Kontaktabbruch

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 6. August 2021 16:07
An: ...
Betreff: Anfrage

Guten Tag,

ich habe heute Ihre Website über google gefunden, da ich Hilfe in einem familiären Konflikt suche. Da die Situation vielleicht etwas ungewöhnlich ist, möchte ich Sie Ihnen hier kurz schildern , um zu sehen, ob Ihr Angebot überhaupt grundsätzlich in Frage käme. Genaueres würde ich vielleicht dann lieber in einem Telefonat besprechen.

Meine Schwester und ich sind vor 20 Jahren von unserer Familie wegegangen aufgrund verschiedener Konflikte. Über die Jahre haben wir und die Familie (Eltern und Tante) uns mehr und mehr entfremdet, es kam nie mehr zu einer Begegnung. Besonders meine Schwester leidet aber unter den nicht aufgearbeiteten Konflikten, hat viele Fragen. Da die Situation sehr kompliziert und emotional ist, halten wir ein "unbegleitetes" Treffen für zu riskant. Nun suchen wir jemanden, der ein persönliches Gespräch mit unserer Tante und unserer Mutter ( unserer Vater ist leider mittlerweile verstorben) sozusagen begleiten/ moderieren würde, da ein Treffen ohne jede Begleitung eine zu hohe emotionale Belastung darstellen würde.
 
Wären Sie grundsätzlich für so etwas ein Ansprechpartner oder könnten Sie mir ggf. eine andere Stelle nennen?

Ich wäre für eine erste Rückmeldung sehr dankbar, wie gesagt, weiteres könnte auch gerne am Telefon besprochen werden.

Freundliche Grüße,

...

 
 
 
 

 

 





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 25. Juli 2021 23:19
An: ...
Betreff: Meditation nach Trennung

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich wende mich an Sie wegen der Trennung von meiner Frau vor 2 Monaten, die von ihr ausging und von mir gütlich mitgetragen wird. Wir haben jeweils psychische und gesundheitliche Probleme durch unsere Beziehung bekommen, weshalb es zu diesem Schritt kommen musste.

Wir haben eine 2-jährige Tochter und benötigen zur Bewältigung unserer Zukunft objektive Unterstützung und Beratung, um für uns und unser Trennungskind das Beste zu ermöglichen, ein geordnetes und vertrauensvolles Miteinander zu erreichen und die psychischen Wunden zu heilen.

Meine Frau ist mit einer Familientherapie oder Mediation einverstanden, sagt von sich selbst allerdings, dass sie nicht weiß, ob sie bereit hierfür ist.

Da meine Frau jetzt ernsthaft plant, mit unserer Tochter nach Mallorca auszuwandern, nicht wegen mir, sondern wegen ihren in ... lebenden Eltern, zu denen sie den Kontakt aus einem tiefen Vertrauensverlust heraus ebenfalls seit etwa 2 Monaten abgebrochen hat, besteht eine zusätzliche Dringlichkeit, wegen der ich Sie um besondere Aufmerksamkeit bitte. Ich selbst kann meine Tochter sehen, allerdings nur alle 2 Wochen für begrenzte Zeit.

Über mich kann ich sagen, dass ich durch meine Kindheit an sozialer Phobie leide, Schwierigkeiten habe mich in Beziehungen zu öffnen und Konflikten eher aus dem Weg gehe, aber innerlich mit mir herumtrage. An meinen Ängsten habe ich seit unserer Trennung intensivst, kontinuierlich und sehr erfolgreich gearbeitet durch eine eigenständige Verhaltenstherapie, u.a. durch den aktiven Besuch zweiter Gruppen für Improvisationstheater und Rhetorik.

Meine Frau wohnt mit unserer Tochter in ... und arbeitet in Teilzeit als ... . Ich wohne seit der Trennung etwa 20 min entfernt in einer WG in ...und arbeite in Vollzeit als ....

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns einen Termin für ein Erstgespräch anbieten können.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 18. Februar 2021 10:37
An: ...
Betreff: Kontaktabruch durch meine Tochter

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Tochter hat vor ca. 4 Jahren den Kontakt abgebrochen. Für mich nicht verständlich. Habe versucht immer wieder Kontakt aufzunehmen, bzw. teilweise ihr Zeit gegeben in der Hoffnung sie würde sich mal melden und wir könnten darüber reden oder sie würde mir mitteilen was der Grund für diese drastische Maßnahme ist.

