Muttersohn

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 

 




Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 2. Januar 2020 18:49
An: ...
Betreff: Paarberatung und Kosten

Lieber Herr Thiel,

wir suchen ein Paarberatung, da mein Sohn seit 2 Jahren an Schizophrenie erkrankt ist.

Das hat die 9jährige eheähnliche Beziehung mit meinem Freund fast zur Trennung gebracht.Mein Sohn darf mich nicht mehr besuchen, weil mein Freund Aversionen gegen ihn entwickelt hat und ihn nicht ertragen kann.Darunter leide ich sehr und es gibt viel Streit darüber.Also leiden wir alle drei.

Mein Sohn würde gern mal zu Besuch kommen.Nicht mal Weihnachten oder Silvester durfte er kommen.

Ich bin sehr traurig und ratlos.

Zur Paartherapie würde mein Freund aber bereit sein, wenn es ihn nichts kostet.

Ich habe auch nur 600 Euro Rente.

Geht das über die Aok?

Mit freundlichen Grüßen,

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 2. Januar 2020 21:44
An: ...
Betreff: AW: Paarberatung und Kosten



Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.


Die Stunde kostet bei uns im Einzelsetting - Termin mit einer Person und einer/m Berater/in - im Regelfall 60,00 €.

Es können auch längere Sitzungszeiten vereinbart werden, die anteilig mehr kosten würden.

Falls Ihre finanziellen Möglichkeiten stark eingeschränkt sind (geringes Einkommen, Schulden, Bezug von Bafög, ALG II, Sozialhilfe), wäre ein ermäßigter Stundensatz möglich.

Bei erhöhter Fallschwierigkeit - so z.B. zwei oder mehr Teilnehmer/innen bei einem Termin, Termine an Wochenenden und Feiertagen, Fremdsprachenkompetenz, etc., kann der Stundensatz - nach vorheriger Vereinbarung - 80,00 € betragen.

Eine Kostenübernahme durch das Jugendamt kann beantragt werden, wenn Kinder, Jugendliche oder junge Volljährige von einer Problemlage betroffen sind, Musterantrag anbei.

Die Bearbeitungszeit im Jugendamt beträgt - bei schneller Bearbeitung - zwei bis vier Wochen. Eine Kostenübernahme gilt erst ab dem Zeitpunkt der Bewilligung, nicht rückwirkend.


Wie alt ist Ihr Sohn und wo wohnt er?



Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 3. Januar 2020 16:19
An: Familienberatung Euskirchen
Betreff: ...

Mein Sohn ist 25 Jahre alt und wohnt in ... .

Seit Oktober 2017 hat er die Diagnose paranoide Schizophrenie, war aber schon Monate vorher krank, ging nicht zum Arzt bis zu seinem Selbstmordversuch.Da wurde es im Krankenhaus bemerkt.Ich habe seitdem viel Stress, weil ich mich intensiv um ihn kümmern muss und Papierkram und alles wie eine Betreuerin erledigen musste.Nun ist seit November 19 ein Berufsbetreuer in ... eingesetzt, aber er kümmert sich wenig bis gefühlt garnicht.

Ich bin in ständiger Angst, weil mein Sohn im Wahn auf Dächern rumklettert und viel irrationalen Unfug macht.Alle sagen aber immer, es muss erst etwas schlimmes passieren, vorher können sie ihn nicht einweisen. 3 Selbstmordversuche sind nicht genug.Der Betreuer hat sein Konto gesperrt und er muss immer eine Stunde durch ... mit der Bahn, um sein Geld beim Betreuer abzuholen.Das schafft mein Sohn mit Stimmen, Paranoia im Kopf und den ständigen Selbstgespächen nicht, ohne in ... von anderen Jugendliche verhöhnt und teilweise angegriffen zu werden.

Die Angst um ihn und der Stress, dass ich trotz Betreuer ständig helfen und Geld hinbringen muss, weil alles noch schlimmer wird mit dem Betreuer, machen mich und meinen Sohn fertig.

Wenn er kein Geld hat zum Essenkaufen, dann steigt seine Wahnaktivität.Andere kriegen Panikattacken, beim ihm nimmt seine Wahnwelt von ihm Besitz.Er nimmt dann die Realität nicht mehr wahr.

Weil ich mich so viel kümmern muss, ist mein Freund irgendwie sauer auf ihn.

So viel Geld kann ich nicht bezahlen, von meiner EU-Rente lebe ich gerade so.Ich könnte nur Therapie über die Aok beantragen.

