Drogen

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 



 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 21. August 2021 11:25
An: ...
Betreff: Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

Wir sind eine sechsköpfige Familie, mein Mann und ich sind 53, unsere Töchter 19, 16 und 12 Jahre alt, unser Sohn 14. Unsere 16 jährige Tochter leidet seit Anfang 2019 an einer Essstörung und ist nach mehreren Klinikaufenthalten seit Februar diesen Jahres in einer Wohngruppe in ..., was ihr sehr guttut.

Unser Sohn ist psychisch instabil, er ist sehr jung mit Drogen in Berührung gekommen und wird nach einem Klinikaufenthalt in Kürze in einer Tagesklinik aufgenommen. Wir möchten gerne gemeinsam mit jemandem die ganze Familiensituation betrachten und bitten um eine Beratung bei Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

... 

 

 

 


 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 5. Dezember 2020 13:19
An: ...
Betreff: ADHS - Drogenmissbrauch - Strafverfahren

Guten Tag Herr Thiel,

ich wende mich als Mutter meines 25-jährigen Sohnes A an Sie.

Bei A ist bereits im Grundschulalter ADHS diagnostiziert worden. Er kam von der 4. Grundschulklasse auf die Förderschule und machte dort seinen Förderschulabschluss.

Nach einem berufsbildenden Jahre ergab sich die Möglichkeit, dass A eine überbetriebliche Ausbildung im ... in ... machen könnte. Das Angebot nahm er an und machte dort im Sommer 2016 seinen Abschluss als ... .

Danach folgten einige Jobs (erst die große Euphorie, dann nach einigen Monaten immer Ernüchterung nach dem Motto "alle sind doof, ich werde angemeckert, ich kann nicht dafür", viele Krankheitstage usw.).

Er zog Ende 2016 in eine WG nach ..., welche sich jedoch im Frühjahr 2017 wieder auflöste. Danach besorgte ich ihm eine 1-Zimmer-Wohnung an meinem Wohnort in ....

Im Herbst 2018 ließ er seine Freundin dort mit einziehen. Was ich nicht wußte, war, dass er einen starken Drogenkonsum entwickelt hatte. Nach einem nächtlichen Streit zwischen ihm und seiner Freundin, holten Nachbarn die Polizei. Diese fand in der Wohnung einiges an weichen Drogen und eine gerade in Gebrauch befindliche Bong.

Gegen A und seine Freundin ist nun ein Strafverfahren anhängig. Da er zum Tatzeitpunkt bereits 23 Jahre alt war, fällt er bekanntermaßen nicht mehr unter das Jugendstrafrecht. Seine Freundin war damals erst 21, da sieht das Strafmaß sehr viel milder aus.

A und seine Freundin sind mit meiner (finanziellen) Hilfe im März d. J. von ... nach ... gezogen, weg von den ganzen falschen Freunden, weg von den Drogen (nach eigenen Aussagen konsumieren sie auch nichts mehr... hoffe ich inständig). Aber Alkohol spielt leider immer noch eine große Rolle!

Die ganze Geschichte (das laufende Strafverfahren wegen Drogenbesitzes und 32.000,00 EUR Schulden für einen "Freund") habe ich erst vor vier Tagen erfahren, nachdem ich in der Wohnung der Beiden nach einem Streit für Ruhe sorgte (beide hatten Alkohl getrunken und er hat seine Freundin leider auch geschlagen - wie sein Vater mich übrigens auch...). Da brach dann alles aus ihm heraus und er gestand mir, ein Strafverfahren wegen Drogenbesitzes "am Hals zu haben".

Seit einem Jahr (!) arbeitet A als Helfer in einer ...  in ... . Auch hier war es erst "ganz toll". Jetzt wird es auch hier schwierig. Mal ist er krank, oftmals mit erfundenen Geschichten hierzu, mal pampt er die Kollegen an... Er braucht diesen Job, er muss ihn unbedingt behalten!

Ich stehe immer noch unter Schock! Ich hatte keine Ahnung. Das irgendwas nicht stimmte, ahnte ich ja, aber dass es so schlimm ist, nicht!

Sein Strafverteidiger, mit welchem ich zum Glück sprechen konnte, geht von einem Strafmaß von 1 - 3 Jahren Haft aus. Mit ganz viel Glück bekommt er Bewährung. Aber nur, wenn er eine gute Sozialprognose hat.

Er geht jetzt auch ein mal in der Woche zur Drogenberatung.

