Kontaktabbruch zwischen Kind und Mutter

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 8. Juli 2024 12:19
An: ...
Betreff: Benötigte Termine Familientherapie

Guten Tag ,

ich suche einen Platz für eine Familientherapie .

Wir die Familie ... ( Jan - Name geändert 12 Jahre , Liam - Name geändert 16 Jahre und ich ... ) suchen einen Therapieplatz .

Dieses wurde uns vom Jugendamt dringend empfohlen.

Wir alle haben Gewalt in der Familie erlebt.

Meine Ex -Frau leidet unter Kontrollimpulsverlust.

Es besteht kein Kontakt zur Mutter.

Damit wir das erlebte verarbeiten können, sollten wir dringend eine Therapie absolvieren.


Über eine positive Meldung würden wir uns freuen.


Mit freundlichen Grüßen

...


 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 14. Juni 2024 08:29
An: ...
Betreff: dringende Anfrage zur Unterstützung gem. § 27 3, 31 und 18 SGB VIII

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich habe mich Ende letzten Jahres von meinem Partner getrennt.

In der Beziehung sind zwei Jungs (10 und 8 Jahre) entstanden.

Wir haben eine gerichtliche Umgangsverweigerung. Leider hat sich gezeigt, dass die Kinder die Umgänge verweigern und nach jedem stattgefundenen Umgang/Treffen noch mehr und vehementer verweigern.

Ich bin dringend auf der Suche, zusammen mit dem Jugendamt ..., nach einer AFT gem. § 27 3 SGB VIII mit Erfahrenen Therapeuten*innen die sehr kurzfristig Kapazitäten frei haben. Denkbar wäre auch eine Hilfe gem. § 31 und 18 SGB VIII.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich kurzfristig hierzu unter meiner Handynummer ... kontaktieren würden.


Freundliche Grüße

...

 

 

 

 

 


 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 16. Februar 2023 15:43
An:
Betreff: Kontakt zu meinen Kindern ...

Ich wende mich an Sie zwecks einer Unterstützung um den Kontakt zu meinen o. g. Kindern, die bei ihrem Vater in ...seit ihrem 9. und 6. Lebensjahr leben, die ich noch in ... wohnend anteilig gesehen habe, bis mein Ex-Mann im Jahre 2014 meine Kinder ungünstig gegen mich beeinflusste und diese jeglichen Kontakt – im Jahr 2017 gab es einen Kontaktversuch über die ev. Beratungsstelle in ... wobei meine Kinder den Brief unberücksichtigt (ohne Antwort gegenüber der Sachbearbeiterin) gelassen haben.

Mein Ex-Mann und meine Mutter die meinen Kindern den Eindruck vermitteln jemand aus der Familie der einem nicht passt ist nicht zu Weihnachten erwünscht – diesen Eindruck merken sie von meiner Mutter dadurch das meine Mutter das ganze Weihnachten bei meinen Kindern und meinem Ex-Mann verbringt.

Meine Kinder haben außerdem eine falsche Sichtweise von mir, auch durch meine Mutter und meinen Ex-Mann.

Ich fahre nun am 21. Februar zur Behandlung meiner Psyche in die Nähe von ... in eine Klinik um das mit dem fehlenden Kontakt zu meinen Kindern, das Verhalten was meine Mutter zu Weihnachten meinen Kindern in Bezug auf den Kontakt mit mir zeigt u.a. zu bearbeiten.

Ich will so gerne Vermittlungshilfe gegenüber meinen Kindern. Denn der Vater und auch meine Mutter sind keine Vermittlungshilfe. Meine Mutter dar meinem
Ex-Mann noch nicht mal gegen mich in den Rücken fallen, da mein Ex-Mann ansonsten verhindern würde das meine Mutter Kontakt zu meinen Kindern haben
darf. Da meine Mutter bereits 87 Jahre ist, hält meine Mutter uneingeschränkt zu meinem Ex-Mann.

