Borderline

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

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Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 

 






-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 18. November 2019 15:33
An: ...
Betreff: Paartherapie

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich mit folgendem Problem an Sie.

Mein (Ex) Partner und ich, hatten eine wunderschöne 3 jährige Beziehung. Leider, so sehe ich das, haben wir aus unterschiedlichen Gründen aus den Augen verloren. Sein Papa, mittlerweile vor vier Wochen verstorben, kam Krebskrank nach Deutschland zurück, wir haben eine niemals enden wollende Wohnungssuche für seine Eltern hinter uns, was an den Nerven gezerrt hat, da seine Eltern bei ihm immer wieder in einer 2 Zimmerwohnung gelebt haben, dann hat mein Partner einen neuen Job begonnen und ich als alleinerziehende Mutter von 2 Kindern, leider mit einer Latte an psychischen Diagnosen, nur die Kinder im Fokus hatte, ich mich selbst etwas verloren hatte. Mir alles irgendwie über den Kopf gewachsen ist. Dann kam es an einem Abend mal wieder zu einer Lüge von meinem Partner, eigentlich eine Kleinigkeit, was mich jedoch derart in dieser Situation super getriggert hatte. Ich mich impulsiv von ihm getrennt habe, zu dieser Zeit, wurde meine kleine Tochter operiert, es kamen Komplikationen dazu, wenig Schlaf und eben wenig Zeit um diese Sache für mich zu sortieren. Da mich mein Partner nicht in dieser Zeit in Ruhe gelassen hatte, sondern jeden Tag immer und immer wieder Kontakt suchte und ich keine Luft mehr zum Atmen hatte, hab ich wass ganz dummes gemacht, anstatt nur zu sagen, lass mich mal etwas in Ruhe, ich brauche Zeit, habe ich mich typisch Borderline, impulsiv von ihm getrennt. Hab ihm Bilder von einem anderen Penis geschickt und gesagt, er solle mich in Ruhe lassen, das würde jetzt auf mich warten und auf seine Lügen habe ich keine Lust mehr.

Wir waren verlobt, ich habe alle Ringe, welche ich von ihm bekommen habe, abgezogen und ihn echt schlecht behandelt und beschimpft. Es lief zu keiner Zeit etwass mit einem anderen Mann, niemals. Ich hätte das zu diesem Zeitpunkt nicht gekonnt und könnte es auch heute nicht. Zu sehr liebe ich ihn und das was wir hatten. Nachdem ich in meiner Therapie einen für mich wichtigen Punkt aufarbeiten konnte, was auch in unserer Beziehung passiert ist, bin ich wieder auf ihn zugegangen und habe mich entschuldigt. Hab ihm gesagt, dass er mir fehlt und ich ihn vermisse, nicht nur ich, sondern meine Kinder auch. Er meinte, er würde vorbei kommen und mich die ganze Nacht festhalten. Er kam, wir hatten Sex und als ich am nächsten Morgen wach wurde, war er weg ohne ein Wort. Erst als ich ihn dann abends angeschrieben habe, ob alles ok ist, meinte er. Es war ein großer Fehler, ihm sei in der Nacht so schlecht geworden, dann sei er nach Hause gefahren. Er empfindet nichts mehr für mich. Ab diesem Zeitpunkt ist mein komplettes Leben aus den Fugen gelaufen. Ich konnte weder essen noch schlafen. Bis ich gar nicht mehr wußte was ich noch tun sollte. Ich konnte und wollte das nicht verstehen, ich war mehr als verzweifelt. Ich habe geschaut, dass meine Kinder gut versorgt sind, was sie mittlerweile auch noch sind. Sind bei meinen Eltern. Ich war zwischenzeitlich in der Psychiatrie, weil ich eben nicht mehr schlafen konnte und das Gefühl hatte koomplett durchzudrehen. Niemals in meinem Leben habe ich solch einen Schmerz des Verlustes erlebt. Ich war an dem Punkt, an dem ich nicht mehr konnte. Er hat sich dann schließlich von mir getrennt. Er meinte ich solle mich niemals wieder bei ihm melden. Es sei zu viel passiert. Er würde mich nicht hassen, er wäre nicht wütend nichts, er sei einfach nur leer.

Jedoch ist dieser Mann meine große Liebe, niemals habe ich mehr für einen Menschen empfunden, wie für ihn. Wir hatten drei Jahre lang eine harmonische Beziehung mit klar aufs und abs, aber wir waren als Team unschlagbar gut. Es reichten Blicke zur Komunikation.