Mein Freund verdient zwar bei der ..., möchte aber kein Geld ausgeben, könnte versuchen, dass seine Krankenkasse bezahlt.Ich musste ihn auch überreden zu einer Paartherapie.Er hat ja keinen Leidensdruck.

Nur ich leide unter seiner Härte.

Er schmeißt mich raus, wenn ich meinen Sohn einlade zu uns, sagt er. Ich reagiere dann meist sauer.Wir müssen wohl beide an unserer Kommunikation arbeiten.

Vielleicht haben Sie noch eine Idee, was ich tun kann oder wie wir Paartherapie und Beratung bekommen.


Mit freundlichen Grüßen,

...

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 4. Januar 2020 13:52
An: '...
Betreff: AW: AW: Paarberatung und Kosten

Sehr geehrte Frau ...,

wenn Ihr Partner für die Verbesserung der Kommunikation kein Geld ausgeben will, dann ist er entweder geizig, Mitglied bei der SPD, hat kein Interesse an einer Verbesserung der Kommunikation oder glaubt, dass so ein Beratungstermin Firlefanz ist und echt Männer ihre Problem besser mit Alkohol, totarbeiten oder Suizid lösen sollten.

Wieso geben Sie Ihrem Sohn Geld, wenn Sie selbst kaum Geld haben? So kann er gar nicht gesund werden, wenn Sie ihn wie einen kleinen Jungen behandeln, der Ihrer Fürsorge und Aufsicht bedarf.

Sprechen Sie mit der Betreuerin, die kann für eine Beratung, in die ihr Sohn intergriert ist, eine Kostenübernahme bei dem Leistungsträger beantragen, von dem Ihr Sohn Geld gekommt.

Die Betreuerin kann sich auch bei mir melden.


Was ist mit dem Vater Ihres Sohnes, kümmert der sich nicht um seinen Sohn?


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel




 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 30. Juli 2019 07:52
An: ...
Betreff: Gesprächstermin

Guten Tag, ich brauche Hilfe. Mein 30 jähriger Sohn zieht trotz wiederholter Aufforderung nicht bei mir aus, dabei ist sein Verhalten nicht zu ertragen. Entweder ist er aggressiv oder er redet nicht mit mir. Er ist so aggressiv,dass er sowohl sein Schwester als auch mich mit Schlägen bedroht. Er ist Cannabis abhängig. Beruflich wechselt er zwischen Jobs ud Arbeitslosigkeit.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 




 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 28. Juni 2019 11:33
An: ...
Betreff: Beratungstermin

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich einen Termin vereinbaren.

Ich benötige dringend Hilfe/Unterstützung!

Ich lebe mit meinem 19jährigen Sohn in ... und mein Sohn randaliert,beschimpft und beleidigt mich. Mein Sohn ist nicht berufstätig und geht nicht zur Schule.

Über ein Rückruf unter ... würde ich mich freuen

Mit freundlichen Grüßen

Janine Müller (Name geändert)

 

 

 






-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 13. Mai 2019 11:34
An: ...
Betreff: Beratung in Sachen Hilfestellung selbstständiges Leben

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist ... und ich wollte hiermit fragen ob das grundsätzlich die richtige Anlaufstelle für mein Anliegen ist.

Die Situation kurz geschildert, betrifft meinen älteren Bruder der mittlerweile 26 Jahre alt ist und mit seinem Leben nicht wirklich klar kommt.

Er wohnt noch bei unserer Mutter und schafft es leider nicht aus eigenem Antrieb eine Ausbildung oder ähnliches anzufangen und verbringt viel seiner "Freizeit" mit Computerspielen. Die Entlastung meiner Mutter (die mit der Situation offensichtlich überfordert ist) läge mir daher sehr am Herzen.

Sofern Sie direkt oder andernfalls eine Institution kennen die in diesem Fall helfen könnte währe ich sehr dankbar für eine Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 4. Januar 2019 10:57
An: ...
Betreff: Massive Probleme mit Vater (Therapieanfrage)

Sehr geehrter Herr Thiel,

aktuell habe ich das Problem das ich mit meinen Vater nicht mehr klar komme. Er hält sich nicht Absprachen, lügt mich und andere Personen an, zeigt keine Einsicht bei Fehlern, wird beim Sprechen laut und aggressiv wenn er mit Themen konfrontiert wird die ihm nicht passen und denkt nicht über sein Handeln nach. Aktuell hat er mit Absicht bei mir in der Wohnung bei Handwerkerarbeiten eine Wand beschädigt (Kostenpunkt: mehrere Tausend Euro, hat gegen meine Anweisung gehandelt). Schließlich verlangt er von mir, das ich noch eine Rechnung von ihm zu diesem Thema zahlen soll (ca. 1000 €). Wenn ich ihn dann zur Rede stelle, hat er oft den Spruch gebracht "vertraust du mir nicht". Ich hatte ihm jetzt leider Vertraut und werde ihm nie mehr vertrauen können. Ich kann so nicht mehr mit Ihm weitermachen. Aktuell habe ich jegliche Gespräche zu Ihm eingestellt.