Ich wurde nämlich durch das Zutun meiner Eltern, und meines Ex-Mannes – seine Eltern haben zu ihm gehalten -, im Bezug auf die Auffälligkeiten meiner Kinder bevor der ... bei meinem Sohn und die ... bei meiner Tochter diagnostiziert wurden, durch das Leugnen meiner Eltern, und meines Ex-Mannes psychisch krank weil ich zum Einen nicht
gleich meinen Sohn in den geeigneten Kindergarten wegen meiner Eltern und meines Ex-Mannes geben durfte, und alle die Probleme auf der ersten Schule meines Sohnes gar nicht sehen wollten, und ich meinen Gefühlen bei beiden Kindern nicht traute, und fast 2 Jahre zugesehen habe bis die ... meiner Tochter diagnostiziert war, zu sehr auf die Erziehung von zwei auffälligen Kindern anstatt auf die Unterstützung für mich gegen meinen Ex-Mann hauptsächlich zu holen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich unterstützen können, und mir eine Antwort schicken.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 18. Februar 2022 23:57
An: ...
Betreff: Anfrage Familienberatung

Guten Tag Herr Thiel,

ich möchte gerne Ihre Familienberatung in Anspruch nehmen.

Es geht hauptsächlich um Schwierigkeiten im Umgang mit meinem Sohn (10 Jahre), der seit der Trennung beim Vater lebt.

Er distanziert sich leider von mir, daher fand der Umgang mit ihm bisher nur spärlich statt. Im Moment blockiert er jeden Kontaktversuch meinerseits komplett. Über den Vater bekam ich die Info von meinem Sohn, dass ich ihn vergessen soll für immer. Informationen über ihn bekomme ich aber weiterhin vom Vater.

Unsere Kommunikation als Eltern ist trotz der Trennung gut, er unterstützt auch den Umgang. Aber trotzdem macht mein Sohn dicht. Ich weiß nicht, warum. Ich liebe ihn so sehr und habe Angst ihn zu verlieren.

Ich brauche dringend Hilfe. Es geht nun schon 2 Jahre so seit der Trennung ein Auf und Ab.

Über einen Termin zum Vorgespräch freue ich mich. Ich würde gerne beim Jugendamt einen Antrag auf Kostenübernahme stellen.

Mit freundlichen Grüßen,

...

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 15. September 2021 11:41
An: ...
Betreff: Dringend Hilfe gesucht und Bitte um einen Termin

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich habe mich im März nach langem, jahrelangem Überlegen offiziell von meinem Partner getrennt und bin im Mai aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen. Wir haben zwei Töchter, 21 und 14 Jahre alt, die bei ihm geblieben sind.

Ich habe das Gefühl, dass mein Expartner die Gründe für mein Weggehen noch nicht nachvollziehen kann/will, wobei sich die Themen über die vielen Jahre nicht geändert haben. Für seine zaghaften Bemühungen war ich am Ende zu müde.

Was mich bedrückt und mittlerweile tageweise arbeitsunfähig macht, ist der Umstand, dass meine Kinder sehr leiden, was berechtigt ist, sich völlig von mir abgewendet haben, was nach dem Studium zahlreicher Ratgeber auch normal sei.

Die kleine Tochter spricht nicht mit mir und grüßt nicht einmal. Die große hat ihr Leben auf den Kopf gestellt und schiebt ebenfalls die ganze Schuld auf mich. Sicherlich steht ihnen das erst einmal zu. Ich selbst leide darunter sehr und habe keine Ahnung, wie ich ihnen helfen kann. Dafür fehlt mir mittlerweile jede Phantasie.

Fragen, bei denen ich mir von Ihnen Hilfe erhoffe, sind:

Wie erreiche ich die Kinder? Ich habe immer wieder gesagt, dass ich weiterhin für Sie da bin und an ihrem Leben teilhaben möchte und werde, wenn sie es zulassen.

Ist es hilfreich, wenn ich mich auch total zurückziehe und darauf warte, dass sie zu mir kommen? Vor allem- wie lange soll ich warten, ohne dass ich ganz den Kontakt verliere? Das wäre für mich tödlich.

Was können wir beiden Erwachsenen tun, damit das Gefühlschaos für beide sich allmählich auflösen kann?

Ich gehe gern arbeiten (als ...) und dachte immer von mir, dass ich psychisch und emotional „hart im Nehmen“ bin. Momentan sieht es anders aus. Ich denke und handle eher lösungsorientiert, bin aber hier an meine Grenzen gekommen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich zeitnah mit Ihnen ins Gespräch kommen könnte.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 15. September 2021 12:48
An: ...
Betreff: AW: Dringend Hilfe gesucht und Bitte um einen Termin

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Sie können dem Vater eine gemeinsame Beratung vorschlagen, das wäre vielleicht der Weg das System aus der Erstarrung in die Bewegung zu bringen.

... 

Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel


 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 10. Januar 2019 12:10
An: ...
Betreff: Familientherapie und Wochenendtermine

Hallo,

ich habe ein paar Fragen bezüglich einer Familientherapie.

