Kinderwunsch

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 23. Februar 2021 15:51
An: ...
Betreff: Paarberatung

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir bitten um Kontaktaufnahme, mein Name ist ... .

Es wäre schön, wenn Sie uns Hilfestellung bei einer Lösungsfindung geben können.

Seit 3 Jahren geht es um meinen Kinderwunsch.

Mein Partner hat sehr große Ängste und Vorbehalte, welche bei objektiver Betrachtung nicht in dem Maß begründet sind.

Ich bin nun 34 Jahre alt und er ist 42 Jahre alt.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter....

Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Vielen Dank im Voraus!

Herzliche Grüße

...

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 4. November 2020 07:18
An: ...
Betreff: Anfrage für einen Beratungstermin

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf der Suche nach einer Ehe-/Familien-/Lebensberatung bin ich auf Ihre Homepage gestoßen.

Ich habe schon seit längerer Zeit depressive Verstimmungen und es ist nun so schlimm, dass sich auch körperliche Symptome wie Schluckbeschwerden, Rückenschmerzen, Übelkeit, kein Hunger ... bemerkbar machen. DIe Schluckbeschwerden wurden bereits vom Arzt abgeklärt: ohne Befund. Ich habe teilweise Mühe, morgens aus dem Bett zu kommen, keine Freude mehr, bin viel müde, Schlafstörungen und weiß nicht, wie das alles weiter gehen soll.

Kurz zu meiner Situation:
Ich habe im Juli geheiratet. Ein Grund für diesen kurzfristigen Termin dafür war, dass wir auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen können und nun mit einer Kinderwunschbehandlung anfangen wollten. Wir leben mit meinem Eltern in einem Haus auf einem landwirtschaftlichen Betrieb. Es sind zwei separate Wohnungen.

Es gab immer mal wieder kleine Reibereien mit meinen Eltern, aber nun hat uns meine Mutter (ich muss dazu sagen, dass sie manisch-depressiv ist, was sie aber glaube ich ganz gut im Griff hat, dafür aber ein Alkoholproblem, was sie leugnet) unseren Hochzeitstag versaut hat. Wir haben nur im engsten Familienkreis geheiratet. Seit der Hochzeit hat mein Mann einen regelrechten Hass vorallem auf meine Mutter. Er erwartet eine Entschuldigung von meiner Mutter, die aber auch auf stur schaltet.

Zu meinem Mann: Er befindet sich seit Mai des Jahres aufgrund von Corora in Kurzarbeit. Ich habe das Gefühl, dass er teilweise zwei Gesichter hat: Auf der einen Seite total liebevoll und verständlich, auf der anderen Seite anderen Personen gegenüber teilweise respektlos. Er kann wegen jeder Kleinigkeit an die Decke gehen und verbal sehr aggressiv werden. Er hat keine Freunde und ist in allem was er tut sehr leistungsbezogen.

Zu mir: Ich bin ... Mitarbeiterin und betreibe nebenberuflich auf dem landwirtschaftlichen Betrieb eine .... Ich hatte früher viele Freunde und war viel am Wochenende unterwegs, habe ... gespielt. Das ist alles über die Jahre immer weniger geworden. Nun kann ich mich sowohl nach der Arbeit als auch am Wochenende zu fast nichts mehr aufraffen.

Nun stehe ich (auch laut meiner Mutter) vor der Entscheidung, mich von meinem Mann zu trennen, weil er mir nicht gut tut oder vom Hof mit ihm weg zu ziehen, weil sie die Situation mit ihm so nicht mehr aushalten und es geht mir von Tag zu Tag schlechter.

Ich wäre sehr froh, eine externe Meinung dazu zu hören, denn ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 2. Juli 2020 14:31
An: ...
Betreff: Antrag zur Paartherapie/ Termin Beratungsgespräch

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind durch das Internet auf Sie aufmerksam geworden und erhoffen uns, dass Sie uns in unseren Schwierigen Situation helfen können.
Mein Partner und ich sind nun seit 8 Jahren zusammen und in diesem Jahr kam es schon mehrfach zu dem Thema Trennung, aber wir beide wollen es doch gerne weiter miteinander versuchen und kamen zu dem Entschluss wir schaffen es nicht mehr alleine.