Sie hat jetzt Kontakt aufgenommen und wir würden gerne mit einem Mediator Gespräche führen. Meine Tochter lebt in ... bzw zieht jetzt nach ... um. Sie ist Lehrerin und kann somit nur in den Ferien kommen, so ist der Zeitraum für Gesprächstermine begrenzt. Sie kommt in der Zeit vom ... hier zu Besuch.

Wäre es möglich in dieser Zeit Gesprächstermine zu vereinbaren?

Ich würde mich freuen wenn Sie sich melden würden.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 14. Februar 2021 12:53
An: ...
Betreff: Anfrage Beratung

Guten Tag,

auf der Suche nach einer Familienberatung habe ich Ihre Praxis im Internet gefunden.

Ich benötige Unterstützung und Beratung für den Umgang mit meiner Mutter. Ich habe erstmals im Oktober letzten Jahres den Kontakt zu ihr unterbrochen.

Das grundlegende Problem besteht seit der Scheidung meiner Eltern vor 25 Jahren. Ich vermute bei ihr eine immer stärker werdende Art von narzisstischer Persönlichkeitsstörung. Zumindest deuten viele Muster, von denen ich in den letzten Monaten gelesen habe, darauf hin. Es ist mittlerweile kein einziges klärendes Gespräch möglich ohne Eskalation. Besteht derzeit die Möglichkeit, einen Termin bei Ihnen zu erhalten?

Vielen Dank vorab und

Freundliche Grüße

...

 

 

 


 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 24. Januar 2021 10:28
An: ...
Betreff: Hilfe bei Vater-Sohn Krieg gesucht

Guten Tag!

Wir benötigen dringendst eine Hilfe, um unseren Krieg zu beenden, oder zumindest einen Waffenstillstand zu erreichen.

Kuze Schilderung der Situation:

Seit ca. 2 Jahren hat mein Sohn sich sehr zurück gehalten im Umgang mit mir.

Vor 2 Jahren ist meine geliebte Frau an Krebs erkrankt, nach 6 Monaten, davon viele Monate in Kliniken, 3 massive Operationen, ist sie leider vor über einem Jahr verstorben, also nach vielen Hölle. Während all der Zeit und auch noch jetzt habe ich die 2 Hunde meiner Frau übernommen und habe die ganze Zeit, Hunde und Krankenhaus und Haushalt übernommen, sowie die Firma.

Meine Frau bat mich die Hunde nicht wegzugeben, was ich ihr versprach. Mein Sohn ist mittlerweile 29 J. alt und hat noch kein gefestigtes Berufsziel erreicht. Er ist mal wieder Doktorrand.

Ferner habe ich noch immer eine Firma, die ich vorher mit meiner Frau gemeinsam führte, am Hals. ....

Meine Frau bat mich kurz vor ihrem Tod mit meinem Sohn ein gutes Verhältnis zu haben, da wir beide ja nur noch uns haben. Das habe ich ihr zugesagt. Am Todestag hat mein Sohn mich in den Arm gebommen und mir versprochen, das wir füreinander da sein würden. Das hielt ca. 1 Tag. Als die Bestatter mein Frau abgeholt hatten, fuhr er nach ..., zu seiner, mir unbekannten Freundin und wollte nicht mehr mit mir sprechen. Er blockierte die Kontaktmöglichkeiten für mich, auf Festnetz, Handy, Whatsapp usw.. Ich habe mehrere Versuche gestartet, ins Gespräch zu kommen, aber er möchte mich einfach nicht mehr an seinem Leben teilhaben lassen. Wir haben auch so viele Probleme zu klären, wie Nachlass usw.

Können wir von Ihnen Hilfe in irgend einer Form bekommen?

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 24. November 2020 20:35
An: ...
Betreff: Anfrage nach Ersttermin

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Mutter und ich haben seit Jahren immer wieder schwerwiegende Konflikte miteinander.

Seit einem Jahr haben wir uns nicht mehr persönlich gesehen.

Daher wünschen wir uns eine Erstberatung bei Ihnen, um Lösungen für unsere Probleme zu finden und wieder ins Gespräch zu kommen.

...