Meine Schwester (34 Jahre alt) und ich (32 Jahre alt) haben im Oktober letzten Jahres den Kontakt zu unserer Mutter weitesgehend abgebrochen, da wir uns zu sehr eingeengt und verantwortlich für sie fühlten. Wir haben mit ihr abgesprochen, es bis februar so zu probieren und dann zu schauen, ob uns das geholfen hat oder wie wir weiter vorgehen möchten.

Inzwischen hat sich sowohl für meine Schwster und mich als auch für unsere Mutter herausgestellt, dass sich diese "Kontaktsperre" unangenehm anfühlt und wir gerne einen anderen Weg gehen würden. Dazu suchen wir proffessionelle Unterstützung. Da wir alle drei unter der Woche eher unflexibel und eingebunden sind, haben wir uns darauf geeinigt, die Sitzungen, wenn möglich am Wochenende zu besuchen. Wir wohnen alle in ... .

Denken Sie, uns helfen zu können? Welche Art von Therapie würden Sie uns empfehlen? Haben Sie noch Kapazität für neue Klienten? Und vergeben Sie Termine am Wochenende?

Mit besten Grüßen,

...

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 10. Januar 2019 16:17
An: ...
Betreff: AW: Familientherapie und Wochenendtermine

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Ein Kontaktabbruch kann immer nur die allerletzte Notbremse sein. Der Kontaktabbruch unterbricht zwar den Kontakt, ermöglicht in aller Regel aber kein Lernen und keine konstruktive Veränderung der Beziehung. Daher ist, wie sie es hier anstreben, ein Gespräch unter fachkundige Begleitung in der Regel der richtige Weg, Veränderungen in Gang zu bringen, die eine Win-Win-Situation für alle schaffen

... 

Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 22. Dezember 2018 09:43
An: ...
Betreff: Systemische Beratung

Sehr geehrter Herr Thiel,

gerade bin ich auf ‚Ihrer‘ Webseite gelandet...durch Zufall.

Ich schreibe Ihnen kurz mein Anliegen und Sie sagen mir, ob ich bei Ihnen richtig bin.

Ich habe 2 erwachsene Söhne. Der ältester Sohn (31 Jahre) hat vor 6 Jahren beschlossen seinen Kontakt zu mir zu unterbrechen.

Dazwischen ist viel passiert. Auf beiden Seiten.

Jetzt hat er mir einen Brief geschrieben.

Er sei noch immer sehr verletzt, doch er möchte versuchen, dass wir wieder eine Familie werden, ob er mir verzeihen kann, weiß er nicht.

Vor einigen Jahren hatten wir ein Gespräch im Beisein meiner Mutter und es endete in einem Desaster.

Aus diesem Grund wende ich mich an Sie, denn wenn ich an dieser Stelle anderen Menschen Unterstützung zu kommen lasse, sehe ich mich mit dieser Situation überfordert, weil ich betroffen bin.

Meine Frage können Sie sich vorstellen mit meinem Sohn und mir ein Gespräch zu führen.

Ich freue mich von Ihnen zu lesen und verbleibe mit einem freundlichen Gruß

...

 

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 6. November 2019 20:24
An: ...
Betreff:

Guten Abend.

Ich wollte fragen wegen Termin..ob ich was bekommen kann? Es ist sehr dringend.

Ich habe Probleme mit meinem 26 JÄHRIGEN Sohn..der mit mir seit 2 Jahren nicht spricht.

Ich möchte wieder Mutter und Sohn Beziehung reparieren.

Mit freundlichen Grüssen

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 24. Oktober 2019 16:29
An: ...
Betreff: Info

Hallo,

mein Freund steckt aktuell mitten in seiner Scheidung mit zwei Kindern. Der Große (11 Jahre) lebt bei ihm und verweigert mittlerweile komplett den Kontakt zur Mutter. Der Kleine (6Jahre) lebt eigentlich bei der Mutter, ist aber auch sehr oft beim Vater. Die Kommunikation zwischen den Eltern ist mehr schlecht als recht.

Ich denke diese Familie braucht dringend Unterstützung, damit wieder die nötige Harmonie einkehrt, damit jeder wieder glücklich wird und die Kinder keine Defizite in zwischenmenschlichen Beziehungen aufbauen.

Ich habe den Kontakt zu Ihnen aufgenommen, um meinen Partner etwas zu entlasten.

Wie geht man in einer solch eingefahrenen Situation vor?

