Panikattacke

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 23. Januar 2020 19:46
An: ...
Betreff: Gesprächstherapie über Krankenkasse

Sehr geehrte Damen und Herren,

über meine Mutter bin ich auf Ihre Seite aufmerksam geworden.

Am Donnerstag den 9. Januar hatte ich während meiner Arbeitszeit einen Nervenzusammenbruch bzw. eine kleine Panikattacke. Aufgrund dessen hat meine Hausärztin mich zunächst für 3 Wochen krankgeschrieben und mir den Tipp gegeben, dass ich vielleicht auch eine Gesprächstherapie machen könnte, um den Hintergründen des Anfalls auf den Grund gehen zu können. Da ich Berufsmäßig als Lokführer arbeite und daher auch eine große Verantwortung habe, wollte ich den Tipp entsprechend gerne umsetzen.

Ich bin 28 Jahre alt und habe in meiner Familie bereits mehrere Fälle von diagnostizierten Depressionen. Ich lebe in ..., wäre aber auch in der Lage mit dem Auto zu einer Praxis in der Nähe zu fahren.

Ich hoffe, Sie können mir einen Therapeuten in meiner Nähe empfehlen, mit dem ich eine Gesprächstherapie, über die Krankenkasse abgerechnet, beginnen könnte.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 


 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 29. Juni 2019 21:21
An: ...
Betreff: Beratungsgespräch

Sehr geehrter Herr Thiel,

gerne würde ich mit meinen Eltern und meinem Bruder (Thomas) einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren. Ich (Katrin) bin 29, Mutter zweier Kinder und habe zwei Brüder. Ein Bruder ist bei der Bundeswehr (Thomas 23 J.), der andere Student (Jörg 26 J.). Meine Eltern, Thomas und ich sind der Meinung, dass bei Jörg´s momentaner Lebenssituation akuter Handlungsbedarf besteht, wissen aber nicht, wie wir das „Ganze“ angehen sollen bzw. was wir machen sollen...

Jörg leidet seit länger Zeit an Angststörungen und Panikattacken. Kombiniert mit seinem Studiengang (Film) geriert er meiner Meinung nach in eine Abwärstspirale, da er beim Filmdreh natürlich Arbeitsanweisungen geben musste und auf Premieren vor vielen Menschen sprechen musste. Mit seiner Erkrankung sind das meiner Meinung nach keine glücklichen Umstände gewesen. Er hat vor jeder Premiere oder Preisverleihung vom Arzt verschriebene Medikamente eingenommen und irgendwann angefangen, das mit Alkohol zu kombinieren.

Gestern auf einer Premiere haben wir erfahren, dass er jetzt beim Feiern auch gelegentlich Extasy oder Ketamin nimmt. Er hat im heutigen Gespräch versucht Schadensbegrenzung zu betreiben und gemeint, er hätte die Lage im Griff. Mein anderer Bruder Thomas, meine Eltern und ich sehen das anders. Unserer Meinung nach besteht auch bei gelegentlicher Einnahme eine Abhängigkeit. Wir sind uns einig, das Handlungsbedarf besteht, wissen aber überhaupt nicht, wie wir uns jetzt verhalten sollen. Thomas versucht Informationen von der Seelsorge zu bekommen.

Ich hoffe, ich konnte die Situation für Sie gut zusammenfassen. In so einer Situation weiß man überhaupt nicht, wie man seine Erzählungen anfangen soll. Können Sie uns in so einer Lage weiterhelfen? Wenn ja, würden wir gerne erst einmal ein Gespräch ohne Jörg vereinbaren, da wir erst Mal einen Fahrplan brauchen, wie wir das Ganze jetzt angehen sollen. Über eine Antwort würde ich mich freuen.

...

 

 

 

 



 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...

Gesendet: Dienstag, 21. Mai 2019 16:58
An: ...
Betreff: Systemische



Sehr geehrter Herr Thiel,

wir sind diese Woche bei dem ... e.V. in ... gewesen . Dort hatten wir ein Einzelgespräch mit Frau ... .

Sie hat uns zu einer systemischen Familienberatung geraten und uns Adressen in ... gegeben.

Mein Mann und ich haben Interesse an einem ersten Einzelgespräch .

Wir sind Angehörige einer psychisch kranken Tochter .

Unsere Tochter hat am 32.6.2018 eine Tochter zur Welt gebracht. Im Oktober stellten sich bei ihr Panikattacken und starke Angstzustände sowie Depressionen ein.
Sie befindet sich seit dem in psychologischer Betreuung, lehnt aber seid einigen Monaten den persönlichen Kontakt mit uns ab.

Uns fällt es sehr schwer damit umzugehen. Wir brauchen dringend Rat und Hilfe um diese Situation auszuhalten.

Wir hoffen bei Ihnen Hilfe zu finden.

Wir würden uns über eine baldige Antwort bzw. einen Gesprächstermin freuen.


Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 



 

 

 

-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: ...
Datum: Tue, 22 May 2018 10:19:10 +0200
Von: ...
An: ...



Guten Morgen Herr Thiel,

auf der Suche nach einer Familienberatung/Therapie haben wir Sie im Internet gefunden. Wir hoffen sehr, dass Sie uns helfen können. Wir haben Angst, Angst davor, dass unser Sohn (40) uns nicht mehr akzeptieren kann. Er distanziert sich schon seit längerer Zeit von uns, geht nicht ans Telefon, reagiert nicht auf Nachrichten. Unser letztes Gespräch hat ergeben, dass er unter einer schon lange bestehenden Depression mit Panikattacken (wahrscheinlich drogeninduziert) leidet.

Vor 3 Jahren wurde er aufgrund desses stationär aufgenommen und anschließend für lange Zeit ambulant psychologisch weiterbehandelt. Er teilte uns mit, dass er zu niemanden mehr Vertrauen hat, niemand interessiere sich wirklich für ihn und seine Lebensumstände. Wahrscheinlich sei er als er noch sehr jung war (Baby-/Kleinkindalter) traumatisiert worden.

Wir, mein Mann und ich, wünschen uns, dass wir unseren Sohn besser verstehen können und wieder zueinander finden und bitten Sie, uns dabei zu helfen.

Mit freundlichen Grüßen

...


 

 

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