Ich wollte ihn nicht kampflos gehen lassen. Nicht nach 3 Jahren Beziehung, nicht nach all den schönen Dinge, die wir zusammen erlebt haben. Zudem ich diesen Mann liebe, ich liebe ihn wirklich.

Eines morgens schrieb ich ihn eine Nachricht, das ich weiß, dass ich ihn in Ruhe lassen solle und mich nicht mehr melden soll, aber das braucht Zeit und ich kann nicht von heute auf morgen aufhören ihn zu lieben. Er solle es mir nachsehen.

Daraufhin wollte er mit mir reden, er meinte, vielleicht gibt es ja noch einen Weg. Es sei einfach viel kaputt gegangen. Er wolle mit mir reden.
Jedoch starb sein Papa an diesem Tag. Ich fuhr zu ihm, um ihm bei zu stehen, eigentlich haben wir uns seit da an, wieder jeden Tag gesehen, geredet und Zeit miteinander verbrach, oder eben telefoniert, auch hatten wir wieder Sex, wir haben einige Nächte miteinander verbracht.

Doch als ich ihn fragte, was wir jetzt haben, sagte er mir, er wüßte es nicht. Ich habe ihm aber auch immer schon gesagt, dass ich keine Frau für Freundschaft + bin, ich etwas stabiles brauche, schon allein wegen meinen psychischen Erkrankungen.

Mittlerweile konnte er mir wenigstens einmal sagen, das ich ihm fehle und er mich an seiner Seite braucht. Jedoch mich nicht mehr so zulassen kann, wie früher. Er arbeitet daran, es ginge aber alles nicht so schnell, wie ich es mir wünsche. Als ich ihn fragte, wo ich bei ihm gefühlsmäsig stehe von 1-10, meinte er ne 5 aber es würde bergauf gehen.

Dass tat schon weh, wenn ich mal eine 10 war und er mich als Frau an seiner Seite gesehen hat.

Als ich ihn nochmals fragte, was wir haben, meinte er eine schwierige Beziehung.

Derweil habe ich mich wirklich seit gut 2 Wochen bemüht, seine Gefühle für mich zu stärken. Ich ging mit ihm Klamotten kaufen, selbst als es mir nicht gut ging. Ich habe versucht, ihm in seiner Trauer zu helfen, obwohl sein Papa mir auch sehr nahe stand. Das war genauso hart für mich, er hatte seine Familie zu trauern und ich war eben alleine damit. Wir haben viel über seinen Papa geredet, wir haben ein Bild ausgedruckt, einen Rahmen gekauft, eine Kerze dazugestellt.Ich habe ihm essen gemacht, als er nicht essen konnte, als es um die Aufbarung seines Papas auf dem Friedhof ging. (Was mir auch sehr weh tat, dass er mich nicht dabei haben wollte, wie gesagt, ich stand seinem Papa auch sehr nahe) also ging er alleine. Wir waren essen, wir haben miteinander gelacht....

Doch es herrscht eine für mich kaum aushaltbare Distanz, irgendwie eine Kälte, die ich so nicht kenne von ihm. Er sagt, er bemüht sich mich wieder zuzulassen und weiß ja selber nicht, warum das nicht geht. Er sei aber noch nie der Mensch gewesen, der gut über Gefühle reden kann.

Als ich ihm sagte, das ich nicht ohne Grund ja zu ihm gesagt habe und ich wirklich an die Liebe und Beziehung glaube und ich nicht der Mensch bin, der alles wegwirft, wenn es schwierig wird und ich es nicht glauben kann das es das gewesen sein soll. Es heißt doch in guten, wie auch schweren Zeiten. Er mich genauso verletzt hat, ich aber ihm vergeben habe. Doch irgendwie habe ich langsam echt Angst, das es niemals wieder was werden wird. Nochmals, ich liebe diesen Mann und ich mag ihn nicht aufgeben. Ich mag nicht aufgeben, was wir tolles hatten. Ich bin langsam echt verzweifelt, weil ich nicht mehr weiß, was ich noch tun soll, damit es wieder besser wird.