Über Feedback würde ich mich sehr freuen.

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 12. Juli 2018 16:30
An: ...
Betreff: Entfremdung

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin auf der Suche nach einer Hilfe zur Lösung eines verfestigten Problemes.

Ich bin seit drei Jahren vom Vater der beiden Kinder (Sohn jetzt 12 Jahre und Tochter jetzt 9 Jahre) getrennt. Die Trennung ging von mir aus, der Grund aus meiner Sicht war, Häusliche Gewalt und Alkoholmißbrauch durch den Vater. Der Vater wirft mir die Beziehung mit meinem jetzigen Lebenspartner vor und ist der Meinung, dies sei der Grund für die Trennung gewesen.

Ich habe die Kinder bis zur Trennung hauptsächlich betreut. Mit beiden hatte ich eine sehr gute Beziehung und ein herzliches Verhältnis.

Die Vater Sohn Beziehung war zu dieser Zeit aufgrund Gewalt gegen den Sohn durch den Vater angeschlagen.

Gleich nach der Trennung wurde ein Wechselmodell beschlossen. Ich war damals skeptisch, die Kinder wurden nicht befragt. Schnell wurde klar, dass es nicht klappt.

Der Vater bemühte sich aber nach der Trennung sehr um die Kinder, schoß dabei aber über das Ziel hinaus, da er mich als Mutter sehr in Frage stellte und die Kinder in alle Konflikte mit einbezog. Unsere Kommunikation war sehr schlecht bis unmöglich.

Ich stellte den Antrag auf Abänderung des WM. Ich habe hierbei aufgezeigt, dass die Kinder vom Vater gegen mich instrumentalisiert werden und der Sohn sich deutlich von mir entfremdete. Beim Familienpsychologischen Gutachten wurde das nicht vorhandene Wohlverhalten des Vaters als Grund für die Konflikte aufgezeigt. Daraus wurde ein bis heute andauerdern Sorgerechtsstreit, der nun völlig zementiert ist. Mein Sohn wurde immer auffälliger, psychologische Unterstützung für die Kinder lehnt der Vater bis heute massiv ab.

Meine Beziehung zur Tochter ist bis heute gut und herzlich. Die Beziehung zum Sohn wurde in den Jahren nach der Trennung immer schwieriger. Sohn brauchte immer viel Zeit und Geduld, um bei mir anzukommen und sich auf mich einzulassen.

Ich entschied dann Ende 2016, dass das WM für den Sohn nicht gut ist. Ich sah ihn unter massiven Druck und bot ihm an, beim Vater zu bleiben. Wie einigten uns gerichtlich auf einen 14-tägigen Umgang bei mir. Tochter sollte weiter wöchentlich wechseln. Es gab drei dieser Umgänge, dann folgten die Sommerferien 2017. Der Sohn war vier Wochen bei seinem Vater und kam dann nicht wieder. Er schrieb einen Brief an "Frau Richterin" mit allerhand irrationalen Vorwürfen gegen mich.

Es gab ein Eilverfahren, es wurde ein Erziehungsbeistand eingesetzt. Der Umgang sollte fortgesetzt werden, der Vater sollte dies unterstützen. Aber es gab nie mehr einen Umgang, so dass ich unseren Sohn nun seit einem Jahr nicht mehr gesehen habe und sich die Entfremdung dadurch völlig verfestigt hat.

Der Erziehungbeistand konnte auch nicht helfen und ich würde mir eine Person wünschen, die die Familie insofern begleitet, dass sie die Beziehung zw. unserem Sohn und mir wieder von Grund auf neu aufbauen und verbessern kann und evtl. auch als Puffer/Vermittler zwischen den Eltern agieren könnte.

Es wäre nett, wenn Sie sich bei mir melden könnten.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

Gesendet: Donnerstag, 12. Juli 2018 um 16:57 Uhr
Von: ...
An: ...
Betreff: AW: Entfremdung

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Seien Sie bitte so freundlich und senden mir unverbindlich und kostenfrei den letzten Gerichtsbeschluss, in dem der Umgang mit Ihrem Sohn geregelt wurde.

Dann könne wir weiter sehen.

Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 12. Juli 2018 17:09
An: ...
Betreff: Aw: AW: Entfremdung

Sehr geehrter Herr Thiel,

die letzte verbindliche gerichtl. Regelung ist vom Juni 2017 kurz vor der Entfremdung. Umgang vom Sohn bei mir Freitags bis Dienstags vierzehntägig.
Dies war als Versuch bis Ende 2017.

