Depression

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 

 

 






-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 25. Oktober 2019 12:25
An: ...
Betreff: Suche Therapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

Ich habe Ihre Adresse von meiner Mutter. Sie hat mich Ihnen empfohlen, da ich dringend eine Verhaltenstherapie benötige. Ich bin 28 und seit 2008 diagnostizierte Borderlinerin mit einer mittelgradigen Depression. Dies wurde 2017 erneut in der stationären Therapie in ... diagnostiziert. Nun hoffe ich, das Sie sich mit einer positiven Rückmeldung bei mir melden.

Vielen Dank im voraus

...

 

 

 





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:...
Gesendet: Mittwoch, 6. November 2019 16:03
An: ...
Betreff: Paarberatung dringend benötigt


Sehr geehrter Herr Thiel,

aufgrund schwerer Erkrankungen (Blasenkarzinom, Morbus Crohn, Fibromyalgie, Depressionen und Essstörungen) habe ich vor, aber auch während der Ehe massiv abgebaut und das Gleichgewicht in der Ehe ist verloren gegangen.

Mein Mann ist durch die ganzen Probleme verhärtet, ist mich leid und achtet mich nicht mehr. Mit seiner abweisenden und schroffen Art komme ich nicht mehr klar und würde lieber heute als morgen diese Situation des nebeneinander Herlebens verlassen.

Mein Mann ist bereit, eine Paartherapie durchzuführen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns so bald wie möglich einen Gesprächstermin anbieten könnten.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 23. Oktober 2019 14:03
An: ...
Betreff: Kontaktaufnahme

Sehr geehrter Herr Thiel,

auf Anraten meines Arztes suche ich Hilfe bei Ihnen.

Ich bin seit 2013 in Behandlung wegen Depressionen, habe eine Reha und ambulante Psychotherapie hinter mir. In den letzten Jahren konnte ich mit dem dabei Erlernten ganz gut leben.

Nun ist eine neue Situation hinzu gekommen:

Ich wurde Großmutter. Diese Rolle überfordert mich, weniger körperlich als vor allem psychisch. Die Gedanken drehen sich im Kreis und ich fürchte, mein bisher gut ausbalanciertes Gleichgewicht zu verlieren.

Bevor ich meine Medikamente erhöhe, hoffe ich eher auf Hilfe im professionellen Gespräch.

Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen zu hören.

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 9. Oktober 2019 12:02
An: ...
Betreff: Termin für konfliktberatung mit meiner Mutter

Sehr geehrter Herr Thiel

Ich (48) hätte gerne einen Termin zusammen mit meiner Mutter (72).

Vielleicht können Sie uns ja helfen, da ich kurz davor bin die Reissleine zu ziehen und den Kontakt ( und die dazugehörige Arbeit abzubrechen).

Meine Mutter sieht mich immer schimpfend und bestimmend und ich fühle mich wie eine schlechtbezahlte ausgebeutete Magd. Dieser Konflikt herrscht schon seit Jahrzehnten aber er wird immer schlimmer und da nun mein Lebensgefährte mit zerissen wird, ist es Zeit zu handeln. Dazu muss ich vielleicht noch einwerfen, dass ich meine Mutter für eine depressive Narzisstin halte. Ich selber habe leider auch starke Depressionen.

Mein Vater ist vor 12 Jahren an Krebs verstorben und meine Schwester hat vor 6 Jahren Selbstmord begangen. Somit existieren leider nur noch wir beide.

Wenn sie sich zutrauen uns beraten zu können würde ich mich über eine Antwort freuen.

... 

 


 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 19. September 2019 10:07
An: ...
Betreff: Termin

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich seit mehreren Jahren Probleme im Alltag mit meinen 2 Kindern als Alleinerziehende habe, (Eines davon ADHS , das Andere mit kindlichen Ängsten und einer Art emotionalen Störung) und ich selbst unter Depressionen leide, führte mich mein Weg zu Ihnen.
Desweiteren wurde mir eine Familientherapie (Videoanalyse verschiedener Situationen) von der Mutter-Kind-Kur im Mai 19 empfohlen.
Wir waren bereits in mehreren Therapien, unter anderem mit dem Großen (ADHS) bei Frau Dr. ... in ..., seit Sep. 18 PTE in ....
Ich selbst zuletzt bei der PIA in ....

Nun zu meiner Frage: Welchen Weg muss ich gehen, um eine Therapie bei Ihnen zeitnah zu bekommen?

Ich lebe derzeit von HartzIV, deshalb müsste ich das über die Krankenkasse laufen lassen.

Sprich, ich brauche Schätzungsweise Überweisungen vom Kinderarzt sowie von meinem Arzt?


Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung.
...
 
 
 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 24. September 2019 00:11
An: ...
Betreff: AW: Termin


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.
 
Das Sie sicher nicht krank sind, ist die Krankenkasse nicht zuständig, denn wie der Name schon sagt, ist die zuständig für kranke Menschen, also Menschen mit der Diagnose Krebs, Parkinson, Morbus Chron und und und.
 
Sie und Ihre Kinder haben dagegen, wie Sie schreiben ganz praktische Lebensprobleme, die Sie mit ADHS, Depression, kindliche Ängste und einer Art emotionalen Störung bezeichnen. Also gottlob keine Krankheiten und daher ist hier das Jugendamt der richtige Ansprechpartner für eine mögliche Kostenübernahme. Musterantrag anbei.

Die Bearbeitungszeit im Jugendamt beträgt in der Regel 2 bis 4 Wochen. Eine Kostenübernahme gilt erst ab dem Zeitpunkt der Bewilligung, nicht rückwirkend.


Sinnvollerweise sollten wir bei einer möglichen Auftragsübernahme auch den Vater mit einbeziehen.


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 
 
 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 11. September 2019 19:34
An: ...
Betreff: Angst um meine Tochter

Sehr geehrter Herr Thiel,
bei meiner Tochter (23) wurde eine Depression festgestellt. Sie ist hoffentlich noch in psychologischer Behandlung, Da sie sich in einer Lügenspirale befindet, kann ich ihr nichts glauben. Jetzt habe ich erfahren, dass sie zu kriminellen Handlung greift um ihr Lügengeflecht aufrecht zu erhalten. Da sich das alles schon über ein Jahr hinzieht und ich immer wieder Versuche ihr zur Seit zu stehen,fehlt mir langsam die Kraft. Aber darf man einen psychischkranken Menschen alleine lassen?

Ich möchte ihr die Kisten packen und vor ihre neuen Wohnung stellen und mir meine Schlüssel geben lassen?Natürlich bin ich immer für Sie da, aber im Augenblich komme ich mir sehr ausgenutzt vor.