Er sagt immer, er müsse eine Entscheidung treffen, ob er das noch will und das tut schon verdammt weh. So als wäre das einfach eine Entscheidung, er hat diese Beziehung in der Hand und wenn er nicht mehr mag, wirft er es hin. Genauso wie er entscheidet, wann und wie lange wir uns sehen. Genauso er entscheidet, wann und ob er sich meldet und all diese Ungewissheit, gepaart mit der Angst das er sich dagegen entscheidet, macht mich fertig. Ich möchte doch auch bald meine Kinder wieder bei mir haben und wieder an was anderes als nur an die Rettung dieser Beziehung denken können.
Auch habe ich ihm vorgeschlagen, wir könnten von Freitag bis Sonntag nach ... fahren/fliegen. Kam dann, muss darüber nachdenken, mal schauen. Ich gebe dir Bescheid.
Was soll ich denn noch alles tun. Mit räumlicher Distanz wird es auch nicht wieder besser, auch nicht, wenn ich nur stundenweise Teil seines Lebens sein darf.

Ich hatte ihm schon vorgeschlagen, dass wir uns auch Hilfe von außen holen können, jemand der vielleicht einen anderen Blickwinkel darauf hat. Ich meine es wirklich Ernst mit ihm.

Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, sofern er sich darauf einlässt, wie schnell bekommen wir einen Termin bei Ihnen? Macht es hier überhaupt noch einen Sinn eine Paartherapie zu starten, oder ist der Karren schon so tief im Dreck?

Hoffe das Geschriebene ist nicht zu chaotisch. Es sollte nur einen kleinen Überblick, bzw. Einblick, natürlich aus meiner Sicht, geben. Er wird das sicherlich anders schildern...

Danke fürs Lesen bis hierher.

Ich freue mich von Ihnen zu hören.

...

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 25. Oktober 2019 12:25
An: ...
Betreff: Suche Therapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

Ich habe Ihre Adresse von meiner Mutter. Sie hat mich Ihnen empfohlen, da ich dringend eine Verhaltenstherapie benötige. Ich bin 28 und seit 2008 diagnostizierte Borderlinerin mit einer mittelgradigen Depression. Dies wurde 2017 erneut in der stationären Therapie in ... diagnostiziert. Nun hoffe ich, das Sie sich mit einer positiven Rückmeldung bei mir melden.

Vielen Dank im voraus

...

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 18. Oktober 2019 10:20
An: ...
Betreff: Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

meine Mutter (54 Jahre) und ich (26 Jahre) sind auf der Suche nach einem Familientherapeuten, der auch mit der Krankenkasse abrechnen kann. Die Kostenzusage von der AOK haben wir bekommen, jedoch noch keinen Therapeuten gefunden, der mit uns zusammen arbeiten würde.

Wir leiden beide (ärztlich bestätigt) an einer Borderline Persönlichkeitsstörung und haben in der Vergangenheit bis heute immer wieder vermehrt Probleme miteinander. Diesen wollen wir nun gemeinsam mit einem Therapeuten aufarbeiten, damit unsre Mutter-Kind-Bindung wieder normal sein kann.

Können Sie uns da weiterhelfen?


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 


 

 

----- Weitergeleitete Nachricht -----
Von: ...
An: ...
Gesendet: ‎Donnerstag‎, ‎5‎. ‎September‎ ‎2019‎ ‎16‎:‎55‎:‎34‎ ‎CEST
Betreff: Hilfe

Hallo Herr Thiel,

ich wende mich an Sie, weil Sie mein letzter Strohhalm sind unsere Familie noch zu retten. (Meine Frau, ich und unsere 10monatige Tochter)

Seit der Geburt unserer Tochter wird die eskaliert die Lage bei uns immer mehr.

Meine Frau ist psychisch Krank.

Sie klammert sich immer mehr an unsere Tochter.

Egal was, ich mach alles falsch.

Ich bin ein fauler Hund kümmer mich überhaupt nicht um unsere Tochter

bin an allem Schuld

Ich bin schlicht weg ihr auserkorenes Feindbild

Mindestens einmal am Tag hat sie einen Wutausbruch wo sie mir alles Mögliche vorwirft. Will dann die Trennung. "Du zahlst für mich und meine Tochter und siehst sie nie mehr".

Einen halben Tag später herrscht wieder Sonnenschein und sie beteuert mir ihre Liebe.


Inzwischen bin ich wirklich am Ende meiner Kräfte. Ich möchte so gerne unser Familie erhalten und in Ruhe und Frieden leben. Ich weiß nicht mehr wie.

Können Sie uns bitte helfen.


Gruß

...

 

 

 



 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 24. Mai 2019 21:22
An: ...
Betreff: Paartherapie

Guten Abend Herr Thiel

Mein Name ist ...,

Ich bin seit mehr als 2 Jahren mit meiner Partnerin ... in einer Beziehung. Mittlerweile haben wir eine 1 Jährige Tochter Namens ... .