Wie es auch ausgehen mag, A muss was An und IN seinem Leben ändern. Ich habe ihm eine Therapie bei Ihnen vorgeschlagen und er hat eingewilligt.

Er ist eigentlich so ein lieber Kerl. Aber durch sein ADHS steht er sich immer wieder selber im Weg. Er möchte auch nicht, dass andere wissen, dass er ADHS hat. Es ist ihm peinlich. Dabei wäre es besser, wenn gerade die Kollegen eingeweiht wären. Aber da macht er "dicht" und wird gleich laut und bockig.

Ich hoffe so sehr, dass Sie helfen können, A`s weiteren Lebensweg ein wenig zu ebnen und ihm vielleicht die Augen zu öffnen.

Herzlichen Dank im Voraus.


Mit freundlichen Grüßen

 

...


 

 



 

Von: ...

Gesendet: Freitag, 24. Juli 2020 12:51

An: ...

Betreff: Probleme mit meinem Sohn 

 

Hallo Herr Thiel

 

Ich /wir (meine ehemalige Frau und ich)  haben ein großes Problem mit unserem Sohn und wissen keine Lösung.

Mein Sohn ... ist 25 Jahre alt und lebt alleine in dem Hause meiner geschiedenen Frau und arbeitet bei mir im Büro im Bereich der Buchhaltung. 

 

Das Problem ist das er sein Leben nicht in den Griff bekommt.

 

Es äußert sich im Drogen und Alkoholkonsum

 

Daraus folgend kommt er sehr unregelmäßig zur Arbeit.

 

Er lässt sich hängen und liegt mehrere Tage im Bett.

 

Öffnet seine Post nicht und die Mahnungen stapeln sich

 

Er hat große finanzielle Problem.

 

 

Es fällt uns sehr schwer dabei zu zu sehen und Hilfe nimmt er nicht an.

 

Ich bin kurz davor ihn zu entlassen weil es für das Unternehmen nicht mehr tragbar ist.

 

Ich würde gern ihn den Vorschlag machen sich in eine Betreuung zu geben, so das er sein Leben in den Griff bekommt. 

 

 

Hier ist unsere Frage ob sie solch eine Beratung/Betretung durchführen.

 

Wir haben ihre Internetseite gelesen und könnte mir das sehr gut vorstellen.

 

 

 

Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.

...

 

 

 





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 26. Januar 2020 20:31
An: ...
Betreff: Anfrage: Mediation im komplizierten familiären Kontext

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin auf der Suche nach einem Mediatoren für meine Schwester und mich.

Bei unserem letzten "Gesprächsversuch" habe ich sie gefragt, ob sie eventuell dazu bereit wäre, einen Mediator hinzuzuziehen und sie willigte ein.
Nun möchte ich ihre Zustimmung nutzen und versuchen, unsere Beziehung und Kommunikation auf diesem Wege zu verbessern und bestenfalls zu normalisieren - vor allem weil meine 12-jährige Nichte sehr unter unserer Familiensituation leidet.

Ich weiß nicht, wie viele Informationen Sie per Mail vorab benötigen - Ich beschreibe Ihnen im Folgenden worum es geht:

Meine Schwester ... ist 38 Jahre alt und damit 3 Jahre älter als ich. Wir haben noch einen jüngeren Bruder (29), unser älterer Bruder starb 2009 im Alter von 30 Jahren.

... hat eine Tochter, ... . Ein sehr tolles starkes Mädchen, das ich sehr liebe und dem ich mich fast wie ein Elternteil sehr verpflichtet fühle.
Meine Schwester hat mit der Familie gebrochen und ist sehr verbittert. Sie spricht nur noch periodisch mit meinem Bruder und gezwungenermaßen auch mit mir - weil ich mich bemühe, meine Nichte regelmäßig zu sehen.

Familiensituation und Kindheit:
Sie (und mein älterer Bruder) haben einen anderen Vater als ich und mein jüngerer Bruder. Sie kannte ihren Vater allerdings kaum.

Die Beziehung meiner Eltern begann, als meine Schwester ein Jahr alt war. Sie wanderten nach ... aus, dort wurde ich und dann mein jüngerer Bruder geboren.
Mein Vater verfiel in ... dem Alkohol und ist seit 30 Jahren Alkoholiker und leidet meiner Meinung nach seit Jahren an Depressionen. Ich bin die einzige Person aus der Familie, die noch Kontakt zu ihm hat.