Erschwerend kommt hinzu,dass sie am Wochenende ihren Freund geheiratet hat, fast alle Lügen dienen ihm zugefallen oder es ihm recht zumachen,aus Angst ihn zuverliern. Sie setzt gerade ihre Ausbildung aufs Spiel. Können Sie uns/mir helfen?

Mit freundlichen Grüßen

... 

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 2. Juli 2019 13:36
An: ...
Betreff: Meine Tochter

Sehr geehrter Herr Thiel,

Ich wende mich an Sie, da ich Ihren Auftritt und Ihre Aussagen sehr ansprechend finde.

Meine Tochter ... ist 16 Jahre alt und wir haben seit längerer Zeit Schwierigkeiten. Sie fühlt sich antriebslos, sieht dunkle Wolken über sich und fühlt sich von negativen Gedanken kontrolliert. Es fällt ihr schwer mit mir zu sprechen, da sie sich in früher Zeit oft allein gelassen fühlte und deswegen gerade schwer einen Zugang zu mir findet. Weiß selber aber auch das sie sich total zurück gezogen hat und es somit schwierig war zu sehen was in ihr vorgeht.

Ich möchte auf diesem Wege gerne eine gemeinsame und für Sie einzelneTherapie anstreben, um somit vieleicht auf die Abfangspunkte der Verletzungen zu kommen.

... möchte dies auch sehr gerne. Gleichzeitig würde ich gerne einen Arzt aufsuchen, der schauen kann, ob tatsächlich eine Depression vorliegt oder andere Dinge dahinter stecken.

Meine Tochter hat den großen Wunsch sich schnell helfen zu lassen, da sie sich emotional am Ende sieht.

Ich würde mich freuen zeitnah von Ihnen zu hören. Natürlich ist die Thematik hier nur kurz angerissen und wir würden dies gerne in einem persönlichen Gespräch erläutern.

Vielen Dank und es grüßt herzlich

...

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Dienstag, 2. Juli 2019 17:26
An:
Betreff: AW: Meine Tochter



Sehr geehrte Frau ...

Danke für Ihre Anfrage.

Gerne können wir hier für Sie und Ihre Tochter tätig werden.

Ob hier allerdings ein Arzt weiterhilft, der "schauen kann, ob tatsächlich eine Depression vorliegt oder andere Dinge dahinter stecken", das wage ich zu bezweifeln. Was soll denn ein Arzt schon sehen, außer das was auch ein normaler Mensch sieht, nur dass der Arzt sich dafür von den Beitragszahlern gut bezahlen lässt und Diagnosen ausstellt, die für eine positive Veränderung in aller Regel so wertvoll sind, wie ein paar ausgelatschte Schuhe für eine Expedition auf dem Mond.

...

 

Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 19. Juni 2019 06:37
An: ...
Betreff:

Guten Morgen,

ich bin auf Ihre Seite gestoßen, da ich ziemlich verzweifelt bin gerade. Mein Mann und ich stehen vor der Trennung bzw ich habe die Trennung ausgesprochen.

Gestern hatte ich einen Termin bei einem Therapeuten der mich aufgrund einer generalisierten Angststörung aus dem Jahr 2008 bereits kennt.

Ich habe ihm die Situation geschildert und er meinte ich hätte Depressionen und hat mir eine stationäre Therapie empfohlen.

Ich habe viel darüber nachgedacht, und bin letztendlich auf ihre Homepage gestoßen und denke das diese Depression bzw Traurigkeit aus der Situation stammt.

Ich möchte mein Leben nochmal ändern und mir fällt es schwer gerade jetzt wo die Trennung ausgesprochen ist, einen klaren Gedanken zu fassen.

Können Sie mir vielleicht helfen mich wieder zu sortieren?


Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.

Gruss ...

 

 

 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 18. Juni 2019 21:58
An: ...
Betreff: Termin

Guten Abend,

Wann wäre der früheste Termin bei Ihnen möglich?

Ich fasse mal kurz worum es geht:
2013 kennengelernt
2014 gemeinsame Wohnung
2015 Geburt vom 1.Kind, bekam nen schleichender Nachgeburtsdepression der bis heute noch da ist und durch den Tod runter gezogen hat.
2018 feststellung das Papa Krebs hat
2018 Oktober Geburt vom 2.Kind, Krebs ist besiegt
2019 Januar Plötzlicher Tod vom Papa
2019 März Freund wurde gekündigt, 2 Tage danach folgt die Trennung

Ich sinkte tiefer in die Depression rein (Wurde von einem online doktor festgestellt) und muss noch die Trauer verarbeiten. Egal was man mich fragte meine Antwort war "Sterben muss man sowieso"

Worum es geht: ich bin der Meinung das die Beziehung noch zu retten ist. Nur das er gerade in einem leeren Raum steht. Laut ihm ist der Zug abgefahren, aber ich spüre das da noch was ist. Er ist selbst unsicher. Sein Herz und Pimmel sagen Ja er soll bleiben aber sein Kopf sagt nein.
Wir hassen uns auch nicht, sondern die Liebe ist noch da und er will die Liebe nicht aufbauen aus Angst.

Diesen Monat wird er ausziehen und lässt sich auch nicht umstimmen. Aber tief innerlich ist er verwirrt. Da dachte ich das eine Therapie oder Gespräch mit nem ausssenstehende vielleicht was bewirken könnte.

Mit freundlichen Grüßen
...

 

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 18. Juni 2019 09:53
An: ...
Betreff: Terminvereinbarung


Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrter Herr Thiel,

meine Frau und ich wünschen gerne einen Termin bei Ihnen bzgl. einer Eheberatung.

Zum Hintergrund:

Wir sind seit 2010 verheiratet, seit Mitte 2008 liiert. Durch verschiedene Hintergründe wie bspw. den Wohnhausbau (Sanierung eines Altbau meines Elternhauses), die Übernahme des elterlichen Betriebes, langwierige hormonelle Störungen meiner Frau, die durch meine Frau mit in die Ehe gebrachte Tochter sowie insbesondere meine Phasen einer Depression mit Suizidgedanken/Planungen weswegen ich bereits anderweitig in Behandlung war, haben wir uns, meiner Meinung nach immer tiefer in eine "Abwärtsspirale" gedreht.

Es gab immer wieder sehr heftige Streitphasen in denen ich wie auch sie Dinge gesagt oder getan (oder auch nicht getan) haben welche den jeweils anderen tief verletzt haben. Leider finden wir jetzt beiderseits nicht mehr aus diesem Tief heraus da jeder in gewisser Weise in der Vergangenheit lebt.

