und Familientrubel (wir haben einen sechsjährigen Sohn) so mit sich bringen.

Es geht uns allen drei sehr schlecht zur Zeit, deshalb wäre es schön, wenn wir zeitnah einen Termin bekommen könnten. Mir ist klar, dass nur kompetente Therapeuten und Berater bei Ihnen tätig sind, dennoch würde ich - ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen - gern um jemanden bitten, der sich mit mit drohenden Trennungen, Burnout und möglicherweise sogar Adoptivfamilien wirklich gut auskennt.

Wir haben bereits zwei Versuche mit Paartherapeuten hinter uns, die nicht den gewünschten Erfolg (d.h. für uns brauchbare Ansätze und Anregungen oder "Schubser") brachten. Mein Mann hat selbst eine Ausbildung zum systemischen Berater absolviert und ist nicht besonders zuversichtlich, was einen weiteren Versuch angeht...

Vielen Dank und hoffentlich bis bald!

Freundliche Grüße

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 13. Juli 2018 18:09
An: ...
Betreff: AW: Terminanfrage


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Wenn die Paartherapeuten vor uns nichts wesentliches zu einer Veränderung beigetragen haben, warum sollte es dann bei anders sein?

Wir kochen ja auch nur mit Wasser.


Vielleicht ist es einfach sinnvoll, dass sie sich räumlich trennen, das können auch zwei Wohnungen in der Nähe sein, in aller Regel entspannt das die Situation, wenn die räumliche Enge entfällt.

Der Sohn kann dann abwechselnd in beiden Elternhäusern betreut werden, auch das eine Entlastung für beide Elternteile, da dann jeder in einem überschaubaren Zeitraum mal Zeit für sich hat, wenn das Kind beim anderen Elternteil betreut wird.


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel


 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 18. April 2018 13:54
An: ...

Betreff: Terminanfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich habe mich eben etwas informiert auf der Homepage der Familienberatung und würde gerne mal nachfragen wie lang es denn dauert, bis man bei ihnen einen Termin bekommt.

Es geht um unseren Sohn ...(12) der gerade mitten in die Pubertät schlittert und sich oft, so seine Worte „so gar nicht auskennt“.

...s Vater und ich sind seit drei Jahren getrennt und mittlerweile auch geschieden. Die Trennung ging von mir aus und Kommunikation war bis vor kurzem nicht wirklich möglich. (Das ging allerdings nicht von mir aus).

Nach dem Versuch eines Wechselmodels am Anfang der Trennung, entschloß sich ..., ganz, bei seinem Papa zu leben(Haus vorhanden, da ist er aufgewachsen, Großeltern sind da und der Freundeskreis). Ich hab ihn jedes 2. Wochenende bei mir gehabt und das schien alles auch ganz prima zu funktionieren.

Vor wenigen Monaten fing ... an viel zu weinen , auch in der Schule. Er konnte anfangs nicht benennen warum er so traurig ist und wir schoben das alles nur auf die kommende Pubertät. Mittlerweile hat sich herausgestellt, daß er mich sehr vermisst und das Blatt hat sich mittlerweile wieder so gedreht , daß er unter der Woche wieder bei mir lebt. Das geht aber schon wieder so weit, daß er bei seinem Vater am liebsten gar nichtmehr übernachten möchte (eher dann bei der Oma). Ich weiß nicht wirklich was diese Wandlung bewirkt hat und bin da auch ratlos wie ich reagieren soll.

...s Vater weint jetzt dauernd wenn ... bei ihm ist und setzt ihn so auch wieder unter Druck. Eine verfahrene Situation, in der zwei völlig unterschiedliche Erwachsene (also wir als Eltern) und ihr Sohn stehen und da einfach keine geeignete Lösung finden, die alle wieder glücklich macht.

... geht in ... einmal wöchentlich zu einem Psychologen – mit dem er aber nicht wirklich klar kommt und ich dachte mir, vielleicht sollten wir alle drei an der Situation arbeiten in einer Form von Familientherapie. Die Kommunikation bei uns als Eltern funktioniert nicht wirklich und wenn der Sohn so unglücklich ist, dann sollten wir als Eltern auch an uns arbeiten.



Das nur mal so, als groben Einblick. Mein Exmann meinte zwar, eine Familientherapie wäre wahrscheinlich nicht sinnführend, aber trotzdem wäre er dabei.