Die einzige Möglichkeit die ich noch sehe, ist das Gespräch beim Psychologen mit ihm zusammen.

Können Sie mir kurzfristig bei ein bis zwei Sitzungen weiterhelfen (mit meinem Vater zusammen).

Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen

...



P.S.: Ich bin bei meiner Mutter aufgewachsen.

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 27. November 2018 09:49
An: ...
Betreff:

Hallo Herr Thiel,

ich hätte gerne einen Termin für meinen Sohn und mich. Unser Miteinander ist zwar sehr liebevoll, aber im Moment auch sehr problematisch. Damit das nicht völlig aus dem Ruder läuft hätten wir gerne Hilfe. Ich freue mich über eine Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 9. Januar 2018 13:39
An: ...
Betreff: Spielsucht

Sehr geehrte Damen und Herren,

Der erwachsene Sohn (25 Jahre) ... meines Mannes lebt in ...in seiner eigenen Wohnung. Nach dem Abitur, dass er äußerst erfolgreich abgeschlossen hat, hat er sein Leben nicht in den Griff bekommen. Nach mehreren erfolglosen/halbherzigen Studienversuchen sitzt er nun tatenlos und erwerbslos in seiner Wohnung und zockt Killerspiele und hat sonst kaum soziale Kontakte.

Nachdem er keiner sinnvollen Beschäftigung nachgeht wurden die Unterhaltszahlung unsererseits eingestellt. Seine Mutter zahlt ihm die Wohnung und ontop ein kleines Taschengeld mit dem er sich über Wasser hält.

An Weihnachten erzählte er uns von seinem Twitch Account , dort kann man ihm beim Spielen zusehen. Gestern haben wir uns seinen Benutzernamen mehr oder wenig erzwungen und sind geschockt über die Spiele und seiner handlungstaten.

Gerade im Hinblick auf die gegenwärtige Situation sind wir sehr verunsichert und hilflos. Da sein Lebensinhalt diese Spiele und der Pc sind, befürchten wir die totale Verrohung ... s und haben auch Angst vor amokattentaten etc.

Was gibt es denn für uns als „Eltern“ für Möglichkeiten aus diesem Teufelskreis rauszukommen.

Über ein persönliches Gespräch würde ich mich sehr freuen Telefonnummer ... oder ....

freundlichen Grüßen

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 9. Januar 2018 15:01
An: ...
Betreff: AW: Spielsucht


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Da es durchaus nicht unwahrscheinlich ist, dass sozial isolierte Jugendliche oder junge Erwachsene, insbesondere auch männlichen Geschlechts, zu autoaggressiven oder nach außen gerichteten gewalttätigen Ausbrüchen neigen, empfehle ich Ihnen hier die Kontaktaufnahme mit dem sozialpsychiatrischen Dienst des Landkreises, die verpflichtet sind, sich über etwaige Gefährdungen ein Bild zu verschaffen und gegebenenfalls auch geeignete Maßnahmen einzuleiten, die dem entgegenwirken.

Zudem frage ich mich, ob es sinnvoll ist, wenn die Mutter des jungen Mannes diese mit Geld für Wohnraum und sonstige Ausgaben versorgt, da wird er ja nie erwachsen werden. Der junge Mann kann arbeiten gehen und sich seinen Lebensunterhalt selber verdienen, das nützt auch seiner persönlichen Entwcklung, wenn er mal das Leben außerhalb von Schule und Uni kennenlernt. Und wenn er dafür eine Vermittlung braucht, kann er sich an das Jobcenter wenden.

Was ist denn das für eine unangemessene Anspruchshaltung, dass er sich von seiner Mutter aushalten lässt.


Unabhängig davon ist es sicher für Sie und Ihren Mann als Bezugspersonen, gegebenenfalls auch die Mutter des Sohnes sinnvoll, sich mit einem Berater zu verständigen. Oft ergeben sich im persönlichen Gespräch nützliche Zugänge zur Lösung von Problemen.