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 8. September 2020 20:03
An: ...
Betreff: Mediation

Guten Abend Herr Thiel,

ich überlege bereits seit einiger Zeit, zusammen mit meinem Vater eine Mediation in Anspruch zu nehmen. Mein Vater und ich haben bereits seit über 2 Jahren keinen Kontakt mehr zueinander und um damit abschließen oder wieder eine Beziehung zueinander aufbauen zu können, möchte ich gerne eine neutrale Person hinzuziehen.

Gerne möchte ich Ihnen die genauen Umstände in einem Telefonat oder in einem persönlichen Gespräch erläutern.

Sie können mich unter ... erreichen.

Vielen Dank vorab für Ihre Rückmeldung.

Viele Grüße

...

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 7. September 2020 21:55
An: ...
Betreff: Anfrage Familienberatung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe Ihre Kontaktdaten aus dem Internet und bin mir nicht sicher, ob sie der richtige Ansprechpartner für mein Anliegen sind.

Mein Name ist Marion Schmidt
(Name geändert), ich bin 42 Jahre und habe keine eigene Familie. Meine Schwester ist 44 Jahre alt und hat einen Mann und ein Kind. Unsere Mutter ist 66 Jahre alt und lebt allein. Unser Vater ist vor 5 Jahren krankheitsbedingt verstorben.

Seit ca. 1 Jahr ist der Kontakt zu meiner Schwester abgebrochen. Wir hatten, aus meiner Sicht, noch nie eine ganz enge Verbindung. Wären wir nicht Geschwister, wären wir wahrscheinlich nicht mal Freundinnen.

Vor ca. 7 Jahren bin ich Tante geworden und das mit Leib und Seele. Ich habe immer den Kontakt zu meiner Nichte gesucht, was auch kein Problem war. Ich habe meine Schwester und ihre Familie öfter besucht, auch bei ihnen übernachtet. Wir hatten auch den gleichen Freundeskreis.

Im vergangenen Jahr allerdings kam es zu einem Bruch in unserer Beziehung. Ich kann nicht mal sagen, was genau ausschlaggebend war, ich weiß nur, dass ich sehr darunter leide. Der Kontakt zum Freund meiner Schwester war, aus meiner Sicht, schon immer eher distanziert und unverbindlich. Ich bin nie richtig warm mit ihm geworden.

Zum Geburtstag meiner Schwester im April habe ich ihr eine Karte geschrieben. Daraufhin habe ich eine Karte zurück bekommen, wo sie eine Familienberatung für uns (sie, mich und unsere Mutter) vorschlägt. Ich habe mein Interesse signalisiert.

Nun bin ich auf der Suche nach einer Familienberatung für unser Anliegen. Wir können einfach nicht miteinander reden. Wir Geschwister sind sehr unterschiedlich und unsere Mutter ist eher konfliktscheu. Sie hält zu jeden von uns Kontakt, versucht jeden irgendwie in ihr Leben zu integrieren (meine Schwester aufgrund des Enkelkindes mehr als mich) und sagt ansonsten "Das müsst ihr unter euch ausmachen." Ich denke es wäre gut, eine neutrale Person als Vermittlerin oder Mediator oder auch Moderator zu haben. Für mich ist Familie sehr wichtig. Deshalb kann und möchte ich in der abwartenden, Kontakt meidenden Position nicht mehr weiter verharren. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an meine Schwester und meine Nichte denke und dabei Bauchschmerzen bekomme. Es muss sich etwas ändern.

Können Sie sich vorstellen, dass wir zu Ihnen zur Familienberatung kommen?

Falls Sie keine Möglichkeit sehen, könnten Sie mir einen anderen Ansprechpartner oder eine andere Beratungsstelle nennen?

Ich bin Ihnen wirklich sehr dankbar für Ihre Hilfe und Ihre Zeit.

Viele Grüße

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 17. Juli 2020 15:55
An: ...
Betreff: Kontaktaufnahme/Termin

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich suche den Kontakt zu Ihnen, da ich gerne mit meiner Mutter eine Familientherapie machen möchte.