Bspw. meint meine Frau Sie hat eine Art Mauer aufgebaut welche körperliche Nähe kaum mehr zulässt um sich zu schützen nicht mehr durch Dinge die ich im Streit gesagt habe verletzt zu werden. Oder aber auch durch die immer wiederkehrenden Gedanken an meine Depressionsphasen. Die Mauer hat sich Ihrer Aussage nach insbesondere durch die Aussage meinerseits "eingebrannt" dass es sicher besser ist wenn ich gehe da dies dann für alle Beteiligten nur ein kurzer Schmerz ist und es danach allen besser geht. Schließlich ist dann der Unruheherd nicht mehr vorhanden, finanziell ist alles geregelt so dass meine Frau und Ihre Tochter dann das Leben ohne mich besser genießen können.

Ich wiederrum habe das Vertrauen in dauerhafte positive Änderungen Ihrerseits (bspw. wieder mehr körperliche Nähe) verloren da mir dann Gedanken in den Kopf schießen wie: "das macht Sie jetzt eh nur damit ich mal wieder für eine gewisse Zeit Ruhe gebe" oder "das macht Sie jetzt wieder einmalig und in zwei Wochen sind wir wieder da wo wir vorher waren, dauerhaft wird das eh nichts".

Auch treibt mich dann der Gedanke durch die fehlende Körperlichkeit dass meine Frau mich weder attraktiv noch in irgendeiner Weise anziehend findet. Ich habe das Gefühl dass wir nur noch eine platonische Freundschaft pflegen.

Beide wollen wir jedoch aus diesem Bereich herausfinden, keiner findet jedoch einen Weg diese Gedanken der Vergangenheit wirklich zu beenden und sich wieder auf die Gegenwart bzw. Zukunft zu freuen.Wir sind jedoch auch nicht mehr sicher ob die Aussagen die getroffen wurden, die dauernden Gespräche und Vereinbarungen die anschließend nicht gehalten wurden nicht bereits alles so zerstört haben dass es hier keine Hilfe mehr gibt.

Daher suchen wir nun Hilfe über Ihre Beratungsstelle.

Vielen Dank vorab.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 17. Juni 2019 13:28
An:
Betreff: Beratungsgespräch

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir benötigen dringend ein Gespräch, da wir nicht weiter wissen. Das Problem wie verhalten wir uns richtig gegenüber unsere Tochter sie ist 29 Jahre alt, die jüngste von 3 Kindern und leidet seit ca. 2 Jahren an einem Burn Out. Mehrere stationäre wie ambulante Therapien haben aus unserer Sicht nicht den Erfolg. Logischerweise haben wir Ängste um sie aber wir sind auch genervt von ihren Depressionen.

Auch bei uns findet ein Umbruch statt das heißt der Übergang vom Arbeitsleben in das Rentnerdasein smile. Dieser Übergang ist auch mit Problemen behaftet, der unsere Nerven auch belastet somit entsteht ein Spannungsfeld wo wir ab und an nicht mehr weiterwissen da wir auch keinen verletzen wollen. Wir wären für einen zeitnahen Termin froh damit wir irgendwo wieder ein Licht am Ende des Tunnels sehen ansonsten könnten wir die nächsten Burn Out Kandidaten werden.

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 23. April 2019 19:39
An: ...
Betreff: Terminanfrage Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

in unserer Familie herrschen seit längeren Zeit verschiedene Probleme. Zur Zeit spitzt sich die Lage wieder zu und meine Schwester und ich (29, 25 Jahre) wissen nicht mehr weiter.

Unserer Ansicht nach hat unsere Mutter schwere Depressionen, was sie natürlich selbst überhaupt nicht einsieht. Unsere Eltern reden kaum noch miteinander. Unsere Mutter weint oft. Nun sind auch noch Probleme in der Ausbildung bei unserem kleinen Bruder hinzu gekommen.

Wir sind deshalb am überlegen ob eine Familientherapie uns weiterhelfen könnte. Ob unsere Eltern dazu überhaupt bereit wären kann ich nur schwer einschätzen. Vielleicht wäre auch ein erster Termin nur mit meiner Schwester und mir eine Idee um mögliche weitere Schritte zu besprechen. Was würden Sie vorschlagen? Wieviel würde uns denn eine Erstberatung kosten? Vielen Dank für Ihr Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen

...
 

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 22. März 2019 20:40
An: ...
Betreff: Familienhilfe

Guten Tag! Mein Name ist ...!

Meine Partnerin ist depressive Alkoholikerin! Sie will freiwillig nicht in die Klinik in der sie schon einmal drei Monate war!

Wir haben eine sechs Jährige Tochter! Ich weiß nicht mehr weiter!

Welche Möglichkeiten habe ich?

Ich würde mich gerne mal mit jemanden unterhalten der mir da helfen kann!

Danke

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 



 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 22. März 2019 16:51
An:
Betreff: Anfrage

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich brauche Hilfe von einem Fachmann.

Mein Sohn, 10 Jahre alt, war wegen Krankheit länger nicht in der Schule. Seit letzter Woche sagt er zwar selbst, dass er wieder hin möchte, ist morgens aber einerseits noch zu schlapp, andererseits bin ich nicht sicher, ob er sich aus anderen Gründen verweigert. Es gab wohl unschöne Vorfälle in der Schule.

Allerdings verweigert er sich in den letzten Tagen immer mehr Allem gegenüber. Ob Medikamente, rausgehen, bis hin zum Essen und Trinken.
Das macht mir auch im Hinblick auf seine körperliche Gesundheit ernsthaft Sorgen.

Ich habe versucht, Termine bei Beratungsstellen zu bekommen, die sind aber erst in 14 Tagen möglich.

Mittlerweile fehlt mein Sohn seit gut vier Wochen in der Schule und kommt so gut wie gar nicht mehr aus dem Bett. Ich verliere da phasenweise komplett den Zugang zu ihm.

Können Sie mir helfen?

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 5. März 2019 21:45
An: ...
Betreff: Anfrage Angebot Familienberatung/-therapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

auf Ihrer Homepage habe ich von Ihrem Angebot der Familienberatung/ Familientherapie gelesen.

Gerne wollte ich mich hierzu näher über Angebot/ Ablauf / Inhalt informieren.

Hintergrund meiner Anfrage ist folgender:

Mein Vater (58 Jahre) wurde letztes Jahr stationär aufgrund von Depressionen/Angstzuständen behandelt. Diese Situation hat mich (29 Jahre) meine beiden Brüder (21 Jahre, 24 Jahre) und meine Mutter (50 Jahre) stark belastet.

Mein jüngster Bruder (21 Jahre) wurde gestern ebenfalls stationär aufgrund von Depressionen in eine Klinik aufgenommen. Hier hat er auch einige therapeutische Gesprächsmöglichkeiten.

Allerdings bin ich derzeit auf der Suche nach einer Möglichkeit, wo wir als gesamte Familie die letzten Monate reflektieren können (sofern mein Bruder sich in den nächsten Wochen dazu in der Lage sieht.)

Ich wollte mich daher jetzt schon über Möglichkeiten informieren, da Sie sicherlich die nächsten Monate bereits keine freien Termine mehr haben.