Mit den Jahren kam es halt immer mehr dazu, dass wir nebeneinander gelebt haben, wegen der Schichtarbeit überwiegend und dann hat halt jeder so sein Ding gemacht und man hat kaum noch Zeit füreinander gefunden, was dann dazu geführt hat das beide deprimiert waren, weil einer gerne Zeit verbringen wollte der andere sich dann unter Druck gesetzt gefühlt hat und es somit fast immer zum Streit kam. Es ging so weit das ich mich nicht mehr geliebt gefühlt habe und für ein paar Tage um den Kopf frei zu kriegen weg gefahren bin und da ist dann etwas passiert, was eigentlich nicht passieren darf. Ich bin meinem Partner fremd gegangen. Er weis es zwar und sagt er habe mir verziehen weil es es in anbetracht der Umstände verstanden hat, aber es steht immer noch zwischen uns, weil verziehen ist nicht vergessen. Aber es hat mir auch gezeigt das wir uns beide noch lieben und es weiterhin versuchen wollen. Nur leider hat sich die Beziehung zu meinen Eltern seinerseits verschärft und ich stehe immer zwischen den Stühlen, dass belastet die Beziehung auch stark und mit der größte Aspekt ist, dass ich schon seid langem einen Kinderwunsch hege er aber noch keine Kinder will und das ist bei uns zu Hause eigentlich das größte Streitthema und auch mit der Hauptgrund warum immer wieder die Trennung im Raum steht. Privat hat er auch viele Probleme, das er das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen und das bestimmt mit professioneller Hilfe Ordnung in sein/unser Leben bringen kann.

Es tut mir leid, wenn ich Sie jetzt voll getextet habe, aber ich wollte Ihnen einen ersten Eindruck über unsere Situation vermitteln und hoffe, dass Sie uns bei einem oder ich denke mehreren Beratungsgesprächen helfen können, wieder mehr zueinander zu finden und mit den ganzen Themen einen Ausweg zu finden.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 1. September 2019 23:52
An: ...
Betreff: Termin

Guten Morgen Herr Thiel,

ich bin auf der Suche nach einer Beratungsstelle. Ich habe eine konkrete Fragestellung in meinem Leben in der ich allein oder auch in Gesprächen mit Freunden oder meiner Partnerin nicht zu einer Lösung komme. Es geht um meinen Kinderwunsch bzw. darum mich gegen ein Kind zu entscheiden.

Ich denke, dass sich die Beratung nur über einen kurzen Zeitraum von einigen Sitzungen erstrecken wird.

Wäre es möglich zeitnah einen Termin zu bekommen?

Mit freundlichen Grüßen

Melanie Torge (Name geändert)

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 16. April 2019 09:02
An: Familienberatung
Betreff: Beratung

Hallo Zusammen,

Ich bzw. wir sind in einer sehr verzweifelten Lage.

Mein Mann und ich sind seit 2010 ein Paar und seit September 2015 verheiratet. Wir haben uns immer Kinder gewünscht. Wir haben in dieser langen Kinderwunschphase drei Fehlgeburten erlitten. Die letzte war letztes Jahr in der 12 schwangerschaftswoche. Es sah alles gut aus und dann hat das Herz nicht mehr geschlagen.

Gerade ich habe dies nicht gut verarbeitet, habe jedoch für einen natürlichen Abgang entschieden.

Unsere Ehe hat natürlich sehr darunter gelitten, wir haben dennoch weiter versucht ein Kind zu bekommen.

Wir haben in unserer Beziehung bereits viele Dinge meistern müssen. 2 Sterbefälle, mein Mann wurde vor der Hochzeit chronisch krank (colitis Alcerosa-Darmkrankheit), die Fehlgeburten.

Vor 7 Wochen hat mir mein Mann das erste mal gesagt, dass er nicht wisse, ob er das noch alles will. Wie haben geredet und beschlossen, dass wir an unserer Beziehung arbeiten. Darauf das Wochenende sind wir nach ... gefahren, es war alles in Ordnung. Wir haben sogar über das Babythema gesprochen und gesagt dass wir es weiterhin probieren. Geschlechtsverkehr hat weiterhin stattgefunden.

Eine Woche nach ... hat sich mein Mann von mir getrennt. Er liebe mich nicht mehr und er hätte auch Interesse an einer anderen Frau. Ich war geschockt.

Zwei Tage später wurde dieser Schock leider noch zusätzlich größer. Ich hielt einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand.

Danach ging es natürlich Hoch und Runter gefühlsmäßig bei uns. Mein Mann möchte weiterhin die Trennung. Ist sich jedoch bewusst, wenn er eher was gesagt hätte, dass man es hätte retten können.

