Anorexia nervosa

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 



 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 6. Januar 2019 19:22
An: ...
Betreff: systemische Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

wir hatten im Oktober schon einmal Kontakt zu Ihnen aufgenommen. Es ging um eine Anfrage für eine Familientherapie.

Da sie damals leider keine Kapazitäten frei hatten, haben Sie mich an ihren Kollegen Herrn .. verwiesen. Diesem mussten wir aufgrund von Zeitkonflikten Ende letzten Jahres jedoch absagen (dies u.a. wegen der akuten Behandlungsphase unserer 11 jährigen anorektischen Tocher in einer über 400 km entfernten Klinik).

Unsere Tochter wird spätestens Ende Februar entlassen. Die dortigen Therapeuten empfehlen sehr eine systemische Familientherapie.

Wir würden uns sehr freuen, wenn sie als für den ... zuständigen systemischen Familientherapeuten bei der vollständigen Genesung unserer Tochter unterstützen könnten!

Wäre das für Sie machbar?

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 26. März 2019 21:55
An: ...
Betreff: Aw: AW: systemische Familientherapie

Sehr geehrter Herr Thiel,

unsere an Anorexie erkrankte Tochter ist mittlerweile aus der Klinik zu uns zurückgekehrt. Aufgrund der vielen anderweitigen Termine kamen wir bisher noch nicht dazu, eine systemische Familientherapie anzugehen.

... wird einmal wöchentlich für 50 min. therapeutisch nachbetreut und sie hat eine Ernährungsberaterin zur Unterstützung.

Daher ist Ihr Angbot für uns weiterhin sehr interessant. Wir merken nämlich gerade, dass wir unbedingt an die Wurzeln des Problems ran müssen. ... isst inzwischen wieder viel zu wenig. Sie ist auch wieder recht depressiv und rutscht in die alten Verhaltensweisen zurück (essen selektieren, vermeiden u.ä.).

Zudem beginnt sie mir gegenüber sehr zu fremdeln. Das ist mir neu. Sie war ansonsten sehr Papa-Kind, wir hatten immer ein sehr gutes Verhältnis. Ich kann mir das schwer erklären. Vielleicht liegt dies jedoch einfach daran, dass auch bei ihr (11 Jahre) die Pubertät und das Loslösen bevorsteht.

Gibt es Möglichkeiten, wie Sie uns unterstützen können?

Wir müssen reagieren, bevor sie wieder soweit ist, erneut in die Klinik zu müssen (der letzte Aufenthalt in ... war über 400 km weit weg und dauerte über 4 Monate, für alle eine grosse Belastung).

Besten Dank & Grüsse
...

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Mittwoch, 10. April 2019 13:54
An: ...
Betreff: AW: AW: systemische Familientherapie


Sehr geehrter Herr ...,

Wir als Systemiker schauen auf die ganze Familie, nicht nur auf ein Kind, das Symptomträger ist. Ärzte sind dann leicht bei der Diagnose "Anorexie" und bezeichnen das Symptom als "Krankheit".

...

 


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel




 

 

 

 

 

Gesendet: Sonntag, 13. Januar 2019 um 20:19 Uhr
Von: ...
An: ...
Betreff: Familienberatung


Sehr geehrter Herr Thiel,

meine jüngste Tochter (13 Jahre) ist an Anorexie Nervosa erkrankt. Unter dieser Situation leidet die ganze Familie. Das führt insbesondere dazu, dass unsere älteste Tochter (15 Jahre) sich vernachlässigt fühlt und Schwierigkeiten hat sich an Grenzen zu halten.

Daher bitte ich Sie um ein Gessprächstermin.

Freundliche Grüße

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 13. Januar 2019 21:26
An: ...
Betreff: AW: Familienberatung



Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage. 

Bei der Symptomatik Anorexia nervosa (Magersucht) - so die Schulmedizin - liegt eine "gestörte Wahrnehmung des eigenen Körpers und die Furcht vor Gewichtszunahme vor. Die Gründe für die Entsteheúng einer solchen "Störung" können sehr vielfältig sein. Das haben Sie sicher im Internet oder an anderer Stelle recherchiert.