Meine Mutter trennte sich von ihm ... zog mit uns vier Kindern zurück nach Deutschland. Er folgte uns ein Jahr darauf und sie versuchten, die Beziehung zu kitten, was absolut nicht gelang. Als sie sich im Jahr ... endlich trennten, waren wir Kinder eher erleichtert.

Mein älterer Bruder wurde sehr früh drogenabhängig, 2009 starb er dann an einer Überdosis.

Unsere Kindheit war insgesamt nicht leicht und stark durch den Alkoholismus und die damit verbundenen Aggressionen meines Vaters geprägt, aber auch durch die starke Überforderung meiner Mutter.

...

Ich versuche, trotz Distanzierung eine normale Kommunikation mit meiner Schwester zu halten - nur das Nötigste, distanziert-freundlich, fast immer nur zum Thema ... - aber auch mal nachfragend wie es ... geht - meistens wird sich dann ihrerseits über etwas beschwert und es folg eine Schimpftirade auf einzelne Personen. Andere Sichtweisen oder Vorschläge sind dann als Reaktion nicht erwünscht.

Die Situation ist mittlerweile so festgefahren, dass ich keinen Weg sehe, dies ohne externe Unterstützung zu meistern. Es kann eigentlich nicht viel schlimmer werden. Und ich habe auch die Hoffnung, dass meine Schwester im Laufe einer Mediation erkennt, dass externe Hilfe oder eine eine Therapie in Ordnung ist und ihr vielleicht auch bei anderen persönlichen Schwierigkeiten (Verarbeitung ihrer Kindheit zum Beispiel, oder eine Stabilisierung der Beziehung zu unserer Mutter) helfen könnten.

Ich danke im Voraus für das Lesen meines doch sehr langen Textes und auch für eine Rückmeldung.


Herzliche Grüße

...

 

 

 


 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 29. Juni 2019 21:21
An: ...
Betreff: Beratungsgespräch

Sehr geehrter Herr Thiel,

gerne würde ich mit meinen Eltern und meinem Bruder (Thomas) einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren. Ich (Katrin) bin 29, Mutter zweier Kinder und habe zwei Brüder. Ein Bruder ist bei der Bundeswehr (Thomas 23 J.), der andere Student (Jörg 26 J.). Meine Eltern, Thomas und ich sind der Meinung, dass bei Jörg´s momentaner Lebenssituation akuter Handlungsbedarf besteht, wissen aber nicht, wie wir das „Ganze“ angehen sollen bzw. was wir machen sollen...

Jörg leidet seit länger Zeit an Angststörungen und Panikattacken. Kombiniert mit seinem Studiengang (Film) geriert er meiner Meinung nach in eine Abwärstspirale, da er beim Filmdreh natürlich Arbeitsanweisungen geben musste und auf Premieren vor vielen Menschen sprechen musste. Mit seiner Erkrankung sind das meiner Meinung nach keine glücklichen Umstände gewesen. Er hat vor jeder Premiere oder Preisverleihung vom Arzt verschriebene Medikamente eingenommen und irgendwann angefangen, das mit Alkohol zu kombinieren.

Gestern auf einer Premiere haben wir erfahren, dass er jetzt beim Feiern auch gelegentlich Extasy oder Ketamin nimmt. Er hat im heutigen Gespräch versucht Schadensbegrenzung zu betreiben und gemeint, er hätte die Lage im Griff. Mein anderer Bruder Thomas, meine Eltern und ich sehen das anders. Unserer Meinung nach besteht auch bei gelegentlicher Einnahme eine Abhängigkeit. Wir sind uns einig, das Handlungsbedarf besteht, wissen aber überhaupt nicht, wie wir uns jetzt verhalten sollen. Thomas versucht Informationen von der Seelsorge zu bekommen.

Ich hoffe, ich konnte die Situation für Sie gut zusammenfassen. In so einer Situation weiß man überhaupt nicht, wie man seine Erzählungen anfangen soll. Können Sie uns in so einer Lage weiterhelfen? Wenn ja, würden wir gerne erst einmal ein Gespräch ohne Jörg vereinbaren, da wir erst Mal einen Fahrplan brauchen, wie wir das Ganze jetzt angehen sollen. Über eine Antwort würde ich mich freuen.

...

 

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 17. April 2019 11:07
An: ...
Betreff: Systemische Therapie, Termin

Guten Morgen lieber Herr Thiel,

ich wende mich in folgender Situation an Sie.