Wir sind natürlich total überfordert mit der Situation und bitten daher im Hilfe.

Mein Mann ist auch offen für eine Beratung/Therapie. Jedoch steht sein Entschluss mit der Trennung weiterhin fest.

Ich würde mich natürlich wünschen, dass versuchen unsere Ehe zu retten und eine Familie werden.

Mein Arzt hat mir bereits eine Überweisung für einen Psychotherapeuten ausgehändigt. Mein Mann wird sicherlich auch eine ausgestellt werden. Ebenfalls sind wir auch bereit die Kosten zu tragen.

Wir würden uns natürlich wünschen, dass man uns irgendwie schnell helfen/unterstützen kann.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 






-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 13. Dezember 2018 08:47
An: ...
Betreff: Anfrage Beratung

Hallo liebes Team der Familienberatung,

ich habe auf der Suche im Internet Ihre Seite gefunden und bin sehr interessiert. Nun weiß ich nicht, ob mein Thema unter die bei Ihnen auf der Seite genannten Felder fällt. Zumeist findet man im Internet Angebote für die gängigen Situationen, in denen Menschen Aufklärung bzw. Unterstützung benötigen, beim Thema Kinder und Schwangerschaft scheint der Fokus beispielsweise gern auf einer bereits bestehenden Schwangerschaft oder ein bereits anwesendes Kind gerichtet zu sein.

Bei mir geht es um die Frage, ob ich bzw. mein Mann und ich überhaupt Kinder bekommen sollten - mal abgesehen von der Tatsache, dass ich bereits 33 Jahre alt und mir darüber im Klaren bin, dass das in diesem Alter auch schon schwierig werden kann. Ich habe aber eine so komplexe Herangehensweise an dieses Thema, dass selbst ein Versuch, ob es denn noch klappt, von ziemlich elementaren Zweifeln begleitet werden würde.

Meine Probleme diesbezüglich setzen sich aus vier Bestandteilen zusammen:

1. Meine eigene Einstellung Kindern gegenüber, z.T. basierend auf meiner eigenen Kindheit mit einem ... besonderen Vater (der Klassiker),

2. dem Desinteresse meines Mannes gegenüber Kindern, aber seinem Wunsch, mir alles recht zu machen,

3. den zunehmenden Zweifeln an der Richtigkeit, in diese Welt überhaupt Kinder zu setzen und

4. eines daraus resultierenden Dilemmas, was darauf basiert, dass ich denke, dass ich es bereuen würde, es nicht wenigstens versucht zu haben. Ich muss also in Schritt 1 vermutlich für mich selbst einen Weg finden, in Schritt 2 meinen Mann da irgendwie mit einbinden. So meine laienhafte Vorstellung. :-D

Diese extreme Verkopfheit hat mittlerweile dazu geführt, dass ich mit niemandem mehr richtig darüber reden kann, weil keiner all dies aufnehmen kann, das führt dazu, dass ich langsam keinen Ansatz mehr finde, damit weiterhin umzugehen.

Nun habe ich lange schwadroniert, ich wollte eigentlich nur fragen, ob diese Thematik überhaupt in ihren "Interessensbereich" fällt.

...

Also verbleibe ich erstmal mit Dank und vielen Grüßen,

...

 

 

 

 






-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 23. Januar 2019 20:13
An: ...
Betreff: Anfrage - Systemische Beratung

Sehr geehrter Herr Thiel,

Gern würde ich Sie und und Ihre Beratungsformen noch ein wenig besser verstehen und kennenlernen, um herauszufinden, ob Sie mir bei meiner aktuellen Situation helfen können.

Ich habe ein persönliches Anliegen, was ich gern be-/verarbeiten möchte...ich habe einen ausgeprägten Kinderwunsch und mein Partner hat sich final nun dagegen entschieden. Leider kann ich die Entscheidung nur schwer akzeptieren/verstehen und finde nicht in unseren Alltag zurück! Ich würde gern zu meiner alten positiven Einstellung und wenn möglich zu meinem Partner finden.

Vielleicht können Sie mir dabei helfen...

Herzliche Grüße

...

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 14. Februar 2019 16:05
An: ...
Betreff: AW: Anfrage - Systemische Beratung

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Wenn Sie zu Ihrem Partner finden möchten, müssten Sie wohl seine Entscheidung akzeptieren und sich von Ihrem Kinderwunsch verabschieden.