Unsere Mutter-Tochter-Beziehung ist sehr angespannt, es haben sich über die Jahre einige Konflikte angestaut die teilweise nicht richtig bearbeitet wurden, die Kommunikation zwischen uns ist sehr schwierig und von Vorwürfen geprägt und ich weiß nicht mehr wie ich damit umgehen soll. Wir haben seit drei Monaten keinen Kontakt mehr miteinander und ich würde gerne auf dem Weg der Therapie versuchen, wenn es möglich ist, wieder etwas zueinander zu finden.

Hätten Sie Kapazitäten und einen Termin frei? Am besten wären Samstage?

Meine Mutter ist von einer Therapie nicht begeistert und ich weiß nicht ob sie überhaupt mitmachen wird, jedoch würde ich, falls Sie einen Termin haben, den auf jedenfall wahrnehmen auch wenn meine Mutter nicht kommt, damit ich für mich einen Weg finden kann mit dem Konflikt umzugehen oder eventuell auch Handlungsstrategien mit Ihnen entwickeln kann.

Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 17. Juli 2020 17:32
An: ...
Betreff: AW: Kontaktaufnahme/Termin

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Nehmen wir lieber ein anderes Wort als "Therapie", das klingt dann nicht so gefährlich für Ihre Mutter, wie wäre es mit Beratung, das ist genau so wirksam.

Zur Zeit hätte meine Kollegin in ... freie Termine, falls das für Sie in Frage käme.

Ich habe meine Kollegin gebeten, sich mit Ihnen wegen einer möglichen Terminvereinbarung in Verbindung zu setzen.

... 


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel


 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 5. Juli 2020 19:13
An: ...
Betreff: Umgangsrecht mit Enkeln
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin 65 Jahre, alleinstehend und wohne (noch) in ..., nahe ..., werde aber im Oktober nach ... umziehen. Ich habe zwei erwachsene Söhne. Mein Ältester (40 J) wohnt mit seiner Familie (Lebensgefährtin, zwei Kinder 4 und 2 Jahr alt) in ..., der Jüngere (34 Jahre, Lebensgefährtin und ein Kind 10 Monate alt) in Hamburg.

Seit 2018 befinde ich mich in einer Ausnahmesituation, denn seit dem 10. Dezember 2018 hat zunächst mein älterer Sohn -ohne irgendeine Ankündigung oder ein Gespräch- komplett den Kontakt zu mir abgebrochen und reagiert auf keine Kontaktversuche. Zunächst lief es danach mit dem Jüngeren ganz gut, bis dieser am 30. Februar diesen Jahres (da gab es einen Anlass) ebenfalls den Kontakt zu mir mir abgebrochen hat. Auch die Lebenspartnerinnen verhalten sich genauso. Ich kann mir dieses extreme Verhalten der Erwachsenen nicht erklären und bin selbst zwischenzeitlich in psychologischer Behandlung (erstmals und deswegen). Bis dahin war für mich die Welt und das Familienleben vollkommen in Ordnung und ich dachte, das Verhältnis zu den Kindern auch...

Fakt ist, dass ich keines meiner Enkelkinder sehen darf, meine kleine Enkeltochter habe ich noch nie gesehen und auch nichts von ihrer Geburt erfahren. Die Eltern reagieren auf nichts und melden sich nicht. Vollkommene Funkstille! In Absprache mit meiner Psychologin habe ich Anfang Juni beide angeschrieben (Brief ist beigefügt), aber nichts geschah. Ich möchte aber, dass meine Enkelkinder Umgang mit mir haben und mich kennen lernen sollten. Ich habe mir nichts zu schulden kommen lassen und sie haben ein Recht darauf, Zeit mit mir verbringen dürfen. Dass die Eltern offenbar ein großes Problem mit mir haben (warum auch immer - es wurde nie darüber geredet- ???) darf doch nicht zu ihren Lasten gehen. Ich habe ihnen viel Liebe zu geben und möchte so gerne Omi sein.

Bitte helfen Sie mir,den Kontakt herzustellen. Ich möchte nicht vor Gericht streiten und denke, dass ich in der Lage bin, die Ebene Mutter/Sohn von der Ebene Oma/Enkelkinder zu trennen. Unter einem Streit würden die Kleinen ohnehin nur leiden, dessen bin ich mir bewusst. Genau das will ich nicht. Meine Söhne sind erwachsen und für ihr Handeln selbst verantwortlich, aber ich möchte den Umgang mit meinen Enkelkinder erreichen. Ich habe auch vor, in ... eine Familienberatung in Anspruch zu nehmen, nur möchte ich erst einmal die Möglichkeiten besprechen, wie man im Sinne der Kleinen verfahren könnte. Vlt. wäre dann eine Vermittlung dahin möglich.

