Mutter-Sohn

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 

 

 


 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 15. Juli 2021 16:10
An: ...
Betreff:

Sehr geehrter Herr Peter Thiel,

seit längerem habe ich Probleme mit meiner Familie. Daher würde ich mich um einen Platz bei ihnen im Rahem einer Familientherapie bemühen.

Genauer habe ich sehr große Probleme mit meiner Mutter. Aus verschiedenen Gründen habe ich den Kontakt seit circa 2 Jahren nicht abgebrochen.

Via Email haben wir uns darüber geeinigt uns für eine Therapie anzumelden.

Meiner Meinung hängt vieles mit der nicht aufgearbeiteten Vergangenheit meiner Mutter zusammen. Wir haben große Kommunkationsprobleme, Grenzen werden nicht eingehalten und psychische Erpressung und Gewalt findet statt. Wir/Ich möchten aus diesem Teufelskreislauf ausbrechen.

Ich freue mich auf ihre Rückmeldung/ruf.

Mit freundlichen Grüßen,

...

 

 

 






-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 1. November 2020 11:02
An: ...
Betreff: Familienhilfe

Guten Tag, ich möchte gerne einen Termin zur Erziehungsberatung vereinbaren! Ich habe einen 15 Jahre alten Sohn, bei dem ich leider an meine Grenzen stoße! Es geht über die üblichen pubertären Probleme hinaus, ein Familienleben(5 Personen) ist nicht möglich! Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns weiterhelfen können!

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 14. November 2019 09:23
An: ...
Betreff: Beratung

Guten Morgen Herr Thiel

Ich bin gerade auf ihre sehr herzlich einladende Internetseite gestoßen. Ich bin eine alleinerziehende, Berufstätige Mama - der Klassiker - und mein siebenjähriger Sohn ist seit diesem Jahr in der Schule.

Damit fingen die Probleme an... Oder vielleicht auch schon eher?!?! Er ist ein guter Schüler was die Schnelligkeit und Auffassungsgabe betrifft aber es fällt ihm schwer sich an die Verhaltensweisen zu halten wie ruhig sein und richtig zu hören etc.

Ich bin aufgrund meiner Arbeit und langen Krankheit oft überfordert, sehr impulsiv und schnell gereizt.
Ich möchte diese Probleme allerdings in den Griff bekommen und gemeinsam mit meinem Sohn, Wege für ein angenehmeres zusammenleben, finden.

Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen

Freundliche Grüße

...

 

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 12. November 2019 12:21
An: ...
Betreff: Anfrage Familienberatung

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin 35 Jahre alt in 2. Ehe verheiratet und habe 2 Kinder. Ich wurde in ... geboren und lebe mittlerweile in Hessen. Das Verhältnis mit meiner Mutter hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Zu meinem Vater hatte ich bisher ein sehr gutes und offenes Verhältnis. Ich sehe meine Eltern 8-10 mal im Jahr und wir telefonieren mehrmals pro Woche.



Von meinen Eltern wird mir vorgeworfen:

* Das sie eigentlich keine Enkelkinder haben

* Das ich Respektlos geworden

* Ich ein arroganter Wessi geworden bin und die Sorgen und Nöte der Menschen 2. Klasse in Thüringen nicht mehr verstehen würde.

* Dass ich mich nicht für sie interessiere



Ich fühle mich häufig emotional unter Druck gesetzt:

* Das ich in ihren Augen meine Kinder verziehe bzw. wir Helicoptereltern sind

* Das egal was ich tue, es nicht ausreichend gewürdigt wird

* Das ich insbesondere von meiner Mutter manchmal noch erzieherisch wie ein Jugendlicher in der Pubertät behandelt werde.

* Das ich manchmal das Gefühl habe, dass meine Mutter als alte verbitterte Frau sterben wird.



Meine Mutter hat mit 26 ihren 1. Mann durch Selbstmord verloren. Sie war die Erstgeborene und hatte immer die Verantwortung für ihre 2 Brüder. Zudem waren die Nachwendejahre natürlich auch nicht einfach und ich glaube sie schmerzt es auch, dass ihr einziger Sohn „weit weg ist“.