...



Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

Praxis für Lösungsorientierte Arbeit

 

 


 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 8. Januar 2018 19:28
An: ...
Betreff: Sohn leidet an Depressionen

Sehr geehrter Herr Thiel,

diese mail sende ich Ihnen zu, weil ich für mich Hilfe brauche. Mein Sohn, 27 Jahre, lebt aber noch zu Hause, leidet an Depressionen. Nach dem er im Jahre 2017 für 2 Monate in psychiatrischer Behandlung war, auch Medikamente nimmt, ist er nur zu Hause. Er hat keinen strukturierten Tagesablauf, liegt (meist) den ganzen Tag im Bett, schläft viel, spielt aber auch am Computer. Jetzt hat er die Chance ein Bundesfreiwilligen Jahr zu machen. Er ist am 02.01.2018 angefangen, hat sich am 03.01.2018 Krank schreiben lassen (Magen/Darm), sollte heute (08.01.) wieder zur Arbeit . Er ist auch hingefahren, ist aber am frühen Vormittag wieder zu Hause gewesen, mit einer Krankmeldung in der Hand.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Er redet nicht mit mir, weiß daher nicht, ob was vorgefallen ist, deshalb fällt es mir immer schwerer mit seiner Krankheit umzugehen. Auskunft bekommt man ja auch nicht, weil er ja vom Alter her Erwachsen ist. Ich merke nur, dass ich mich davon runter ziehen lasse, das darf nicht sein. Was kann ich tun? Gibt es für so eine Situation Hilfe? Erwachsener Sohn, Mutter, Ehemann (nicht der Vater des Kindes). Ihre Adresse habe ich im Internet gefunden. Gibt es für solche Situationen überhaupt Termine? Oder was? Wäre schön, wenn Sie mir antworten würden. Vielen Dank für die Bemühungen.

Freundliche Grüße

...

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 9. Januar 2018 15:00
An: ...
Betreff: AW: Sohn leidet an Depressionen


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Entschuldigen Sie meine direkten Worte, woher wollen Sie wissen, dass Ihr Sohn an Depressionen "leidet". Hat er Ihnen mitgeteilt, dass er "leidet" oder denken Sie, er "leidet".

Wenn er leiden würde, wäre er entweder Jesus Christus, der sich zum Wohle der Menschen freiwillig hat ans Kreuz nageln lassen, oder ihr Sohn würde nach Wegen suchen, um aus dem Leid herauszukommen. Er ist jetzt 27 Jahre alt, wie viele Jahre will er noch im Zustand der Aphathie und des Computer spielens zubringen.

Entschuldigen Sie noch ein zweites Mal meine direkten Worte. Das Problem liegt ist aus meiner Sicht nicht bei Ihrem Sohn, sondern vermutlich bei Ihnen oder auch noch einigen anderen Personen, die ich auf Grund der wenigen Informationen in Ihrer Mail nicht kenne.

Wenn Sie Ihrem Sohn helfen wollen, dann müssen Sie sich helfen. Ich gehe hier von einer Co-Abhängigkeit und heimlichen Allianz zwischen Ihnen und Ihrem Sohn aus.

Den ganzen psychiatrischen Brimborium über "Depression" glaube ich kein Stück. Hier geht es letzlich nur um Geld, denn an jedem "Depressiven" verdient man sich im staatlichen Krankensystem dumm und dämlich. Bezahlt wird das von den Beitragszahlern, die von Staats wegen per Zwangsabgabe zum Frondienst herangezogen werden.

Ich will mit all dem nun nicht behaupten, es gäbe keine vielschichtige Gründe, die zu depressiven Verhalten führen, so z.B. mangelnde Erfolgserlebnisse und Enttäuschungen im Bereich von Schule und Ausbildung oder zwischenmenschlichen Beziehungen, so etwa bei Kontakten zum anderen Geschlecht, etc. pp.

All das sind Schwierigkeiten, mit denen alle Menschen zu tun haben, der eine mehr, der andere weniger.

Die Frage aber ist, ob man den Sand in den Kopf steckt und sich für den Rest des Lebens von Mutti mit Lebensmitteln und Aufmerksamkeit versorgt in seinem Zimmer vergräbt oder ob man sein Leben gestaltet und wagt.

Und wenn Ihr Sohn nicht bereit ist, etwas zu ändern, dann können Sie etwas ändern.

...



Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

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