Vielen Dank, dass Sie mir zugehört haben, denn es ist nicht einfach, hierbei die Emotionen außen vorzulassen.

Ich freue mich auf Ihre Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 2. Juli 2020 16:41
An: ...
Betreff: Voranfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir möchten in einer etwas ungewöhnlichen Familienangelegenheit eine Voranfrage stellen, ob wir von Ihrer Seite Unterstützung bekommen könnten.

Es handelt sich um unseren Sohn, der in ... und mit dem wir seit 18 Jahren keinen Kontakt mehr haben, was uns sehr belastet. Seine Anschrift ist uns bekannt.

Wir kennen seine weiteren Lebensumstände nicht und wissen auch nicht, warum er keinen Kontakt zu seinen Eltern und zu seinem Bruder haben will.

Unser Sohn ist chronisch krank und hat von Amts wegen einen Betreuer - einen Rechtsanwalt, der ein Büro sowohl in ... als auch in ... hat.

Wir haben natürlich versucht, mit dem Rechtsanwalt Kontakt aufzunehmen, um dadurch mit unserem Sohn in Verbindung zu kommen. Diese Kontaktaufnahme verlief aber sehr unbefriedigend, wir hatten sogar den Eindruck, dass der Anwalt mit uns gar keinen weiteren Kontakt haben wollte.

Wir haben uns jetzt vorgestellt, dass Sie vielleicht als neutrale Person die Gründe für das Verhalten unseres Sohnes herausfinden und möglicherweise einen Kontakt herstellen könnten.

Mit freundliche Grüßen

...

 

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 30. Juni 2020 18:54
An: ...
Betreff: Anfrage gesprächstermin

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir würden gern mit Ihnen einen Gesprächstermin vereinbaren.

Wir sind ein Ehepaar (55 und 57 Jahre). Unsere Tochter (30 Jahre) hat seit 2 Jahren so ziemlich aus heiterem Himmel den Kontakt mit uns abgebrochen.

Da sich aus unserer Sicht nicht abzeichnet, wie sich dieser Zustand ändern kann, möchten wir gern das Gespräch suchen, in dem wir herausarbeiten wollen:

* wie können wir mit dem für uns sehr belastenden Zustand umgehen
* was können wir tun, um diesen Zustand zu beenden und wieder ins Gespräch zu kommen.

Wir sind (bzw. waren) aus unserer Sicht eine "normale Familie", keine schlimmen Dinge wie Gewalt oder Missbrauch.

Sicherlich ist niemand perfekt und macht in der Erziehung seiner Kinder alles richtig. Da uns durch den Kontaktabbruch jegliche Möglichkeit der Aufarbeitung mit unserer Tochter genommen ist, möchten wir auf diesem Wege versuchen, wenigstens von unserer Seite die Dinge zu besprechen.

Da wir beide berufstätig sind, wäre uns ein Termin ab 16:30 Uhr sehr Recht.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 13. Mai 2020 18:54
An: ...
Betreff:

Sgduh, bin mir nicht sicher...ob ich hier mit meinem Anliegen richtig bin.

Ich bin 64 Jahre alt und habe 2 Töchter 35 und 33 Jahre alt.

Unser Verhältnis ist seit zwei Jahren sehr schlecht bzw wir haben seit Einem halben Jahr keinen Kontakt mehr was mich sehr belastet und Ich deswegen auch schon beim Psychologen war.

Im November war ich auf Reha nach einer ...op dort sagte mir Eine Psychotherapeutin dort ich solle mir einen Mediator suchen Das wäre die einzige Möglichkeit um mit meinen Mädels evtl.

Ein klärendes Gespräch führen zu können ohne dass dieses In aggressivem Streit ausartet.

Ich frage mich jeden Tag wie es soweit kommen konnte.

Bitte teilen sie mir mit ob sie mir weiterhelfen können Wofür ich mich jetzt im voraus bedanke.

...