Vielen Dank im Voraus für die Information.

Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne bei mir melden.

Schöne Grüße

... 

 

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 20. Februar 2019 08:44
An: ...
Betreff: Verzweifelt


Wünsche allen einen guten Morgen,

mein Name ist ..., 45 Jahre jung, und bin sehr verzweifelt weil ich in Trennung von meiner Frau und Kinder(5 und 9) lebe.

Ich habe mich in den letzten 4-5 Jahre schleichend sehr negativ wegen einer Internetsucht/Depression verändert.

Habe mich um wenig gekümmert und so ziemlich alles vernachlässigt.

Im September trennte sich meine Frau von mir und seit November beziehe ich eine neue Wohnung.

Im Dezember machte ich einen Klinikaufenthalt in ..., weil mir bewusst wurde was ich angerichtet habe.

Zu spät.

Mitlerweile kämpfe ich sehr erfolgreich gegen die Sucht an, bekomme wieder langsam Struktur in mein Leben und hab auch nächste Woche einen Psychologentermin.
Lange Rede kurzer Sinn. Ich will keine Möglichkeit auslassen meine Ehe doch noch zu retten. Meine Frau will im Moment gar nicht, logisch. Aber ich weiß es ist noch ein fünkchen da.

Was kann ich/wir tun? Wo bekomme ich/wir Hilfe?

Mit freundlichen Grüßen

... 

 

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 14. Februar 2019 09:25
An: ...
Betreff: Welche Art von Therapie kann helfen

Hallo,

ich weiß gar nicht genau ob ich bei ihnen richtig bin und welche Art an Therapie helfen kann.

Kurz zu meiner Person: Mein Name ist ..., ich bin 31 jahre alt, 3 jahre verheiratet, 9 Jahre mit meinem Mann zusammen und wir sind vor knapp zwei Jahren in unser Haus eingezogen.

Vor 9 Jahren habe ich eine Angststörung mit schweren Depressionen bekommen. Ich wurde damals mit Tabletten eingestellt und habe auch eine Verhaltstherapie gemacht. Die Medikamte (Paroxat 20mg) nehme ich nach wie vor täglich.

Ich habe sehr große Probleme mit der Sexualität mit meinem Mann. Ich fühle mich überhaupt nicht angezogen von ihm und wenn ich mit ihm schlafen muss ist das einfach nur schrecklich. Ich hatte mich damit abgefunden, dass ich keinerlei sexuelles Interesse empfinde. Vor zwei Jahren habe ich mich in einen Kollegen verliebt. Damals habe ich kennengelernt wie wundervoll Sexualität sein kann. Mit ihm hatte ich keinerlei Probleme. Er hat sich dann für seine Frau entschieden und ich habe mich wieder um meine Ehe gekümmert. Der Sex zu Hause ist aber immer noch nicht existent, obwohl ich gelernt habe das es an meinem Körper nicht liegt. Ich kann es nach wie vor nicht haben von meinem Mann nackt angefasst zu werden. Selbst Kommentare, die in den sexuellen Bereicht gehen stören mich.

Ich habe das Gefühl ich könnte mit jedem Mann schlafen den ich nett und attraktiv finde nur nicht mit meinem Mann zu Hause. Er weiß von all diesen Dingen nichts und es belastet mich mitlerweile jeden Tag mehr.

Vielleicht habe Sie ja eine Therapiemöglichkeit für mich oder können mir auch andere Art und Weise helfen.

...

 

 

 

 





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 16. Februar 2019 10:08
An: ...
Betreff: ...

sehr geehrter Herr Thiel,

wir drei ich ... 47 mit Tochter ... 15 und ... 43 brauchen dringend Hilfe.

Ich leide schon seit frühester Kindheit und Jugend unter extrem Lebensumständen. Seit zwei Jahren ist bei mir eine Depression diagnostiziert. In einer psychosomatischen Reha war ich von ... .18 bis zum ... .18.

Ich würde mich freuen wenn ich von Ihnen hören da ich mich zur Zeit wieder in einer extrem Lebenssituation befinde und wo ich nicht alleine rauskomme. bitte helfen Sie mir!

...


 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 3. Februar 2019 14:35
An: ...
Betreff: Familientherapie

Guten Tag, Herr Thiel,

auf Ihrer Internetseite habe ich gelesen, dass sie eine Familientherapie anbieten.

Kurz zu unserem Problem: Unser Sohn ( 19 Jahre ) wohnt mit seinem Bruder ( 24 Jahre ) und dessen Freundin seit Juli in einer WG zusammen. Nach seinem Abi hat er 4 Monate einen 450 € -Job gemacht, den er wieder verloren hat. Nun lebt er vom gesparten. Er spielt ca 14-16 Stunden Computer in der Nacht und schläft tagsüber. Vernachlässigt seine Körperhygiene und wird immer dünner. Er redet so gut wie gar nicht mehr mit uns und auch nicht mit seinem Bruder. Er unternimmt nichts und hat keine Freunde. Wir machen uns große Sorgen .

Vielleicht wäre es am Besten, wenn wir einmal telefonieren können, da ich nicht genau weiß, ob eine Familientherapie die richtige Form der Hilfe ist, die wir brauchen.

Meine Telefonnummer: ...

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 23. Januar 2019 12:31
An: ...
Betreff: Bitte um ein Beratungsgespräch - sehr dringend

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen kurz meine derzeitige Situation schildern:

Ich bin 52 Jahre, bin seit 2008 geschieden und habe einen 21jährigen Sohn.

Ich lebe seit 2014 in ....., mein Sohn wohnt imn ... .

Mein Sohn hat vor 2 Jahren eine Berufsausbildung abgebrochen und dann ein paar Monate später eine neue Ausbildung begonnen. Jetzt, kurz vor der Abschlussprüfung, möchte er die Ausbildung wieder abbrechen.

Ich hatte vorgestern mit seinem Chef ein längeres Gespräch, in dem einiges an Fehlverhalten von meinem Sohn aufgeführt wurde:

unentschuldigtes Fehlen in der Berufsschule Übermüdet sein in der Firma.
unpünktlich sein
mit Abstand die meisten krankheitsbedingten Fehltage, Krankmeldungen werden zu spät eingereicht Mangelhafte Leistungen usw.

Mein Sohn hat - darauf von mir angesprochen - für alles Ausreden parat.

In den vergangenen Jahren hatte ich ihn mehrfach jährlich gefragt, ob in der Schule und in der Fa. alles ok sei. Die Antwort: ja, es läuft super, mein Chef möchte mich nach der Ausbildung weiterbeschäftigen.
Dies wurde mir auch von meiner Ex-Frau immer wieder so bestätigt.
Jetzt stellte sich leider heraus, dass dies ganz und gar nicht der Fall ist.