Der Umgang ist mittlerweile sehr angespannt. Letzte Woche haben mir meine Eltern mitgeteilt, dass sie in der Form keinen Kontakt mehr wünschen. Das fasse ich als Hilfeschrei auf und ist für mich auch nicht akzeptabel, ich möchte nicht irgendwann am Grab stehen und der Zeit hinterhertrauern. Da ich bereits sehr gute Erfahrungen während meiner Scheidung mit der systemischen Beratung gemacht habe, würde ich gerne eine 1,5h Mediation gemeinsam mit meiner Mutter durchführen.


Könnten Sie sich das vorstellen. Wir können gerne auch vorab telefonieren.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 11. November 2019 13:01
An: ...
Betreff: Familienhilfe


Guten Tag ,

ich bin auf der Suche nach einem kompetenten Gesprächspartner, der es mir und meinem ältesten Sohn (25 Jahre ) ermöglicht , wieder einen gemeinsamen Weg beschreiten zu können .

Die Konflikte , Mißverständnisse und gegenseitigen Interpretationen haben in den letzten Jahren zu einer dramatischen Verschlimmerung unserer Kommunikation geführt, sodass es uns heute nicht mehr möglich ist, konstruktiv miteinander zu sprechen, sondern beidseits eigentlich nur noch verbrannte Erde hinterlassen wird , sobald wir aufeinander treffen .

Sowohl mein Sohn als auch ich , möchten diesen Zustand ändern , sind uns aber bewusst, dass wir diese Veränderung nicht allein hinbekommen, solange noch solche „Berge „ zwischen uns stehen !

Ihr Internetauftritt hat mir zugesagt , daher möchte ich Sie bitten, sich mit mir in Verbindung zu setzen , um abzuklären , ob wir bei Ihnen richtig aufgehoben wären und miteinander arbeiten können .

Herzliche Grüße

...

 

 

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 11. April 2019 13:39
An: ...
Betreff:

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich schreibe Ihm in dem Namen meiner Schwester ... .

Meine Schwester steckt in einer Krise, aus der sie alleine nicht hinauszufinden scheint.

Ich kann es mir nicht mehr mit ansehen, da sich alles auf dem Rücken Ihres Sohnes ... austrägt.

Ich habe mich schon als er kleiner war viel um Ihn gekümmert, da die “Krisen“ meiner Schwester schon sehr langfristig bestehen.

Seid ich selbst umgezogen bin findet diese Unterstützung leider nicht mehr so häufig statt wie sie es müsste.

Mein Neffe ist jetzt 11 Jahre alt und wird im Oktober 12.

Er ist gerade in der 6ten Klasse und läuft jetzt Gefahr sitzen zu bleiben, da er nie gelernt hat wie man lernt.

Ich kann mich auch nicht daran erinnern das meine Schwester jemals ein Buch mit ihm zusammen gelesen hätte oder ähnliches.

Es ist sehr schwer zu verdeutlichen wo die Probleme liegen, aber ich werde es nachfolgend versuchen.

Das schwierigste, zu erklären warum wir Hilfe brauchen, ist wohl, das man nicht sagen kann das es meine Neffen an etwas fehlen würde. Es ist nicht so als würde er Vernachlässigt werden, würde in einem Müll-Haus wohnen und nichts zu Essen bekommen. Dies trifft alles nicht zu.

Mein Neffe ist “körperlich“ gut versorgt. Lebt mit meiner Schwester bei meinen Eltern.

Es ist nur so das meine Eltern selbst viele Probleme haben, unter denen ich und meine Schwester schon gelitten haben in unserer “Jugend“.

Unsere Eltern haben ein Kind verloren, unseren Großen Bruder. Dies haben sie erst in den letzten Jahren angefangen zu verarbeiten. Also 20 Jahre nach dem eigentliche Unglück.

Meine Mutter hat es mit übertrieb viel Arbeit versucht und ist irgendwann daran zusammen gebrochen. Nervenzusammenbruch und Schlaganfall waren die Folgen.

Mittlerweile hat sich das auch auf Ihren Körper übertragen, mehr als 5 Operationen am Kreuz und ein weiterer Schlaganfall folgten in den Jahren danach.

In dieser Zeit mussten wir als Kinder stark für unsere Eltern sein. Unsere Probleme, sei es in der Schule oder Privat, wurden unter Verschluss gehalten, um nicht weitere Belastungen für unsere Eltern darzustellen.