 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 20. Januar 2020 13:58
An: ...
Betreff: Termin für eine Familien- Beratung

Sehr geehrte Damen und Herren,

es würde mir sehr helfen, wenn ich von Ihnen schnellstmöglich einen Termin für ein persönliches Gespräch erhalten könnte.

Die für mich sehr belastende Problematik möchte ich kurz beschreiben.

Mein Name ist ..., ich bin 59 Jahre alt, verheiratet und habe drei erwachsene Kinder sowie zwei Enkelkinder.

Mein Ehemann und ich betreiben seit langem ein ..., das Grundlage unserer Existenz ist.

Das größte Problem für unsere gesamte Familie besteht im Verhalten meiner Eltern (83 und 84 Jahre alt), die mich, seit ich verheiratet bin (35 Jahre) tyrannisieren und weiterhin dominieren wollen.

Aus diesem Grund besteht für meinen Mann und meinen Sohn seit Jahren kein Kontakt zu ihnen.

Wir wohnen in derselben Stadt und mit steigendem Alter wird die Verbindung zwischen uns immer prekärer.

Meine Eltern sind aus meiner Sicht noch nicht hilfsbedürftig im Sinne einer Pflege oder einer Betreuung, fordern sich diese aber vehement und für mich sehr unangenehm von mir ein.

Ich bin voll berufstätig, kann mich aber aufgrund dieser Problematik momentan weder auf meine Arbeit noch auf meine Familie konzentrieren.

Fast jeden Tag rufe ich bei meinen Eltern an um dann in unangenehmen Diskussionen wieder verbal „abgewatscht“ zu werden.

Seit längerem habe ich Schlafstörungen und nehme diesbezüglich Medikamente.

Momentan sehe ich keinen Ausweg und weiß nicht, wie ich aus dieser mich lähmenden Situation herauskommen und meinen familiären und beruflichen Funktionen wieder in vollem Umfang nachkommen kann.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 30. September 2019 12:10
An: ...
Betreff: Familienberatung

Hallo Herr Thiel,

Gern würde ich mit meinen Eltern wieder Kontakt aufnehmen.

Wir sind uns einig, dass wir das ohne Unterstützung kaum schaffen werden. 

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 




 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 30. Oktober 2019 14:51
An: ...
Betreff: Familientherapie

Hallo Herr Thiel,

ich bin 28 Jahre alt und seit 2018 in Therapie. Letztes Jahr habe ich den Kontakt zu meinem Vater und meinem Bruder abgebrochen. Ich habe meinem Vater die Gewalt, der er uns ausgesetzt hat, nie verziehen. Ich habe ihm im Laufe dieses Jahres einen Brief geschrieben, der erklärt, warum ich den Kontakt abgebrochen habe. Nun stehen einige schwerwiegende Themen zur Klärung offen.

Momentan bin ich mir auch noch unsicher, ob ich den Kontakt zu ihm überhaupt will. Doch wenn ich ihn will, dann vorerst nur über eine Familientherapie. Ansonsten habe ich Angst vor seiner unkontrollierten Wut. Deshalb wollte ich mich gerne darüber informieren, wie eine Familientherapie genau aussähe.

Er wohnt auch nicht in ... und wenn er sich für so etwas bereit erklären sollte, müsste er nach ... kommen.

Dementsprechend kann ich mir auch nur einzelne (vielleicht 2-4 mal im Jahr) Termine vorstellen.

Wäre das möglich?

Vielen Dank für Ihre Hilfe im Voraus.

...

 

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 18. September 2019 14:30
An: ...
Betreff: Mutter-Tochter Gesprächsberatung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin heute während der Suche nach einem/r passenden Berater/in auf Ihre Seite gestoßen und habe mich sehr angesprochen gefühlt.

Seit einigen Jahren haben meine Mutter und ich ein schwieriges, konfliktbehaftetes Verhältnis zueinander, welches uns immer wieder in die schlimmsten Streits geführt hat. Gut und konstruktiv miteinander zu kommunizieren hat nie richtig geklappt.

Seit einigen Wochen habe ich nun weitgehend den Kontakt zu ihr abgebrochen, da sich die Beziehung (zumindest für mich) nur noch wie eine Belastung angefühlt hat.