Ich hatte am Montag ein sehr langes Gespräch mit meinem Sohn und habe ihm gut eingeredet, dass er die nächsten Monate "Gas geben" solle, um die Abschlussprüfung doch irgendwie zu schaffen.
Auch Nachhilfe usw. wäre eine Möglichkeit.
Auch biete ich ihm seit Jahren an, zu mir zu ziehen, um ihm ein geordnetes Leben zu ermöglichen.
Dies lehnt er bislang ab.

Er hat auch eine gewisse Grundaggressivität in sich, d. h. wenn etwas nicht nach seinem Willen läuft, möchte er es am liebsten mit Gewalt erreichen.

Früher hat er viel Sport gemacht, seit Jahren verbringt er seine Freizeit am liebsten vor dem PC (was er wiederum nicht zugibt).

Ich glaube, dass er auch Depressionen hat. Aus der Ferne ist es aber schwer zu beurteilen.

Er wird, wenn er die Prüfung nicht besteht, im Mai quasi auf der Straße sitzen. Derzeit wohnt er in einer eigenen Wohnung. Zu seiner Mama kann er nicht, da er vor ca. 3 Jahren gegen den Freund gewalttätig wurde und dann dort aus der Wohnung geworfen wurde.

Welche Möglichkeiten habe ich als Vater, ihm den richtigen Weg zu ebnen?

Es wäre klasse, wenn ich kurzfristig ein Beratungsgespräch bekommen könnte.

Meine Telefonnummer: ...

Vielen Dank vorab für Ihre Antwort.

Freundliche Grüße

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 11. Januar 2019 15:21
An: ...
Betreff: Eheberatung/Familienberatung

Hallo Herr Thiel, mein Name ist ... . Ich habe mich dazu entschlossen Ihnen zu schreiben da mein Mann und ich uns im Kreis drehen.

Wir sind seit 15 Jahren ein paar und seit 10 Jahren verheiratet. Wir haben zwei gemeinsamen Kinder. Mädchen 10 und 6 Jahre alt. Die beiden Mäuse mussten in den letzten Monaten viel mit uns ertragen da wir uns nur noch streiten.

Wir haben seit 5 Jahren ein Haus in ... in dem ich selbständig als ... arbeite. Mein Mann arbeitet in ... im ... . In den letzten Jahren sind viele Dinge passiert und mein Mann und ich haben uns praktisch auseinander gelebt. Jeder hat sein leben gelebt. Mein Mann ist auch kein einfacher Mensch, hat mich oft nieder gemacht und alles was ich gemacht habe war falsch.

Im Juni 2018 bin ich in eine schwere Depression gefallen und habe irgendwie versucht da alleine raus zukommen. Habe Gründe dafür gesucht warum alles so ist. Im Okober habe ich meinen Mann betrogen und alles wurde noch schlimmer. Ich habe mich von Ihm getrennt. Ich mache eine Therapie und ich habe die Depression im Griff. Es wird hier immer schlimmer zwischen uns. Eine räumliche Trennung wäre vielleicht das beste erstmal. Er liebt mich und kann das alles nicht verstehen es geht Ihm immer schlechter. Die Leute raten ihm sich sofort zu trennen und ein neues Leben anzufangen. Ich dagegen würde mir wünschen das er zwar auszieht aber in unserer nähe bleibt auch für die Kinder und vielleicht kann sich ja irgendwann nochmal etwas entwickeln. Das scheint für alle sehr abwegig zu sein.

Deshalb habe ich mich an Sie gewannt, können Sie uns helfen? Ich liebe Ihn nicht mehr aber auch wenn es keiner glaubt er ist mir wichtig und ich will ihm auch helfen. Vielleicht könnten wir mit Ihrer Hilfe eine vernünftige Basis finden.

Über eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen und hoffe das wir einen Termin bei Ihnen bekommen können.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 11. Januar 2019 10:55
An: ...
Betreff: Familienberatung, -therapie

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um einen Termin zur Familienberatung.

Unsere jüngste Tochter X (15) leidet seit mehreren Jahren an Depressionen und war selbstmordgefährdet. Unsere Tochter Y (17) hat seit einiger Zeit ebenfalls Probleme und zeigt depressive Züge. X besucht seit ca. 1 Jahr nicht mehr die Schule und hat keine sozialen Kontakte mehr. Y leidet unter Essstörungen, Schlafstörungen und hat oft Kopfschmerzen. Die momentane Situation ist für uns alle sehr belastend.

Wir sind sowohl per E-Mail als auch telefonisch zu erreichen

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 3. Januar 2019 13:13
An: ...
Betreff: Bitte dringend um Hilfe

Hallo Herr Thiel,

Ich wende mich an Sie, weil die Situation unserer Ehe in einem Sturm steht. Ich habe zu lange und zu oft die Zeichen nicht erkannt oder nicht sehen wollen. Ich habe mir etwas vorgemacht und gehofft, das der Schmerz den ich durch mein Handeln verursacht habe sich wieder legt. Meine Frau leidet sehr, aber ich habe mich hinter meiner Krankheit und den Medikamenten versteckt.

Kurz zu mir : ich leide unter Depressionen, emotionaler Instabilität und posttraumatischen Belastungsstörung aus der Kindheit. In den letzten 4 Jahren war ich 3 mal stationär in einer Klinik und einmal wegen suizid Gefahr in einer geschlossenen. Leider hat man mich immer wieder mit vielen Medikamenten ruhig gestellt die Behandlung blieb auf der Strecke. Heute gehe ich zu einer Psychatrischen Ambulanz und zusätzlich zu einer Psychiaterin.

In der ganzen Zeit hat meine Frau zu mir gestanden und mich unterstützt. Dabei ist Sie in vielerlei Hinsicht auf der Strecke geblieben. Vieles ist unausgesprochen und haben sich in ihrer Seele festgesetzt. Das schlimmste aber ist das ich meine Frau betrogen habe durch heimliche Pornographie. Mehrmals hat sie mich erwischt und immer wieder hat sie versucht mir neu zu vertrauen. Die körperliche Distanz wurde immer größer und wir haben seit langer Zeit kein Sex mehr. Dazu kommen all die unausgesprochenen Gedanken und Schmerzen die durch mein Treuloses Handeln auf ihrer Seele lasten.

Ich bin bereit ihr zuzuhören und ihr den Raum zu geben, um Dinge offen anzusprechen. Mit ihrer Hilfe und Begleitung können wir weitergehen.

Ich würde mich sehr freuen über die Möglichkeit eines ersten Termins.


Mit freundlichem Gruß

...