Ich bin 36 Jahre alt, arbeite als ... und lebe mit meiner Familie (Ehemann, 2 Töchter, 11 und 6 Jahre alt) in ... .

Im Sommer 2018 hat mein Mann nach Jahrzehnten der Drogensucht (seit seinem 20. Lebensjahr "nur" noch Cannabis) endlich einen entscheidenden Schritt gewagt sich in Therapie zu begeben. Er ist ... und hat damit einem speziellen Programm folgen dürfen, dass 3 Monate lang in  ... stattgefunden hat ... . Während dieser intensiven Zeit haben verschiedene Kellerleichen den Weg ans Tageslicht (z.b. Missbrauch in der Kindheit und mehrmalige Untreue mir gegenüber) gefunden. Die Zeit zwischen uns vor seiner Abreise war teilweise sehr heftig, dass ich ihn wochenlang überhaupt nicht vermisst habe, einfach nur die Ruhe und Entspanntheit mit meinen Kindern genießen konnte.

Der Therapiefortschritt, seine Ehrlichkeit und sein Einsehen, wir haben uns dreimal pro Woche für 20 min gehört, hat auf die Distanz von ... km eine Nähe und Zuneigung zwischen uns entstehen lassen, die wir eigentlich so noch nie hatten. Absolute Verbundenheit. Im September ist er zurückgekehrt, guten Mutes, das Programm weiter zu verfolgen, eine Nachsorge zu machen. Das hat leider alles nicht stattgefunden. Der Alltag war allzu schnell wieder einnehmend.
Er ist laut ihm selbst noch immer clean und nimmt unregelmäßig an einem NA Treffen teil. Aber die selben alten Muster sind so hart, dass wir ganz leicht wieder abrutschen in alte Dialoge, in schlechte Kommunikation. Er will gern vermeiden, die schmerzvollen Dinge anzuschauen, so entsteht ein eisiges Schweigen und ich weiß überhaupt nicht, wie es ihm geht. Damals hat er mir von ...  aus erzählt, dass sie dort eine Aufstellung gemacht hatten, bei der herauskam, dass der Mensch, der ihn jahrelang missbraucht hat, zwischen uns stand. Und ich denke, der steht noch immer dort.
Er steht seit Monaten auf einer Warteliste für Psychotherapie. Aber das dauert und dauert. Hier wird es nicht besser, worunter vor allem meine große Tochter leidet, der er mit großer Härte begegnet. Meiner Meinung nach, ist es die Härte mit der er sich selbst begegnet. Für sie habe ich heute ein Gespräch im Beratungszentrum ..., für eine Kindergruppe, deren Eltern an einer psychischen Krankheit leiden. Ich hoffe, dass damit ihr Druck etwas kanalisiert werden kann. Die Situation der Beiden ist sehr eingefahren.

Lange Rede, einiges an Sinn. Ich bin sehr interessiert an Systemischer Therapie. Gäbe es die Möglichkeit, dass wir an dieser Stelle mal zusammen kommen? Vielleicht nur für mich vielleicht für ihn, oder uns beide, oder die ganze Familie. Wie genau würde dies funktionieren, zwecks der Finanzen.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,

...

 

 

 



 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 1. Februar 2019 14:46
An: ...
Betreff: Systemische Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

meine Frage ist, ob wir zeitnah einen Termin bei Ihnen bekommen können.

Wir haben große Probleme mit unserem Sohn, der seit einiger Zeit drogenabhängig ist und der uns das Leben unter einem Dach langsam unmöglich macht.

Über eine positive Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 9. November 2018 08:37
An: ...
Betreff: Familien Hilfe

Guten Morgen...

wir haben ein sehr grosses Problem mit unserem bald 16 Jahre alten Sohn ... ...vor ca 2 Jahren waren wir schon einmal da.

Leider werden die Probleme grösser...Hier geht es um eventuellem Drogenmissbrauch...Schule schwänzen und Lügen im grossen Stil...der Schule gegenüber...uns gegenüber...

wir wissen nicht mehr weiter... besteht die Möglichkeit eines Termines??

mit frdl Gruss

...

 

 

 



 

 


------Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 9. November 2018 09:51
An: ...
Betreff: Familie ...; dringende Hilfe

Sehr geehrter Herrn Thiel,

Ich melde mich im Auftrag meiner Mutter, mit der dringende nbitte um hilfe.