Trotz allem weiß ich, dass ich sehr gerne ein funktionierendes Mutter-Tochter Verhältnis hätte. Das geht jedoch nicht, ohne die bestehenden Probleme ein wenig konstruktiv (!) zu besprechen, weswegen wir jetzt also nach jemanden suchen, der uns dabei unterstützt und mit dem ein solches Gespräch überhaupt erst möglich wird.

Meine Fragen an Sie wären: wäre eine Beratung in so einer Mutter-Tochter Konstellation überhaupt möglich? Und falls ja, könnten wir ca. alle 2 Wochen einen Termin bei Ihnen ausmachen? Wie viel würde eine solche Beratung stündlich kosten?

Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße,

...

 

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 7. August 2019 12:05
An: ...
Betreff: Kurzfristiger Termin

Lieber Herr Thiel,
seit über einem Jahr habe ich (29 J.) keinen Kontakt zu meinem Vater. Zuvor hatten wir ein sehr enges Verhältnis.

Wir haben in einer Patchworkfamilie gelebt und es gibt viele Probleme. Wir beide wünschen uns zueinander zu finden, aber ich schaffe das nicht ohne einen neutralen Teilnehmer, der unser Gespräch lenkt.

Ich weiß, dass es kurzfristig ist, aber es ist Teil meiner Misere, dass wir räumlich so weit auseinanderleben (er in ..., ich in ...).

Wäre es möglich, dass wir bis Ende der KW 34 telefonieren und einen Termin gemeinsam mit meinem Vater in KW 35 vereinbaren können?

Rufen Sie mich gern zurück, um über Termine und Kosten zu sprechen.

Herzlichen Dank schon jetzt.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 17. Juli 2019 09:37
An: ...
Betreff: Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir würden gerne als Familie – Eltern 65 und 63 Jahre alt, unverheiratete Kinder nahezu 35 (Sohn) und 32 (Tochter) Jahre alt – Ihre Dienste in Anspruch nehmen. Seit 3 Jahren ist der Kontakt vom Sohn zur Familie, d.h. zu Vater und Schwester abgebrochen.

Ich als Mutter besuche meinen Sohn regelmäßig im Abstand von einigen Wochen. Wir alle würden gern den Versuch unternehmen, nach wechselseitigen Verletzungen und Schuldzuweisungen wieder zu einem wenigstens halbwegs normalen Familienverhältnis zurückzufinden. Dies würde uns vermutlich bei einer Aussprache ohne begleitenden Therapeuten bzw. Mediator nicht gelingen. Dafür kommt für uns nur ein Therapeut in Frage, mit dem noch kein Familienmitglied befasst war. In Erwartung einer Rückmeldung verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

...


 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 17. Juli 2019 07:59
An: ...
Betreff: Beratungstermin

Hallo,

Ich bin 55 Jahre alt und befinde mich momentan in einer Lebenskrise. Ausgelöst durch den Kontaktabbruch mit meinen erwachsenen Sohn.

Ich bin erschüttert und es ist viel durcheinander geraten, von dem ich dachte ich hätte es im Griff.

Gibt es die Möglichkeit möglichst bald einen Termin bei Ihnen zu bekommen?

Freue mich auf Ihre Antwort.

Freundliche Grüße

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 30. Juni 2019 13:33
An: ...
Betreff: Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

Wir sind auf der Suche nach einer Familientherapie auf Ihre Homepage gestoßen.

Mein Mann und ich haben 2 Kinder.

Unser Sohn 25 Jahre, 2014 ausgezogen und seid 2016 in ... wohnhaft, wo er studiert.

Unsere Tochter, 17 Jahre wird ab August 2019 ein Austauschjahr in Neuseeland verbringen.

Ende 2018 ist es zu einem Konflikt mit unserem Sohn gekommen. Unser Sohn fühlt sich so verletzt, dass er seiddem den Kontakt zu uns abgebrochen hat. Zwischen den Geschwistern besteht Kontakt und ein gutes Verhältnis.

Es gab in den letzten Jahren immer wieder Konflikte, weil unser Sohn sich nicht verstanden fühlte. Trotz größter Bemühungen ist es nicht gelungen eine Grundlage des Vertrauens aufzubauen.

Ich möchte uns mit Unterstützung einer Familientherapie eine Chance geben, einander besser zu verstehen und die Liebe des Anderen zu spüren und zuzulassen.