 

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 14. Dezember 2018 15:21
An: ...
Betreff: Hilfe für Tochter, Sohn und mich

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bitte dringend um einen Termin mit Ihnen und hoffe dort endlich Hilfe zu bekommen Es geht einerseits um mich, ich leide unter Depressionen (bekomme Mirtrazil) und komme mit allem nicht mehr zurecht, meine Tochter ... 14 J ist bei Frau ... in Worms in Behandlung, wegen Panikattacken jedoch ohne weiter zu kommen. Sie soll Fluoxetin nehmen, leht dieses jedoch ab, ebenso wie Tagesklinik und Gruppentherapie. Sohn ... 11 J ist bei Dr. ...in ..., weiler immer wieder Ärger in der Schule hat, ist im Augenblick in Testung auf überdurchschnittliche Intelligenz, was auch schon im Kindergartenalter festgestellt wurde. Ich glaube es wäre sinnvoll, das alles als Ganzes zu betrachten und zu behandeln.

Ich würde mich über einen zeitnahen termin wirklich SEHR freuen.

MfG ...

 

 

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 11. Dezember 2018 11:31
An: ...
Betreff: Frage

Hallo mein Name ist ...,

Ich suche eine Therapeutin meine Diagnosen sind:

mittelgradige Depression, Anorexie nervosa,bulimische Form, posttraumatische Belastungsstörung.

Ich war auch schon in in einer Therapie bei einer Kinder und jugendtherapeutin da ich jetzt leider 21 bin kann und darf sie mich nicht mehr behandeln deswegen muss ich mir jetzt eine neue Therapeuten suchen und bin auf Ihre Seite gestoßen.

Ich war auch vom 06.10 2018 bis zum 2.12 2018 in stationärer psychotherapeutischer Behandlung.

Deswegen wollte ich sie fragen ob sie noch Therapieplätze frei haben oder ob man sich bei ihnen auf die Warteliste stellen kann.



Mit freundlichen Grüßen

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 13. Dezember 2018 12:44
An: ...
Betreff: AW: Frage



Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Falls Sie eine Psychotherapie machen wollen, weil Sie meinen, Sie wären psychisch krank, wenden Sie sich bitte an einen Psychotherapeuten. In der Regel wird dieser über Krankenkasse bezahlt.

Gerne können wir Ihnen unsere Hilfe außerhalb von Psychotherapie anbieten, das würde bedeuten, dass wir Sie nicht als "krank" definieren, sondern als Mensch in einer vermutlich schwierigen Lebensituation.

Wartelisten gibt es im Sozialismus und im staatlich verkrusteten deutschen "Gesundheitssystem", desorganisiert von der SPD. Bei bei uns müssen Sie nicht warten, bei uns ist der Kunde / die Kundin König/in, wir leben in der Gegenwart.

Gerne können wir Ihnen einen Termin anbieten.

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Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 26. November 2018 12:11
An: ...
Betreff: Systemische Familienberatung

Guten Tag,

mein Name ist ... und Ich bin 40 Jahre alt. Ich lebe mit meinen drei Töchtern 3,11,15 in ... . Mein neuer Partner lebt mit uns im Haus zusammen. Er bringt alle 14 Tage 2 Söhne 12,16 mit in den Haushalt.

Mit meiner ältesten Tochter war ich die letzten Wochen oft wegen Bauchschmerzen in allen möglichen Einrichtungen. Es wurde bei ihr Wahrnehmungsstörungen und Anpassungsstörung ärztlicher Seits vermutet. Mir eine systemische Familientherapie zu holen, scheint mir der richtige Weg zu sein. Meine Beziehung zu dem neuen Partner steht leider auf dem Spiel. Das möchte ich auf jeden Fall vermeiden. Aufgrund der familiären Situation verfalle ich wieder in Depressionen und Angstzustände. Ich würde mich sehr freuen, wenn sie uns helfen könnten.

...

 

 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 27. September 2018 10:03
An: ....
Betreff: Beratungstermin

Sehr geehrter Herr Thiel,

als ich Ihre Seite fand, sah ich wieder ein Lichtstrahl am Ende des Tunnels.

Ich möchte mich kurz vorstellen.

Mein Name ist ... und ich bin 35 Jahre alt. Ich habe eine Tochter im Alter von 11 Jahren.

Uns hat das Schicksal schon einmal hart getroffen im Jahr 2014, als wir den Papa und Lebensgefährten durch seine Depressionen am Suizid verloren.

Nach 2 Jahren lernte ich meinen "jetzigen partner" kennen.

Er hat ein psysich instabiles Kind was von der Mutter verstoßen wurde.

Wir zogen nach ... .

Wir hatten traumhafte Zeiten, aber auch echt schwere.
Das Kind hat mich sehr viel Kraft gekostet. Dazu kamen noch einige vertrauensfragen was mich in eine kurzschlussreaktion brachte und ich mich einem anderen Mann anvertraute.

Vor 4 Wochen schaffte ich kurz eine ruhephase in einem anderem Ort für mich und mein Kind. Nun nach einiger Ruhe und Abstand möchten mein Partner und ich, gemeinschaftlich neu starten und mit Hilfe einer Familientherapie Geschehens aufarbeiten, Probleme systematisch lösen und mit Hilfe dessen wieder eine gesunde Basis schaffen. Ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam eine Lösung finden und sie uns dabei helfen können.

Sie erreichen unter dieser Emailadresse oder unter ....

Mit freundlichem Gruß

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-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: ...
Datum: Tue, 22 May 2018 10:19:10 +0200
Von: ...
An: ...



Guten Morgen Herr Thiel,

auf der Suche nach einer Familienberatung/Therapie haben wir Sie im Internet gefunden. Wir hoffen sehr, dass Sie uns helfen können. Wir haben Angst, Angst davor, dass unser Sohn (40) uns nicht mehr akzeptieren kann. Er distanziert sich schon seit längerer Zeit von uns, geht nicht ans Telefon, reagiert nicht auf Nachrichten. Unser letztes Gespräch hat ergeben, dass er unter einer schon lange bestehenden Depression mit Panikattacken (wahrscheinlich drogeninduziert) leidet.

Vor 3 Jahren wurde er aufgrund desses stationär aufgenommen und anschließend für lange Zeit ambulant psychologisch weiterbehandelt. Er teilte uns mit, dass er zu niemanden mehr Vertrauen hat, niemand interessiere sich wirklich für ihn und seine Lebensumstände. Wahrscheinlich sei er als er noch sehr jung war (Baby-/Kleinkindalter) traumatisiert worden.

Wir, mein Mann und ich, wünschen uns, dass wir unseren Sohn besser verstehen können und wieder zueinander finden und bitten Sie, uns dabei zu helfen.

Mit freundlichen Grüßen

... 

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 17. Mai 2018 11:05
An: ...
Betreff: Bitte um Beratungsgespräch


Guten Morgen.

Mein Mann leidet an schweren Depressionen. War bereits zur Reha und in der Tagesklinik.
Es wird nicht besser. Bei jeder Kleinigkeit geht er in die Luft und wird aggressiv.
Ihm wurde eine Eheberatung empfohlen.