Am Beispiel an mir, führte dies zu Essstörungen und Depressionen. Ich hab mich im Alter von 17 Jahren von meiner Familie gelöst und es unter viel Arbeit an mir selbst geschafft, mich von all dem zu erholen und selbständig erfolgreich zu werden.

Leider habe ich bei dieser Abkapselung auch meinen Neffen auf der Strecke gelassen. Der in dem selben Umfeld weiterhin groß wurde.

Meine Schwester kommt ganz nach unserem Vater, der alles Schluckt, keine Gefühle zeigen kann und sich darin verliert sich selbst nicht helfen zu können und an jedem Problem scheitert weil die Kraft des Versuches etwas zu verändern schon fehlen.

Meine Schwester hat nie gelernt wie man sich mit einem “Kind“ richtig beschäftigt, da sie es aus Ihrer Erfahrung selbst nicht kennt.

Sie hat mittlerweile die 2te gescheiterte Ehe hinter sich. Und bei jedem Versuch sich selbst aufzubauen, blieb ... immer auf der Strecke.

Ich habe angst das es bald zu spät ist. Er kommt in der Schule nicht mehr mit und das Verhältnis zwischen ihm, meinem Vater und meiner Schwester wird immer angespannter.

Wir haben schon öfter mit dem Gedanken gespielt ihn zu uns zu holen. Was aber wieder einen Neuanfang für ... bedeuten würde, bei dem wir nicht wissen ob wir alle dafür stark genug wären.

Meine Schwester wünscht sich schon lange Hilfe von außerhalb, schafft es eigenständig aber nicht sich welche einzufordern. Deswegen übernehme ich das hiermit, in der Hoffnung bei Ihnen richtig zu sein.

Das alles sind nur kleine Auszüge, die zeigen sollen wie festgefahren und aussichtslos die “Welt“ sich gerade für meine Familie darstellen.

Ich wünsche mir, dass Ihnen Wege gezeigt werden, wie man für sich selbst einstehen kann, wie sie sich selbst wieder aufraffen können, wie sich meine Schwester mehr und sinnvoller mit Ihrem Sohn beschäftigen kann, wie sie es schaffen Ihre Beziehung zu Ihrem Sohn zu retten und aufzubauen, bevor es hierfür zu spät ist, dass sie es schaffen sich gegenseitig zu verstehen, miteinander zu arbeiten und Ihre Lage nicht mehr als aussichtslos anzusehen.

Ich selbst habe wieder vor in die Gegend meiner Eltern zu ziehen, weil ich diesen Zustand meines Neffen´s nicht mehr ertrage. Dabei habe ich unglaublich Große angst, selbst wieder in diesen Strudel aus Selbstmitleid und Verzweiflung zu verfallen, die meine Familie so fest im Griff haben.

Mein Neffe hat schon Haltungsschäden, weil er jede Minute außerhalb der Schule mit zocken an der Konsole oder an seinem Handy verbringt. Er weiß mit sich nichts anzufangen. Obwohl in ihm sehr viel Potential steckt, sei es aus Sportlicher Sicht oder aus seiner Intelligenz heraus, hier bin ich mir sicher.

Ihm wurde nur nie gezeigt wie man lernt oder Dinge angeht. Genau so geht es meiner Schwester und ebenfalls meinen Eltern!! Ich glaube ich wiederhole mich, aber ich hoffe wirklich, bei Ihnen richtig zu sein!


Meine Familie ist wohnhaft in ... .

Ich würde mich sehr freuen zeitnah von Ihnen zu hören.

Vielen Dank im Voraus!!

... 

 

 

 

 





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 16. April 2019 17:17
An: ...
Betreff: Interesse an einer Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir sind Mutter und Sohn und haben aufgrund von Ereignissen in der Vergangenheit, eine ungünstige emotinale Verstrickung und eine zu enge Bindung, die wir gerne mit therapeutischer Begleitung auflösen möchten, hin zu einem gesunden Mutter und Sohn Verhältnis . Wir bitten um Informationen bezüglich, der Kosten, der Möglichkeiten und Arten der Therapie und der Möglichkeit eines Erstgespräches.

Mit freundlichen Grüßen Karin und Frank Müller (Namen geändert)

 


 

 

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