Mein Mann und ich leben in ..., ca.2 Std. von ... entfernt.

Vielleicht wäre es möglich alle drei Wochen einen Termin am Freitag zu bekommen?

Ihr Eintrag hat mich angesprochen und habe es für unser Anliegen als sehr passend empfunden.

Ich würde mich über eine positive Antwort von Ihnen sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...

Gesendet: Dienstag, 21. Mai 2019 16:58
An: ...
Betreff: Systemische

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir sind diese Woche bei dem ... e.V. in ... gewesen . Dort hatten wir ein Einzelgespräch mit Frau ... .

Sie hat uns zu einer systemischen Familienberatung geraten und uns Adressen in ... gegeben.

Mein Mann und ich haben Interesse an einem ersten Einzelgespräch .

Wir sind Angehörige einer psychisch kranken Tochter .

Unsere Tochter hat am 32.6.2018 eine Tochter zur Welt gebracht. Im Oktober stellten sich bei ihr Panikattacken und starke Angstzustände sowie Depressionen ein.
Sie befindet sich seit dem in psychologischer Betreuung, lehnt aber seid einigen Monaten den persönlichen Kontakt mit uns ab.

Uns fällt es sehr schwer damit umzugehen. Wir brauchen dringend Rat und Hilfe um diese Situation auszuhalten.

Wir hoffen bei Ihnen Hilfe zu finden.

Wir würden uns über eine baldige Antwort bzw. einen Gesprächstermin freuen.


Mit freundlichen Grüßen

...



 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 9. April 2019 11:18
An: ...
Betreff: Problem in der Familie, speziell mit einer Tochter

Sehr geehrter Herr Thiel,

vorab möchte ich Ihnen in einigen Stichworten mein Problem schildern:

-habe zwei Töchter, eine lebt in ... und die jüngere (wo jetzt das Problem aufgetreten ist) in der .... -von dieser Tochter habe ich zwei Enkel 3 und 6 Jahre, die ich einmal wöchentlich besuchen fahre und mit der älteren auch schon Urlaub und eine Reise nach ... machen durfte -im Februar 2019 war meine Tochter an der Nordsee zur Kur -als sie zurück kam, hat sie mir eine SMS geschrieben, dass sie zu mir keinen Kontakt mehr möchte, ich hätte sie krank gemacht -die Kinder darf ich im Moment noch sehen, aber nicht mehr so regelmäßig wie es vor der Kur war -meine Tochter wird die Abstände immer mehr vergrößern, bis sie nicht mehr nach mir fragen -ein Gespräch warum und was der Grund ist, gab es nicht,sie sagt sie braucht noch Zeit -ich leide darunter sehr, kann nicht mehr schlafen und wende mich an Sie,um heraus zu finden woher diese krasse Reaktion kommt -und wie ich richtig in dieser extremen Situation handeln muss bzw. ihr gegenüber auftreten sollte -mir ist an einem ganz normalen Umgang gelegen und vorallem an den Kontakt zu meinen Enkelkindern

Daher meine Frage: Können wir uns einen Termin vereinbaren,um darüber zu sprechen:

1. können Sie mir dabei helfen ?
2. auf welchen Zeitraum ich mich einstellen müsste

3. ist die Frage nach den Kosten, ich weiß nicht, ob so etwas von Krankenkasse übernommen wird

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen, für Rückfragen erreichen Sie mich unter ...

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 9. April 2019 17:03
An: ...
Betreff: AW: Problem in der Familie, speziell mit einer Tochter

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Kontaktabbrüche zwischen Erwachsenen sind zum Glück noch nicht als "Krankheit" erfasst, daher übernimmt die Krankenkasse keine Kosten. Aber das kann sich ja noch ändern, wenn SPD und CDU unverdienter Weise noch mal an die Regierung kommen. Diese beiden Parteien sind ja Weltmeister im Erfinden von Krankheiten und an der damit verbundenen Ausweitung des medizinisch-industriellen Komplexes, wobei SPD und CDU sich dann im Nachhinein als Wohltäter der notleidenden Bevölkerung in Szene setzen können, die sie vorher als krank definiert haben.

Aber genug der polischen Vorrede.

Grundsätzlich können wir hier gerne tätig werden.

Welche Idee haben Sie, wie das konkret aussehen könnte?

Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 


 

 

home