Meine Mutter kommt mit meiner Schwester nicht mehr klar. Um genau zu sein, ist sie völlig verzweifelt. Sie erfuhr vor kuzem das meine Schwester sich selbst verletzt und Drogen nimmt. Meine Mutter ist ständig am weinen und völlig verzweifelt.

Diese Situation besteht schon seit längerem. Ich selbst mache mir große sorgen und habe sehr viel angst um meine Schwester und Mutter.

Leider habe ich wenig möglichkeiten, da ich in ... lebe, um zu helfen. Ich bitte daher dringenst um Ihr zutun.

Bitte melden sie sich so schnell wie möglich unter volgenden Nummer: ... . Das ist die Nummer meiner Mutter.

Ansonsten unter der ... . Dies wäre dann meine.

Danke im voraus.

Mit freundlichen Grüßen,

...

 

 



 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 16. Juni 2018 14:22
An: ...
Betreff: Familientherapie

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, Töchter M..., 15, und T, 19 und ich, überlegen gerade, ob uns eine Familientherapie helfen könnte. Ein harmonisches Zusammenleben ist aktuell nicht möglich (und war es noch nie), T... bringt uns an den Rand der Verzweiflung, ihre Kifferei macht es nicht besser. Der Vater ist im letzten Jahr mit 50 Jahren verstorben, Heroin und Alkohol waren der Grund. Wir haben uns allerdings schon getrennt, als M 8 Monate war.

Das alles macht es nicht einfach, ich bin und war nicht nur alleinerziehend, sondern alleinverdienend.

Jetzt habe ich T... rausgeworfen, nachdem sie mich ständig beschimpft ("verreck doch endlich", "fick dich" etc. Vorwürfe wie "Du hast mein Leben versaut" oder "Du kümmerst dich nicht und hast es nie getan", was faktisch einfach Käse ist). In ihrer Wahrnehmung ist das wohl alles wirklich so und das hat ja auch einen Grund, den es zu finden gilt. Aktuell fühlt es sich so an, als würden wir es alleine nicht lösen können. M.... leidet extrem an der Situation und der Angst, jetzt auch noch ihre Schwester an die Drogen zu verlieren.

...

 

 

 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 12. Juni 2018 15:10
An: ...
Betreff: Anfrage wegen einen Termin

Hallo Herr Peter Thiel,

mein Mann und ich sind im Internet auf Ihre Homepage gestoßen und wie Sie es schildern, befinden wir uns in einer solchen Situation. Zwar stehen wir (glücklicherweise) noch nicht vor einer Trennung, jedoch weiß man nie was passiert und bevor es soweit kommt, möchten wir gern das Ruder rumreißen.

Mein Mann war jahrelang ein Pflegefall auf Grund ... und seit ... 2018 ist er wieder hergestellt durch eine .... Leider liegen bei uns beiden des Öfteren die Nerven blank und wir streiten grundlos. Hinzukommt leider auch noch, dass unser 29jähriger Sohn noch zH wohnt und abhängig von Drogen und Alkohol ist, was das Spannungspotential leider auch nach oben treibt.

Gern würden wir einen (oder auch mehrere) gemeinsamen Termin mit Ihnen vereinbaren wollen , in welchem wir eine Lösung mit dem Umgang unserer Probleme finden.


Über eine Rückmeldung von Ihnen würden wir uns sehr freuen!



Beste Grüße

...

 

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 25. Januar 2018 11:04
An: ...
Betreff: Hern Peter Thiel // Familienberatung

Guten Tag!

Ich habe Ihre Adresse aus dem Internet. Wir benötigen dringend einen Mediator als Unterstützung bei einem klärenden und sehr lange überfälligen Familiengespräch. Es gibt sehr viele Streitpunkte, kurz zur Situation, mein Bruder hat sich nach langer Drogensucht vor 5 Wochen das Leben genommen, ich selbst bin ..., meine Mutter hat sich vom ... vor 30 Jahren bereits getrennt, kann aber auch mit dem neuen Mann nicht glücklich werden, und trennt sich aus finanziellen Gründen nicht.. ich kann seit Silvester nicht arbeiten, alles dreht sich, habe deshalb großen Druck… wir sind alle Therapie erfahren, haben aber anscheinend nichts gelernt …


Würden Sie uns helfen?

Wenn ja, wäre das Familiengespräch schon heute oder morgen möglich?

Oder sollten wir vorab ein Einzelgespräch verabreden?

Kann diese bei Ihnen stattfinden?




Vielen Dank und beste Grüße,

...

 

 

 

 

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