Wie schnell wäre bei Ihnen ein Gespräch möglich?

Vielen Dank

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 18. Mai 2018 16:07
An: ...
Betreff: AW: Bitte um Beratungsgespräch


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.


So wie Sie es schildern, leidet ihr Mann nicht an Depressionen, sondern an Aggressionen.

Vermutlich hat er aber beides im Wechsel, was ja auch verständlich wäre, denn eine Depression ist sozusagen eine nach innen gekehrte Aggression. Wenn der Wind sich dann dreht, schießt die Aggression von innen nach außen, das führt dann wiederum zu Schuldgefühlen bei Ihrem Mann, so dass er die Aggression von außen dann wieder nach innen kehrt.

So kann das wie bei einem Pendel ewig und drei Tage weitergehen, wenn man sich nicht die Gründe für die aggressiven Energien anguckt und nach einer guten Lösung sucht, damit die Energie wieder fließt, statt schießt.

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Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel



 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 16. April 2018 22:14
An: ...
Betreff: Therapietermine

Guten Abend Herr Thiel.

Bei meiner Recherche bin ich zufällig auf Sie gestoßen. Ich suche dringend eine Beratung, bzw Therapie für mich.
 
Mein Lebensgefährte hat mich verlassen. Nun sitze ich alleine mit unserem Baby da und weiß nicht mehr weiter. Ich leide schon seit Jahren an schweren Depressionen, kann aber auch die Antidepressiva nicht nehmen, da ich noch stille!

Vielleicht könnten Sie mir kurzfristig Termine anbieten?

Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen. Gerne auch per Telefon.
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Mit freundlichen Grüßen
...
 
 
 

 

 


 

------Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 15. April 2018 22:56
An: ...
Betreff: Dringend benötigter Terrmin zur beratung

Sehr geehrte Damen und Herren.

Mein Lebenspartner und Ehemann und ich befinden uns nun seit einiger Zeit in einer sehr schwierigen Phase.

Mein Mann hat eine diagnostizierte Narzisstische Persönlichkeitsstörung und befindet sich gerade auf dem Weg in eine Depression.

Ich versuche wirklich ihm zu helfen,aber alle meine Versuche bringen nichts,im Gegenteil,er ist der Meinung ich versuche ihn zu ändern ,was nur noch mehr Zündstoff liefert.
Ich mache bestimmt auch viele Fehler,gebe aber mein Bestes und bin jetzt an einem Punkt an dem ich nicht nur nicht mehr weiter weiss,sondern der Alltag ist derart Aggressionsgeprägt dass ich auch nicht mehr lange gewillt bin das weiter zu machen. Auch ich bin mittlerweile am Ende.

ich Liebe diesen Mann und möchte mich eigentlich nicht trennen,sehe aber keine Möglichkeit mehr an ihn heranzukommen.

Es gab in den letzten 6 Monaten 3 Körperliche Übergriffe bei denen auch die Polizei eingeschaltet werden musste und ich weiss nicht mehr weiter.

Alles was ich versuche zählt nicht. Er verbiegt gespräche und Situationen dass sie zu seinem konstruierten Bild passen,in dem er natürlich immer der Leidtragende ist.

Er ist davon überzeugt dass die Welt im Allgemeinen und ich im Besonderen gegen ihn sind und keiner ihn versteht.

Angeschrien werden ist mittlerweile an der Tagesordnung und ich weiss nicht wie lange ich das noch ertragen kann.

Gespräche mit Aussenstehen haben wir schon probiert,aber er ist ein intelligenter Mann und lässt mich immer als die Schuldige dastehen und so vieles läuft derart subtil ab, dass ich keine Handfesten Argumente vorbringen kann.

Wenn er die Möglichkeit hat lässt er mich immer als die Frau dastehen die ihn fertig macht, alles nimmt was er gibt und er niemals das bekommt was er braucht.

Ich arbeite seit 15 Jahren in der ... aber trotz des dort erworbenen Wissens bin ich mit meinem Latein am Ende.

Nun bitte ich sie um einen Termin mit fachlich besser informierten Leuten als ich ,die mir bzw uns vielleicht Anregungen oder Strategien aufzeigen können wie wir

a: heil aus dieser Situation rauskommen können und ob,und wenn welche,Möglichkeiten es gibt diese Ehe zu retten.

Ich würde ich sehr über eine Antwort von ihnen freuen.

Und Danke fürs Lesen.

Mit freundlichen Grüssen

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 17. Januar 2018 09:22
An: ...
Betreff: Termin für Paartherapie

Lieber Herr Thiel,

mein Mann möchte sich von mir trennen. Wir sind seit 18 jahren zusammen und haben 2 Kinder.

Ich habe Depressionen und komme mit diesem Entschluß gar nicht klar. Gibt es die Möglichkeit am Samstag 20.1.einen Termin zu machen?

Meine Telefonnummer lautet:

...
 

 

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 8. Januar 2018 19:28
An: ...
Betreff: Sohn leidet an Depressionen

Sehr geehrter Herr Thiel,

diese mail sende ich Ihnen zu, weil ich für mich Hilfe brauche. Mein Sohn, 27 Jahre, lebt aber noch zu Hause, leidet an Depressionen. Nach dem er im Jahre 2017 für 2 Monate in psychiatrischer Behandlung war, auch Medikamente nimmt, ist er nur zu Hause. Er hat keinen strukturierten Tagesablauf, liegt (meist) den ganzen Tag im Bett, schläft viel, spielt aber auch am Computer. Jetzt hat er die Chance ein Bundesfreiwilligen Jahr zu machen. Er ist am 02.01.2018 angefangen, hat sich am 03.01.2018 Krank schreiben lassen (Magen/Darm), sollte heute (08.01.) wieder zur Arbeit . Er ist auch hingefahren, ist aber am frühen Vormittag wieder zu Hause gewesen, mit einer Krankmeldung in der Hand.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Er redet nicht mit mir, weiß daher nicht, ob was vorgefallen ist, deshalb fällt es mir immer schwerer mit seiner Krankheit umzugehen. Auskunft bekommt man ja auch nicht, weil er ja vom Alter her Erwachsen ist. Ich merke nur, dass ich mich davon runter ziehen lasse, das darf nicht sein. Was kann ich tun? Gibt es für so eine Situation Hilfe? Erwachsener Sohn, Mutter, Ehemann (nicht der Vater des Kindes). Ihre Adresse habe ich im Internet gefunden. Gibt es für solche Situationen überhaupt Termine? Oder was? Wäre schön, wenn Sie mir antworten würden. Vielen Dank für die Bemühungen.

Freundliche Grüße

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 9. Januar 2018 15:00
An: ...
Betreff: AW: Sohn leidet an Depressionen


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Entschuldigen Sie meine direkten Worte, woher wollen Sie wissen, dass Ihr Sohn an Depressionen "leidet". Hat er Ihnen mitgeteilt, dass er "leidet" oder denken Sie, er "leidet".