Sobald ich ein „ok“ von ihnen bekomme werde ich mich mal schlau machen, ob das Jugendamt mit dem Formular die Kosten übernehmen würde.


Kontaktieren können sie mich, entweder unter dieser Emailadresse oder besser unter: ...



Oder telefonisch unter: ...



Ich würde mich sehr freuen , von ihnen zu hören oder zu lesen



Herzliche Grüße

...

 

 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 8. Januar 2018 15:37
An: ...
Cc: ...
Betreff: Gerichtlich angeordnete Mediation

Guten Tag Herr Thiel,

mein Name ist .... Ich bin Mutter von zwei Kindern und lebe von meinem Ehemann, ..., getrennt. Wir praktizieren das Wochenwechselmodell. Dieses ist eigentlich von mir vorgeschlagen worden. Über die knapp zwei Jahre gelebtes Modell musste ich feststellen, dass die Vorstellungen eines solchen Modells zwischen mir und meinem Mann doch erheblich auseinander gehen.
Somit habe ich im Februar 2017 per Gericht das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht beantragt. Über zwei Verhandlungen wurden wir zur Mediation aufgefordert. Die erste Mediation fand bei Herrn ... von der Elternberatung des ...kreises statt. Diese Mediation entspricht weder den Vorstellungen von mir noch den meines Mannes. In der Verhandlung vom 13.11.2017 wurden wir erneut zur Mediation/Elternberatung aufgefordert. Derzeit suche ich nach einer Alternative zu Herrn ... und erhoffe mir von Ihnen eine positive Rückmeldung.

Die Kostenübernahme werden wir beim Jugendamt ... beantragen.


Sie erreichen mich telefonisch unter ... .

Meinen Mann ... erreichen Sie telefonisch unter ....

Viele Grüße
...




 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 8. Januar 2018 16:27
An: ...
Cc: ...
Betreff: AW: Gerrichtlich angeordnete Mediation


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Wenn ich Sie recht verstehe, wollen Sie das Wechselmodell nicht mehr fortführen und vermutlich dann wohl das Residenzmodell mit Lebensschwerpunkt der Kinder in Ihrem Haushalt begründen.

Ob da eine Mediation Sinn macht, wenn der Vater sich dem entgegenstellt, da bin ich mir unsicher.

Womöglich müsste das bei Nichteinigung gerichtlich geregelt werden, aber die Richterin meint offenbar, dass eine Mediation hier weiterhelfen könnte.

Nun ja, probieren kann man es ja mal. Wenn man im Ersttermin allerdings feststellt, dass die Standpunkte beider Eltern ziemlich unverrückbar sind, macht es wohl wenig Sinn, dann noch weitere Stunden ranzuhängen.

Womöglich geht es aber nicht nur um praktische Fragen, sondern auch um Klärung beziehungstechnischer Konflikte, da sind sie bei uns genau richtig.

...



Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel
 

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 14. Dezember 2017 12:30
An: ...
Betreff: Gewünschter Beratungstermin

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich würde sehr gerne einen Beratungstermin mit Ihnen vereinbaren.
Ich erkläre Ihnen stichpunktartig, worum es geht:
Ich bin 55 Jahre alt, bin seit fast 6 Jahren das zweite Mal verheiratet. Meine Ehefrau hat aus vorheriger Beziehung eine Tochter, heute 12 Jahre. Das Kind ist im wöchentlichen Wechsel beim Vater, welcher unverheiratet und ohne Beziehung ist, wohnhaft im Elterlichen Haus.
Das Kind führt während der Zeit bei ihrem Vater, Oma und Opa ein komplett anderes Leben wie das während des Aufenthaltes bei uns.
Meine Frau und ich, wir sind beide stark im Arbeitsalltag gefordert und haben keine Großeltern im Haus.
Ich hatte von Anfang an eine sehr gute Beziehung zu dem Kind-trotz der vielen Widrgkeiten seitens des Vaters.
Dies ändert sich nun zusehends von Woche zu Woche ins negative. Zum einen liegt es zweifellos an der beginnenden Pubertät, zum anderen am Verhalten des Vaters-vielleicht auch an meinem Verhalten(?).
Immer öfter gerate ich mit meiner Frau deshalb in Streit, obwohl wir uns so fest vorgenommen haben das wir uns nichts kaputt machen lassen...
Gerne würde ich Ihnen die Situation näher erläutern innerhalb eines persönlichen Gespräches.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

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