Als Systemiker nehmen wir uns das ganze Feld vor, im dem die Betroffenen leben, schauen also nicht isoliert auf die "Kranke", wie es die Schulmedizin gerne tut und von daher naturgemäß oft nicht sehr hilfreich ist. Von daher sind Sie bei uns mit Ihren Sorgen sicher gut aufgehoben, was nicht ausschließt, wenn es erforderlich erscheint, einen Arzt zu konsultieren.

...


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 11. Dezember 2018 11:31
An: ...
Betreff: Frage

Hallo mein Name ist ...,

Ich suche eine Therapeutin meine Diagnosen sind:

mittelgradige Depression, Anorexie nervosa,bulimische Form, posttraumatische Belastungsstörung.

Ich war auch schon in in einer Therapie bei einer Kinder und jugendtherapeutin da ich jetzt leider 21 bin kann und darf sie mich nicht mehr behandeln deswegen muss ich mir jetzt eine neue Therapeuten suchen und bin auf Ihre Seite gestoßen.

Ich war auch vom 06.10 2018 bis zum 2.12 2018 in stationärer psychotherapeutischer Behandlung.

Deswegen wollte ich sie fragen ob sie noch Therapieplätze frei haben oder ob man sich bei ihnen auf die Warteliste stellen kann.



Mit freundlichen Grüßen

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 13. Dezember 2018 12:44
An: ...
Betreff: AW: Frage


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Falls Sie eine Psychotherapie machen wollen, weil Sie meinen, Sie wären psychisch krank, wenden Sie sich bitte an einen Psychotherapeuten. In der Regel wird dieser über Krankenkasse bezahlt.

Gerne können wir Ihnen unsere Hilfe außerhalb von Psychotherapie anbieten, das würde bedeuten, dass wir Sie nicht als "krank" definieren, sondern als Mensch in einer vermutlich schwierigen Lebensituation.

Wartelisten gibt es im Sozialismus und im staatlich verkrusteten deutschen "Gesundheitssystem", desorganisiert von der SPD. Bei bei uns müssen Sie nicht warten, bei uns ist der Kunde / die Kundin König/in, wir leben in der Gegenwart.

Gerne können wir Ihnen einen Termin anbieten.

...


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

 

 

 



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 1. September 2018 09:22
An: ...
Betreff: Familientherapie

Sehr geehrte Damen und Herren,

Meine Schwester und ich wären sehr an einer Familientherapie mit meiner Mama interessiert. Ich bin gerade am Zunehmen nach einer zweijährigen Phase der Anorexie. Meine Schwester ist innerhalb des letzten Jahres sehr dünn geworden und hatte vorher schon viele Probleme mit sich und der Welt. Meine Mama leidet im Moment unter Angst- und Zwangsstörungen. Ich und meine Mama machen schon länger eine ambulante Therapie und meine Schwester sucht gerade nach einer Klinik oder ambulanten Therapie. Vor allem im Austausch mit meiner Schwester sind uns viele Punkte unserer Krankheit und sonstiger Probleme aufgefallen, die mit unserer Familiensituation zusammenhängen. Wir drei haben eigentlich ein sehr gutes Verhältnis, aber es gibt viele Punkte, die nie angesprochen und jetzt immer deutlicher zu Problemen werden. Deshalb kam der Tip einer Bekannten es mal mit einer geleiteten und geführten Mediation oder Familientherapie zu versuchen. Ich glaube es wäre sehr schwer, dass alles selber aufzulösen aber es wäre meiner Meinung sehr wichtig (vor allem für die Gesundung meiner Schwester). Ich bin 24 Jahre alt, sie 22 und meine Mama 47.

Könnten Sie uns dabei helfen und wie wäre Ihr Vorschlag?

Mit freundlichen Grüßen,

...

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 1. September 2018 18:37
An: ...
Betreff: AW: Familientherapie


Sehr geehrte Frau ...,

Danke für Ihre Anfrage und Ihre Schilderung der Situation.

Gerne können wir hier tätig werden.

Darf ich fragen, wo Ihr Vater in dem Szenario zu finden ist. Womöglich gibt es da auch ein Verbindung zu der Problematik.

...


Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel


 

 

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