Frau verschwunden

 

 

 

 

 

Peter Thiel 

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF) 

Telefon: 030 / 499 16 880 

Funk: 0177.6587641

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

Die nachfolgenden Anfragen wurden teilweise leicht verändert, um die Anonymität der Anfragenden zu sichern.

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 9. März 2018 12:34
An: ...
Betreff: Bitte um Hilfe

Sehr geehrter Hr. Thiel,

ich bin, auf der Suche nach Hilfe, durch ihre Internetseite auf Sie gestoßen.
Meine Frau ist, nach einem Streit am Wochenende, seit zwei Tagen nicht mehr zuhause gewesen.
Sie hat mich überall blockiert und ich kann keinen Kontakt mit ihr aufnehmen.
Die einzige Nachricht heute war, dass seit 7.3. das Trennungsjahr eingeleitet ist und sie keine Beziehung mehr will.

Können Sie uns helfen?

...

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Freitag, 9. März 2018 20:31
An: ...
Betreff: AW: Bitte um Hilfe


Sehr geehrter Herr ...,

Danke für Ihre Anfrage.

Was für eine Hilfe suchen Sie, das konnte ich Ihrer Nachricht nicht entnehmen.


Möglicherweise wünschen Sie einen persönlichen Beratungstermin bei uns?

Falls dem so ist, können wir gerne tätig werden.

...




Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel



 

 

 

 

 

 





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 1. März 2018 11:36
An: ...
Betreff: Weiß nicht mehr weiter

Hallo,ich kam gestern heim,meine Frau und mein Sohn sind weg. Ausgezogen. Ich Sitze da und weiß nicht weiter.

 




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Donnerstag, 1. März 2018 17:21
An: ...
Betreff: AW: Weiß nicht mehr weiter


Sehr geehrter Herr ...,

erfahrungsgemäß finden sich Frau und Kind über kurz oder lang wieder an, es sei denn, hier läge ein Verbrechen vor, dann sollten Sie umgehend zur Polizei gehen.

Meistens ist die Frau zum Glück aber nicht entführt oder verunglückt, sondern bei einer Freundin oder bei den eigenen Eltern, manchmal auch im Frauenhaus, das ist so eine Art steuerfinanzierte Pension für Frauen, gibt’s leider nicht für Männer, vermutlich weil die Männerhäuser dann von Männern völlig überrannt würden, die es zu Hause nicht aushalten. Eine Zahl, die in die Tausende ginge, ganz klar, dass das immense Beträge wären, die der Steuerzahler da berappen müsste, so dass der Gesetzgeber und die Komunen davor zurückschrecken, hier Männer und Frauen gleich zu behandeln. Es sind also im Grunde finanzielle Gründe, warum Männer hier benachteiligt werden, weil eben alle davor Angst haben, dass sonst Tausende von Männer ihre Frauen still und heimlich verlassen würden.

Falls Sie eine Idee haben, was wir für Sie tun könnten, bitte Nachricht an mich.



Mit freundlichen Grüßen


Peter Thiel

Praxis für Lösungsorientierte Arbeit



 

 

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