Familiengericht

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern. 

 

 

 






-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 3. September 2021 20:39
An: ...
Betreff: Anfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

als geschiedener und neu verheirateter Vater von insgesamt fünf Kindern (vier aus erster Ehe), eine kleine Tochter mit meiner jetzigen Frau, habe ich in den vergangenen Jahren zunehmend feststellen müssen, dass die Situation zwischen meiner früheren Frau und mir, bezogen auf die Kinder, die zum Teil bei der Mutter in ... und zum Teil bei uns in ... leben (bzw. lebten, der älteste Sohn ist zum Studium in ...), nicht einfacher wird.

Im Sommer ist dann die Situation so eskaliert, dass nun vor Gericht das Umgangsrecht für zwei der Kinder von mir geklärt werden muss. Im Gespräch mit der Fürsprecherin, die das Amtsgericht ... für die Kinder benannt hat, kamen wir heute darauf, dass eine Familientherapie bzw. eine Familienaufstellung sinnvoll sein könnte. Ich habe mit ... einen Ort gesucht, der in der Mitte liegt.

Gäbe es denn Kapazitäten, bei Ihnen ggf. ein Erstgespräch zu führen bzw. später auch therapeutische Wege zu gehen, falls das angezeigt sein könnte? Das wäre sehr schön.

Vielleicht können wir mal telefonieren oder einen Gesprächstermin machen?


Mit freundlichen Grüßen,

...


 

 






-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 21. Februar 2020 21:36
An: ...
Betreff: Anfrage Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir haben vom Familiengericht die Auflage bekommen eine Familientherapie durchzuführen. Aus diesem Grund bitten wir um eine Erstkontaktaufnahme.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 



 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 31. Dezember 2020 12:22
An: ...
Betreff: Gesprächsbedarf

Sehr geehrter Herr Thiel,

 

Mein Partner und ich haben uns vor 4 Wochen getrennt, da es als Paar nicht mehr funktioniert.

 

Jetzt ist es so, dass wir ein gemeinsames Haus besitzen und einen 3 Jährigen Sohn. Dies macht die Sache sehr kompliziert. Wir denken beide an das Wohl des Kindes, sodass wir theoretisch das Selbe Ziel verfolgen, nämlich uns als Paar zu trennen, aber Eltern zu bleiben und für unser Kind das bestmögliche Verhältnis zu haben.

 

Jetzt ist es aber so, dass mein Expartner ziemlich oft seine Meinungen ändert, da er seine Gefühle nicht im Griff hat. Er möchte gerne im Haus wohnen bleiben und unseren Sohn da lassen, sodass ich vorübergehend zu meinen Eltern ziehen würde, die 4 km entfernt wohnen, jedoch jeden Tag da wäre und jeden 2. Unseren Sohn ins Bett bringe. So sein Plan.

 

Mir behagt dies aber nicht, da ich wiederum denke, dass unser Kind zur Mama gehört und mit mir mit sollte. Jedoch möchte ich nicht, wenn ich dann eine Wohnung finde, ihn wieder rausreisen bei seinen Großeltern. Also Sie merken bestimmt schon, wir kommen da zu keiner geeigneten Lösung und drehen uns im Kreis.


Daher der Ansatz zu sagen, wir würden gerne eine Familientherapie in Anspruch nehmen um von Ihnen vlt als aussenstehenden zu hören, wie wir uns verhalten sollten. Deswegen der lange Text um schon grob unsere Situation evtl einschätzen zu können. Noch dazu ergänzt, ich bin 28 Jahre und mein Expartner 31 Jahre, falls das als Information dienlich ist.

Ich hoffe Sie können uns da weiterhelfen und verbleibe mit lieben Grüßen und wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 31. Dezember 2020 12:44
An: ...
Betreff: AW: Gesprächsbedarf

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Mit scheint das weniger ein Fall für eine Familientherapie zu sein, es sei denn sie wollen als Familie zusammenbleiben, als ein Fall für eine Mediaiton.

Wenn sie dort keine Vereinbarung finden, entscheidet auf Antrag das Familiengericht.

In der Regel empfehle ich in solchen Fällen ein klassisches paritätisches Wechselmodell, eine Woche bei Mama, eine Woche bei Papa. Zwei getrennt Haushalte, möglichst nicht so sehr weit auseinander.
...


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel


 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 16. Juli 2019 16:06
An:
Betreff: Hilfe/Familientherapie/Paartherapie/Trennung

Sehr geehrter Herr Thiel, ich stecke in einer sehr schwierigen Phase nach Trennung und schlimmen Verletzungen. Dies ist jetzt gerade im Höhepunkt, da der Vater meiner 2 jüngsten Kinder 9/12 vor Gericht das geteilte Sorgerecht beantragt hat. Ich bin in Einspruch gegangen. Dies wurde erst einmal in Kenntnis angenommen und es beginnt ein Prozess/Anhörung mit Anwälten und Verfahrensbeistand für die Kinder Ende August vor dem Familiengericht. Ich bin durch Verletzungen und Traurigkeit so unglücklich, dass ich eventuell falsch reagiere, aber eigentlich nicht.

Vielleicht können Sie mir/uns noch helfen, um Schlimmeres zu verhindern und eventuell auch den Kindern die Anhörung und Gericht erspart bleibt.

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 17. Juli 2019 13:26
An: ...
Betreff: AW: Hilfe/Familientherapie/Paartherapie/Trennung

Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage, auf die ich leider erst heute antworten kann.

Die gemeinsame elterliche Sorge können die Eltern auch kostenlos beim Jugendamt beurkunden, da braucht man doch nicht das Familiengericht und all den strapaziösen Schnick-Schnack dazu.

Falls es aber darum geht, dass Sie und der Vater wichtige Fragen mit fachlicher Begleitung besprechen wollen, können wir gerne unsere Hilfe anbieten.

...


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

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