Meine Partnerin war vor unserer Beziehung in therapeutischer Behandlung wegen Suizidversuch und Borderline Erkrankung. Zwischen durch war sie nochmal bei ihrer Therapeutin aber ist seit langer Zeit nicht mehr dort. Ich weiß momentan nicht mehr weiter wie ich bei uns zuhause mit ihr umgehen soll. Sie sagt es geht ihr schlecht und das sie traurig ist, oft.

Ich versuche mein möglichstes zu tun um sie zu entlasten weil sie sagt, sie hat keine Zeit für sich. Es gibt Momente wo sie mich seelisch foltert mit ihren Aussagen und es mir mittlerweile schwer fällt ein Lächeln aufzusetzen und die Sachen runter zu schlucken weil sie ihre Fehler nicht sieht und ich es ihr nicht sagen kann ohne das daraus ein riesen Streit wird was meist damit endet das ich entweder auf die Couch verbannt werde von ihr rausgeschmissen werde oder ich mich dazu entscheide zu gehen um von meiner Seite schlimmeres zu verhindern (das wir dann richtig streiten).

Immer wieder mache ich mir Sorgen um unsere Tochter und weiß nicht wie es weiter gehen soll.

Deswegen würde ich mit ihr sehr gerne zu Ihnen kommen zu einer Therapie. Vieleicht hilft ihr und mir ein Blick von außen was man besser machen kann oder wie man mit Situationen anders umgehen sollte.

Ich bitte um eine Rückmeldung ob Sie uns helfen können oder vielleicht auch nicht. Aufjedenfall wäre eine Nachricht sehr nett.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 16. April 2019 10:33
An: ...
Betreff: Familienberatung

Sehr geehrter Herr Thiel,

im Internet bin auf Sie aufmerksam geworden das Sie in Familienangelegenheit beraten können.

Kurz zu unserer Situation. Meine Freundin und ich sind seit August 2018 Eltern.

Meine Freundin 24 Jahre alt hat Borderline das ein alltägliches Leben gemeinsam zur Zeit mit kleinem Kind leider unmöglich macht.

Deshalb leben wir momentan auch an zwei verschieden Orten. Wir wollen für unsere Familie kämpfen, sodas wir es schaffen dauerhaft zusammen zu leben, weil wir haben sehr starke Gefühle für einander und wir die Zukunft miteinander verbringen wollen. Leider schaffen wir es nicht ohne Hilfe.

Generell möchte ich von Ihnen wissen ob sie in der hinsicht mit uns arbeiten können und was da alles auf uns zu kommen würde.

Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich im Vorraus.



Mit freundlichen Grüßen

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 14. August 2018 09:25
An: ...
Betreff: Familientherapie
 
Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin auf der Suche nach Unterstützung für unsere Familie.

Wir haben sehr turbulente Jahre erlebt und leider haben diese ihre Nachwirkungen. Mein Mann hat Borderline und befindet sich seit vier Jahren in Therapie. Die Therapeutin arbeitet mit DBT und das Verfahren erzielt gute Erfolge. Leider hat mein Mann von seiner ersten stationären Therapie eine Stalkerin mitgebracht. Diese hat vorallem unsere damals 12 jährige Tochter bedroht. Dieses traumatische Erlebnis hat sie nicht verarbeitet und eine Anorexie entwickelt. Sie war vier Monate in der Kinder und Jugendpsychatrie. Inzwischen hat und hält sie ihr Gewicht. Das Trauma an sich konnte aber nicht bearbeitet werden. Sie meidet nach wie vor Menschen, geht fast nirgendwo alleine hin und spricht auch nicht mit Fremden ( gar nicht, sie bestellt zb nicht selber im Restaurant/ nimmt keine Pakete vom Postboten entgegen etc).

Sie ist ambulant in Behandlung, um weiter ihre Anorexie zu begleiten aber auch um langsam die Ursachen zu bearbeiten. Sie ist inzwischen ... Jahre und die Probleme die aus ihrem Verhalten resultieren sind sowohl für sie, als auch für uns schwierig. Unsere Sohn leidet extrem unter der Situation und wird immer unzugänglicher. Er ist extrem wütend und entwickelt starke aggressive Verhaltensmuster.

Nach meiner Einschätzung sind wir nicht in der Lage die Reintegration unserer Tochter, in die Familie, alleine zu gestalten. Wir brauchen dringend Unterstützung. Über eine Antwort oder einen Anruf unter ... würde ich mich freuen.

...

 

 

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