In der letzten Verhandlung im Frühjahr dieses Jahr wurde der Umgang nicht diskutiert, da unser Sohn ja nicht möchte. Es ging vorwiegend um die Frage, ob er stationär in der Kinderpsych, Klinik in ... abgeklärt werden soll.

Die Akte elterl. Sorge wurde nun geschlossen, eine Umgangsregelung für unseren Sohn gibt es nicht.

Momentan prüft das Gericht, ob von Amtswegen ein Umgangsverfahren eröffnet wird, oder ein Verfahren nach 1666 BGB.

Was kann ich Ihnen also denn schicken?

Freundliche Grüße

...

 



Gesendet: Freitag, 13. Juli 2018 um 11:41 Uhr
Von: ...
An: ...
Betreff: AW: AW: Entfremdung

Sehr geehrte Frau ...,

bitte senden Sie mir die gerichtliche Regelung vom Juni 2017 und das Protokoll der letzten Anhörung.


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 16. Juli 2018 17:29
An: ...
Betreff: Aw: AW: AW: Entfremdung

Sehr geehrter Herr Thiel,

anbei der Beschluss vom Juni 2017 und dem Beschluss im Rahmen eines Eilverfahrens nach ...s Entfremdung während der Sommerferien.
Das aktuelle Protokoll der letzten Sitzung reiche ich in Kürze nach.

Freundliche Grüße

...

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 16. Juli 2018 21:48
An: ...
Betreff: AW: AW: AW: Entfremdung 

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für die Unterlagen, es fehlten aber zwei Seiten vom Protokoll, bitte mir diese noch zusenden.

Eines ist schon klar, der Umgang muss vom Gericht geregelt werden, seltsam das dies bisher nicht geschehen ist, da scheinen einige Verantwortliche Tomaten auf den Augen zu haben.


Bloßen Rumreden hilft hier nicht weiter, sonst hätte schon der völlig überflüssige Erziehungsbeistand und die Dame vom Jugendamt mehr erreicht, als nur Steuergelder zu verbrennen.

Von welchem Träger ist der Herr ...?


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 16. Juli 2018 22:31
An: ...
Betreff: Re: AW: AW: AW: Entfremdung

Sehr geehrter Herr Thiel,

Aktuell sollte die Akte Elterl. Sorge geschlossen werden, da dies soweit geregelt ist.
Meine Anwältin hat dem zugestimmt. Aber angeregt, von Amtswegen den Umgang zu regeln, sowie ebenfalls von amtswegen ein Verfahren wegen Maßnahmen nach 1666 bgb einzuleiten. Damit ist der stationäre Aufenthalt von ... gemeint, den das Gericht im dez. 2017 angeregt hatte.

Aber der Vater lehnte dies ab.

Auf die Entscheidung warte ich noch.

Aber dieses ganze Verfahren mit allem drum und dran gestaltet sich seit vier Jahren enorm zäh.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 16. Juli 2018 23:46
An:
Betreff: AW: AW: AW: AW: Entfremdung

Sehr geehrte Frau ...,

ein stationärer Aufenthalt ist das letzte was Ihr Sohn braucht.

Machen Sie nur nicht den Fehler und drängen, dass dies geschehen soll, dann wird sich der Graben zwischen Ihnen und Ihrem Sohn weiter vertiefen, wenn der Sohn davon hört, dass Sie ihn in die Klapse befördern wollen.

Was soll das arme Kind in so einem Idiotenschuppen, wo nur das Geld der Beitragszahler verbrannt wird.


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 21. Juni 2018 15:21
An: ...
Betreff: Anfrage wg. Beratungstermin

Guten Tag,

gerne würde ich Ihre Hilfe in Anspruch nehmen und mit Ihnen einen Beratungstermin vereinbaren.

Hier kurz mein Anliegen:

Ich bin seit 2016 nach 18 J. geschieden. Zurzeit wohne ich noch mit meinem 2. Sohn (18 J.) in ... in dem noch gemeinsamen Haus von meinem Ex-Mann und mir. Unser Kontakt und Alltag ist für ihn und für mich sehr gut.

Mein 1. Sohn (20 J.) ist vor 2 J. zum Vater nach ... gezogen. Hier ist der Kontakt fast abgebrochen. Ich erreiche ihn nicht mehr.... es ist ein Auf und Ab und für mich doch sehr belastend.

Vielleicht können Sie mir hier weiterhelfen.

Freundliche Grüße

...

 

 

 

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