Wenn er leiden würde, wäre er entweder Jesus Christus, der sich zum Wohle der Menschen freiwillig hat ans Kreuz nageln lassen, oder ihr Sohn würde nach Wegen suchen, um aus dem Leid herauszukommen. Er ist jetzt 27 Jahre alt, wie viele Jahre will er noch im Zustand der Aphathie und des Computer spielens zubringen.

Entschuldigen Sie noch ein zweites Mal meine direkten Worte. Das Problem liegt ist aus meiner Sicht nicht bei Ihrem Sohn, sondern vermutlich bei Ihnen oder auch noch einigen anderen Personen, die ich auf Grund der wenigen Informationen in Ihrer Mail nicht kenne.

Wenn Sie Ihrem Sohn helfen wollen, dann müssen Sie sich helfen. Ich gehe hier von einer Co-Abhängigkeit und heimlichen Allianz zwischen Ihnen und Ihrem Sohn aus.

Den ganzen psychiatrischen Brimborium über "Depression" glaube ich kein Stück. Hier geht es letzlich nur um Geld, denn an jedem "Depressiven" verdient man sich im staatlichen Krankensystem dumm und dämlich. Bezahlt wird das von den Beitragszahlern, die von Staats wegen per Zwangsabgabe zum Frondienst herangezogen werden.

Ich will mit all dem nun nicht behaupten, es gäbe keine vielschichtige Gründe, die zu depressiven Verhalten führen, so z.B. mangelnde Erfolgserlebnisse und Enttäuschungen im Bereich von Schule und Ausbildung oder zwischenmenschlichen Beziehungen, so etwa bei Kontakten zum anderen Geschlecht, etc. pp.

All das sind Schwierigkeiten, mit denen alle Menschen zu tun haben, der eine mehr, der andere weniger.

Die Frage aber ist, ob man den Sand in den Kopf steckt und sich für den Rest des Lebens von Mutti mit Lebensmitteln und Aufmerksamkeit versorgt in seinem Zimmer vergräbt oder ob man sein Leben gestaltet und wagt.

Und wenn Ihr Sohn nicht bereit ist, etwas zu ändern, dann können Sie etwas ändern.

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Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

Praxis für Lösungsorientierte Arbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 7. Januar 2018 13:36
An: ...
Betreff: Kontaktaufnahme

Sehr geehrter Herr Thiel,

mein Name ist .... Ich bin 35 Jahre alt und seit 4 Jahren mit meiner 34 jährigen Frau ... verheiratet. Wir haben eine dreijährige Tochter sowie einen 12 Monate alten Sohn.

Die Beziehung zwischen meiner Frau und mir war schon immer kompliziert was nicht zuletzt an ihrer Krankheit -Depressionen- liegt. Sie war phasenweise in Therapie, Verbesserungen - ohne die Einnahme von Medikamenten - stellten sich aber nur für kurze Zeiträume ein. Die Medikamente nimmt sie seit der ersten Schwangerschaft nicht mehr ein!

Ich weiß momentan nicht weiter! Es kommt immer häufiger zu heftigen Streitgesprächen auch vor den Kindern. So geht es nicht weiter. In der Vergangenheit hab ich immer wieder die Energie aufbringen können um auf ... mit ihren Sorgen und Ängsten einzugehen. Aber es dreht sich alles nur im Kreis. Kein Thema wird abgeschlossen und alles kommt immer und immer wieder hoch. Ich habe es nicht geschafft sie aus ihrem Gadankenkarussell zu befreien und bin nun an dem Punkt dass ich nicht mehr kann und mir Sorgen um die Kinder mache.

Es ist viel zu viel um alles in diese Email zu packen. Ich würde mich freuen wenn Sie sich möglichst bald bei mir zurückmelden könnten.

Vielen Dank, ...

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 7. Januar 2018 18:21
An: '..
Betreff: AW: Kontaktaufnahme


Sehr geehrter Herr ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Ich wage die Behauptung, dass die "Therapie", die Ihre Frau wohl mitgemacht hat, mehr so was aufgesetztes war, eben das was die Krankenkassen so bezahlen, um den Schein zu erwecken, es ginge um die Menschen. Aber vielleicht irre ich mich, und selbst eine Systemische Therapie, die ich als Systemiker natürlich in erster Linie empfehle, würde an ihre Grenzen kommen. Vielleicht gibt es tatsächlich Menschen, die mit einer sogenannten "psychischen Erkrankung" leben müssen, weil nichts zu helfen scheint, was immer man auch tut.

Medikamente mögen für den Moment der schlimmsten Krise Entlastung schaffen, aber es ist wie in der Wirtschaft, auf die Dauer helfen keine Pillen, an denen sich die Pharmaindustrie dumm und dusslig verdient, die Krankenkassen und die kassenärztliche Vereinigung ihr monetäres Auskommen haben, politisch abgesichert durch eine teils korrupte Politikerkaste im Deutschen Bundestag und in einschlägigen Bundesministerien und von daher wenig Interesse besteht, dass die Menschen gesund werden, sondern nur nachhaltige Strukturveränderungen. Gerade dies ist aber das, was die Menschen, die sogenannten "psychisch Kranken" eingeschlossen, scheuen, sie wollen oft immer so weiter leben und nichts verändern, lieber wenig Glück, dafür aber ohne Risiko, und daher lassen sie sich so oft auch mit diversen nutzlosen oder sogar schädlichen "Medikamenten", abfüllen, statt nach dem Glück der Welt zu greifen. Das Glück liegt in der Regel nicht auf der Straße, sondern bedarf oft der Anstrengung, nicht selten verbunden mit der Gefahr, auch zu scheitern. Wer scheitert, kann wieder aufstehen, wer sich aufgibt hat immer verloren.

Nun melde ich mich hier bei Ihnen zurück. Was kann ich, was könnten wir für Sie und/oder Ihre Frau und Ihre Kinder Gutes tun?



Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

Praxis für Lösungsorientierte Arbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 13. Dezember 2017 10:13
An: ...
Betreff: Paartherapie

Schönen guten Tag,

ich leide an einer mittelschweren Depression und habe eine Verhaltenstherapie im ... begonnen.

Leider begleitet mich meine Depression schon eine ganze Weile und das macht unsere Beziehung nicht gerade einfach. Mein Freund schafft es nicht, sich richtig von mir abzugrenzen und sucht jetzt selber einen Therapeuten.

Wir würden gerne unterstützend für unsere Beziehung, eine Paartherapie in Anspruch nehmen und wollte fragen, ob wir bei Ihnen richtig wären, bzw. ob Sie sich Unser annehmen würden.

Vielen Dank im Vorraus und einen schönen Tag noch.

...



 

 

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