Wenn Sie sich nicht von Ihrem Kinderwunsch verabschieden wollen, müssten Sie sich wohl von Ihrem Partner verabschieden. Dann wäre ein Neuanfang möglich, auf dem Sie auch eine positive Einstellung wieder gewinnen können.



Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 24. Juli 2018 17:00
An: ...
Betreff: Paarberatung
 

Hallo allerseits,

 

meine Partnerin und ich würden uns gerne beraten lassen.

 

Es geht darum, das sie unbedingt Kinder möchte und ich selber festgestellt habe, das ich keine Kinder möchte.

 

Damit unsere Beziehung aber nicht an diesem Punkt scheitert, möchten wir eine professionelle Beratung und ein lösungsorientiertes Gespräch führen.

 

Würde das gehen und wenn ja, wann könnte man bei Ihnen einen Termin bekommen?

 

Vielen Dank und viele Grüße

...

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 26. Juli 2018 15:59
An: ...
Betreff: AW: Paarberatung

Sehr geehrter Herr ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Wenn ich es recht verstehe, will Ihre Partnerin "unbedingt" Kinder. Sie möchten dagegen keine Kinder, das Wort "unbedingt" fehlt hier, so dass ich vermute, dass Sie unter bestimmten Voraussetzungen doch noch auf den Wunsch Ihrer Partnerin eingehen würden. Dies könnte in einer Beratung besprochen werden.

Wenn Sie dagegen "unbedingt" keine Kinder haben wollen, es also absolut ausschließen, dann wird auch eine Beratung das grundlegende Problem nicht lösen können, dass so oder so einer von beiden möglicherweise unglücklich sein wird, entweder Ihre Partnerin, weil sie kinderlos bleibt oder Sie, weil Sie keine Kinder haben wollen, aber um des liebe Friedens willen, dann doch der Zeugung eines Kindes zustimmen.

Eine Kompromisslösung ist naturgemäß bei solchen Ja oder Nein Fragen nicht möglich, entweder Frau ist schwanger oder Frau ist nicht schwanger, halb schwanger gibt es nicht.

Denkbar wäre dann als Kompromiss nur, dass sie beide noch eine bestimmte fest definierte Zeit kinderlos bleiben und nach Ablauf dieser Frist dann ein Kind zeugen.

Schließlich bliebe als Lösung aber auch eine Trennung, da könnte dann jeder der beiden Seiten, seinen je eigenen Weg gehen, Ihre Partnerin sucht sich einen Partner mit dem sie ihren Kinderwunsch leben kann und sie suchen eine Partnerin mit der Sie kinderlos bleiben können.

Oder man lebt als Single, wo man diese Probleme so nicht hat, dafür dann aber in der Regel andere.

...


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel


 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 26. April 2018 16:43
An: ...
Betreff: Termin für zeitnahe Paartherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

auf der Suche nach einem Paartherapeuten in ... bin ich auf Ihre Homepage gestoßen und wüsste gern, ob in nächster Zeit ein Termin frei wäre?

Mein Partner und ich sind seit 4 Jahren glücklich und sehr harmonisch zusammen. Leider sind wir uns bei der Zukunftsplanung nicht ganz einig und es geht dabei um meinen Kinderwunsch, der immer dringlicher wird, da ich 36 Jahre alt bin und mein Partner sich eben unsicher ist, ob er überhaupt ein Kind möchte. Er kann weder nein noch ja sagen, woran wir gerne arbeiten würden und Hilfe brauchen, ihn zu einer Entscheidung zu bringen.

Herzlichen Dank für eine baldige Antwort und einen schönen Tag noch!

...

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 30. April 2018 21:39
An: ...
Betreff: AW: Termin für zeitnahe Paartherapie

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Ich glaube, Ihr Partner hat sich schon entschieden: Kein Kind.

Warum sollte er sonst warten, bis Sie 40 Jahre alt sind.

Und er hat sich deshalb so entschieden, weil Sie ihm diese Entscheidung überlassen haben.


Ich glaube nicht, dass Sie das Heft des Handelns an ihren Partner delegieren sollten, denn dann wird sich an seiner derzeitigen Entscheidung mit Sicherheit nichts ändern.

Vielmehr denke ich, dass Sie eine Entscheidung treffen müssen, entweder für eine Fortführung der Partnerschaft ohne Kind oder für die Option einer Trennung, aus letzterer kann, ein Ja oder ein Nein Ihres Partners erwachsen.

...

Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel


 

 

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