Erzeuger

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 



 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 2. Juni 2020 16:04
An: ...
Betreff: Anfrage

Guten Tag, Herr Thiel,

Ihre Seite habe ich gefunden, weil ich auf der Suche nach Antworten bin, wie ich mit folgender Sitaution umgehen soll:

Ich bin alleinerziehend, schon während der Schwangerschaft.

Der Erzeuger meldet sich nun nach 2 Jahren wieder wegen Umgang. Meine Vermutung ist aber, dass er es wegen der Aufenthaltsgenehmigung macht.

Ich bin wegen all der negativen Ereignisse in den letzten 3 Jahren sehr aufgewühlt.

Habe ihn selbst zum Jugendamt geschickt, damit wir dort zusammen einen Termine vereinbaren. Er hat mich dort angezeigt wegen Kindeswohlgefährdung und wollte gleichzeitig Umgangsrecht.

Ich war beim JA-Berater mit meiner Tochter und es ist ihm klar, der Vorwurf war unbegründet.

Nun, nach Wochen, hat sich der Erzeuger wieder bem JA gemeldet und besteht auf Umgangsrecht. Herr ... vom JA meinte, wenn ich nicht einwillige, wird es weitere Schritte mit dem Familiengericht geben.

Meine Bedingung war, dass der Erzeuger erstmal seine Anzeige zurück nimmt. Und wir uns dann im Herbst treffen können.

Da ich eine kleine Firma habe und gerade noch andere Baustellen habe.

Nun habe ich mit Herrn ... vom JA am Freitagvormittag einen Termin vereinbart, weil es mir sinnvoll erscheint, nochmal nach zu haken, was nun genau auf mich zukommt und ihm meine Wirklichkeit darzustellen (dass ich nicht eine Mutter bin, die sich am Kindsvater rächen will etc., sondern die berechtigte Sorge um ihr Kind hat).

Aber ich bin aufgewühlt und brauche Abklärung von jemand Erfahrenem in dem Bereich.

Wann hätten Sie Zeit für ein erstes Telefonat? Evtl sogar noch vor Freitag?


Beste Grüße

...

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 11. Februar 2020 15:18
An: ...
Betreff: Kontaktaufnahme , Beratung



Guten Tag Herr Thiel,

Mein Name ist ..., ich bin 53 Jahre alt, lebe in ..., und arbeite als ... .

Ich befinde mich in einer für mich schwierigen persönlichen / familiären Situation!

Dabei geht es um meine Partnerin und unsere gemeinsame 4-jährige Tochter. Nach einem Streit mit einer Handgreiflichkeit die von mir ausging, hat meine Lebensgefährtin unsere gemeinsame Wohnung verlassen.

Jeder Versuch sie zu erreichen war vergeblich. Am 02.02. bekam ich einen Anruf ihrerseits. Sie fragte nach wie es mir ginge, sie käme nicht wieder und wolle mit mir über unsere Tochter sprechen. Mehr könne sie nicht, sie stände nach wie vor unter Schock und habe Angst vor mir.


Ich war emotional nicht in der Lage ein konstruktives Gespräch zu führen.

Soll heißen, da war Wut, Entäuschung, Trauer und mehr weiß ich dazu auch mir mehr.

Am 05.02.besuchten mich zwei gemeinsame Freunde, welche sich nach mir erkundigen sollten, wie es mir ginge.

Gleichzeitig wurden sie von meiner Partnerin gebeten, mir mitzuteilen, daß sie eine Anzeige wegen leichter Körperverletzung und versuchter Freiheitsberaubung erstattet habe.

Ich habe mich vorerst krankschreiben lassen. Ich fühle mich weder seelisch noch körperlich zu lösungsorientiertem Handeln in der Lage. Weder mich für selbst, noch beruflich.

Ich weiß jedoch das ich Hilfe brauche.

Insbesondere für mein Umgang mit Wut und Ärger. Ich möchte das Leben, das meine Partnerin und ich uns aufgebaut haben nicht wegwerfen oder loslassen müssen. Dafür hat uns beiden einfach zu viel Mühe gekostet. Ich möchte auch der Bitte meiner Partnerin entsprechen, etwas für mich zu tun was eben meinen Umgang mit Wut anbelangt. Meine Tochter sollte sich an eine Kindheit mit einem Vater (Papa) gerne zurückerinnnen und nicht an einen Erzeuger namens ... .

Ich habe versucht in kürze mein Problem und die Dringlichkeit zu schildern. Ich möchte mich dem nicht entziehen sondern stellen und Lösungen für mich, viel lieber noch für uns finden. Ich bin in den letzten Tagen auch zu dem Schluß gekommen, daß eine Paartherapie sinnvoll sein könnte. In einer Beziehung sind es ja auch zwei Menschen.

Anfangen will ich jedoch gerne bei mir.



Über einen zeitnahen Termin zur Kontaktaufnahme bzw. Gespräch wär ich Ihnen sehr dankbar



Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 16. Juni 2019 22:09
An: ...
Betreff: Familienberatung/Paarberatung

Sehr geehrter Herr Thiel,

mein Partner und ich wären daran interessiert, zu Ihnen zu kommen und an einer Partnerberatung/Familienberatung teilzunehmen. Wir sind seit 2 Jahren ein Paar, wohnen seit sieben Monaten zusammen und kümmern uns gemeinsam um meine 3-jährige Tochter (er ist also nicht der leibliche Vater und es besteht kein Kontakt zum Erzeuger).

Meinem Partner fällt es generell schwer, sich mir gegenüber zu öffnen und mit mir zu kommunizieren, insbesondere wenn es um sein Gefühlsleben geht. Ich persönlich wünsche mir nichts sehnlicher als einen Partner, der mich an seinem Leben und Empfinden voll und ganz Teil haben lässt und im Hinblick auf unsere Tochter finde ich es immens wichtig, dass auch sie lernt und erlebt, dass bei uns zu Hause über alles gesprochen werden kann.

Es würde uns gut tun, zu lernen wie wir besser miteinander umgehen können und auch in Sachen Erziehung einen gemeinsamen „Wortlaut“ finden. Für meinen Partner würde ich mir wünschen, dass er einen Weg findet, sich zu trauen, seine Gefühle als „Ziehvater“ zu äußern ohne zu fürchten mich dabei zu verletzen/verärgern/enttäuschen.

Ich selbst bin was Depressionen anbelangt kein unbeschriebenes Blatt (und seit einigen Jahren in psychotherapeutischer Behandlung) und auch bei meinem Partner scheint es, als würde eine Depression sich immer wieder seiner bemächtigen und eine immer größere Distanz zwischen uns schaffen. Er selbst sieht sogar die Notwendigkeit einer Therapie bzw. externen Hilfe, nur fällt es ihm - wie ja so vielen - schwer, den ersten Schritt zu wagen.

Durch die Beratung bei Ihnen versprechen wir uns beide, den Stein ins Rollen zu bringen und den Weg für eine glückliche gemeinsame Zukunft zu ebnen.

Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich mit mir bezgl. eines Termins in Kontakt setzen würden.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

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